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Freizügige Familienverhältnisse (fm:Verführung, 15356 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 20 2020 Gesehen / Gelesen: 37677 / 35284 [94%] Bewertung Geschichte: 9.47 (211 Stimmen)
Konstantin lernt die Familie seiner neuen Freundin Sandra kennen. Diese Familie ist aber nicht so wie jede andere…

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erzählt. Sie ist 53 Jahre alt und Lehrerin von Beruf. Sie hat braune, schulterlange Haare und trägt eine Brille. Sie ist mit ihren 1,65 Meter etwa genauso groß wie Sandra, aber etwas mollig. Naja, mollig ist vielleicht das falsche Wort um sie zu beschreiben, ich würde sagen sie hat halt ihre kleinen Problemzonen. Dadurch hat sie auch recht große, ansehnliche Brüste, die aber wunderbar zu ihrem Gesamtbild passen. Sie trug nur einen bunten Bikini und hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden. Ich möchte sagen dass ich ihre Mutter sehr sexy fand. Keine Typische Milf in dem Sinne. Wobei mein kleiner Freund in der Hose vor allem beim Anblick ihrer Titten mal kurz Reaktion zeigte. "Danke, ja... das freut mich natürlich auch Sie..." stammelte ich leicht überfordert. "Nenn mich ruhig Claudia" fiel sie mir kurzerhand ins Wort. "Ja...ok... danke Claudia. Ich habe hier noch eine Flasche griechischen Rotwein für Sie... ich meine natürlich für dich mitgebracht. Dieser soll sehr gut mit gegrillten Fleischgerichten harmonieren." Erstaunt nimmt Claudia die Flasche an sich, schaut dabei Sandra überrascht an "das wäre doch nicht nötig gewesen, vielen Dank..." Sandra blickt währenddessen zufrieden drein. "Du bist also ein Weinkenner?" setzt sie ihren Satz fort "Nein überhaupt nicht, mein Vater hat die Flasche organisiert und gab mir die Informationen mit." Mit diesem Satz schaffte ich es die Situation endgültig zu lösen und wir drei lachten erleichtert. "Nun komm mein Lieber, die anderen möchten dich natürlich auch kennenlernen." Claudia nahm mich fürsorglich an der Hand und zog mich hinter sich her. Sandra schlich durchaus belustigt dahinter.

Sandras Vater stand schon auf der Terrasse vor dem vorgeheizten Grill. Er trug dabei nur eine karierte Bermudas und war Oberkörperfrei. Als wir die Terrasse betraten rief Claudia begeistert "Schau mal Guido wer da ist..." Sandras Vater Guido dreht sich zu uns um und mustert mich auffällig ungeniert von Kopf bis Fuß, dann reicht er mir kraftvoll die Hand. Es war dieser typische "Dieser-dämliche-Schlumpf-besteigt-meine-kleine-geliebte-unschuldige-Toc hter"-Blick! Guido ist im ersten Moment ein wirklich angsteinflößender M ann. Er ist 55 Jahre alt und knapp 2 Meter groß. Seine Statur ist mit si cherlich knapp über 100kg eindrucksvoll und maskulin. Er rasiert sich ei ne Glatze und trägt eine markante, dunkle Brille. Als Filialleiter einer Bank ist er selbstsicher und redet bestimmt aber höflich. "Hallo Konsta ntin, Sandra hat mir schon einiges über dich erzählt..." "Ich hoffe nur Gutes..." erwiderte ich. "Natürlich nur Gutes..." gab er mir als knappe Antwort. Dabei grinste er irgendwie fies. Es war nicht so einfach wie be i Claudia die Situation zu entschärfen, denn es lag eine gewisse Anspann ung zwischen mir und Guido in der Luft. Diese schwierige Situation wurde allerdings unterbrochen als Sandras Schwester Melanie hinaus kam. "Oh l a la... wen haben wir denn da?" Ich bekam große Augen, denn Melanie war wirklich ein heißer Feger. Sexy Frisur, handgroße und prächtig geformte Brüste und endlos lange Beine. Sie wusste auch ganz genau was für eine W irkung sie auf Kerle hatte und an Selbstvertrauen mangelte es ihr wahrli ch nicht. Sandra meinte mal zu mir dass sie ihre Schwester liebt, aber s ie sei eine Schlampe, die keinen ansehnlichen Kerl unangetastet lassen k ann. Sie kam auf mich zu und nahm mich wie selbstverständlich in den Arm . Nicht das ich etwas gegen freundschaftliche Umarmungen habe, aber ihre Hand landete dabei nicht auf meiner Taille sondern ganz frech direkt au f meinem Hintern. Melanie ist übrigens 24 Jahre alt und angestellte Immo bilienmaklerin. "Sandra, Melanie! helft ihr mir bitte mit dem Salat?" fr agte Claudia ihre Töchter und so konnte ich mich fürs erste von Melanie lösen. Dies hatte allerdings zur Folge dass ich mit Guido alleine auf de r Terrasse zurück gelassen wurde. Guido fragte ich "willst du ein Bier?" "Gerne" platzte es aus mir heraus. Also Guido die Bierflasche öffnete, erkannte ich auf dem Öffner das Logo vom HSV. Erleichtert begannen wir u ns über Fußball zu unterhalten und tranken Bier.

In der Folge entstanden bei Tisch lockere Gespräche über alles Mögliche und es wurde ein sehr schöner Nachmittag. Das Grillfleisch und die Beilagen waren sehr lecker und auch der Wein hat super zum Essen gepasst. Melanie kam noch auf die "tolle" Idee einen ausländischen Schnaps auszuschenken, was eine sehr gelöste und lustige Atmosphäre schaffte. Ich spürte bereits die Wirkung des Alkohols da ich nicht so oft trinke und so beschloss ich mit Sandra, dass ich bei ihr übernachten durfte. Guido quittierte diese Entscheidung mit einem gespielt skeptischen Blick. Gegen Abend spielten wir noch ein paar Kartenspiele und tranken währenddessen reichlich Wein, Schnaps und Bier.

Gegen etwa 23 Uhr wünschten wir den anderen eine Gute Nacht und torkelten kichernd ins Haus hinein. Melanie rief uns noch ein süffisantes "Viel Spaß euch beiden" hinterher. Sandra drehte sich zu ihr um und zwinkerte ihr vielsagend zu. Um in Sandras Zimmer zu gelangen mussten wir einmal durch das ganze Haus und dann ins Obergeschoss. Das Haus ist wirklich sehr schön und stilvoll eingerichtet. Überall stehen und hängen jede Menge Fotos. Kinderfotos, Familienfotos, Schulfotos, Urlaubsfotos, Fotos von Abschlussfeiern und auch Hochzeitsfotos. Ich blieb des Öfteren vor einem Foto stehen und scherzte mit Sandra über die Frisuren oder die Kleidung. Als wir die Tür ihres Zimmers erreichten gab sie mir noch die Info mit, dass die Türe gegenüber ihrer die des Badezimmers sei, falls ich in der Nacht mal für kleine Griechen muss. Sie lachte mich dabei lauthals aus, was ich nur liebevoll mit einem "Blöde Kuh" quittierte und sie in ihr Zimmer schubste. Ich schloss die Tür hinter uns zu und als ich mich wieder von der Tür wegdrehte, stand sie direkt vor mir und drückte mich gegen die geschlossene Tür.

Dann presste sie ihre Lippen auf meine und gab mir einen leidenschaftlichen und innigen Kuss, den ich umgehend mit voller Inbrunst erwiderte. Alkohol sei Dank wurde ich locker! Es entstand eine wilde Knutscherei, bei der ich Sandra umgehend an der Brust packte und sie fordernd knetete. Sie zog mir direkt mein T-Shirt aus und warf es rücksichtslos auf den Fußboden. Ich tat es ihm gleich und riss ihr fast schon ungeduldig ihr Top über den Kopf um dann wieder meine Lippen auf ihre zu pressen und mit meiner Hand nach dem BH-Verschluss zu suchen. Mit einem eher zufällig platzierten Griff sprang ihr BH auf und sie ließ ihn zu Boden gleiten. Schon der Anblick ihrer wunderschön freigelegten Titten bescherte mir eine beachtliche Beule in der Hose, was ihr umgehend aufgefallen war, denn sie drückte ständig ihren Unterkörper dagegen. Ich drückte sie von mir weg und drängte sie bis zum Bett auf welches sie sich rücklings fallen ließ. Dann kniete ich mich vor das Bett und zog ihr vorsichtig ihre Shorts herunter. Dabei lupfte sie ihren Hintern etwas hoch, sodass ich keine Mühe damit hatte. Als nächstes zog ich ebenso ihren Tanga herunter. Auch hierbei unterstützte sie mich indem sie ihren Hintern anhob. Instinktiv öffnete sie ihre Beine. Nun lag sie splitterfasernackt rücklings auf dem Bett und zeigte mir willig ihre intimste Stelle. Etwas unsicher kam ich ihrem Fötzchen mit meinem Mund sehr nahe. Unsicher deshalb, weil ich noch nicht oft eine Frau lecken durfte. Auch Sandra lies es bis dato erst zweimal zu. Doch diesmal war es anders. Sandra erkannte meine Unsicherheit und mein Zögern, also packte sie mit beiden Händen meinen Kopf und presste ihn fordernd in ihren feuchten Schoß. Ich verstand dies zweifelsohne als Aufforderung, also begann ich sie zu lecken. Dabei schaute ich sie fast dauerhaft an und versuchte ihre Reaktionen auf meine Zungenfertigkeit zu deuten. Trotz Alkoholeinfluss hatte ich überraschenderweise schnell den dreh raus und erkannte was ihr besonders gut gefiel. Mit schnellen Bewegungen umspielte ich ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze und streichelte gleichzeitig gefühlvoll ihre Schamlippen. Zufriedenes Stöhnen und leichte Körperwindungen bestätigten dies. Ich wurde allmählich mutiger, also erhob ich mich und begab mich zu ihr aufs Bett. Irritiert blickte sie mich an, als ich mich direkt über ihre geilen Titten kniete und fordernd meinen bereits harten Penis vor ihr Gesicht hielt. Freudig grinste sie meinen Schwanz an, um ihn dann im nächsten Moment tief in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Der Alkohol hatte bei ihr den Effekt, dass sie diesmal viel hemmungsloser mit meinem Schwanz spielte als nüchtern. Sie nahm eine Hand zu Hilfe, mit der sie meinen Freund außerdem kräftig wichste. Dieser Anblick aus meiner Perspektive war gigantisch. Meine Atmung wurde schneller und den einen oder anderen Stöhner konnte ich mir nicht mehr verkneifen.

