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Die Geschichte von Helen und Maren 1/3 (fm:Das Erste Mal, 15517 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 21 2020 Gesehen / Gelesen: 10657 / 7714 [72%] Bewertung Teil: 9.49 (77 Stimmen)
Teil 1 Helens Ehre in Gefahr

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Die Geschichte von Helen und Maren (01)

Helens Ehre in Gefahr

Helen und Maren kennen sich nun seit 18 Jahren. In dieser Zeit hat sich ihre Freundschaft so sehr gesteigert das sie zu besten Freundinnen geworden sind. Dabei war es reiner Zufall das sich die beiden kennen gelernt haben. Denn wenn sie nicht beide Schwanger und kurz vor der Entbindung gestanden hätten, hätten sie sich nie kennen gelernt. Doch so kam es das sie im selben Krankenzimmer lagen. Die beiden verstanden sich sofort und wie es das Schicksal wollte, brachten sie sogar am selben Tag ihre Söhne zur Welt.

Als dann die Frage bezüglich einer Patenschaft anstand war es für beide klar, dass sie die Patenschaft für den Sohn der Freundin übernehmen würden. Was zur Folge hatte das Marens Sohn Chris genauso wie Helens Sohn Sven die Mutter des anderen mehr als Tante ansahen, wie nur die Mutter des besten Freundes. Denn auch zwischen den beiden Söhnen bildete sich in den folgenden Jahren eine feste Freundschaft.

Ein wenig Wehmut haben die beiden Frauen in den letzten Wochen schon verspürt. Umso näher der 18. Geburtstag ihrer Jungs rückte. Bedeutet dies doch, dass sie nun Erwachsen werden und sie demnächst nicht mehr so brauchen wie bisher. Das sie sogar früher oder später ausziehen werden. Natürlich sind sie auch stolz auf ihre Jungs, die sich zu stattlichen gutaussehenden jungen Männern entwickelt haben und so schlagen derzeit Zwei Herzen unter ihren Brüsten. Mal überwiegt das eine dann wieder das andere.

Nun sind die Beiden seit vier Tagen 18. Maren konnte leider aus beruflichen Gründen nicht mit Chris feiern. Da sie, aber nicht wollte das Er diesen, seinen großen Tag so ganz allein verbringt hat sie Helen gebeten mal nach Chris zu schauen. Was diese nur allzu gern tat und so hatte sie Chris zu sich und Sven eingeladen. "Danke Tante Helen, aber ich bleibe doch lieber zu Hause!" hatte dieser geantwortet und Helen hatte deutlich seine Enttäuschung darüber das seine eigene Mutter an seinem Geburtstag nicht da sein konnte aus seiner Stimme herausgehört.

Nun wollte Helen Chris jedoch nicht drängen und so fragte sie Sven ob die beiden nicht zu Chris fahren und ihn ein wenig aufmuntern wollten. "Das geht leider nicht Mama, Papa will mit mir den Tag groß feiern. Er will mich in die Männerwelt einführen!" erklärte Sven darauf.

"Du willst wirklich was mit deinem Vater unternehmen? Dem Mann der sich im Grunde dein ganzes Leben lang nicht um Dich gekümmert hat"? Helen verstand ihren Sohn nicht.

"Was nicht war muss nicht bleiben Mama. Ich will Ihm eine Chance geben. Vielleicht täuschst Du dich doch in Ihm und er ist gar nicht so ein Mistkerl wie du immer sagst!" erwiderte Sven und beendete das Gespräch indem er sich in sein Zimmer begab.

"Und ob das ein absolutes Arschloch ist Sven. Ich hoffe nur das er dich wenigstens an deinem Geburtstag nicht enttäuscht!" dachte Helen während sie Sven hinterher schaute. "Gut dann werde ich Chris allein Überraschen. Wenn ich einmal bei Ihm bin, wird er sich schon darüber freuen. Dafür kenne ich ihn doch gut genug!" beschloss Helen und überlegte sich wie sie ihren Patensohn überraschen sollte. Am Ende entschied sie sich dafür während Er in der Schule ist, zu Maren zu fahren und ihn mit einem leckeren Mittagessen zu begrüßen. Danach würde sie sich nach seinen Wünschen richten oder spontan auf die Situation reagieren.

Rein kam sie ohne Probleme. Genauso wie Maren einen Schlüssel zu ihrer Wohnung hat, besitzt sie einen zum Haus ihrer Freundin. Dies hatten die beiden schon früh eingeführt, so konnte jede, wenn es sein musste mal bei der anderen nach dem Rechten sehen oder Babysitten.

Maren denkt an den Tag zurück. Natürlich hatte Maren am Geburtstag mit Chris telefoniert und ihn gratuliert. Auch hatte sie mit ihrer Freundin gesprochen und sich sehr darüber gefreut, dass die beiden einen sehr schönen Nachmittag zusammen verbracht hatten. Was aber auch zur Folge hat das sie ein wenig Neidisch auf ihre beste Freundin ist. Das diese den 18. Geburtstag ihres Sohnes mit diesem gefeiert hatte und nicht sie selbst. Die Türklingel reißt sie aus ihren Gedanken. Schnellen

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