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Kroatien mal Anders (fm:Cuckold, 23542 Wörter)

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Veröffentlicht: May 21 2020 Gesehen / Gelesen: 14055 / 12622 [90%] Bewertung Geschichte: 9.43 (102 Stimmen)
Ein junger Mann fährt zwangsweise mit der Verwandschaft in die Ferien

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© lost_of_mind Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ein junger Mann fährt zwangsweise mit der Verwandschaft in die Ferien.

Es handelt sich hier um eine veränderte Nacherzählung mit Genehmigung der ursprünglichen Autorin, Autorenrechte © für diese Geschichte nun bei lost_of_mind, bitte keine unerwünschte Veröffentlichung.

Kroatien mal Anders

Diese Ferien, die ganzen letzten Wochen davor schon verliefen mal so ganz anders. Vielleicht sollte man deswegen etwas ausholen:

Unser Hauptdarsteller Alfred, genannt Fred absolvierte gerade die 12.Klasse Gymnasium. An sich nichts Aufregendes. Weil er vergangenes Jahr lieber Freitags immer demonstrieren ging bekam er die Ehre die 12. zu Wiederholen. Sein Vater war stinksauer. Das Verhältnis Zuhause eh schon nicht das Beste, die Eltern langjährige überzeugte Schwarz-Wähler, sogar mit Parteibuch und der Junior ein aufmüpfiger Revoluzzer. Dann auch noch Sitzenbleiben!

Das wäre vielleicht noch gegangen. Aber eine der Demos lief aus dem Ruder, es kam zu Handgreiflichkeiten, Verhaftungen und einem Prozess mit Verurteilung. Lange Rede, kurzer Sinn: Ferien fielen deshalb aus. Fred hatte seine 50 Sozialstunden in einer Woche abgeleistet, die Autos, der Boden und die Fenster der örtlichen Feuerwache hatten wohl noch nie so geglänzt. Die anderen Jungs hatten Pech, sie waren tiefer involviert gewesen, deren jeweils 200 Sozialstunden zogen sich über die vollen 6 Wochen Ferien. Zelten an der Nordsee war alleine auch Öde...

Fred"s Vater kürzte erstmal das Taschengeld und schloss den Revoluzzer von allen weiteren Familienaktivitäten und -Privilegien aus. Keine Nutzung des Zweitwagens mehr. Also auch von der seit Jahrzehnten immer so "geliebten" Ferienreise zum Wandern nach Südtirol. Nur Freds Mutter hatte Verständnis. Sie schob Fred bei der Abfahrt einen Zettel zu, mit der Telefonnummer ihrer Schwester. "Ruf mal bei Greta an, die haben jetzt ein neues Wohnmobil. Frag doch einfach mal ob die was vor haben. Oder willst du lieber Zuhause bleiben?"

Langweilige Tante. Greiser Onkel. Wohnmobil. Das sind die Ferienzutaten die natürlich jeden Dreiviertelwüchsigen in schwerste Begeisterungsstürme versetzen. Tagelang saß er am Baggertümpel. Alleine, denn die Jungs waren Toiletten putzen im Seniorenstift oder mussten im Park Kippen sammeln. Was sind Ferien ohne Kumpels? Megaöde. Aber auch wirklich jeder Andere schien weg gefahren zu sein. Fred erinnerte sich an den Zettel, der achtlos neben dem Telefon lag. Ein weiterer Ferientag, auch noch mit trübem Wetter, ließ ihn endgültig zum Telefon greifen.

"Hallo, rate mal wer dran ist!" Sagte Fred.

"Das mit dem Enkeltrick können sie sich bei uns Sparen. Fick dich selber!"

Es wurde sofort aufgelegt. Fred prüfte im Telefon, stellte um so dass die abgehende Nummer mit übermittelt wurde, rief Nochmal an.

"Hallo Tante Greta, Alfred am Telefon."

Sie schien sehr erfreut. "Ach Junge, du bist es! Ich habe dich ja garnicht erkannt. So eine Freude. Dass du dich mal bei uns meldest? Bitte entschuldige wegen eben, aber wir hatten schon mehrere solcher Anrufe und dein Onkel wäre fast drauf rein gefallen..."

Fred grinste. Ja, sein Onkel soll wohl schon manchmal etwas tattrig sein.

"Passt schon. Warum ich Anrufe: Mama deutete an dass ihr vielleicht mit dem Wohnmobil wegfahren wollt."

"Ja, sie hat Recht. Mir passt das auch nicht warum Herbert immer mitten in den Ferien wegfahren will, ist viel zu viel Trubel überall. Aber wahrscheinlich kann er dann besser den jungen Mädchen nachgeifern, die dann auch Ferien haben."

Fred grinste. Greta nahm wie üblich nie ein Blatt vor den Mund. Seine Tante kann sehr Böse und Zynisch sein.

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