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Mein erster Dreier (fm:Dreier, 5071 Wörter)

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Veröffentlicht: May 25 2020 Gesehen / Gelesen: 14298 / 11244 [79%] Bewertung Geschichte: 9.39 (121 Stimmen)
Ich lerne im Wellnesshotel nette Menschen kennen und es kommt doch tatsächlich zu meinem ersten Dreier.

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Ich hatte doch tatsächlich einen Dreier. Ja, wenn man an was ganz arg denkt, und wenn man sich was so sehr wünscht, dann ergeben sich auch plötzlich überraschende Möglichkeiten.

Ich verbrachte über Silvester ein paar Tage im nahe gelegenen Allgäu, zusammen mit Thomas. Wir fanden ein nettes Hotel mit einer tollen Wellnessanlage und freuten uns auf unsere Zweisamkeit. Ich habe mich, seit ich diese Seiten gefunden habe und auch selber zur Autorin geworden bin, doch ein wenig verändert. Nicht zuletzt auch durch die erotischen Geschichten und den teilweise sehr anregenden Mails, die ich bekam. Ich wollte mit Thomas über dieses Thema und meinen neuen Bedürfnisse und Wünsche ausgiebig und in Ruhe reden.

Zum Glück gastierten im Hotel auch einige jüngere Leute und wir bekamen ganz schnell Kontakt zu zwei Pärchen aus dem Rheinland. Jürgen und Birgit waren in unserem Alter und kamen aus Köln. Birgit hatte blondes, kurzes Haar und war, sagen wir mal, etwas mollig. Jürgen hat es mir sofort angetan. Er sah super aus. Immer ein gepflegter Dreitagebart, längere, dunkle Haare zu einem Seitenscheitel frisiert. Er war regelmäßiger Gast in einem Fitnessstudio, und das sah man ihm auch an. Nicht dass er jetzt ein Bodybuilder war, nein, einfach nur seine tolle, durchtrainierte Figur gefiel mir außerordentlich gut.

Das andere Pärchen kam aus Leverkusen. Christine, Ende dreißig, war eine schicke, schlanke und sehr elegante Frau. Bernd war bereits über vierzig. Ein echter Gentleman mit kurzen, schon etwas grauen Haaren, der das gewisse Extra hatte. Ein sehr interessant wirkender Mann.

Wir verstanden uns auf Anhieb ganz prima und wir unternahmen fast alles gemeinsam. Ich will es auf den Punkt bringen: Es knisterte und prickelte vom ersten Augenblick an. Die zwei Pärchen kannten sich bereits länger und machten keinen Hehl daraus, dass sie auch sexuell viel zusammen unternahmen. Entweder gemeinsam oder im Tausch. Und ihre Anspielungen gingen schon eindeutig in das eine Thema. Mich machte das Ganze dermaßen an, dass ich oft beim Frühstück schon feucht wurde, allein durch die Zweideutigkeiten und Blicke. An ein Gespräch mit Thomas war nicht zu denken. Ich genoss einfach diese erotische Stimmung und wir verführten und verwöhnten uns wann immer es ging.

Eines Nachmittags trafen wir uns alle in der Hotelsauna. Sie war nicht besonders groß, aber für uns sechs reichte der Platz. Allerdings konnte kein weiterer Gast dazu stoßen. Das war natürlich gewollt von den Rheinländern, wie sich später rausstellte. Wir schwitzten, aber nicht nur wegen den Temperaturen, sondern auch wegen den Gesprächsthemen. Jürgen und Bernd erzählten sich ihre geilsten Bettgeschichten und Birgit und Christine spielten sogar ganz vorsichtig miteinander. Die Schwänze von den Männern standen bereits wie eine eins und die Frauen verdrehten ihre Augen oder machten diese genussvoll zu. Ich war total rattig. Alle drei Männer machten mich an. Aber ich traute mich nicht weiter. Ich sah Thomas an. Der wusste aber auch nicht, wie er reagieren sollte. Dann hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich zwinkerte Thomas zu und wir verließen die Sauna Richtung Schwimmbad. Wir sprangen ins Wasser und ich presste mich an Thomas. "Ich bin heiß" flüsterte ich ihm ins Ohr, "ich will dich jetzt spüren, ich platze gleich." Gleichzeitig mit diesen Worten drang er in mich ein und ich seufzte schwer. Thomas stieß mich wie ein Verrückter und mein Becken zuckte. Ich war so in rage, dass ich nichts mehr um mich herum mit bekam. Es vergingen höchstens ein paar Sekunden, da zuckte mein Unterleib unkontrolliert und ekstatisch und mich überschüttete ein gewaltiger Orgasmus. Nur ganz langsam kam ich wieder in die reale Welt zurück.

Erst jetzt bemerkte ich, dass Thomas auch abgespritzt hatte und unsere neuen Freunde am Beckenrand standen und uns applaudierten. "Ihr seid mir ja solche," meinte Jürgen, "bei uns das prüde Schwabenpaar spielen und heimlich die geilsten Spiele spielen". Die Ständer der Männer waren immer noch steil nach oben gerichtet. Die Frauen lagen sich in den Armen und spielten an der anderen ihrer Brüste. "Lasst uns nach oben gehen, ich will euch alle spüren", sagte Birgit und ging schon mal voraus. Christine, Bernd und Jürgen folgten ihr und wir verabschiedeten uns bis zum gemeinsamen Abendessen.

Damit war das Eis gebrochen. Das war mir in diesem Augenblick klar. Aus dieser Nummer kamen wir nicht mehr so leicht raus.

Beim Essen war es verhältnismäßig ruhig an unserem Tisch. Soviel gäbe es

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