Ich wollte sie jetzt aber endlich ficken, denn unendlich ist mein Durchhaltevermögen leider auch nicht. Abrupt entzog ich ihr meinen Schwanz. Wieder blickte sie mich etwas irritiert an. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, was sie dazu veranlasste ihre Beine einladend maximal zu spreizen. Ein kurzer Kontrollgriff an ihre Möse zeigte mir, dass sie auf jeden Fall feucht genug war. Ich hielt meine Eichel an ihre feuchten Schamlippen und hielt einen kurzen Moment inne. Sofort gab sie mir ein Zeichen das ich nun endlich eindringen soll. Ich baute erst nur etwas Druck auf und ließ meine Eichel langsam ihre Schamlippen spalten. Dann zog ich ihn wieder raus. Ein zweites Mal setzte ich meine Eichel an und bohrte nun etwas tiefer hinein. Wieder zog ich ihn raus. Ein drittes Mal spaltete ich ihre pulsierenden Schamlippen und drang Zentimetertief in ihre jugendlich enge Fotze ein. Dabei hob sie ihr Becken fordernd etwas an um mir den Einlass zu vereinfachen. Auch diesmal zog ich ihn schnell wieder raus. Ein weiteres Mal versenkte ich meinen harten Schwanz in ihrer engen Lustgrotte und tauchte ein wenig tiefer ein als zuvor. Doch diesmal ließ sie mich nicht mehr raus! Sandra umklammerte mich mit ihren Beinen und presste mich so an sich heran das ich nun vollständig in ihr steckte. Außerdem krallte sie sich mit ihren Fingernägeln an meiner Brust fest. Zufrieden und erleichtert quittierten wir dies mit einem Stöhnen. Ich beugte mich über sie und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss, während ich begann sie langsam zu Stoßen. Sie griff sich an ihre Titten und massierte diese gefühlvoll. Ich erhöhte nach und nach das Tempo, was meine und ihre Lust exponentiell steigern ließ. Meine Atmung wurde immer schneller, mein Herz raste wie wild und ich begann zu schwitzen. Auch Sandras Körper begann zu glänzen, ihre Atmung wurde schneller und sie schloss ihre Augen. Ihre Schamlippen umschlossen meinen Schwanz und verursachten damit ein herrlich enges und intensives Gefühl. Ich spürte wie sie zusehends unruhiger wurde und ihre Atmung noch viel schneller. War das etwa ein Orgasmus der sich hier anbahnte? Daraufhin wurden meine Stöße tiefer und härter, außerdem erhöhte ich die Schlagzahl. Einen kurzen Moment später riss Sandra ihre Augen auf, ihr Körper baute sich vor mir auf. Sie krallte ihre Fingernägel rücksichtslos in meine Haut und schrie einen gewaltigen Orgasmus raus. Instinktiv schnappte ich ein Kissen und drückte es ihr ein wenig auf das Gesicht um ihren Schrei zu dämpfen. Ich wollte schließlich nicht dass uns jeder im Haus hört. Sandra drückte sich das Kissen nun selber fest auf ihr Gesicht und schrie hinein. Ihr Körper zuckte unkontrolliert und sie begann etwas zu zittern. Das erste Mal war ich mir wirklich sicher dass ich ihr einen Orgasmus bescheren konnte. Die Male davor hatte ich zugegebener Weise meine Zweifel. Nach einer kurzen Verschnaufpause begann ich nun wieder sie langsam zu ficken. Sie legte das Kissen zur Seite und genoss die letzten Ausläufer ihres Orgasmus´. Mein Plan war nun ihr noch einen zweiten Höhepunkt zu schenken. Ich erhöhte also wieder mein Tempo und hämmerte tiefer und härter in sie hinein. Schnell begann sie sich wieder zu verkrampfen. Bei diesem wunderschönen Anblick spürte ich auch dass sich mein Durchhaltevermögen dem Ende hin zuneigt. Ich legte einen kräftezehrenden Endspurt hin, dann drückte ich meinen Schwanz so tief und so fest in sie hinein wie ich nur konnte um dann endlich in ihr zu kommen und mein Sperma in sie zu pumpen. Dieses pumpende Gefühl meines Schwanzes und das warme Sperma in ihrer Lustgrotte lösten daraufhin ihren zweiten Orgasmus aus. Sie nahm das Kissen und brüllte hinein. Wieder krampfte sie und begann unkontrolliert zu zittern. Ich packte das Kissen und warf es zur Seite. Dann fixierte ich ihre Arme mit meinen Händen über ihrem Kopf und drückte ihr einen leidenschaftlichen und intensiven Zungenkuss auf, den sie gierig erwiderte. Ich blieb in ihr stecken bis mein Penis wieder etwa Normalgröße hatte, dann flutschte er selbstständig raus. Dabei floss ihr eine gewaltige Menge Sperma heraus und die Arschritze herunter. Erschöpft legte ich mich neben sie und wir kuschelten uns verliebt und zufrieden aneinander. Ich schloss die Augen und mit ihr im Arm ein.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, da mein Arm, der unter Sandras Kopf lag, allmählich taub wurde. Sandra hingegen lag zufrieden neben und schlief weiterhin tief und fest. Vorsichtig befreite ich meinen Arm und bewegte ein wenig bis das Gefühl wieder kam. Sandra bekam davon nichts mit, sie schlief friedlich weiter. Nun meldete sich allerdings meine Blase. In der Regel muss ich nach dem Sex eigentlich sowieso immer pullern gehen, nach dem vielen Alkohol allerdings verstärkte sich dieses Gefühl nochmals dramatisch und da ich mich diesmal nach dem Sex nicht erleichtert hatte, sondern gleich einschlief, war es nun nicht mehr ignorierbar. Ich richtete mich leise auf schaute mich im dunklen Zimmer um, doch nirgends konnte ich meine Kleidung oder zumindest meine Boxershorts entdecken. Ich erinnerte mich daran, dass Sandra mir sagte, dass die Toilette direkt im Raum gegenüber war, also gab ich mir nach einer kurzen Denkphase einen Ruck und entschloss mich nackt rüber zu flitzen. Vielleicht beschleunigte auch der Restalkohol diese riskante Entscheidung, doch ich hatte nicht viele Alternativen und der Alkohol wollte jetzt unbedingt wieder raus. Ich schlich mich also nackig aus dem Schlafzimmer und schaute den Gang auf und ab ob ich irgendwen hören oder sehen konnte. Es herrschte zum Glück Totenstille. Niemand weit und breit. Also huschte ich zügig ins Badezimmer und erleichterte mich auf der Toilette. Ich entschied mich dazu im Sitzen zu pinkeln, da der Alkohol das Karussell in meinem Kopf immer noch betrieb. Die Erleichterung wurde jäh unterbrochen als die Türe sich plötzlich langsam öffnete. Mir blieb beinahe mein Herz stehen. Auf die Schnelle fand ich nichts um mich zu bedecken, also hielt ich kurzerhand meine Hände vor meinen Pimmel. Dies gelang mir jedoch mehr schlecht als recht. Mein Herz raste wie wild als ich feststellte das Claudia das Badezimmer betrat. "Claudia...? " sagte ich zu mir. Mein Gott wie peinlich und unangenehm mir das jetzt war...

Sie musterte meinen nackten Körper aus der Ferne, dann begann sie zu grinsen und meinte "ach schau mal an..." Ich saß wie angewurzelt auf der Toilette, da kam sie langsamen Schrittes auf mich zu. "Du bist ja ein sehr prächtiger Bursche... Du brauchst dich nicht zu bedecken...Lass dich doch mal betrachten..." sagte sie erwartungsvoll. Als sie direkt vor mir stand kniete sie sich vor mich nieder und musterte mich nochmals eindringlichst. Sie legte ihre Hände auf meine, dann hob sie unsere Hände gemeinsam hoch und legte so meinen Schwanz frei. "Ein Prachtexemplar..." kommentierte sie umgehend das Gesehene. Ich verharrte in Schockstarre! "Das ist also der Schwengel der Sandra vorhin durchgenudelt hat..." fuhr sie ungeniert fort. Dabei starrte sie mir ununterbrochen zwischen die Beine. Panisch starrte ich sie fassungslos an. "Glaubst du Mama bekommt es nicht mit wenn ihre kleine Tochter von ihrem neuen Freund kräftig durchgebürstet wird...?" setzte sie grinsend fort. Ohne Ankündigung oder Vorwarnung begann sie mit der einen Hand meinen Schwanz zu wichsen, die andere Hand knetete gefühlvoll meine Eier. Regungslos saß ich da und konnte mich nicht wehren. Oder wollte ich mich nicht wehren?

Ich kniff die Augen fest zusammen und nahm meinen Kopf in den Nacken. Wieder entlockte sie mir ein lustvolles stöhnen, was ihr die erhoffte Bestätigung gab. "Rutsch mal etwas weiter nach vorne damit ich mal kosten kann..." bat sie mich. Es war das erste Mal in meinem Leben dass ich so etwas mit einer älteren Frau erlebte. Der Alkohol und meine wieder aufkommende Geilheit in Form meines fast schon steinharten Schwanzes machten mir die Entscheidung denkbar leicht. Der Alkohol machte mich auch deutlich selbstbewusster und hemmungsloser. Gehorsam rutschte ich mit meinem Gesäß ganz nach vorne und lehnte mich anschließend entspannt zurück. Somit präsentierte ich ihr mein Lustzentrum und meinen, wie ein Fernsehturm aufrecht stehenden, Schwanz. Claudia begann umgehend genüsslich meinen Schwanz zu blasen. Meine Spermareste, Sandras Fotzensaft und mein Urin schienen sie nicht weiter zu stören, was ihr schmatzen eindrucksvoll bewies.

Mit ihrer Zungenspitze umspielte sie gekonnt meine Eichel und ließ immer wieder meinen gesamten Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Auch meine Eier kamen nicht zu kurz. Wenn sie nicht von ihren einfühlsamen Händen massiert wurden, fanden sie auch in Claudias Mund ein warmes und liebevolles Zuhause. Schnell wurde mir klar, dass ich gerade ich den Genuss von jahrzehntelanger, ausgiebig trainierter, akribisch perfektionierter Technik kam. Diese Frau lutscht leidenschaftlich gerne an männlichen Genitalien - Sehr Geil!!! Ob Sandra das in den Genen hat? Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm und so?! Ich schweife ab.

Meine Atmung wurde immer schneller und ich konnte mir ein leises Stöhnen nicht länger verkneifen. Claudia zog nun ihren Kopf zurück und meinte zu mir "und jetzt zeig Mama mal wie es sich anfühlt diesen prächtigen Schwanz zu reiten! " Ich schaute sie nur hilflos überfordert an. Sie erhob sich und stellte sich breitbeinig über meinen stehenden Schwanz. Dann zog sie ihr Nachthemd etwas nach oben, sodass ich einen kurzen Moment ihre leicht behaarte Muschi zu sehen bekam. Gekonnt spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander, mit der anderen Hand hielt sie meinen Schwanz in Position um sich nur Sekunden später genüsslich auf meinem Penis nieder zu lassen. Mühelos spaltete meine Eichel dabei ihre inneren Schamlippen und drang nahezu widerstandslos bis zum Anschlag in sie ein. Gekonnt begann sie umgehend mit kreisförmigen Bewegungen ihrer Hüfte. Ich möchte jetzt wirklich nicht sagen dass ihr Lustloch ausgeleiert war, aber der Unterschied zu Sandras außerordentlich engem Fötzchen war schon sehr groß. Nichtsdestotrotz fühlte sich auch diese Muschi sehr geil an.

