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Randnotizen zu einer sonderbaren Büroaffäre (fm:1 auf 1, 4980 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 03 2020 Gesehen / Gelesen: 7961 / 6319 [79%] Bewertung Teil: 9.27 (63 Stimmen)
Sanfte Komplimente und zarte Berührungen bis zur Verführung

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Der Entschluss

Es ist ein schöner, lauwarmer Sommermontag. Nicht einer dieser trockenheißen Hitzetage. Die Luft ist morgens noch angenehm kühl und das frischgrüne Laub der Bäume wirft ein beruhigendes Schattenspiel auf die großen Panoramafenster der Betriebskantine. Sie ist groß, schließlich wollen sich täglich fast 1000 Leute die Bäuche vollschlagen. Es ist Mittagszeit, die Leute treffen gruppenweise ein, um sich beim Essen die Ereignisse und Erlebnisse des vergangenen Wochenendes zu teilen.

Heute komme ich ausnahmsweise alleine. Es trifft sich gut, denn ich spüre, dass in meinem Leben ein neues Kapitel aufgeschlagen wird -- oder zumindest ein Unterkapitel. Na gut, sagen wir mal Absatz. Denn da war etwas, als ich heute Morgen aufgestanden bin. Es war, als hätte mich eine Welle neuer Energie erfasst: Energie für ein Abenteuer. Ich möchte eine neue Frau kennenlernen. Ich möchte wieder das spritzige Gefühl der ersten Annäherung erfahren, das Kribbeln der ersten Berührung, die Aufregung bei der ersten gegenseitigen Erregung. Nein, ich bin kein Macho, auch kein Frauenheld. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich tatsächlich Erfolg haben werde, ist verschwindend gering. Aber ich liebe Frauen, ich liebe es, sie zu entdecken. Und ich bin ein ewiger Optimist.

Ich schaue mich um. Das Mittagessen ist eine prima Gelegenheit, um sich ein Überblick über das Angebot zu machen. Die Kantine fasst ungefähr 250 Leute, davon sind ein Viertel Frauen (wir sind ja schließlich ein Tech-Unternehmen). Die etwas hochnäsigen, sich immer in enge Kostüme zwingenden Managerinnen vom Marketing, Kommunikation oder Vorstandsbereich, die jungen, hübschen, bodenständigen Mädels vom HR, die noch jüngeren Werkstudentinnen oder der Rest der Damen, die hier und da für Frauen typische oder weniger typische Rollen besetzen.

Sie sind alle schön, auf ihre Weise anziehend. Die Managerinnen, die oft so fürchterlich wichtig und ernst tun, und dann nach einem anstrengenden Arbeitstag eine schnelle Nummer in einem Besprechungsraum mit einem feschen Werkstudenten oder einem älteren Vorgesetzten schieben. Die Mädels vom HR, die berufsbedingt alle kennen, und besonders jene, die schon mal mit der einen oder anderen etwas hatten. Die Werkstudentinnen? Mit dem Erfahrungsvorteil von mindestens zehn Jahren Altersunterschied ist es keine große Herausforderung einige von ihnen zu verführen. Doch ich befürchte, sie könnten mir mental nicht so viel bieten.

Nein, ich suche etwas anderes. Ich will mich fast schon introvertiert in mein Caesar Salad vertiefen, als ich ein interessantes Gesicht erblicke. Sie kommt mir vertraut vor, ich habe sie schon öfters gesehen, doch weiß ich rein gar nichts über sie. Sie dürfte zwischen 40 und 43 sein und damit einige Jahre älter als ich. Sie ist ungefähr 1,65 groß und schlank, hat schulterlange, dunkelblonde Haare und stahlblaue Augen. Langes Hakennäschen, schmale Lippen, die Linien ihres ansonsten sehr hübschen Gesichts scheinen verhärtet, als hätte sie schwierige Zeiten hinter sich.

Ihr Antlitz fängt mich. Ich muss noch lange nach dem Mittagessen an sie denken, doch die Arbeit lenkt mich ab und sie schwindet aus meinem Kopf -- aber nur bis zum nächsten Tag.

Erste Blicke

Wieder die Kantine, wieder Mittagessen. Dieses Mal sitze ich mit drei Kollegen zusammen. Da eilt sie in Richtung unseres Tisches. Zuerst sieht sie mich nur ganz kurz an, eher ungewollt. Doch mein Blick bleibt an ihr haften, was sie dazu zwingt, mich noch einmal anzuschauen. Und noch ein drittes Mal. Ich schenke ihr daraufhin ein Lächeln, das sie leicht irritiert.

Der nächste Tag. Dieses Mal treffen wir uns, als ich bereits fertig bin und mit meinen Kollegen diskutierend gemütlich zur Abgabe schlendere. Sie dagegen läuft mit vollem Tablett gerade den beliebtesten Fensterplätzen zu. Über viele Meter gehen wir aufeinander zu. Ich blicke sie an. Nein, ich starre sie an. Doch bevor sich Empörung auf ihrem Antlitz breit machen will, lächle ich sie wieder an. Bestürzt senkt sie ihren Blick.

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