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Süße Erinnerungen (fm:Verführung, 1338 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 27 2020 Gesehen / Gelesen: 3465 / 2107 [61%] Bewertung Geschichte: 8.56 (25 Stimmen)
Süße Verführung, süße Liebe, süße Säfte. Du liegst gefesselt auf meinem Bett und empfängst viele Zärtlichkeiten.

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Für Sweety!

Da liegst du. Auf dem Rücken auf dem Bett. Die Arme sind an den oberen zwei Bettpfosten gefesselt und deine Beine an den unteren. So liegst du breit ausgestreckt vor mir, die Augen verbunden. Schon der Vorgang des Augenverbindens hat dich erregt, ich habe es gespürt. Nicht zu wissen, was auf dich zu kommt, die Kontrolle abgegeben und dich damit voller Vertrauen in meine Hände begeben. Herrlich! Schon vorher habe ich deine Aufregung gespürt, als du dich bis auf BH und Slip vor meinen Augen ausgezogen hast. Oh ja, du zeigst dich gerne, du liebst es, wenn Männer verrückt sind auf dein Fleisch.Du kokettierst vor meinen Augen, hebst deine Brüste in deinem engen BH etwas an und lässt sie wieder los. Du weißt genau, welche Wirkung es hinterlässt.

Beim Fesseln habe ich deine Zweifel bemerkt. Ist es richtig, dich mir so hinzugeben? Ist es richtig, die Kontrolle abzugeben? Bei jedem Bettpfosten die gleiche Frage und plötzlich hast du keine Bewegungsfreiheit mehr. Ich höre deinen Atem wie er schneller geht als ich an der Seite deines Körpers mit einem Finger entlang streiche. Du kannst nur mich fühlen und das ist für mich ein tolles Gefühl. Sehnsucht, Überlegenheit, Macht, Geilheit ... das alles vermischt sich bei mir und bei dir nehme ich noch das anfängliche Unbehagen wahr. Und ich weiß, dass es verschwinden wird. Ich weiß, dass es umschlagen wird in Wollust und unendliche Geilheit.

Ich entledige mich schnell meiner Klamotten und knie mich neben dich auf das Bett. Zärtlich berühre ich dein Gesicht, deinen Hals, lasse meine Hand wandern umschließe mit einer Hand die rechte immer noch mit einem BH bekleidete Brust, knete sie leicht und endlich höre ich deinen Atem etwas lauter werden. Weit entfernt von einem Stöhnen, und trotzdem ein klares Zeichen des Gefallens. Ich mache das gleiche mit meiner linken Hand an der anderen Brust und verweile dort. Es wäre so einfach, jetzt einfach den BH über die Brüste zu schieben und dann in die vollen zu greifen. Nein, jetzt nicht. Ich habe einen anderen Plan. Irgendwann zieht es meine Hände weiter südlich. Sie streicheln deinen Bauch, wandern über deinen Venushügel, der immer noch in diesem hübsch Slip steckt, laufen an den Innenseiten deiner Schenkel bis in die Kniekehlen und wieder nach oben. Vorsichtig berühre ich die empfindliche Stelle zwischen deinen Beinen mit meinem Handrücken. Trotz des Slips fühle ich die Hitze, die sich dort staut. Ich glaube auch bereits Feuchtigkeit an meinem Handrücken wahrzunehmen.

Ich möchte dich jetzt sehen. Ich möchte deine Brüste frei lassen, ich möchte deine Möse betrachten. Ich entferne mich kurz und komme wieder. Du hörst, dass ich irgendetwas geholt habe, aber hast keine Ahnung, was. Und dann spürst du kaltest Metall in der Mitte deiner Brüste, du merkst, dass sich das Metall unter den BH schiebt und dann stellst du fest, dass es ich um eine Schere handelt. Mit Druck schneide ich den BH in der Mitte deiner Brüste durch. Das kratzige Geräusch verleiht dir ein komisches Gefühl und plötzlich fällt der Stoff nach außen, es ist fasz wie eine kleine Explosion, dein Busen scheint die Hälften gesprengt zu haben und deine großen Brüste fallen zur Seite. Sie sind tatsächlich so groß, wie sie seit vielen Wochen durch meine Vorstellungen laufen und Teil meiner Träume geworden sind. Ich schneide noch die Träger an den Schultern durch und dann liegt der Fetzen Stoff einfach reglos auf dem Bett. Mit meinen Händen greife ich nun deine schweren Brüste, nehme dabei die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, wiege die Brüste in meinen Händen und reize deine Nippel, indem ich sie drücke und leicht zwirbel. Jetzt, ja, jetzt endlich höre ich deinen schnelleren Atem. Du pustest die Luft beim Ausatmen bereist hörbar laut aus.

Es gefällt mir, es gefällt meinem Schwanz, der mittlerweile steil an deiner Seite steht. Heute wird er nichts zu sagen haben, es geht um dich, fast nur um dich!

Meine rechte Hand lässt die eine Brust frei, ich beuge meinen Mund über sie, und nehme den Nippel zwischen meine Lippen. Meine Zunge arbeitet an der Spitze, während meine Lippen den Nippel fest pressen. So lutsche ich einige Minuten an deiner rechten Brust, während meine linke Hand die andere liebkost. Meine rechte Hand lasse ich wandern über deinen Bauch bis runter zwischen deine Beine. Meine Hand ertastet den Stoff, der mich vom Zentrum deiner Lust trennt. Überflüssig, denke ich, überflüssig! Und doch gleite ich erst nochmal weiter, fühle durch den Stoff deine Schamlippen, presse meine Finger leicht dagegen. Dein Atem

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