Ihre überaus großen Titten baumelten dabei, zwar bedeckt von ihrem Nachthemd, direkt vor meinem Gesicht. Ich schaffte es nicht meinen Blick von diesen Melonen abzuwenden. Wie in Trance konnte ich es mir irgendwann nicht mehr verkneifen und packte einfach beherzt mit beiden Händen zu. Claudia lachte, dann meinte sie zu mir "kein Mann, auch du nicht mein Kleiner, kann Mamas Titten widerstehen!" Und schon streifte sie sich ihr Nachthemd über den Kopf und legte ihre Brüste so frei. Ich konnte in dem Moment nicht anders als mein Gesicht zwischen diese großen Traumbrüste zu pressen und den Geruch einzusaugen. Ein Mann muss tun was ein Mann eben tun muss, also nuckelte ich gierig an ihren Nippeln. Dabei streichelte sie mir fürsorglich über den Hinterkopf. Ich entdeckte nun das Tier in mir und so befahl ich ihr "jetzt reite endlich weiter" Diese Ansage nahm sie mit einem breiten Grinsen zur Kenntnis und legte los. Selbstverständlich hörte ich keineswegs damit auf ihre Brüste zu erkunden. Ihr Ritt wurde zunehmend wilder und härter. Je doller ihr Ritt wurde, desto mehr wippten ihre großen Titten dabei auf und ab. Ein außerordentlich geiles Bild welches sich mir hier bot.

Allmählich musste Claudia dieser Anstrengung Tribut zollen, denn ihre Atmung wurde immer schneller und sie begann zu schwitzen. Dies fiel mir vor allem zwischen ihren Brüsten auf, denn die Haut dort begann auffällig zu glänzen. Sofort zog ich ihre Titten auseinander und leckte genüsslich den Schweiß zwischen ihren Lusthügeln von der Haut. Nur Sekunden später verzog Claudia schmerzverzehrt das Gesicht und sie klappte auf mir sitzend zusammen. Dabei zuckte und bebte ihr Körper völlig unkontrolliert. Ihre Fotze verkrampfte dabei so dermaßen, dass ich mir ernsthafte Sorgen um meinen Penis machte, der völlig umschlossen eingeklemmt wurde. Da Claudia mir nun nicht mehr mit ihrem Körper die Sicht in Richtung Tür nahm, stellte ich mit Entsetzen fest das wir einen Zuschauer hatten. Melanie stand lässig hinten an der Wand angelehnt und beobachtete uns. Ihr Standbein fest auf dem Boden, das andere Bein hatte sie auf den Rand der Badewanne gestellt, dabei ihre Beine einladend gespreizt. Mit der einen Hand knetete sie ihre Titte durch ihr Spaghettiträger Shirt hindurch, die andere Hand steckte in ihrem knappen Hipster und stimulierte offensichtlich ihre Muschi, welche ganz schön auszulaufen schien. Ich zuckte erschrocken zusammen und fluchte vor mich hin. Daraufhin wurde auch Claudia auf Melanie aufmerksam. Zu meiner großen Verwunderung schien es sie gar nicht zu stören das wir beobachtet wurden. Claudia schaute mir zufrieden in die Augen, bedankte sich bei mir und gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Dann hob sie ihr Nachthemd auf, zog es sich über und stellte sich auf ihre immer noch leicht wackeligen Beine. Dabei rutschte mein Prügel erst jetzt aus ihr heraus! Ohne weiteren Kommentar verließ Claudia das Bad und ließ mich mit Melanie alleine zurück. "das ist nicht das wonach es aussah..." begann ich zu stottern. "Wirklich?" fragte mich Melanie "für mich sah es so aus als ob du mit meiner Mutter geflickt hast..." fuhr sie fort. Darauf fiel mir beim besten Willen keine plausible Antwort ein. "sieht aber nicht so aus als ob du auf deine Kosten gekommen bist..." fügte sie provozierend hinzu, dabei deutete sie mit einem Kopfnicken auf meinen immer noch Kerzengerade stehenden Schwanz hin. Ich blickte an mir herab und sah meinen Lustkolben in voller Größe aufgerichtet. Ein wenig hilflos sah ich Melanie an. Sie nahm ihr Bein vom Rand der Badewanne herunter und kam aufreizend langsam auf mich zu. Erst zog sie kurzerhand ihr Top über den Kopf und ließ es zu Boden fallen und dann, ca. 1 Meter vor mir, schlüpfte sie sehr elegant aus ihrem Hipster heraus. Sie stand nun im Evakostüm vor mir und ich saß weiterhin hilflos auf der Toilette. Sie drehte sich von mir weg, lehnte sich über das Waschbecken und streckte mir ihren blanken Hintern einladend entgegen. Mit einer Hand zog sie eine Arschbacke etwas nach außen und öffnete so leicht ihren vor Lust glänzenden Schlitz. Welch ein verführerischer Anblick... Wie ferngesteuert stellte ich mich hinter sie und rammte ihr meinen harten Prügel ungestüm in die Fotze. Einen schmerzhaften Lustschrei konnte sie sich nicht verkneifen. Triebgesteuert rammelte ich was das Zeug hielt. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen mich vorzubeugen und ihre geil wippenden Titten gründlich zu inspirieren. Für mich gab es kein Halten mehr. Mit letzter Kraft fickte ich Melanie so hart und so tief ich nur konnte, sodass ich irgendwann tief in ihr drin zum Abschluss kam und sie mit meinem Sperma flutete. Kraftlos brach ich zusammen und legte mich flach auf den Boden. Melanie stellte sich breitbeinig über mich und presste das Sperma aus sich heraus, welches mir dann auf den Oberkörper tröpfelte. Dann kniete sie sich zu mir herunter und nahm gierig meinen Schwanz tief in den Mund auf. Genüsslich leckte sie das Sperma von meinem Schwanz, dann gab sie mir einen Kuss auf die Eichelspitze. Ernst schaute sie mir ins Gesicht während sie meinen Schwanz noch fest in der Hand hielt, dann sagte sie "du schuldest mir noch einen Orgasmus!!!" Sie nahm ihre Klamotten auf und verließ nackig das Badezimmer. Völlig bedient blieb ich auf dem Boden liegen. Nun wollte ich aber nicht mehr riskieren das ich von Sandra oder Guido erwischt werde, also machte ich mich sauber und flitzte zurück in Sandras Zimmer. Sie bekam von alledem nichts mit. Sofort kuschelte sie sich wieder an mich an und wir schliefen ein.

Am nächsten Morgen wurde ich zärtlich von Sandra geweckt. Wir lagen beide nackt und ohne Decke in ihrem Bett, da beugte sie sich über mich und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, den ich sofort erwiderte. Ihre Hand wanderte dabei bereits wieder zu meiner obligatorischen Morgenlatte. Ich fand es wirklich toll so geweckt zu werden, jedoch spürte ich sofort die Nachwirkungen des letzten Abends. Mein Schädel pochte vom vielen Wein, Bier und Schnaps und mein Schwanz schmerzte. War es Muskelkater? Sandra wichste liebevoll meinen harten Schwanz und übersäte meinen Oberkörper mit unzähligen zärtlichen Küsschen. Mir war irgendwie sofort klar worauf das hinauslaufen sollte und da ich sie nicht zurückweisen wollte (und eigentlich auch nicht konnte!) erwiderte ich ihre erfolgversprechenden Bemühungen. Ich ließ meine Hand zärtlich zwischen ihre warmen Schenkel gleiten, welche sie umgehend bereitwillig öffnete. Sandra war ganz offensichtlich nur auf einen Quickie aus, denn sie beorderte mich schnellstens in Missionarsstellung. Ohne großes Tam Tam spaltete mein geschundener Penis ihre wunderschönen Schamlippen. Zögerlich begann ich sie zu stoßen, jedoch überkam mich nun ein schlechtes Gewissen, also stoppte ich die Aktion und zog mich aus Sandra zurück. "Was ist mit dir?" fragte sie verständlicherweise. "Wir müssen reden..." platzte es verzweifelt aus mir heraus. "Habe ich etwas falsch gemacht?" fragte mich Sandra verwirrt. "Nein, du hast nichts falsch gemacht... Gestern Nacht... als ich auf der Toilette war..." stotterte ich unsicher vor mich hin. Sandra sah mich dabei gespannt und gleichzeitig verunsichert an. "Deine Mutter hat mich erwischt..." Sandra begann zu grinsen. "Und?" fragte sie. "Ich saß nackt auf der Toilette" gestand ich ihr. Sandra begann laut zu lachen und meinte "das fand sie sicher geil oder nicht?" Irritiert schaute ich in ihre gespannten Augen, dann erzählte ich weiter "Sie hat mich... ich habe sie... ich meine... Ich hatte Sex mit deiner Mutter! " Sandra grinste mich völlig entspannt an, was mich nun sehr irritierte. "Und?" fragte sie erneut. "Hast du nicht zugehört? Ich hatte Sex mit deiner Mutter. Ich habe sie geflickt!" platzte es nun aus mir heraus. Dabei sah ich Sandra an und wartete auf eine Reaktion, doch das einzige was von ihr kam lautete "und, war es schön?" Dabei suchte sie bereits wieder den Körperkontakt zu mir und nahm meinen Schwanz in die Hand. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich sie fassungslos an und resümierte ihren Satz. "Wie bitte? Du hast kein Problem damit? Was ist denn bitte hier los?" fragte ich sicherheitshalber nochmal nach. "Was soll denn auch sein? Du hattest Sex mit meiner Mutter. Na und? Jetzt bist du ja wieder bei mir..." Ich verstand kurzzeitig die Welt nicht mehr. "Hör mal..." fuhr sie beruhigend fort. "Als wir gestern Abend auf der Terrasse saßen und du auf die Toilette im Erdgeschoss bist, haben wir kurz über dich geredet und dann hat mein Mutter gemeint dass sie noch nicht wisse ob sie dich vernascht. Je nachdem wie Leistungsfähig mein Vater nach dem vielen Alkohol noch war... Sie wollte das spontan entscheiden..." Ich war sprachlos als ich ihre Worte hörte. "Eigentlich wollte Melanie dich auch mal ausprobieren. War sie nicht dabei?" fragte mich Sandra wie selbstverständlich. "Was ist das denn bitte für ein kranker Scheiß?! Spinnt ihr eigentlich? Ihr könnt mich alle am Arsch lecken!!!" Mit diesen Worten sammelte ich schnell meine Sachen vom Boden auf und zog mich notdürftig an. "Hat es dir denn nicht gefallen?" fragte mich Sandra noch, doch darauf gab ich ihr keine Antwort mehr. Ich stürmte aus ihrem Zimmer und auch aus dem Haus. Ich stieg umgehend in mein Auto und brauste zügig davon.

