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Franco und Patricia (fm:Bisexuell, 9009 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 03 2020 Gesehen / Gelesen: 6285 / 4677 [74%] Bewertung Geschichte: 8.90 (21 Stimmen)
Franco und Patricia sind Bisexuell. Einem Dreier mit Franco‘s Freund folgen zwei Schlüsselerlebnisse ihrer ersten Erfahrungen mit dem selben Geschlecht.

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© Hara Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

"Wir sind da, Patrica"

Meine Freundin Ilona zeigt auf eine Glastür durch die tiefrotes flackerndes Licht aus dem Inneren darauf hindeutet, das hinter ihr eine Party stattfindet. Und zu dieser wollten wir, einer Party für Lesben und Schwule.

Ich sehe noch kurz an mir herab und begutachte mein schwarz weiß gestreiftes Minikleid. Durch das aussteigen aus dem Taxi ist es etwas hoch gerutscht und ich spüre wie ein leichter Windzug zwischen meinen Beinen hindurch weht. Ich muss etwas feucht sein, denn dadurch das ich keine Unterwäsche trage fühlt es sich kühl im Schritt an.

Im Gegensatz zu meiner 22 jährigen lesbischen Freundin bin ich Bi. Wir sind kein richtiges Paar, obwohl sie es gerne so hätte. Ich habe von Anfang an mit offenen Karten gespielt und sie weiß das unsere gemeinsame Zeit nur ein Abschnitt in meinem Leben sein wird.

Ich bin jetzt 24 und bis vor einem Jahr mit einem 30 Jahre älteren Mann zusammen gewesen, der, wie sich herausstellte, verheiratet ist. Wir lebten nicht zusammen und er tat so, als ob er hier nur arbeiten, aber in einer 300 km weit entfernten Stadt wohnen würde. Tatsächlich wohnte er ein paar Straßen weiter von mir und sein Auto war ein Firmenwagen mit dortigen Kennzeichen. Es bot sich an das wir uns bei mir trafen und mir fiel es vier Jahre lang nicht auf, da er auch oft über Nacht blieb. Nur an den Wochenenden hatte er keine Zeit, da kümmerte er sich um seine angeblich schwer Kranke Mutter.

Er stand auf junge schlanke Mädchen, naive wohl auch, denn ich hatte mich ja auf ihn eingelassen. Meine schulterlangen Haare habe ich auf seine Bitte hin knallrot gefärbt, er stand auf Piercing also trug ich erst eins in der Nase, dann eins über der Stirn. Er wollte immer dabei sein wenn ich etwas hab machen lassen und da er es bezahlte, war es auch sein gutes Recht.

Es machte ihn total an zuzusehen wie ich mein erstes Piercing in die Brustwarze bekam. Das absolute Highlight für ihn war als wir auf eine Tattoo und Piercing Messe gingen. Künstler aus aller Welt nahmen daran teil und es wurden neue Techniken in der Praxis gezeigt. An einem Stand blieb er stehen und las sich etwas auf einem Schild durch. Es wurde ein Model gesucht.

"Komm, das machen wir"

"Vergiss es, da sehen alle zu, das mache nicht"

Eine Stunde später saß ich auf einem Gynäkologischen Stuhl und Menschenmassen um mich herum. Der Mann der mir ein Intimpiercing machen würde redete minutenlang darüber worauf dabei zu achten sei. Es war mucksmäuschenstill als er das Handtuch zwischen meinen Beinen entfernte und er sich dann wie ein Frauenarzt vor mich hin setzte. Einige sahen weg als es durch meine Schamlippe schoss, "mein Freund" blinzelte nicht einmal.

Es machte mich an das er so auf mich stand und es auch zeigte. Ein Hobby von ihm war die Fotografie. Er machte wirklich tolle Fotos. Anfangs ganz normale Alltagssituationen, später erotisch zum Ende hin fast Pornografie. Am liebsten fotografierte er mich in Cafés, vorzugsweise im Mini ohne Slip und mit immer einem neuen Piercing.

Heute trage ich keine Piercings mehr und so ziehe ich mein Kleid etwas hinab und gehe die Treppe zum Club hinauf.

Es ist wahnsinnig voll hier drin, das habe ich überhaupt nicht erwartet. Wir schauen uns um und ich entdecke einen Arbeitskollegen von mir.

"Hallo Franco"

Franco dreht sich zu mir um und ist sichtlich erschrocken. Er ist Italiener, schwarze halblange Haare, sportliche Erscheinung, braungebrannt, ein Typ auf den Frauen stehen. Allerdings auch Männer und als ein Mann auf ihn zu geht und ihn umarmt, kenne ich den Grund seines Unbehagens mich hier zu treffen.

"Hallo Patricia, was machst du denn hier?"

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