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Im Fitnessstudio (fm:Voyeurismus, 2086 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 05 2020 Gesehen / Gelesen: 12121 / 10647 [88%] Bewertung Geschichte: 9.48 (85 Stimmen)
Die Nachtschicht im Fitnessstudio ist normalerweise ziemlich langweilig. Heute Nacht sollte aber alles anders sein. Dennis war da. *Diese Geschichte habe ich für Dennis geschrieben. Einen lieben Leser. *

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© Pia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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hat seine Arme um sie gelegt und küsst ihren Hals. Eine ganz neue Übung denke ich und ein kleiner Schauer läuft mir den Rücken runter. Die beiden werden doch jetzt hier nicht..... Ich beende den Gedanken nicht, denn Dennis zieht der Unbekannten das Top über den Kopf. Ich kann ihre kleinen festen Titten sehen und wie Dennis mit ihren Nippeln spielt. Auch meine Nippel werden hart und wie automatisch fasse ich sie an. Dennis schiebt ihr mit einer Hand die Radler von den Hüften. Kein Slip deshalb malte sich ihre Möse so deutlich ab. Die Radler fällt zu Boden und Dennis Hand tastet nach ihrer blanken Möse. Oh Gott, denke ich. Warum fasst er mich nicht so an. Rasiert bin ich auch, und feucht. Seine Finger scheinen Gutes zu tun. Sie windet sich unter seinen Berührungen. Doch dann löst sie sich und dreht sich um. Sie hockt sich hin und zieht seine Hose runter. Sein Schwanz ist riesig und steht wie eine Eins. Die Unbekannte leckt ihn ab, saugt an seiner Eichel und nimmt ihn dann komplett in den Mund. Naja fast komplett, mit diesem Riesen hat sie leichte Probleme. Jetzt ist es Dennis der sich windet und stöhnt. Er zittert aber bevor er kommt löst sie ihre Lippen und steht auf.

Sie knutschen, betatschen sich. Er knetet ihren knackigen Arsch, die andere Hand an ihren Titten. Ich will auch, habe die Hand unterm Shirt an meiner Brust. Die andere an meiner Möse. Zum Glück trage ich auch nur eine Sporthose. Ich bin nass, reibe meine Klit. Träume es wäre Dennis Hand.

Kurz denke ich, was wenn jetzt noch jemand kommt. Aber ich kann mich nicht abwenden. Dennis packt die Frau und hebt sie locker hoch. Wie leicht konnte er auch mich tragen. An der Seite steht ein Tisch. Darauf setzt er sie ab. Zu meinem Glück zieht er den Tisch mit ihr in den Raum. Direkt vor die Spoegelwand. So kann ich weiterhin alles sehen. Vor allem sehe ich aber jetzt seinen Schwanz. Er scheint noch härter zu sein und zeigt nach oben. Dennis plaziert die Frau auf dem Tisch. Breitbeinig liegt sie vor ihm, präsentiert ihm die Fotze. Hier, ich habe auch eine will ich rufen. Hose und Slip hängen mir nur noch an den Knien. Dennis Finger verschwinden in ihren Loch. Er fingert sie und das scheinbar gut. Sie stöhnt laut, lässt sich zurück fallen. Die schmatzenden Geräusche in meinen Ohren kommen aber nicht aus dem Raum, sondern von meiner Möse.

Scheinbar ist die Unbekannte jetzt heiß genug. Sie richtet sich etwas auf und greift seinen Schwanz. Dennis Finger machen Platz und sie führt seinen Prügel an ihr Loch. In Zeitlupe schiebt er ihn rein, fängt an sich zu bewegen. Erst langsam dann schneller. Sie stöhnt, er stöhnt und wird schneller. Seine Hände packen sie bei den Hüften um sie zu fixieren und dann hämmert er seinen Riesenschwanz in ihre Fotze. Immer weiter fickt er sie und ich kann alles sehen und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mich auch mal so rannimmt. Sie schreit, sie kommt, sie hat einen Orgasmus und ich komme auch.