Eine ganze Woche lang habe ich alle Anrufe und Nachrichten von Sandra ignoriert. Ich wollte das alles erstmal sacken lassen und mir meine Gedanken machen. Ich konnte und wollte mit niemanden darüber reden, weil ich auch nicht wusste was ich genau davon halten sollte. Klar ist es geil mehrere Frauen zu ficken, doch darauf war ich natürlich nicht vorbereitet. Die Situation überforderte mich total. So ein Typ war ich noch nie.

Ein paar Kollegen aus meiner Fußballmannschaft wollten am darauffolgenden Freitagabend in die Disco gehen und fragten mich ob ich mitkomme. Mir war allerdings nicht danach, doch nachdem mich die Jungs pausenlos bearbeitet hatten und nicht locker ließen, ja mir sogar gratis Alkohol anboten, sagte ich ihnen wiederwillig zu. Je länger ich aber darüber nachdachte, desto besser fand ich die Idee und bekam tatsächlich große Lust auf den Abend. Irgendwie musste ich ja den Kopf frei bekommen und auf andere Gedanken kommen. Wir trafen uns zum Vorglühen bei Jens, unserem Torhüter. Wir kippten uns das ein oder andere Bier hinter die Binde, zwischendurch genehmigte ich mir auch mal einen leckeren Schnaps. Bereits stark angetrunken machten wir uns zu später Stunde noch auf den Weg in die Diskothek. Dort angekommen tranken wir erstmal einen Wodka-Lemon an der Bar, dann ließen wir auf der Tanzfläche so richtig die Sau raus. Ich nutzte jede Gelegenheit um sämtliche Frauen auf der Tanzfläche anzutanzen. Alkohol sei Dank. Tat das gut endlich mal nicht nachzudenken, sondern sich einfach nur mit der Musik treiben lassen. Mit bereits leicht verschleiertem Blick entdeckte ich am anderen Ende der Tanzfläche eine sehr attraktive Frau die mit dem Rücken zu mir ausgelassen tanzte. Sie hatte endlos lange Beine und einen geilen Arsch. Tobias, unser linker Außenbahnspieler ermutigte mich dazu, rüber zu gehen und mit ihr zu tanzen, was ich auch sofort tat. Ich näherte mich tanzend von hinten an. Bei ihr angekommen berührte ich sie vorsichtig unterhalb ihrer Rippen und schmiegte mich eng an sie. Ohne sich umzudrehen ließ sie mich gewähren und tanzte einfach weiter. So unauffällig ich konnte drückte ich meinen Intimbereich gegen ihren geilen Hintern. Auch hierbei wehrte sie sich nicht. Ich kam mit meiner Nase ihrem Nacken sehr nahe um ihren betörenden Geruch aufzusaugen, was ihr nun aber alles zusammen deutlich zu viel wurde. Sie wollte wissen wer der aufdringliche Tänzer war. Interessiert drehte sie sich zu mir um und nun erkannte ich auch ihr Gesicht. Es war Melanie! "Oh Fuck" platzte es sauer aus mir heraus, Melanie war da schon deutlich erfreuter, sie begrüßte mich grinsend mit einem "Oooh. Hi Konstantin!" Ich benötigte nun ganz dringend einen Drink. Also verließ ich abrupt die Tanzfläche und bestellte mir einen Wodka-Lemon an der Bar. Während ich etwas aufgebracht auf mein Getränk wartete und dem Barkeeper ungeduldig zuschaute klopfte mir jemand von hinten auf die Schulter. Es konnte in dem Moment ja eigentlich nur eine Person sein. Ich drehte mich vorsichtig um und erkannte Melanie hinter mir stehen. Das war ja klar. "Können wir uns unterhalten? " versuchte sie mich zu beruhigen. "Was willst du von mir?" fauchte ich sie an. "Nur reden" meinte sie. Ich atmete tief ein und wieder aus, dann keifte ich sie erneut an "ok. Du hast 5 Minuten!" "Danke" antwortete sie mir und ein erleichtertes Lächeln rutschte ihr über die Lippen. In dem Moment stellte der Barkeeper mein Getränk vor mir ab. Ich trank meinen Longdrink auf Ex und bestellte gleich nochmal dasselbe. "Ich möchte es mal so formulieren... Meine Familie ist ein wenig unkonventionell..." "Ach was du nicht sagst! Was treibt ihr da für ein krankes Spiel? Verdammt noch mal!" fiel ich ihr lautstark ins Wort. Jens tauchte in dem Moment hinter Melanie auf und bekam meine Ansage mit. "Ist hier alles ok?" fragte er mich. Dabei warf er Melanie einen gespielt bösen Blick zu, als auch einen Luftkuss. Als ich ihm mit einem kurzen Nicken signalisierte dass alles ok sei, torkelte er weiter in Richtung Toilette. In dem Moment stellte der Barkeeper den nächsten Wodka-Lemon vor mir ab. Wieder stürzte ich das Getränk auf Ex herab und bestellte einen weiteren. "Sicher?" fragte mich der Barkeeper leicht genervt. "Sicher" antwortete ich ihm ebenso genervt. "Gut, also hör zu. Meine Familie nimmt gewisse Themen sehr locker. Du glaubst jetzt vielleicht dass du auf uns reingefallen bist, aber dem ist nicht so. Du hast dich nämlich darauf eingelassen weil es dir gefallen hat...Es ist ja nur Sex." "Fickt ihr etwa alle miteinander?" keifte ich sie rhetorisch an. "Nein, natürlich nicht. Nur ist es so: Wenn Sandra oder ich einen Freund mit nach Hause bringen und er uns auch gefällt, dann wird schon mal geteilt. Ebenso ist es auch wenn eine Freundin von mir, von Sandra oder von meiner Mutter bei uns ist, dann darf mein Vater... Natürlich nur wenn die andere Person dem zustimmt. Bei dir war es eben so dass du meiner Mutter und mir auf Anhieb sehr gefallen hast und wir Lust drauf hatten. Sandra hat ihr Okay gegeben. Dann haben wir in der Nacht mitbekommen wie du Sandra zum Höhepunkt gefickt hast... sowas will man sich ja nicht entgehen lassen..." dabei grinste sie mich zufrieden an. "Soll das jetzt etwa ein Kompliment sein? Du willst mir also sagen das ihr nicht miteinander fickt, sondern nur, sozusagen, den Gast teilt?" Versuchte ich für mich verständlich zusammenzufassen. "Ja" antwortete sie knapp. Wieder stellte der Barkeeper einen Longdrink vor mir ab, Melanie bestellte sich unterdessen einen doppelten Long Island Iced Tea. Nachdenklich starrte ich mein Getränk an. Nach einer kurzen Pause sagte Melanie "Du hast in einer Nacht erst meine Schwester zum Höhepunkt gebracht und dann meine Mutter. Das hat bis jetzt noch niemand geschafft! Vor allem meine Mutter zum Orgasmus zu bringen ist eine große Herausforderung..." dabei legte sie tröstend ihre Hand auf meine Schulter. "Was für ein kranker scheiß. Wo bin ich da nur reingeraten...?" ging es mir durch den Kopf. "Du kannst dich bei uns austoben wie es dir gefällt. All deine Fantasien kannst du ausleben... Dir stehen quasi 3 Frauen zur Verfügung... Und vor allem denke bitte an Sandra. Sie mag dich wirklich sehr und sie vermisst dich" meinte Melanie versöhnlich. "Ja, ich vermisse sie natürlich auch" gab ich kleinlaut zu. "Es war in dem Moment nur zu viel auf einmal." fuhr ich fort. Von nun an wurde es ein sehr angenehmes, freundschaftliches und vertrautes Gespräch. Die 5 Minuten waren natürlich längst um, doch wir unterhielten uns einfach weiter und tranken pausenlos Longdrinks. Die Gesprächsthemen wurden immer schlüpfriger und versauter. Die Disco wurde allmählich leerer und auch meine Kumpels brachen irgendwann völlig besoffen den Heimweg an.

