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Escort Begleitung auf einer Geschäftsreise (fm:Gruppensex, 3903 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 29 2020 Gesehen / Gelesen: 6360 / 4015 [63%] Bewertung Geschichte: 9.08 (37 Stimmen)
Mit einer neuen Freundin als Call Girl begleitet Hanna seinen Ehemann auf einer Geschäftsreise.

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Eine Reise mit Escort-Begleitung

Die Corona-Epidemie hatte uns zusammengeschweißt. Die vielen Sexpartys und Clubbesuche waren ausgefallen. Dafür hatte ich jetzt meine süße und geliebte Sonja immer nah bei mir. Corona bedingt hatte Martin sie im engsten Kreis vor dem Standesamt geheiratet. Nun waren sie Nachbarn geworden und fast immer bei uns.

Auch diese Nacht hatten Sonja und Martin wieder bei uns in unserem Lotterbett verbracht. Unsere Männer waren schon auf und erledigten wohl ihre Büroarbeit. Sonja schlief noch fest in meinen Armen. Die Nacht war mal wieder recht anstrengend gewesen.

Sonja war längst eine meiner großen Lieben geworden. Sonja, die so attraktiv, bezaubernd, lebensfroh, natürlich, verführerisch und zärtlich war. Und die auch so frivol, hemmungslos, leidenschaftlich, lüstern, schamlos, unanständig und versaut sein konnte.

Ja ich habe und hatte viele große Lieben. Eigenartig, es ist sind lauter Frauen, außer einem einziger Mann, Horst meinem Ehemann. Ihn liebe ich ohne Wenn und Aber. Viele Männer haben meinen Weg gekreuzt, meinen Körper besessen, ich begehre sie, begehre ihre harten Degen, aber ich liebe nur ihn.

Aber bei Frauen bin ich wohl großzügiger mit meiner Liebe. Ich begehre sie nicht so wie einen Mann, aber ich liebe sie. Lisa, Luela, Angie, Sabrina. Bin ich etwa lesbisch? Nein, nein, ich liebe die zärtlichen Küsse und Streicheleinheiten bei ihnen, aber ihre Dildos können nie den Schwanz eines Mannes ersetzen.

Zärtlich betrachte ich Sonja. Dabei musste ich an den Anfang unsere Beziehung denken. Spontan fiel mir die Geschäftsreise mit meinem Mann ein, auf der Sonja uns als Call Girl begleitete.

Horst war bereits abends vorher abgereist, da die Tagung am Montagmorgen beginnen sollte. Sonja und ich durften uns noch einen Tag erholen und etwas länger schlafen. Auch damals schlief sie eng an mich geschmiegt und ich fühlte mich wie im Paradies.

Es war bereits Nachmittig, als wir dann im Hotel Excelsior in München eincheckten. Horst hatte für Sonja und mich eine Suite gebucht, damit wir ein entsprechendes Ambiente für den Gästeempfang am Abend hatten. Sicher würde er sein Einzelzimmer nun nicht mehr benutzen, aber vielleicht würde sich jemand zu einem Rendezvous zu zweit dorthin zurückziehen.

Um an der Bar das Ende der Tagung und damit meinen Mann mit eventuellen Gästen dort zu erwarten, war es noch zu früh, aber auch zu spät für einen Stadtbummel. Sofort dachte ich an Ute, welche ich bei einer früheren Reise mit ihrem Mann kennenlernte. Lange hatte ich nichts mehr von ihr gehört.

Ihre Nummer hatte ich in meinem Notizbuch und so rief ich sie an. "Hanna du bist in München?", war ihre erstaunte Frage. Auf meine Bestätigung ihre entrüstete Antwort, "Mein Mann ist doch auch auf dieser Tagung. Er hat mir nichts gesagt, dass ich dich dort treffen könnte".

Lachend erwiderte ich "Ich glaube nicht, dass mein Mann bei der Einladung darauf hingewiesen hat, dass er seine Ehefrau und ein Call Girl mitbringt, um einigen Tagungsteilnehmern einen schönen Abend zu gestalten".

Atemlos fragte sie "Du bist wirklich mit einem Call Girl hier? Du machst doch nicht etwa bei der Gestaltung des Abends mit"? "Das kommt auf die Gäste, die mein Mann mitbringt und auf den Verlauf des Abends an. Hast du nicht Lust, mitzumachen"? "Bist du wahnsinnig, mein Mann wrde mich in Stücke reißen".

Hartnäckig wiederholte ich die Frage "Hast du Lust"? Ein tiefer Seufzer als Antwort. "Vielleicht ist dein Mann auch bei den Gästen heute Abend". Empörung machte sich Luft "Der soll sich wagen, das will ich sehen".

Ich lachte, "Ich höre schon, du hast Lust. Und ich weiß, du bist nicht prüde, ich lade dich ein". Ein weiterer tiefer Seufzer, dann ihre

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