Nur kurz habe ich meinen Blick abgewendet während ich meinen Höhepunkt erreichte. So langsam funktioniert mein Gehirn wieder. Was mache ich nur, schießt es mir durch den Kopf. Mit runtergelassen Hosen und der Hand im Schritt schaue ich den beiden beim Ficken zu. Es ist so geil, macht mich so geil. Dennis zieht die unbekannte vom Tisch runter, dreht sie um, so dass sie vor dem Tisch steht den Oberkörper auf die Platte gelegt. Sein Schwanz ist immer noch hart, dass heißt er hat nicht abgespritzt. Er führt seinen Schwanz und dringt jetzt von hinten in sie ein. Sofort fängt er an sie mit festen Stößen zu bearbeiten. Jetzt kann ich noch besser sehen wie sein Prügel in ihre Fotze gleitet. Die Unbekannte stützt sich auf ihre Arme und dreht den Kopf. Sie sagt etwas, was ich aber nicht verstehe. Dennis hört auf sie zu stoßen und fasst ihr dafür mit der Hand zwischen die Beine. Dann verteilt er ihren Saft auf dem Hintern. Mein Gott er will sie doch nicht in den Arsch ficken. Nicht mit diesem riesen Schwanz. Aber genau das hat er vor. Er fasst ihr noch mal zwischen die Beine und reibt dann seinen Schwanz ein. Die Unbekannte richtet sich noch etwas auf und Dennis zieht ihr die Backen auseinander. Langsam drückt er seine Eichel gegen ihr Arschloch. Seine Eichel ist drin, er drückt weiter. Sie schreit und dann ist sein halber Schwanz in ihren Arsch. Meine Beine sacken weg und ich falle. Immer noch reibe ich meine Möse. Ich habe es gar nicht gemerkt und so hat mich der nächste Höhepunkt überrascht. Ich knie mich hin, führe meine nasse Hand an meinen Hintern, direkt ans Loch. Drücke einen Finger dagegen. Mein erstes Mal. Noch nie war da was drin, bis jetzt. Mein Finger überwindet den kleinen Widerstand erschreckend einfach. Ein gutes Gefühl. Aber vor so einem riesen Schwanz hätte ich Angst. Ich ziehe meinen Finger wieder raus, aber das war bestimmt nicht der letzte Besuch dort.

Leise richte ich mich wieder auf. Hoffentlich habe sie mich nicht gehört. Meine Angst ist unbegründet. Sie ist gerade mit ihrem zweiten Orgasmus beschäftigt. Dennis fickt ihren Arsch genauso heftig wie zuvor ihre Fotze. Als ihr Höhepunkt verebbt zieht er sich zurück. Sein Schwanz steht immer noch.

Die Unbekannt dreht sich wieder um, lächelt ihn an, sieht zufrieden aus. Sie rutscht vom Tisch auf die Knie und fasst seinen Schwanz. Geschickt wichst sie ihn jetzt. Obwohl er gerade in ihrem Arsch war steckt sie sich das Ding in den Mund. Die Hand wird immer schneller. Dennis drückt den Rücken durch. Sie öffnet den Mund, lässt den Schwanz los aber den Mund offen. Dann spritz er ab. Sie wichst ihn weiter und er spritzt. Ihr aufs Gesicht und in den Mund. Als nichts mehr kommt lutscht sie ihm die Eichel sauber.

Sie steht auf und küsst ihn. Sein Sperma klebt an ihrem Gesicht aber er hat ihr auch viel in den Mund gespritzt. Ob sie das alles geschluckt hat. Ein Typ ist mal beim blasen in meinem Mund gekommen, aber das war nur wenig und ich habe es ausgespuckt. Das meiste schoss dann ins Leere weil ich sofort mit blasen aufhörte. Warum hab ich das eigentlich gemacht?

Mist, die beiden greifen ihre Sachen. Doppelt Mist, sie ziehen sich gar nicht an. Verdammt wollen die nackt zur Dusche laufen. Ich dreh mich um und laufe los. Rumms, ich laufe nicht, ich falle. Meine Hosen hängen mir noch an den Knöchel. Ich rappel mich hoch, ziehe dabei die Hose hoch und schaffe es gerade noch um die Ecke. Klick, die Tür vom Aerobic Raum geht auf, KLACK und wieder zu. Vorsichtig schau ich um die Ecke. Tatsächlich gehen die beide nackt zur Dusche. Ich gehe andersrum zurück an meine Theke. Eine Dusche könnte ich jetzt auch vertragen. An der Spüle wasche ich mir die Hände und setzte mich dann wieder an meinen Platz. Ich rieche etwas. Meinen Schweiß und meine Möse. Oh man, es ist deutlich zu riechen das ich eine nasse Möse habe. Oder bilde ich mir das ein? Das sie immer noch nass ist merke ich. Ich habe sie gar nicht abgeputzt. Auch der feuchte Fleck ist deutlich zu sehen.

Ich schaue über die Bildschirme, niemand zu sehen. Nicht mehr lange, dann ist Feierabend. Dennis und die Unbekannte kommen Arm in Arm zu mir. "Hallo Pia", sagt er. "Für heute morgen reicht es. Wir gehen frühstücken. Dir gleich einen schönen Feierabend." "Danke"', erwiedere ich, "wo habt ihr zuletzt trainiert? Muss ja noch desinfizieren." "Hantelbank 2" , sagt Dennis, "und dann haben wir nur noch Dehnübungen gemacht." Beim rausgehen ruft er noch. "Du weißt ja wo."



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