Ich allerdings verabschiedete mich von ihnen und blieb bei Melanie an der Bar sitzen. Das lockere Gespräch über ihre sexuelle Neigungen, ihre Freude und Sexpraktiken geilte mich ungemein auf. Außerdem machte sie mich darauf aufmerksam, dass sie unter ihrem scharfen Rock keinen Schlüpfer trug. Sie nahm irgendwann meine Hand, führte diese unauffällig unter ihren Rock und ließ mich für einen kurzen Augenblick an ihrer unbedeckten Knospe spielen. Im Laufe des weiteren Gesprächs stießen wir auch auf das Thema Orgasmus, woraufhin Melanie frech anmerkte dass ich ihr ja noch einen Orgasmus schuldig sei. Wir waren mittlerweile völlig betrunken, was zur Folge hatte das ich ihr lautstark antwortete "ich schulde dir einen Orgasmus? Ich schulde dir einen Orgasmus? Ich schulde dir einen Orgasmus???" Ich erhob mich vom Barhocker, schnappte nach ihrer Hand und zog sie hinter mir her in Richtung der Toiletten. "Du bekommst jetzt deinen verdammten Orgasmus!" fluchte ich vor mich hin, was sie ungemein belustigte. Zielstrebig betraten wir die Herrentoilette. Ich schubste sie in eine Kabine und schloss hektisch die Tür hinter uns zu. Dann zog ich ihr den Rock nach oben und fasste ihr ungeniert in den Schritt. Sie packte meinen Kopf mit beiden Händen und drückte mir einen unglaublich intensiven Kuss auf. Daraufhin entstand eine wilde Knutscherei. Lustgesteuert spielte ich grob an ihrer Knospe und drang mit meinen Fingern in ihr nasses Lustloch ein. Ihre Hand wanderte nun auch hinunter zu meinem halbsteifen Penis, der meine Hose schier zum Platzen brachte. Gekonnt massierte sie meine Beule. Sie kniete sich vor mich nieder und öffnete ungeduldig meine Hose. Geschickt hatte sie meinen Penis aus der Hose befreit und nach einem kurzen Blick darauf stülpte sie ihren Mund über die glänzende Eichel. Gierig saugte und lutschte sie meinen Schwanz, der sich rasend schnell nun in voller Größe präsentierte. Schmatzend verwöhnte sie meine Latte, während ihre andere Hand meinen Sack massierte. Ich begann schon früh zu schnaufen und zu stöhnen. Das uns andere Personen erwischen konnten, war uns beiden in dem Moment völlig egal. Nach einer Weile stellte sie sich vor mich hin, schaute mir tief in die Augen und befahl mir "ich möchte dich jetzt in mir spüren! Fick mich endlich!" Sie beugte sich, wie das letzte Mal im Badezimmer, vorne über und stützte sich an der Wand ab. Dabei bot sie mir ihre Lustlöcher an. Ich kontrollierte kurz mit meinem Finger ob sie auch ausreichend feucht war, dabei streichelte ich sie über ihre prallen Schamlippen. Natürlich war sie bereits richtig feucht, um nicht sogar zu sagen, nass. Mühelos spaltete ich ihre Schamlippen mit meinem steifen Prügel und drang tief in sie ein, dabei konnten wir uns beide ein erleichtertes stöhnen nicht verkneifen. Umgehend begann ich sie wild zu ficken. Wie ein wilder stieß ich meinen Lustkolben wieder und wieder in sie, sodass sie große Mühe hatte nicht umzufallen. Ich registrierte bereits nach kürzester Zeit die ersten Vorboten ihres Höhepunktes, jedoch wollte ich aber noch unbedingt von ihr geritten werden, also stoppte ich mein wildes Geficke, was ihr ganz und gar missfiel. Fragend und irritiert blickte sie mich an. Hastig setzte ich mich auf die Toilette, Melanie signalisierte ich, dass sie sich breitbeinig über meinen Schoß stellen sollte, was sie auch sofort tat. Sie griff nach meinem wartenden Schwanz und stellte ihn auf. Dann senkte sie sich und ließ ihn vollständig eindringen. Wir sahen uns dabei tief in die Augen. Ich packte mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander. Auf diese Weise gab ich Melanie Tempo und den "Reitstil" vor. Ich schloss vergnügt die Augen und blendete nun alles um mich herum aus. Ich genoss diese enge, warme Muschi, die sich sehr geschickt anstellte und sich ausgesprochen gut anfühlte. Als ich meine Augen wieder öffnete blickte ich direkt auf Melanies wippende Titten. Interessiert zog ich ihr hautenges Top bis unter ihr Kinn hoch und legte somit ihre Brüste frei, die ich umgehend zu massieren begann. Sie hatte harte und abstehende Nippel die ich liebevoll und zärtlich mit meiner Zunge umspielte. Melanie schloss genüsslich die Augen und Ritt schnurstracks ihrem Höhepunkt entgegen. Auch ich spürte das mein Samenerguss kurz bevor stand. Es war nun soweit: Melanies Bewegungen wurden zunehmend hektischer und zittriger. Ihr Körper begann zu beben und sie erreichte lautstark ihren Orgasmus. Auch ich konnte es nicht mehr halten und entlud mich in ihrer Lustgrotte. Erleichtert gab mir Melanie einen innigen Zungenkuss. Nach einer Weile die wir noch zur Erholung brauchten, schauten wir uns erschöpft an und lachten laut los. Melanie stand auf, dabei rutschte mein zu Normalgröße geschrumpfter Penis aus ihr heraus. Schnell musste ich mich erheben, damit Melanie sich auf die Toilette setzten konnte. Sie presste sofort das Sperma aus sich heraus und entleerte anschließend auch ungeniert ihre Blase vor meinen neugierigen Augen. Notdürftig machte ich währenddessen meinen Pimmel mit Klopapier sauber. Wir zogen uns unsere Kleidung wieder zu Recht und verließen gemeinsam die Kabine. Im Vorraum der Toilette standen zwei Kerle die uns nur grinsend hinterher schauten als wir die Räumlichkeiten verließen. Wie viel sie mitbekommen hatten wusste ich nicht, war mir aber auch ehrlich gesagt egal.

Melanie und ich gingen wieder zur Bar und tranken noch das ein oder andere alkoholische Getränk. Irgendwann zu später, beziehungsweise früher Stunde, entschlossen wir uns zu gehen. Wir verließen die Disco und Melanie rief uns ein Taxi. Während der Wartezeit setzten wir uns auf eine Bank, an einer nahegelegenen Bushaltestelle. Die frische Luft hatte bei mir allerdings die Folge, dass ich mich ab diesem Moment an nichts mehr erinnern kann. Totaler Filmriss.

Allmählich kam ich wieder zu mir und mein Schädel dröhnte wie verrückt. Die laute Musik und der viele Alkohol haben verheerende Spuren hinterlassen. Panisch stellte ich fest, dass ich vollkommen nackt war und nicht alleine im Bett lag. Ich drehte vorsichtig meinen Kopf zur Seite und musste mit Entsetzen feststellen, dass Melanie friedlich schlafend neben mir lag. Ebenfalls vollkommen nackt! Zugegebenermaßen ein wunderschöner Anblick. Ich richtete mich auf und begann zu Hirnen. Langsam erinnerte ich mich jedoch an ein paar wenige Details des Vorabends, vor allem unser klärendes Gespräch und das Nümmerchen auf der Toilette. Ich entspannte mich wieder und begann spitzbübisch mit ihren Nippeln zu spielen. Es dauert nicht lange, da wachte Melanie völlig verkatert auf. "Was ist passiert?" fragte sie mich verschlafen und orientierungslos. Erst langsam erkannte sie mich und begann zu grinsen "Ach du bist es..." resümierte sie durchaus zufrieden. Ich hörte natürlich nicht damit auf ihre Nippel zu bespaßen. Sie ließ mich gewähren, überhaupt machte sie keine Anstalten sich irgendwie bedecken zu wollen. "Was ist gestern Abend noch passiert nachdem wir die Disco verlassen haben? Wie sind wir hier gelandet und warum sind wir nackt? " fragte ich sie neugierig. "Wie, du kannst dich nicht mehr erinnern?" antwortete sie mir, dann begann sie zu erzählen "wir sind mit dem Taxi heimgefahren, haben uns während der Fahrt bereits übelst befummelt und wild geknutscht, sodass der Fahrer sich kaum mehr auf die Straße konzentrieren konnte. Das war übrigens deine Idee! Als wir dann hier waren hast du dir und mir bereits unten an der Tür alle Kleider vom Leib gerissen und bist über mich her gefallen wie ein Läufiger Köter. Den Rest kannst du dir sicher denken..." dann lachte sie laut los. Melanie stand nun vom Bett auf und ging zu ihrem Schreibtisch, auf dem eine Flasche Wasser stand. Sie nahm die Flasche und trank einen großen Schluck daraus. Dabei drehte sie sich zu mir um und präsentierte mir ungeniert ihren sinnlichen Körper in voller Blüte. Ich schaffte es nicht meinen Blick von ihrem Körper zu lösen, was sie erfreut zur Kenntnis nahm. "Melanie! Kommst du zum Frühstück?" rief Claudia laut den Gang entlang. Melanie sah mich fragend an. "Gehen wir zum Frühstück" antwortete ich ihr entschlossen. Melanie sah mich zufrieden an und nickte. Nun hatte ich allerdings das Problem das ich keinerlei Klamotten von mir im Zimmer finden konnte, da ich mir diese, wie bereits erwähnt, in der Nacht unten an der Tür vom Leib gerissen hatte. Nachdenklich saß ich auf dem Bett. Die Tür öffnete sich plötzlich "hier die Klamotten deines Gastes, damit er nicht nackt zum Frühstück..." die Stimme verstummte, denn ich wurde erkannt. Sandra stand in der Tür und hielt meine Klamotten in der Hand. "Du?" fragte sie. Ihr Blick wechselte dabei immer wieder zwischen mir und Melanie, die immer noch völlig nackt mit einer Wasserflasche an ihrem Schreibtisch stand. Sandra warf die Klamotten zu mir auf das Bett. "Können wir bitte darüber reden, Sandra?" fragte ich sie zögerlich. Sie betrat nun das Zimmer und stellte sich mit verschränkten Armen vor mich. "Es tut mir Leid das ich mich nicht bei dir gemeldet und dich ignoriert habe..." begann ich mich zu entschuldigen. Sandra blickte mich ernst an, dann fuhr ich fort "...die Situation hatte mich völlig überrumpelt... Ich war überfordert... Aber ich liebe dich... Sehr sogar..." Sandra blickte mich weiterhin ernst an und verzog keine Miene. Dann schaute sie zu Melanie rüber, begann zu grinsen und sagte zu ihrer Schwester "ist er nicht süß!" Nun fing auch Melanie an zu grinsen und nickte zufrieden. Sandras Blick wechselte wieder zu mir, dabei verfinsterte sich ihr Gesichtsausdruck wieder. "Und nun zu dir mein Freund...Wenn du das nächste Mal meine Schwester nagelst, hast du danach zu mir zu mir zu kommen und in meinem Bett zu schlafen... Hast du das kapiert... Du bist mein Freund!" während sie das sagte, beugte sie sich zu mir, schaute mir eindringlich in die Augen und packte grob meinen Schwanz und quetschte ihn zusammen. Dabei drückte sie mir einen Kuss auf. Ich nickte zustimmend, dann grinste sie mich auch zufrieden an." Jetzt ab zum Frühstück, die anderen warten schon" Sandra verließ bereits den Raum, Melanie und ich mussten uns noch anziehen. Nun kam Melanie im Tanga bekleidet auf mich zu und blieb vor mir stehen. Sie schaute nur meinen Schwanz an und begann diesen zu befummeln. Dann meinte sie "Sandra liebt dich auch, auch wenn sie es noch nicht gesagt hat... Aber du darfst mich sehr gerne auch so oft du willst besuchen kommen..." Wir zogen uns nun an und gingen zum Frühstück. Als wir der Küche näher kamen ließ ich Melanie den Vortritt. Von drinnen vernahm ich ein angeregtes Gespräch unter Guido, Claudia und Sandra. Melanie wurde bei Zutritt der Küche allseits "Guten Morgen" gewünscht, doch als ich den Raum betrat sahen mich ihre Eltern verblüfft an und es verstummten sämtliche Worte. "Guten Morgen Konstantin..." meinte Guido dann grinsend zu mir. Sandra bot mir den Stuhl links neben ihr an, Melanie setzte sich links neben mich. Claudia schenkte mir eine Tasse frisch aufgebrühten Kaffee ein. Mehr vertrug mein Magen noch nicht. Allmählich schien sich die Stimmung zu normalisieren und es entstand ein normales Tischgespräch. Auf einmal begann Sandra damit meinen rechten Oberschenkel zu streicheln und fasste mir ungeniert in den Schritt. Melanie bekam das mit und tat das gleiche mit meinem linken Oberschenkel. Überfordert schlürfte ich an meinem Kaffee. Die Schwestern schauten sich an und meinten dann "wir haben doch noch was vor oder?" fragte Sandra, woraufhin Melanie "ja sicher..." antwortete. Irritiert schaute ich Guido und Claudia an, die genüsslich grinsten. Gleichzeitig standen Melanie und Sandra auf und bewegten sich Richtung Tür. An der Türschwelle angekommen blieben sie stehen und fragten mich "Konstantin, willst du denn nicht mitkommen?" Ich trank den letzten Schluck Kaffee aus und erhob mich kommentarlos von meinem Stuhl. Im Schlepptau der beiden Schwestern verließ ich die Küche und folgte ins Obergeschoss.

