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Plötzlich ist alles anders (fm:Lesbisch, 15487 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 22 2020 Gesehen / Gelesen: 6789 / 5392 [79%] Bewertung Geschichte: 9.52 (167 Stimmen)
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Plötzlich ist alles anders

Kapitel 1

Ich blicke auf eine heruntergekommene Lagerhalle in einem Industrieviertel etwas außerhalb der Stadt. Die gelbe Farbe am Gebäude ist zum größten Teil vom Regen abgewaschen worden. Sie ist kaum noch zu erkennen. Die Fassade des zweistöckigen Gebäudes könnte unpersönlicher nicht sein. Die Fläche wird im oberen Bereich nur von kleinen vergitterten Fenstern unterbrochen. Alles sieht irgendwie schmuddelig und verwahrlost aus.

Ich gehe auf eine bereits in die Jahre gekommene Metalltür zu. Sie könnte in jeden beliebigen Heizungskeller führen, passt aber absolut nicht zu einem seriösen Betrieb. Nur das Schild mit der Aufschrift "Adult Entertainment" gibt mir die Sicherheit, dass ich hier richtig bin. Neben der Metalltür befindet sich ein großes Tor, durch das ein LKW passen würde. Vermutlich ist dieses für Anlieferungen gedacht. Keine Ahnung, was für ein Unternehmen, wie das zu dem ich will, angeliefert werden müsste.

Es ist heiß und ich trage ein luftiges Sommerkleid. Die Hitze treibt mir trotzdem den Schweiß aus den Poren. Ein wenig ist es vermutlich auch die Aufregung. Was ich gerade dabei bin zu machen, ist für mich echt nicht einfach. Dieser Schritt kostet mich unglaublich viel Überwindung. Aber ich weiß einfach keinen anderen Ausweg mehr.

Mit einem flauen Gefühl in der Magengrube drücke ich auf die Klingel und wenig später vernehme ich das typische Summen. Ich drücke gegen die Tür, sie lässt sich öffnet und ich trete ein. Ich schaue mich kurz um. Am liebsten würde ich auf dem Absatz kehrt machen. Es ist hier drinnen stickig, schwül und es riecht unangenehm nach Schweiß und Sex. Aus der Ferne höre ich ein unterdrücktes Stöhnen. Ich erschrecke, als plötzlich eine Nackte an mir vorbeihuscht. Sie verschwindet wenig später auch schon wieder durch eine Tür. Hätte ich sie nicht mit eigenen Augen gesehen, würde ich es nicht für möglich halten.

Noch immer von den neuen Eindrücken überwältigt, stolpere ich einige Schritte weiter. Ich kämpfe gegen meinen inneren Drang, auf der Stelle umzudrehen und wieder zu verschwinden. Aber ich kann nicht. Ich brauche dringend Geld und sehe keinen anderen Ausweg.

Plötzlich wird mit einem lauten Geräusch eine Tür aufgerissen und ein Mann tritt in den düsteren Gang. Er mustert mich ganz offen. Ein zufriedenes Lächeln spielt um seine Mundwinkel und sein verschlagener Blick wird zunehmend lüsterner. Ich schätze den Mann auf Mitte Dreißig. Er hat einen beachtlichen Bauch und sieht schmierig aus. Unter normalen Umständen würde ich mich mit so jemand ganz sicher nicht einlassen. Er hat etwas Verschlagenes an sich. Ich misstraue ihm auf Anhieb.

"Hallo, willkommen bei uns. Sie müssen Amy Simmel sein."

"Ja, die bin ich. Und Sie?"

"Ich bin Max Werler, der Produzent des neuen Films", stellt er sich vor. "Kommen sie doch mit in mein Büro."

Ich gehe zögerlich auf ihn zu und trete auf eine übertrieben einladende Handbewegung von ihm hin in den Raum, aus dem er gerade gekommen ist. Immer noch liegt sein Blick lüstern auf meinem Körper.

"Nimm Platz. Wir sprechen uns hier alle mit Du an. Schließlich werden wir sehr eng zusammenarbeiten."

Ein schmutziges Lachen dringt aus seiner Kehle und jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken. Ich habe ein ausgesprochen ungutes Gefühl in der Magengegend. Trotzdem nehme ich auf dem Stuhl Platz, auf den er zeigt. Züchtig schlage ich die Beine übereinander, während er um den Schreibtisch herumgeht und sich in den bequemen Bürostuhl plumpsen lässt.

"Du willst also in meinem neuen Film mitspielen?"

"Wenn die Bedingungen passen", antworte ich.

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