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Vorliebe und Abneigung (fm:Dreier, 4156 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 13 2020 Gesehen / Gelesen: 7944 / 6122 [77%] Bewertung Geschichte: 9.27 (66 Stimmen)
Ein Dreier kann ein Geschenk sein, ein Geschenk für eine Frau, wenn die beiden Männer wissen, wie es richtig geht.

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Vorliebe und Abneigung

Alle nennen mich Suzie Q, weil ich eine Vorliebe für Rock'n Roll habe. Es ist ein altes Stück von CCR, Creadance Clearwater Revival. Viele andere Bands haben es nachgespielt.

Ja, der Rock'n Roll gehört zu meinen Vorlieben. Damit ist schon mal klar, daß ich keine Zwanzig mehr bin. Als Frau kokettiere ich natürlich mit meinem wahren Alter, und es tut auch nichts zur Sache, wenn ich über meine Vorlieben und Abneigungen berichte.

Jeder Mensch hat Vorlieben und Abneigungen. Der eine mag Currywurst mit Pommes, der andere bevorzugt Schaschlik. Es gibt nicht wirklich ein Richtig oder ein Falsch. Es kommt auf den persönlichen Geschmack an.

Mein persönlicher Geschmack sind Männer, aber wenn mal eine Frau dazwischen kommt, ist es auch nicht falsch. Abwechslung belebt das Geschäft und meine Empfangsdame.

Meine Vorlieben wären damit geklärt. Abneigungen habe ich natürlich auch. Es gibt Praktiken beim Sex, die ich ablehne. Bekanntlich soll man aber nie "Nie" sagen.

Mein derzeitiger Freund ist sportlich, schlank und sieht gut aus. Er ist ein begnadeter Stecher mit einer guten Kondition. So wünsche ich mir das!

Ich bin nicht unbedingt das, was man eine treue Seele nennt, aber mit ihm bin ich nun schon seit zwei Jahren zusammen. Er ist zehn Jahre älter als ich. Mich stört das nicht und ihn schon gar nicht. Im Gegenteil, er prahlt schon mal ein bisschen rum mit seiner jüngeren Freundin. Wenn's ihm denn Spaß macht, soll sein.

Nun komme ich nochmal auf eine meiner Vorlieben beim Sex zurück. Es kommt ja hin und wieder durchaus vor, daß mein Freund mir nicht zur Verfügung steht, weil er geschäftlich mal für ein paar Tage unterwegs ist. So lange halte ich dann nicht durch.

Jeder denkt jetzt, *Aha, sie geht fremd*. Kann passieren, muss aber nicht. Nein, ich gehe in die Badewanne, wenn ich abends nachhause gekommen bin. Schönes warmes Wasser umschmeichelt mich, wie die Arme meines Freundes. Ich denke an ihn.

Ich berühre mich an den Stellen, an denen er es auch immer tut. Schauer durchrieseln mich. Ich stelle die Brause an aber nur so, daß sie ein bisschen mehr als nur tröpfelt. Ein kleiner Wasserstrahl rinnt aus dem Kopf hervor, kein harter Brausestrahl. Ich lasse ihn über mein Gesicht rinnen.

Meine andere Hand streichelt über meine Bauchdecke, ganz zart. Ich strecke die linke Brustwarze über die Wasseroberfläche hinaus. Jetzt ziele ich mit dem Rinnsal direkt darauf. Es ist so, als ob sein Finger drüber streichelt. Ganz zart.

Ich wechsle zur rechten Brustwarze. Ich treffe nicht gleich zielgenau, das Wasser rinnt über den Vorhof. Er kräuselt sich. Als ich treffe, wird auch dieser Nippel steif.

Meine andere Hand schiebt sich von meinem Bauchnabel aus weiter nach unten. Ich bin mit mir alleine, und doch ist er da, mein Freund. Mein Freund ist der Finger, mein Finger.

Als er meine Schamlippen berührt, zucke ich zurück. Ich will es noch nicht. Es soll noch dauern, es soll noch dauern dieses Gefühl steigender Erregung. Ich will es so, wie er, mein Freund, es immer macht, mich langsam anheizen, mich willig und gefügig machen.

Ich stelle den Brausestrahl stärker ein und ziele direkt auf meine Nippel. Es ist so, als ob mein Freund bereits mit seinen Zähnen dran rumknabbert. Und spätestens dann schiebt sich auch einer seiner Finger in meine Luströhre.

Genau das tue ich jetzt auch. Ich bin nicht nur feucht vom Wasser. Drinnen ist es ganz glitschig. Meine Säfte beginnen zu strömen. Ich ziehe meine Hand wieder zurück. Nicht so schnell, nicht so hastig! Es

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