Die letzte Stufe der Treppe erreicht, konnte ich den langen Gang entlang schauen. Melanie und Sandra bogen soeben in Sandras Zimmer ein. Zögerlich schlich ich langsam über den Gang und an Sandras Zimmertür angekommen linste ich vorsichtig um die Ecke. Die Schwestern waren gerade dabei sich vollständig zu entkleiden! Sie setzten sich nebeneinander auf die Bettkante mit Blickrichtung zur Tür und öffneten einladend ihre Schenkel. Wie angewurzelt verharrte ich auf der Türschwelle. "Was ist los Konstantin... So schüchtern warst du gestern doch auch nicht..." sagte Melanie, "schaffst du auch zwei Muschis gleichzeitig?" fügte Sandra provozierend hinzu. Dabei schauten sich die Schwestern grinsend an. "Zeig uns doch mal deinen Schwanz..." forderte Melanie mich nun auf. Zögerlich öffnete ich meine Hose und zog mit einem mal Hose und Unterhose zu Boden. Sofort sprang mein halbsteifer Schwanz vorfreudig heraus. "So ist gut" lobte mich Sandra. Beide Augenpaare starrten mich unentwegt an, also streifte ich mir auch noch mein Shirt über den Kopf und nahm meinen Pimmel in die Hand. Gespielt selbstbewusst ging ich ein paar Schritte auf die Schwestern zu, da mich eine gewisse Unsicherheit noch plagte. Sofort kniete sich Sandra vor mich und begann meinen Schwanz zu blasen. Melanie blieb breitbeinig auf der Bettkante sitzen und spielte an ihrer Muschi. Mein Blick wechselte ständig zwischen den beiden nackten Mädels. Melanie wollte auch an meinem Zauberstab saugen, also kniete sie sich neben Sandra und schaute begeistert zu. Sie konnte auch dabei nicht die Finger von ihrer Lustspalte fernhalten. Sandra stellte sich vor mich und machte somit für Melanie Platz, die meinen mittlerweile harten Schwanz tief in ihrem Mund aufnahm und genüsslich daran saugte. Sandra drückte mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss auf, welchen ich gierig erwiderte. Sandra drehte mich herum und schubste mich rücklings auf ihr Bett. Ich blieb flach liegen, mein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe. Sandra setzte sich breitbeinig über meine Schenkel und wichste meinen Schwanz ein paar Mal um ihn dann an ihrer Lustpforte anzusetzen. Nur mit Hilfe ihres eigenen Körpergewichts ließ sie mich tief in sich eindringen. Peu á peu verschwand mein Schwanz vollständig in ihr. Umgehend begann Sandra mich zu reiten. Unterdessen nahm Melanie breitbeinig kniend über meinem Kopf Platz, woraufhin ich sofort damit begann ihre Knospe mit meiner Zunge zu verwöhnen. Genüsslich umspielte ich ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze und drang mit meinen Fingern in ihr nasses Loch ein. Ich vernahm ein kurzes Getuschel zwischen den beiden Schwestern, konnte aber nicht verstehen um was es ging. Als die beiden dann aber kurzerhand ihre Plätze tauschten wurde mir klar um was es ging. Melanie nahm meinen Schwanz in sich auf und Sandra ließ sich von mir lecken. Der direkte Vergleich endete Unentschieden. Sandra hatte definitiv die engere Muschi, während Melanie den effektiveren "Reitstil" beherrschte. Ich genoss es endlich wieder Sandras Muschi lecken zu dürfen. Genüsslich saugte ich an ihrem angeschwollenen Kitzler, um ihn dann wieder schnappen zu lassen. Das wiederholte ich ein paar Mal, was Sandra rasend zu machen schien. Nun wurde es langsam Zeit selbst die Initiative zu ergreifen. Ich befreite mich aus meiner Lage und stellte mich neben das Bett. Sandra kniete sich auf alle Viere vor mich und bot mir ihre Ficklöcher an. Melanie wiederrum legte sich rücklings und mit weit gespreizten Beinen vor Sandra, sodass ich sie beim Masturbieren beobachten konnte während ich Sandra Doggy nagelte. Tief drang ich in Sandra ein und begann sie rhythmisch zu stoßen. Ich beugte mich über sie um gleichzeitig ihre Titten massieren zu können, dabei konnte ich meinen Blick nicht von der masturbierenden Melanie lösen. Allmählich begann ich mächtig zu schwitzen und mein Herz raste wie verrückt. Die Schweißtropfen tröpfelten auf Sandras Rücken. Schlagartig stoppte ich und zog meinen Schwanz aus Sandra heraus. Ich blickte Melanie tief in die Augen und befahl ihr im Befehlston "jetzt du!" Wieder tauschten die Schwestern die Positionen. Melanie bot sich mir Doggy an, während Sandra sich breitbeinig vor uns legte und sich ihre Titten massierte. Auch Sandra ließ ich nicht aus den Augen als ich ihre Schwester von hinten nagelte. Lange dauerte es allerdings nicht, bis Melanie plötzlich schreiend und zuckend zusammenklappte und einen gewaltigen Orgasmus erlebte. Genüsslich grinsend sah ich ihr dabei zu und wichste dabei meinen harten Pimmel. Ich stieg über die lustvoll kauernde Melanie drüber und kniete mich zwischen Sandras weit gespreizten Schenkel. Bereitwillig bot sie sich an, ich rammte ihr meinen Schwanz in ihre nasse Möse und rammelte sie wie ein ausgehungerter Karnickel. Ihre Titten wippten wie verrückt auf und ab und sie konnte sich diverse Schreie nicht mehr verkneifen. Mit schmerzverzehrtem Gesicht erreichte sie wenige Sekunden später ihren Höhepunkt. Unbeeindruckt dessen nagelte ich sie einfach weiter, was zur Folge hatte das sie nur kurze Zeit später den zweiten Orgasmus erreichte. Das wurde mir nun auch zu viel. Hektisch zog ich mich aus Sandra zurück, stellte mich über sie und verteilte mein Sperma auf ihrem zuckenden Traumkörper. Erschöpft und verschwitzt blieben wir alle Drei nebeneinander auf dem Bett liegen.

Als erstes rappelte ich mich auf und gab erst Melanie, dann Sandra einen Kuss aus Dankbarkeit auf den Mund. Nackig verließ ich das Schlafzimmer und gönnte mir eine heiße Dusche. Ich bekam zwar mit das jemand das Badezimmer betrat als ich das prasselnde Wasser genoss, wusste aber nicht wer. Erst als die Tür der Duschkabine sich öffnete, erkannte ich Claudia, die bereits vollkommen nackt ungefragt zu mir unter die Dusche hüpfte. Fürsorglich begann sie meinen Körper einzuseifen und abzuwaschen, dabei legte sie größtes Augenmerk auf meinen Schwanz, der in den letzten Stunden mehrfach im Einsatz war. Ausgiebig wurde dieser mit Seife eingerieben und großzügig abgewaschen, was leider den Nachteil hatte, dass sich mein kleiner Freund wieder etwas aufrichtete, was Claudia natürlich nicht entging. Während der gesamten Reinigungsprozedur starrte ich unentwegt auf Claudias große Titten. Allerdings hatte ich für heute genug, also gab ich Claudia einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund und verabschiedete mich mit den Worten "das nächste Mal werde ich deine großen Titten ficken" aus der Dusche...

In der Folge dieser Ereignisse durfte ich sozusagen bei der Familie einziehen. Ich bekam ein eigenes Zimmer und so konnte ich meine neugewonnene Leidenschaft uneingeschränkt mit ihnen ausleben. In der Regel war ich das ganze Wochenende dort und nur gelegentlich auch mal Werktags. Die meiste Zeit verbrachte ich natürlich mit Sandra, der nach wie vor meine Freundin war und unsere Beziehung lief wirklich hervorragend. Doch auch mit ihrer Schwester hatte ich gelegentlich sehr viel Spaß zusammen. Mit Claudia ergab sich leider aus gesundheitlichen Gründen schon eine ganze Weile keine Gelegenheit mehr, was ich sehr schade fand, weil ich mich auf den angekündigten Tittenfick schon sehr freute. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben! In der Regel bewegte ich mich nur mit einer luftigen Boxershorts bekleidet im Haus, ebenso wie Guido. Außer wenn Besuch kam. Auch Claudia und ihre Töchter bedeckten für gewöhnlich nur das nötigste. Ich war auch nicht mehr der schüchterne und zurückhaltende Typ von damals, sondern entwickelte mich zum selbstbewussten Stecher, der die Frauen um den Finger wickeln konnte. Von dieser Veränderung profitierte ich durchaus auch bei meinem Job.

