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Fußfetischdate mit Princess Leyla (fm:Fetisch, 2895 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 04 2020 Gesehen / Gelesen: 1489 / 1029 [69%] Bewertung Geschichte: 8.83 (6 Stimmen)
Ich habe mich das erste Mal mit einer Fußherrin zum Date verabredet. Wie es mir als ihr Fußsklave erging, könnt ihr hier lesen.

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Die folgende Geschichte beruht zum Großteil auf eigener Erfahrung und wurde von mir nur geringfügig ergänzt und Details verändert. Viel Spaß beim Lesen!

Ich war aufgeregt, als ich mich in die U-Bahn setzte. In einer Viertelstunde würde ich eine Frau treffen, um ihre zu Füßen zu liegen, sie zu massieren und zu lecken, kurz: Um ihr Fußsklave für den heutigen Abend zu sein. Über einer Online-Datingplattform, wo ich explizit nach einem solchen Erlebnis suchte, fand ich Leyla, die genau das anbot, was ich suchte. Ich war seit fast einem Jahr Single und hatte seitdem nur ein paar One-Night-Stands, bei denen ich aber meinen Fußfetisch nicht befriedigen konnte. Ich war ausgehungert und scharf auf Füße.

Nach nur kurzem hin- und herschreiben verabredeten wir uns. Wir wollten uns am Hauptbahnhof treffen und dann von dort in ein naheliegendes Stundenhotel, welches sie öfter für ihre Treffen aufsuchte. Leyla machte das halb-professionell, um ihr Einkommen während ihrer Studienzeit ein wenig aufzubessern. Wir verabredeten einen fairen Preis für einige Stunden als ihr Sklave. Sie bot darüber hinaus keinen Geschlechtsverkehr an. Ich durfte maximal ihre Muschi lecken, aber auch nur beim Facesitting. Hauptsächlich sollte es hier um ihre Füße und meine generell devote Haltung gehen. Ich wusste auch vorher nicht genau, wie sie aussah. Nur ein paar Fotos von ihren Füßen hatte ich gesehen.

Am Hauptbahnhof stieg ich aus. Ich schaute auf mein Handy und hatte eine Nachricht von Leyla auf dem Handy: "Bist du da?". Ich schrieb ihr zurück: "Stehe jetzt vor dem Haupteingang, trage eine grüne Jacke.". Kurze Zeit später tippte sie mir auf die Schulter. Sie hatte schulterlange, braune Haare und ein wirklich hübsches Gesicht. Ich musterte sie von oben bis unten. Sie war deutlich kleiner als ich, ca. 1,70m groß. Sie war nicht dick, aber auch nicht zu schlank, eher normal gebaut. Ihr Hintern war prall und bei der Vorstellung, dass dieser bald auf meinem Gesicht sitzen wird, wurde mein Schwanz das erste Mal hart. Ich schaute ihre Beine hinab. Sie trug einen Rock und darunter die von mir gewünschten dunklen, leicht durchsichtigen Leggins. Ihre Füße steckten in unauffälligen Stiefeln, die kleine Absätze hatten. Auch das war von mir so gewünscht, genau wie die weißen Sneakersocken, die sie tragen sollte. Diese konnte ich aber jetzt noch nicht sehen.

"Hallo. Du bist Max, mein Sklave heute?", fragte sie keck. Ich war jetzt noch aufgeregter als zuvor und stammelte nur: "Ähh...ja. Ja, bin ich. Hallo.", und lächelte verschmitzt. Sie grinste mich an und wies mir an, ihr zu folgen. Ich war viel zu nervös, um ein Gespräch zu starten, während wir zu dem Stundenhotel gingen. Sie schaute mich hin und wieder an. "Das ist dein erstes Mal, oder?", sagte sie freundlich und ich nickte nur, "Keine Angst, das wird gut. Entspann dich einfach.". Ich nickte erneut. Ich ging leicht hinter ihr und beobachtete immer wieder abwechselnd ihren Arsch und ihre Füße, wobei meine Fantasie, was gleich geschehen wird, total verrücktspielte.

Nach kurzer Zeit betraten wir das Hotel. Ich ging zur Rezeption, bestellte ein Zimmer und bezahlte. Ich bekam den Schlüssel und Leyla und ich machten uns auf den Weg zum Zimmer. Wir verabredeten im Chat, dass wir, bevor wir richtig loslegen, noch kurz genauer auf meine Wünsche und Vorlieben eingehen, damit die Session ein voller Erfolg wird. Angekommen im Zimmer setzte sie sich direkt aufs Bett und ich mich in den Stuhl gegenüber. Viel mehr hatte das Zimmer auch nicht zu bieten. "Also, dann erzähl mal.", forderte sie mich auf. Ich erzählte ihr, dass ich seit knapp einem Jahr Single bin und seitdem auch keine Erfahrungen mehr mit Füßen oder als devoter Part gemacht hatte. Das wollte ich nun nachholen. Zudem erzählte ich ihr von meiner Vorliebe für Demütigungen, wie anspucken, Ohr- oder Fußfeigen und natürlich dirty talk in die Richtung. Zum Abschluss sagte ich, dass sie bitte noch ihren eigenen Stil in das Ganze mit einfließen lassen soll, damit es authentischer wird. Als ich fertig war nickte sie und lächelte. "Das sollte alles machbar sein.", sagte sie sanft und es viel einiges an Anspannung von mir ab. Eigentlich war es dieses Gespräch gewesen, welches mir am meisten "Angst" machte, da ich befürchtete, nicht alle meine Vorlieben und Wünsche gegenüber einer bisher fremden Frau so zu äußern. Zum Glück klappte das durch ihre lockere Art sehr gut.

"Ok, dann legen wir JETZT los.", sagte sie, "ab sofort bin ich nur noch "Princess Leyla" und du der Sklave. Wir fangen nochmal ganz von vorne an. Du gehst vor die Tür, auf die Knie, klopfst an und erbittest

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