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Sexlos (2) (fm:Schlampen, 1815 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 02 2020 Gesehen / Gelesen: 5145 / 3703 [72%] Bewertung Geschichte: 8.67 (39 Stimmen)
Nadja geht den nächsten Schritt...

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Da Nadja noch eine Prüfung am Freitag hatte, fuhren wir nicht mit ihren Eltern hin, die schon Donnerstag anreisten. Freitag-Abend kamen wir dann an, Samstag hat Andrej Geburtstag. Nicht wirklich erfreut waren wir, als es hieß, wir müssten uns ein Zimmer mit Nadjas Eltern teilen, da die anderen Zimmer schon belegt seien. Keine Ahnung wie viele Zimmer er hat, aber wir hatten die Arschkarte gezogen.

Da wir knapp 4 Stunden zu Andrej gefahren sind und ich dieses Mal meinen Polo nehmen musste, da mein Vater sein Auto selber brauchte, war ich recht kaputt von der Fahrt und wollte mich erstmal hinlegen. Nadja ging runter in den Garten und ich machte ein kleines Nickerchen. Als ich durch ein Rascheln aufwachte, sah ich wie Nadjas Mutter vorgebeugt in ihrem Koffer wühlte, als ich feststellte, dass sie Nackt war, stockte mir kurz der Atem und mein Schwanz wurde schlagartig hart. Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll. Hatte sie mich nicht bemerkt oder dachte sie, dass es egal sei, da ich eh schlafe? Jetzt etwas sagen, wäre seltsam, dachte ich mir, konnte meine Augen aber auch nicht von ihr trennen.

Sie war so vorgebeugt, dass ich einen schönen Blick auf ihre haarige Muschi und ein wenig auf ihr Arschloch hatte. Genau wie Nadja hatte sie rotes Schamhaar und ausgeprägte innere Schamlippen. Als sie sich wieder gerade hinstellte, sah ich ihren prächtigen Arsch, der superknackig aussah, ihr üppiges Becken, dass vor Weiblichkeit nur so strotzte und ihre Wespenartige Taille. Sie zog sich dann einen knappen, schwarzen Tanga an und drehte sich nach rechts, um in den Spiegel schauen zu können. Jetzt konnte ich sie aus dem Profil sehen und sah ihren leicht hängenden, großen Busen mit den rosa Nippeln. Nadja war ihrer Mutter echt ähnlich, nur war ihre Mutter nicht ganz so schlank und mit den paar Kilos mehr noch ein bisschen mehr Frau als Nadja, was mit Sicherheit auch am Alter lag. Sie zog sich daraufhin ihren ebenfalls schwarzen BH an, warf sich ein bodenlanges, ärmelloses, dunkelblaues Kleid über, zog sich Sandalen an und verließ den Raum.

Kurz danach stand ich auf und ging in Windeseile ins Bad, um mir ohne zu warten einen runterzuholen, so geil wie mich Svetlana gemacht hatte. Intensiv und viel spritzte ich ab und war froh, mich noch mal für ein Nickerchen hingelegt zu haben, sonst wäre ich vermutlich nie in diesen Genuss gekommen. Ich hoffte, dieses Glück noch Mal zu haben und Svetlana erneut so zu sehen. Sie war eine Augenweide, nicht umsonst dachten schon einige, sie sei die große Schwester von Nadja und nicht die Mutter.

Nachdem ich schön abgespritzt, mich frisch gemacht und umgezogen hatte, ging ich runter zu der Feier. Als ich Svetlana sah, regte sich direkt mein Schwanz und ich versuchte mich schnell auf andere Gedanken zu bringen. Plötzlich war Nadjas Mutter reizvoller als Nadja selbst. Sie lässt sich bestimmt gerne ficken, dachte ich mir, und bekam die Gedanken nicht aus dem Kopf, wie gern ich mich einfach vorhin hinter sie gestellt hätte, um ihr meinen Schwanz in die haarige Muschi zu schieben. Nadja holte mich aus meinen Gedanken, in dem sie an meinem Arm zog und meinte, dass ich ja noch voll am Schlafen wäre.

Ich begrüßte alle, die ich noch nicht gesehen hatte, wir aßen eine Menge und Klischeehaft floss der Wodka in Strömen. Die Gedanken an Svetlana verflogen erstmal, nur ist das Problem, dass ich durch Alkohol ziemlich scharf werde, somit die Gedanken an Svetlana auch schnell wieder da waren. Nadja bemerkte irgendwann meinen Ständer, da sie sich über mich beugte, um an die Flasche Wodka zu kommen und dabei mit dem Ellenbogen meinen Schwanz streifte. Ich solle mich zusammenreißen, sagte sie, oder weniger trinken, wenn das nicht klappt. Wenn sie nur wüsste, dachte ich mir, und trank den nächsten kurzen Wodka.

Es wurde ziemlich spät, keine Ahnung wie spät genau, ziemlich beschwipst gingen Nadja und ich ins Zimmer, machten uns fertig und schliefen auch schnell ein. Am nächsten Tag stand dann ein Brunch an, durch den echt guten Wodka, den Nadjas Onkel besorgt hatte, hatte ich auch keine Kopfschmerzen, sondern war nur ein bisschen Müde. Wir machten uns nach und nach fertig, Aleksey war schon fertig und wollte los, Nadja ebenso und ging ihm nach. Svetlana wollte noch duschen, da sie als letzte dran war im Bad und ich meinte, dass ich auf sie warte, damit sie nicht allein runter muss.

Ich hörte wie Svetlana duscht und der Gedanke an ihren nassen, eingeschäumten Körper füllte meine Fantasien. Ich fühlte mich wie ein

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