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My summer love (fm:Romantisch, 11780 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 25 2020 Gesehen / Gelesen: 7509 / 5596 [75%] Bewertung Teil: 9.41 (91 Stimmen)
11 lange Jahre Herzschmerz und Sehnsucht, nach der größten Liebe meines Lebens

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Um es vorwegzunehmen: es ist eine erfundene Geschichte.

In den derzeit schwierigen Zeiten versucht wahrscheinlich jeder, sich auf die ein - oder andere Weise von trüben Gedanken abzulenken. Ich habe eine Geschichte geschrieben, vielleicht findet sie Zuspruch, vielleicht aber auch nicht - wie dem auch sei, ich wünsche euch allen, dass ihr gesund bleibt und euch nicht unterkriegen lasst!

Hier nun meine Geschichte:

My summer love

Kennst du dieses Gefühl: du meinst dein Herz müsste zerspringen, diesen Schmerz im Herzen, diese Sehnsucht nach dem einen Menschen, den du so sehr liebst, dass es weh tut?

Nichts, rein gar nichts kann diesen Schmerz, diese Sehnsucht vertreiben. Niemand, nicht einmal die besten Freunde, die lustigsten Anektoden können dich aufheitern. Für dich gibt es nur noch dunkle Wolken, selbst dann wenn die Sonne strahlend am Himmel steht. Du willst dich nur noch verkriechen, willst dich ungestört in deiner Traurigkeit verlieren, suhlst dich in deinem Leid.

So geht es mir gerade. Mal wieder. Eigentlich ist dieses Gefühl mein ständiger Begleiter, mal mehr, mal weniger schlimm.

Du sagst: Ach ja, Liebeskummer. Das vergeht. In wenigen Wochen ist das vorbei, spätestens dann, wenn du dich neu verliebst ist alles vergessen und du kannst gar nicht verstehen, warum du so ein Drama daraus gemacht hast.

Dasselbe dachte ich auch - damals, vor fast 11 Jahren.

Ich bin Jenny, 30 Jahre alt und lebe seit fast 11 Jahren in Hamburg.

Falls du dich fragst, ob ich der unglücklichen Liebe wegen meiner Heimat, einem malerisch gelegenen Ort im Süden Deutschlands, den Rücken gekehrt habe: Nein, es war vorher so geplant.

Nach meiner Ausbildung zur Frisörin trat ich zum 1. August die Ausbildung zur Kosmetikerin in Hamburg an. Seitdem habe ich meinen Heimatort nicht wieder aufgesucht.

Meine Eltern träumten viele Jahre davon, irgendwann in Spanien zu leben und nahmen meinen Wegzug zum Anlass ihre Zelte in Deutschland abzubauen und in Spanien ihr Leben zu genießen. Sie verkauften den großen Hof, auf dem ich aufwuchs, bedachten auch mich mit einer ansehnlichen Summe und zogen von dannen. Mit dem Geld eröffnete ich nach einiger Zeit meinen eigenen Salon, der sich durch harte Arbeit und viel Engagement, sehr schnell zu einem äußerst lukrativen Damensalon etwickelte.

Nun gibt es dort, wo mein Leben begann, nur noch einen Cousin, dem ich immer sehr verbunden war - nein, das ist nicht richtig - wir sind uns immer noch sehr verbunden, telefonieren und manchmal besucht er mich, nur ist es halt ganz anders als früher. Ich kann mich einfach nicht überwinden meiner Heimat einen Besuch abzustatten. Ich habe Angst, dass ich dann vollends zusammenbreche.

Ich habe mich aufgerafft und sitze in der kleinen Bar meiner Freundin Bea, eine Flasche Lambrusco vor mir auf dem winzigen Tisch, der abgeschirmt von drei großen Topfpflanzen, in der Ecke vor einem kleinen Fenster steht. Mit verlorenem Blick schaue ich hinaus, über die kleine Terasse mit den liebevoll dekorierten Tischen hinweg, die bei dem schönen Wetter so gestellt wurden, dass in der Mitte eine Tanzfläche bleibt. Die Pärchen, die lachend dort sitzen, oder sich engumschlungen auf der bunt beleuchteten Tanzfläche bewegen, nehme ich gar nicht wahr.

Gleich als ich das Lokal betrat, erfasste Bea die Lage, kramte kopfschüttelnd im Kühlschrank unter der Theke die Flasche Lambrusco hervor und drückte sie mir in die Hand. Kurzerhand vertrieb sie ein knutschendes Pärchen von "meinem" Tisch und wies mich an Platz zu nehmen.

"Ist es wieder soweit Jenny? Reden willst du ja bestimmt nicht, also

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