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Ich bin dann mal eben weg (fm:Sonstige, 1009 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 06 2020 Gesehen / Gelesen: 5295 / 2482 [47%] Bewertung Geschichte: 9.71 (119 Stimmen)
Heute mal kein Sex und keine Taschentücher, sonder ein Dankeschön

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© rudirabe Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Liebe Leserinnen und Leser, ich mach ab sofort mal eine längere Pause, was das Schreiben anbelangt.

Da ich ein "Ehrenamt" im Sport bekleide und dieses seit März komplett geruht hat, konnte ich die dadurch gewonnene Freizeit zum Schreiben von erotischen Geschichten verwenden, womit ich bereits im vergangenen Winter angefangen habe. Nachdem nun aber das geregelte "Sportlerleben" wieder beginnt oder beginnen soll, sucht der Verband ein paar "alte Esel" welche die neuen Regelungen an die Vereine heranbringen, durchsetzen und kontrollieren. Einer davon bin ich.

Es sind zwar bereits mehrere Geschichten begonnen, aber mittlerweile habe ich ganz wenig Zeit daran zu arbeiten und es kann zum Herbst, oder sogar zum Winter dauern, bis ich die nächste veröffentlichen werde. Deshalb ist es für mich jetzt mal an der Zeit einmal ein ganz, ganz großes Dankeschön zu sagen, an all diejenigen, welche meine Geschichten auf dieser Seite hier gelesen, kommentiert und auch bewertet haben. Eure Kommentare und Bewertungen haben mich veranlasst weiterzumachen, denn es macht Spaß, wenn man Anerkennung erhält, Lob und auch ehrliche Kritik.

Letzten Herbst habe ich angefangen eigene Geschichten zu schreiben, nachdem ich mich schon einige Zeit selber als Leser in erster Linie beim vermutlichen "Marktführer" mit dem "L" am Anfang bewegt habe. "Spinnst du jetzt voll. Hast du nichts anderes mehr zu tun", lautete der Kommentar meiner Frau damals. Meine erste Geschichte entstand - Vier Frauen im Haus. Dann begann ich gleichzeitig zwei Geschichten zu schreiben, die immer mehr ausuferten und am Ende die bisher längsten wurden. Plötzlich waren auch in meiner unmittelbaren Umgebung moderatere Töne zu hören. "Wann schreibst du denn wieder mal an deiner Layla weiter?" lautete eine Frage.

Aber es gab von dieser Seite auch heftige Kritik: "Du alter Angeber, so oft kannst du gar nicht am Stück, wie du da schreibst."

Dann begann ich zu veröffentlichen. Bei "L" befürchtete ich, würden sie untergehen, deshalb wurde auf Empfehlung des Internets eine deutsche Seite gewählt, die an ein großes Versandhaus angegliedert ist. Das Echo war anfangs ganz gut, lies jedoch schnell nach, obwohl die Aufrufzahlen immer ganz gut waren. Aber es machte keinen Spaß mehr und ich habe bereits überlegt wieder aufzuhören. Dann wurde mir noch eine Geschichte "gestohlen" und unter dem Namen der Diebin auf einer Pornoseite veröffentlicht. Ein befreundeter Rechtsanwalt wetzte schon die Messer wegen Urheberrechtsverletzung, doch die gute Dame löschte die ganzen Folgen als ich sie anschrieb. Allerdings war ich überrascht, welch positives Echo die Geschichte hervorgerufen hatte und wie sie dort vermisst wurde. Also habe ich mich selber angemeldet und dort eingestellt, aber auch klargemacht, dass dies nicht so mein Ding ist. Ein Leser hat mich auf Erogeschichten aufmerksam gemacht und so habe ich begonnen hier einzustellen. Das Echo hat mich total überrascht. Besonders die vielen positiven Kommentare. Es begann wieder Spaß zu machen und so habe ich ein paar neue Geschichten angefangen, auch mal aus anderer Sichtweise.

Ebenfalls erstaunt war ich, als ich bei "0" aufhörte zu posten und sich unheimlich viele Leser meldeten und nach der neuen Seite fragten, bei der ich veröffentliche. Das hat mich sehr gefreut.

"Hast du jetzt eine Vollmeise, keine Ahnung von Frauen und schon gar nicht von welchen, die Frauen lieben" fragte meine Gnädigste als ich begann "die Entgleisung", aus Sicht einer lesbischen Frau zu schreiben.

"Das geschieht dir recht", meinte sie schadenfroh als ziemlich am Anfang nach der Veröffentlichung gleich eine Bewertung mit "1" kam und dazu der Kommentar - ´realitätsfremder, homophober Schwachsinn´.

Doch diese Bewertung wurde gelöscht und der Kommentar hat sogar noch geholfen mir ein neues Wort aus dem deutschen Wortschatz zu vermitteln. Denn bis dahin war mir mit meinem mittleren Bildungsabschluss der Begriff ´homophob´ nicht geläufig. Sehr erstaunt war ich, als viele Leser eine Fortsetzung dieses "Schwachsinns" forderten, aber da war ich gerade mitten in einer anderen Geschichte. Blinde Liebe sollte drei Teile bekommen, doch dann stand plötzlich Fortsetzung folgt´ darunter, warum weiß ich selber nicht und plötzlich hatte ich einen "Hänger" und

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