An einem Abend stand ich, nach einem anstrengendem Waldlauf, unter der Dusche und genoss eine Weile das auf mich herabprasselnde Wasser. Ich trocknete mich notdürftig ab, dann knotete ich das Handtuch um meine Hüfte und ging in die Küche um mir ein kaltes, isotonisches Getränk zu holen. Dabei kam ich am Elternschlafzimmer vorbei. Claudia lag zugedeckt im Bett und las ein Buch, was ich während eines flüchtigen Blicks durch die weit geöffnete Tür feststellte. Genüsslich trank ich in der Küche mein eiskaltes isotonisches Getränk und machte mir Gedanken über den weiteren Verlauf meines Abends. Sandra und Melanie waren mit gemeinsamen Freundinnen unterwegs und Guido übers Wochenende geschäftlich verreist. Selbstbefriedigung war für mich keine Option, also war die logische Konsequenz, dass die vollständig wiedergenesene Claudia das Objekt meiner Begierde wurde. Ich begab mich wieder ins Obergeschoss und betrat wie selbstverständlich das Schlafzimmer von Claudia und Guido. Sie lag immer noch zugedeckt im Bett und las. Ich blieb am Fußende des Bettes stehen und ließ das Handtuch zu Boden fallen. Sie schaute über ihr Buch hinweg zu mir und fragte mich nach dem Grund meiner Anwesenheit. "Ich wollte nur mal nach dir schauen..." antwortete ich ihr nicht ganz ehrlich. Das Buch verdeckte dabei den unteren Teil meines Körpers, also fiel ihr in dem Moment gar nicht auf das ich splitterfasernackt vor ihr stand. Ich griff nach dem Fußende der Bettdecke und zog diese langsam zu mir. Dabei stellte ich schnell fest dass Claudia ebenso splitterfasernackt nackt war. Natürlich bekam sie mit das ich ihren nackten Körper freilegte und sie war sich bestimmt auch schon sicher worauf das hinauslaufen sollte, doch sie starrte unbeeindruckt in ihr Buch. Ich drängte mich bäuchlings zwischen ihre Beine, welche sie umgehend bereitwillig für mich spreizte. Ihr frisch rasiertes Lustzentrum direkt vor Augen ließ meinen Schwanz allmählich hart werden. Genüsslich leckte ich ihr einmal die gesamte Spalte entlang, was ihr ein kurzes Aufstöhnen entlockte. Dennoch starrte sie weiterhin krampfhaft in ihr Buch, wenngleich es offensichtlich war das sie sich nicht mehr auf das geschriebene Wort konzentrieren konnte. Liebevoll und zärtlich streichelte ich ihre Schamlippen und saugte gefühlvoll an ihrer Knospe. Zusehend unruhiger lag Claudia nun da, was sie durch angestrengtes Atmen und krampfhaftes Lesen zu unterdrücken versuchte, jedoch konnte sie den Fotzensaft, welcher unten in Massen zusammenlief, nicht verheimlichen. So sehr sie sich auch dagegen sträubte, ich hatte sie nun da wo ich sie haben wollte. Siegessicher setzte ich mein Vorspiel fort. Sachte spalteten meine Finger ihre Schamlippen und drangen in sie hinein. Geschickt verwöhnte ich sie nun auch noch eine Weile mit meinen Fingern. Inzwischen war mein Schwanz vor lauter Vorfreude voll arbeitsfähig und startklar. Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine und setzte meine Eichel an ihren Schamlippen an. Unauffällig hob Claudia das Buch etwas in die Höhe um einen kurzen Blick auf meinen erigierten Penis zu werfen. Es genügte ein leichter Druck meinerseits und ich drang langsam Zentimeter für Zentimeter in sie ein. Dabei schloss sie zufrieden die Augen und hielt für einen Moment die Luft an bis ich vollständig in ihr steckte. Langsam begann ich sie zu ficken. Ich nahm ihr jetzt das Buch aus den Händen und legte es behutsam beiseite. Sie wusste nichts mit ihren Händen anzufangen, also hielt sie ihre Brüste fest und massierte diese gefühlvoll. Das war aber nicht was ich sehen wollte. Ich wollte ihre großen Titten im Takt meiner Stöße wippen sehen, also beugte ich mich über sie, entfernte ihre Hände von ihren Brüsten und hielt sie mit meinem Körpergewicht auf der Matratze fixiert. Immer energischer rammte ich meinen Schwanz in sie, um ihre Titten wippen zu sehen. Ich ließ sie nicht mehr aus den Augen. Allmählich atmete sie schneller und verkrampfter und sie begann zu schwitzen. Wieder erkannte ich Schweißtropfen, die sich zwischen ihren Brüsten bildeten und ihre Brust glänzen ließ. Diesmal hatte ich allerdings keine Ambition ihr den Schweiß abzulecken, vielmehr wollte ich ihn für mich nutzen. Denn nun waren ihre Lusthügel aber endlich fällig. Meinen Schwanz ließ ich aus ihrer Fotze rutschen, dann kniete ich mit über ihren Bauch. Ihre Hände ließ ich selbstverständlich los, denn diese bekamen eine wichtige Aufgabe. Claudia wusste natürlich was ich vorhatte. Sofort als ich meinen Schwanz auf ihr Brustbein legte presste sie gekonnt ihre Titten zusammen und erschuf für mich damit einen Ficktunnel. Irre, wie geil sich das anfühlte. Immer, wenn mein Schwanz durch den Ficktunnel rauschte und die Eichel vor ihrem Gesicht auftauchte, streckte sie ihre Zunge raus und leckte genüsslich meine Lusttropfen von der Eichelspitze. Dieser enge und geile Tittenfick hatte allerdings einen erheblichen Einfluss auf meine Standfestigkeit. Schnell merkte ich, dass ich mich mit großen Schritten meinem Samenerguss näherte. Claudia sah währenddessen so gierig an, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihr mein ganzes Sperma ins Gesicht schoss. Genüsslich leckte sie an dem Sperma welches sie mit der Zunge erreichen konnte. Zufrieden blieb ich kniend über ihr und betrachtete die spermaverschmierte Brust und das spermaverschmierte Gesicht. Glücklich legte ich mich neben Claudia, die allerdings dann das Zimmer verließ um sich im Badezimmer zu säubern. Nackt wie ich war blieb ich einfach liegen und wartete bis sie zurückkam. Sie legte sich wieder zu mir ins Bett, wendete sich mir zu und stützte sich dabei auf einem Ellenbogen ab. "Dir gefällt es bei uns?" fragte sie mich. "Ja sehr" lautete meine knappe Antwort. "Ich habe mich neulich lange mit Sandra über dich unterhalten und sie liebt dich wirklich über alles... " meinte sie dann."ich liebe Sandra auch sehr..." antwortete ich prompt. "Du weißt ja, dass wir mit dem Thema Sex sehr offen miteinander umgehen. Umso wichtiger ist es das man über seine Fantasien redet... Gibt es denn noch irgendetwas was du vielleicht mal ausprobieren möchtest...?" während sie diese Frage stellte begann sie, ganz nebenbei, meinen Pimmel zu streicheln und starrte ihn unentwegt an." Naja also... Wenn du mit Sandra darüber geredet hast, hat sie dir vielleicht schon davon erzählt... Ich wollte sie Anal ficken...Allerdings hatte sie bedenken, da ich keinerlei Erfahrung habe... " gab ich ein wenig kleinlaut zu. Nachdenklich beschäftigte sie sich weiterhin mit meinem Penis, das Gespräch verstummte für einen kurzen Augenblick." Weißt du was?" platzte es plötzlich aus ihr heraus. Sie drehte sich von mir weg und suchte offensichtlich nach irgendwas in ihrem Nachttisch. Sie wurde schnell fündig, also drehte sie sich wieder zu mir und legte eine kleine Tube zwischen uns. Dann fuhr sie fort "... Jetzt blase ich dir erstmal deinen Schwanz wieder hart und dann darfst du mich Anal ficken. Einverstanden? Ich bin, im Gegensatz zu dir heute noch nicht vollends auf meine Kosten gekommen..." entgeistert schaute ich sie an. Als sie jedoch in diesem Moment meinen Schwanz in den Mund nahm und diesen mit ihrer Zunge zu verwöhnen begann, wusste ich, dass sie es ernst meinte. Allein der Gedanke an den bevorstehenden Analsex reichte aus, um meinen Schwanz in Rekordtempo hart werden zu lassen. Claudia holte ein großes Kissen und legte es in die Mitte des Bettes. Dann legte sie sich bäuchlings auf das Kissen, sodass ihre Körpermitte erhöht war. Den Grund erklärte sie mir ausführlich. Dann zog sie einladend ihre Arschbacken auseinander und bot mir sozusagen ihr Loch auf dem Präsentierteller an. Unentschlossen öffnete ich die Gleitgel Tube. Sofort kam die Anweisung von Claudia "ein großer Kleks direkt auf die Rosette. Bitte nicht sparsam sein." Dem kam ich umgehend nach. Es folgte die nächste Anweisung "nun verteilst du das Gleitgel ein wenig. Entweder mit dem Finger oder du nimmst gleich deine Eichel..." Diese Entscheidung fiel mit leicht, ich wählte natürlich meine Eichel. Gewissenhaft umkreiste ich ihre Rosette mit meiner Eichel und verteilte das Gleitgel. "Gut so. Jetzt positioniere deinen Schwanz an meiner Rosette und übe leichten Druck aus. Dann wartest du bis sich der Schließmuskel entspannt. Erst dann darfst du noch mehr drücken." erklärte sie mir ausführlich. Ich tat wie befohlen. Meine Eichel setzte ich zentral an ihre Rosette. Aufmerksam wartete ich ab, ob ich das ok vom entspannten Schließmuskel bekam. Das Loch entspannte sich tatsächlich und bereits ein leichter Druck reichte um ein oder zwei Zentimeter tief einzudringen. Claudia stöhnte erstmal genüsslich, dann fuhr sie fort "ich denke jetzt kannst du dir vorstellen wie es weiter geht..." Ich konnte! Ich zog meinen Schwanz wieder etwas heraus um ihn gleich wieder rein zu schieben, nur diesmal etwas tiefer. Nochmal zog ich ihn etwas raus um ihn umgehend noch tiefer in Claudias Darm zu bohren. Dies tat ich bis mein Schwanz vollständig in Claudias Darm steckte. "Jetzt warte bitte kurz bis sich mein Darm an die Größe deines Schwanzes gewöhnt hat, dann Feuer frei...!" lautete ihr vorerst letztes Kommando. Nach einer kurzen Aufwärm- beziehungsweise Eingewöhnungsphase legte ich los und durchpflügte ihren Darm wie ein wildgewordener Berserker. Schnell stellte ich fest wie geil sie Analsex fand, denn im Handumdrehen erreichte sie ihren ersten Orgasmus. Dabei schrie sie lauthals in die Matratze und versuchte mich wie beim Rodeo abzuwerfen, was ihr aber nicht gelang. Lediglich mein Schwanz rutschte dabei heraus. Doch als Claudia für einen kurzen Moment erschöpft und zuckend liegen blieb, stopfte ich meinen Schwanz wieder in ihren Darm und fickte einfach weiter. Wieder dauerte es nur wenige Minuten und einige harte Stöße bis sie der zweite Orgasmus überrollte. Erschöpft keuchend bittet sie um Nachsicht und eine kurze Pause, doch ich hatte einen anderen Plan. Noch zwei weitere Orgasmen bescherte ich ihr, indem ich ihr Poloch heftig mit meinem harten Schwanz malträtierte. Fix und fertig blieb sie zitternd auf dem Bauch liegen als ich zu guter Letzt meinen warmen Samen tief in ihren Darm pumpte. Liebevoll gab ich ihr einen Schmatzer und einen Klaps auf den Hintern, dann verließ ich zufrieden das Schlafzimmer. Claudia schlief erstmal in dieser Stellung erschöpft ein.

