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Das Aschenputtel (fm:Sonstige, 54536 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 01 2020 Gesehen / Gelesen: 7407 / 5313 [72%] Bewertung Geschichte: 9.47 (38 Stimmen)
Eine reifere Frau kümmert sich nach einem Neuanfang um eine ziemlich junge mysteriöse Nachbarin. Sie taucht damit ein in eine geheimnisvolle, oft wirre Welt.

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Eine etwas reifere Frau kümmert sich nach einem Neuanfang um eine ziemlich junge mysteriöse Nachbarin. Sie taucht damit ein in eine geheimnisvolle, oft wirre Welt.

Manch langjähriger Leser wird die Geschichte von früher schon kennen, allerdings nur Unvollendet ohne den zweiten Teil. Dies ist eine freie veränderte Nacherzählung mit Genehmigung der ursprünglichen Autorin, nun am Stück und tatsächlich auch mit einem Ende. Autorenrechte © jetzt bei lost_of_mind, bitte keine weitere Veröffentlichung

Das Aschenputtel

Ein Moment der Besinnung: Ich stehe am Fenster, lehne mit den Unterarmen auf dem Fensterbrett, genau wie vor einem Jahr schon. Es ist wieder Winterwetter. Trübe, Kalt, Deprimierend. Das neue Jahr ist gerade mal 3 Tage alt, auf der Straße hasten die Menschen zum Einkaufszentrum und zur Bushaltestelle. Nur der Heizkörper unter mir strahlt eine behagliche Wärme durch den feinen Stoff auf meine Oberschenkel.

In Gedanken reflektieren die Ereignisse der letzten ein, zwei Jahre. Eine Zeit in der sich mehr und intensiveres Ereignete wie alle 38 Jahre zusammen davor. Ich dachte zurück an Sie, spürte sie imaginär hinter mir stehen, ihr Becken drückte an mein Gesäß. Mit ihren feingliedrigen Händen in meinen Haaren wühlen.

Zärtlich den Konturen von einem Ohr mit der Fingerkuppe folgend, um danach kräftig mit ihren langen Fingernägeln meinen Nacken zu Kratzen. Ich spüre sie als wenn sie tatsächlich hinter mir stehen würde. Unvergesslich die Eindrücke und aufwühlenden Erlebnisse die sie mir beschert hatte. Wo ich dachte dass mir das niemals passieren könnte.

Die junge Frau die mir zeigte was heiße Erotik und zügellose Leidenschaft bedeutet. Wie eng Liebe und Schmerz verwandt sind, die Grenzen zwischen Selbstständigkeit und Selbstaufgabe verschwimmen ließen. Mir demonstrierte wie leicht der Wahnsinn in jedem Menschen zu Wecken ist. Dies alles nur mit Berührungen, mit Gesten und Worten.

Ohne jede körperliche Gewalt oder Drohungen. Nur mit Sinnlichkeit, Körperkontakt, verbalen und feinmotorischen Manipulationen. Die größte Wirkung unbestritten jedoch hatten ihre Berührungen. Ich war süchtig nach ihr! Wie ein Junkie auf den nächsten Druck. Ich brauchte sie wie Luft zum Atmen.

Ich wollte so gerne wieder ihren schönen Mund auf meiner Haut spüren, der sinnliche Mund der all meine sensiblen Zonen an meinem Körper so selbstverständlich und zielstrebig fand, mich zur Ekstase trieb. Oder in tiefe Trauer stürzte, wenn sie sich mir entzog. Selber schenkte sie mir soviel Nähe und Befriedigung, obwohl ich immer etwas Vorbehalte hatte, mich ebenfalls Ihr so zu öffnen, ihr das alles an Zuwendung in gleichem Masse zurückzugeben.

Eine Frau. Dorothea. Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen. Wie konnte mich eine junge Frau so um den Verstand bringen? Dass ich alle Vernunft und Vorsätze mit den Füßen trat. Davor war ich überzeugt so etwas könnte nur alternden Männern passieren. Alten notgeilen Männern mit russischen oder asiatischen Frauen. Niemals Mir. Jetzt saß ich hier, zerrissen vor Sehnsucht.

Voller Hoffnung es würde an der Türe klingeln und sie könnte mich nach dem Öffnen unschuldig

anlächeln, wie sie es sonst immer getan hatte. Aber alles Hoffen nützt nichts. Sie war weit weg. Unerreichbar Weit. Terrestrisch und Emotional. Sie meldete sich nach dem Abitur zur Armee, genauer zur Marine, wurde logischerweise nach Norddeutschland eingezogen und verbringt die meiste Zeit erstmal nun auf einem Schiff. Selbst das erfuhr ich nur auf Umwegen. So ließ sie mich zurück, als ein Häufchen Elend. Gebrochen. Als die alte Frau, die ich neben ihr eigentlich immer war. Wieder fühlte ich mich verraten und verlassen.

Sie begann Anfangs alles mit schüchterner Zurückhaltung. Die spätere eigentliche Beziehung mit Berührungen. Wahrscheinlich war das keine bewusste Berechnung, keine kalkulierte Verführung. Dazu war sie zu jung, fehlte ihr die analytische Lebenserfahrung?

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