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Ellen: Kapuzienerberg (fm:Ehebruch, 4221 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 14 2020 Gesehen / Gelesen: 9434 / 6997 [74%] Bewertung Geschichte: 8.97 (71 Stimmen)
Der Kellner Martin läd Ellen und ihren Mann zum Abendessen ein und möchte die treue Ehefrau, die in ihrem ganzen Leben nur mit ihrem Mann geschlafen hat, gerne verführen.

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© Kandaules Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ellen war noch jung, als sie Felix geheiratet hat. Er war ihr erster Mann und ist es auch noch heute; die Treue zu ihm war für sie immer selbstverständlich. Und wenn sie sich in ihren Phantasien mal einen anderen Mann vorstellte, dann hatte sie immer gleich ein schlechtes Gewissen.

Inzwischen ist Ellen Ende 40 und wohnt mit Felix in einem Dorf, 25 km von Salzburg entfernt. Seit die Kinder aus dem Haus sind ist der Sex, der immer gut war, wieder wichtiger geworden. Das gilt auch für Felix, der in letzter Zeit mehr an ausgefallene, leicht verruchte Sachen, die er gerne mit seiner Frau erleben würde, denken muss.

Dann hat Felix Geburtstag und das Paar will fein ausgehen. Schon letzten Monat sagte Felix: "Ich wünsche mir zum Geburtstag, dass du dir Stiefel kaufst, die bis über deine Knie reichen." Seine Frau sträubt sich zuerst etwas und meint, wie denn das aussehen würde. "Verrucht und verdammt heiß", meinte Felix daraufhin. Ellen sagt, dass sie es sich überlege; sie hatte noch nicht wirklich ein Geschenk, und so ringt sie sich durch, diese unanständigen Stiefel in Salzburg zu kaufen.

Es ist Felix sein Geburtstag; Ellen hat sich ein schwarzes Wollkleid mit eher tiefem Ausschnitt angezogen. Es reicht ihr bis knapp über die Knie. Beim Gehen wird ständig ein schmaler Streifen ihrer Oberschenkel zwischen dem Kleid und den neuen Stiefeln sichtbar. Unter dem Kleid trägt sie schwarze Spitzenunterwäsche aus einem edlen dünnen Stoff. Sie hat überlegt auf den Slip zu verzichten, war dann aber doch nicht mutig genug dazu, fühlte sie sich doch mit den Stiefeln schon leicht nuttig aussehend.

Als Ellen mit ihrem Mann durch die Salzburger Innenstadt geht ahnt sie, dass so mancher Mann sich beim Anblick ihres Kleides vorstellt, den Reißverschluss zu öffnen. Was sie aber nicht ahnt, sind Felix Gedanken. Er stellt sich nämlich vor, seine Frau unterhält sich mit einem Bekannten:

Er malt sich aus, dass er dabei leicht versetzt etwas hinter ihr steht. Sehr langsam öffnet er von oben nach unten ihren Reißverschluss. Sie reagiert darauf nicht, schließlich ist es sein Geburtstag, da hat er gewisse Freiheiten. Als der Reißverschluss vollständig geöffnet ist, legt Felix seine Hände auf die Schultern seiner Frau und schiebt im Zeitlupentempo die Träger zur Seite. Ellen erstarrt vor Schreck und Scham, findet die Situation jedoch auch aufregend. Das Kleid gleitet über ihren Körper zu Boden. Felix führt sein Frau einen Schritt zur Seite, damit sie mit den Füßen aus dem am Boden liegenden Kleid steigen kann. Fasziniert sieht er, wie der Bekannte den Körper seiner Frau bewundert.

Das alles stellt sich Ellens Mann vor, und es erregt ihn.

Sie erreichen ein alteingesessenes Restaurant, das für seine freundliche Bedienung bekannt ist. Der Kellner bringt das Paar an ihren Tisch und schiebt Ellens Stuhl etwas nach vorne, damit sie sich gut hinsetzen kann. Eine Hand des Kellners bleibt dabei gerade so lange an der Stuhllehne, dass Ellens Rücken sie kurz berührt; sie bemerkt es, ohne dass es ihr unangenehm wäre.

Etwas später serviert der Kellner die Getränke. Als er dabei einen kurzen Blick auf Ellens Ausschnitt wirft, muss Felix süffisant und lautlos lächeln. Als der Kellner weg ist sagt seine Frau:

"Manchmal Frage ich mich, ob es dir gefällt, wenn ein anderer Mann mich begehrt?" Felix hat ja Geburtstag und deshalb erlaubt er sich, seiner Frau ehrlich zu antworten: "Ja, es gefällt mir, wenn ich sehe, dass ein anderer dich begehrt, Ellen - schlimm?"

Ellen findet es nicht schlimm, insgeheim hat sie es ja schon vermutet. Aber sie traut sich nicht, das zu sagen. "Ich weiß nicht", lügt sie, und küsst ihren Mann kurz auf dem Mund.

"Ich glaube du gefällst ihm", sagt Felix als der Kellner das Essen serviert hat. "Du spinnst", antwortet Ellen. Aber insgeheim fängt es in ihrem Kopf an zu rattern: Er sieht gut aus und ist nett, denkt sie. Wenn ich jemals mit einem anderen Mann Sex haben sollte, dann wäre er ein geeignetes Exemplar. Felix lässt nicht locker: "Morgen ist Sonntag, er trägt keinen Ehering und ich bin mir sicher, dass er gerne mit uns

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