Ich wurde wie üblich früh wach und stellte fest, dass Sandra immer noch friedlich neben mir schlief. Genüsslich beobachtete ich sie beim Schlafen und inspizierte ihren nackten Nippel, welcher aufgedeckt zu sehen war, da Sandra mal wieder nackig schlief. Schnell entwickelte sich eine prächtige Morgenlatte. Ich verspürte bald das Bedürfnis auf die Toilette gehen zu müssen, was ich dann auch tat. Der beleuchtete Türspalt zeigte mir, dass jemand bereits im Badezimmer war, was mich natürlich nicht davon abhielt es dennoch zu betreten. Ich öffnete die Tür und erblickte Melanie, die nur im Tanga und mit BH bekleidet am Waschbecken stand und sich die Zähne putzte. "Guten Morgen" wünschten wir uns nahezu zeitgleich, wobei Melanie natürlich sofort meine harte Morgenlatte entdeckte. Ich setzte mich auf den Porzellanthron und versuchte mein Geschäft zu erledigen, was mit einer Latte durchaus schwierig war. Ich ließ Melanie währenddessen nicht aus den Augen. "Du bist aber früh wach..." begann ich ein Gespräch. "Ja leider. Ich muss heute zu einem Tagesseminar, bin leider aber schon etwas spät dran." Melanie begann sich nun zu schminken. "An einem Samstag?" fragte ich verwundert. "Ja leider..." bestätigte sie mir. Wie so oft machte mich der Anblick von Melanies Körper richtig scharf. Mein kleines Geschäft hatte ich nun endlich erledigt, also erhob ich mich und ging auf Melanie zu. Ich stellte mich hinter sie, ließ meine Boxershorts zu Boden gleiten und presste meinen halbsteifen Schwanz gegen ihren Hintern. "Was wird das denn bitte?" fragte sie. Ohne darauf zu antworten begann ich sie zu streicheln. "Hörst du bitte auf, ich kann mich nicht mehr konzentrieren und ich habe außerdem keine Zeit..." erklärte sie mir, was ich aber gekonnt überhörte. Unbeeindruckt fuhr ich fort. Ich versuchte nun ihr den Tanga vom Hintern zu ziehen, da entzog sie sich meinem Griff, unterbrach das Schminken und drehte sich zu mir um. "Hast du nicht gehört, ich habe keine Zeit mehr!" sagte sie eindringlich. Grinsend packte ich ihre Oberschenkel und hob sie hoch. Reflexartig umklammerte sie mich mit ihren Armen, was einer Umarmung gleichkam. Ich trug sie zur Waschmaschine und setzte sie oben drauf. Ich stand nun zwischen ihren gespreizten Beinen und schaute ihr tief in die Augen. Dabei streichelte ich über ihren bedeckten Venushügel. "Das geht jetzt wirklich nicht..." ermahnte sie mich erneut, jedoch wirkten ihre Abwehrversuche gespielt. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand zog ich ihren Tanga etwas zur Seite. "Konstantin..." war nun das letzte was sie zu ihrer Verteidigung zu sagen hatte, denn sogleich setzte ich meinen Schwanz an ihrer Pforte an und drang genüsslich langsam in ihre nasse Spalte ein, was sie mit einem stöhnen quittierte. "Na gut, aber jetzt beeil dich gefälligst!" keifte sie mich an. Ich begann sie langsam zu stoßen. Dabei verwickelte ich sie in ein Gespräch "sag mal, Sandra hat doch nächste Woche Geburtstag. Hast du eine Idee was ich ihr schenken könnte?" Sie versucht sich auf den Fick zu konzentrieren, doch schnaufte sie "einen Dreier..." Genüsslich durchpflügte meine Latte in langsamen, aber tiefen Stößen ihre Fotze als ich antwortete "du meinst mit einem weiteren Kerl?" Sie nickte, um mir dann zu bestätigen "Ja, das hat sie letzte Woche zugegeben als ich ihr von meinem Dreier erzählt hatte... Und jetzt gib bitte Gas ich habe wirklich nicht mehr viel Zeit..." Da ich nun meine Antwort hatte, legte ich mich ins Zeug und fickte sie härter. Schnell wurde ihre Atmung schneller und sie begann wie ein Schwein zu quicken. Ein paar kräftige Stöße später, pumpte ich einen Schwall meines warmen Samens tief in ihre Muschi, während sie einen kurzen Orgasmus erlebte. Ich zog mich umgehend aus ihr zurück, sodass mein Sperma auf die Waschmaschine floss. "Das machst du sauber" neckte ich sie. Ich hob meine Boxershorts auf und verließ das Badezimmer.

Ich überlegte mir einen simplen Plan für Sandras Geburtstagsgeschenk. Am Tag vor ihrem Geburtstag hinterließ ich eine Nachricht auf ihrem Bett. "Komm bitte pünktlich um 20 Uhr zu dem bekannten Hotel im Nachbarort. Zimmer 216..." Neben den Zettel legte ich einen Anal-Plug, den ich extra für sie gekauft hatte. "P. S. den Plug bringst du bitte mit..." stand abschließend in der Fußzeile. Sie wusste also Bescheid.

Ich machte mich alleine auf den Weg zum Hotel, checkte ein und bereitete mich und das Zimmer vor. Pünktlich um 20 Uhr klopfte es an meiner Türe. Ich schaute durch den Spion, es war natürlich Sandra. Sie hatte einen schwarzen, knielangen Stoffmantel an und Turnschuhe. Also nichts Besonderes. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ich hatte Aktionskarten für sie vorbereitet und diese schob ich durch den Türspalt zu ihr. Sie nahm die Karte auf und darauf stand "Zieh dich aus wenn du ins Zimmer möchtest! Unterwäsche kannst du erstmal anbehalten." Sie grinste die Karte an und meinte "Das kann ich leider nicht machen... Ich habe nämlich keine Unterwäsche an..." Sie öffnete Knopf für Knopf von ihrem Mantel und öffnete diesen dann. Sie hatte unter dem Mantel wirklich nichts an! "Wieso hast du nichts drunter?" fragte ich sie. "Du bestellst mich am Abend vor meinem Geburtstag mit einem Anal-Plug zu einem Hotel. Ich bin einfach mal nicht davon ausgegangen das du mit mir Schach spielen möchtest..." antwortete sie. Damit hatte sie natürlich vollkommen Recht. Darauf war ich allerdings nicht vorbereitet also war die nächste Aktionskarte bereits hinfällig. Ich musste die Situation nun verbal lösen. Ich sagte durch die Tür "Na los, du hast mir zwar gezeigt was du drunter hast, doch ich sagte ausziehen!" Sie grinste verdorben, trat einen Schritt von der Tür weg, schaute nach links und rechts ob die Luft rein war und ließ ihren Mantel auf den Boden fallen, zog dann auch ihre Schuhe aus. Sie stand nackt auf dem Flur. "Lass mich jetzt rein, keifte sie mich an und schaute immer wieder hektisch den Gang entlang. "Hast du deinen Anal-Plug dabei?" fragte ich sie ruhig. Sie kicherte, schaute nach links und rechts den Gang entlang, drehte mir ihren Rücken zu und beugte sich vorne über. Dann griff sie sich mit beiden Händen an ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Sie hatte sich den Plug schon eingeführt, GEILES LUDER! Ich schob ihr die nächste Aktionskarte zu "Verbinde dir die Augen mit dem Tuch das an der Türklinke hängt und dreh dich mit dem Rücken zur Tür" Da sie befürchtete das gleich jemand auftauchen könnte, da sie bereits Stimmen aus der Ferne hörte, beeilte sie sich und befolgte den Befehl. Ich war nun zufrieden, öffnete meine Tür, packte sie vorsichtig an ihrer Hüfte und zog sie ins Zimmer rein. Ihren Mantel schnappte ich auch schnell. Die Tür fiel zu.

Das Zimmer hatte ich aufwändig vorbereitet. Es standen 30 große Kerzen im ganzen Raum verteilt, die eine angenehme Wärme und ausreichend gedämmtes Licht brachten. "Darf ich die Binde jetzt abnehmen?" fragte sie gleich. "Nein" sagte ich knapp und führte sie ans Bett. Ich legte sie auf den Bauch und kniete mich über ihren Arsch. Ihre Hände waren seitlich ausgestreckt. Ich ließ ein paar Tropfen Massageöl auf ihren Rücken tropfen. Sie zuckte zusammen. Ich begann ihr den Rücken und die Schultern zu massieren bis hoch zum Hals unter ihre Haare. Ich verteilte das Öl auf ihrem ganzen Rücken indem ich sie liebevoll massierte und streichelte. Sie war sichtlich zufrieden mit der Situation denn ihr entkam immer mal wieder ein leises stöhnen. Ich legte nochmal ein paar Tropfen Öl nach, diesmal aber auf ihrem Hintern und entlang der Beine. Erst knetete ich ihr die Oberschenkel und die Waden durch, dann bewegte ich mich wieder nach oben zu ihrem Arsch. Ich massierte ihre Backen und zog sie vorsichtig auseinander. Mit meinen schmierigen Händen glitt ich in ihre Ritze und ölte alles ein bis vor zu ihrer Muschi, die schon gut feucht war. Ich schob ihre Beine etwas auseinander und kniete mich dazwischen. Ich tropfte eine großzügige Menge Öl direkt zwischen ihre Beine sodass es jetzt richtig flutschte. Mühelos konnte ich mit einem Finger in ihre Fotze eindringen als ich darüber streichelte. Ihr gefiel es immer besser, denn ihr stöhnen wurde lauter und häufiger. Erst fingerte ich ihre Muschi ein wenig, dann knetete ich ihren Knackarsch nochmals ausgiebig. "Dreh dich um" befahl ich wieder knapp. Wortlos gehorchte sie wohlwissend wie es weitergehen würde. Ich nahm ihre Arme und fesselte sie mit Handschellen am Bettgestell, damit hatte sie aber nicht gerechnet. Wieder tropfte ich das Massageöl auf ihren Körper. Diesmal auf ihre Brüste, auf den Bauch und auf ihren glattrasierten Schambereich. Ich knetete ihre Brüste und spürte wie die Nippel schon sehr hart wurden. Sie hatte am ganzen Körper zudem Gänsehaut. Ich streichelte ihr über den Bauch bis zu ihrer Intimzone. Ich zog erneut ihre Beine auseinander und winkelte sie leicht an. Ich legte mich vor ihre Fotze und fingerte sie nochmals ein wenig. Ihre enge, nasse Muschi war bereits startklar für alles Denkbare. Ich ließ mir aber noch ein wenig Zeit. Ich hatte eine Feder auf dem Nachttisch vorbereitet und mit dieser streichelte ich ihr über den gesamten Körper. Ihre Nippel fanden das besonders toll, aber auch ihr Hals, ihr Mund, ihr Bauch, ihre Oberschenkel und ihre Vagina bekamen eine besonders prickelnde Streicheleinheit. Sandra stöhnte immer lauter und ihr Körper baute sich immer mehr auf. Ich hatte es bald geschafft. Ich legte mich wieder zwischen ihre Beine und liebkoste ihren Kitzler mit meiner Zunge, während ich mit meiner Hand an ihren Löchern und dem Plug spielte. Ich tröpfelte jetzt ein wenig eiskalten Sekt über ihre Schamlippen und den Kitzler und leckte es direkt ab. Ich massierte ihren Kitzler mit meiner Zunge immer schneller bis sie ihren ersten Orgasmus herausschrie. "Oh mein Gott du machst mich fertig" schrie sie während sie sich langsam wieder beruhigte aber immer noch zitterte und kräftig schnaufen musste. "Mit dir bin ich noch lange nicht fertig" antwortete ich ihr. Sie erwiderte meine Antwort mit einem lustvollen "ooooooooooooooohhhh..." Ich legte mich jetzt neben sie aufs Bett und küsste sie innig. Währenddessen fummelte ich mit meiner Hand an ihren Titten herum. Nach einer Weile unterbrach sie den Kuss und sagte "Konstantin, ich will dich jetzt in mir spüren. Bitte. Ich halte es nicht mehr aus!" Ich richtete mich auf und kniete mich direkt über ihre Titten. Mein steinharter Schwarz zeigte nun auf ihre Nasenspitze. Ich zielte mit meiner Eichel auf ihren Mund, den sie sofort öffnete und meinen Schwanz gewähren ließ. Sie begann zu Blasen und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Nach einer Weile zog ich ihn aus ihrem Mund und kniete mich wieder zwischen ihre gespreizten Beine. Ich positionierte meine Eichel direkt an ihrer Muschi und begann etwas Druck aufzubauen. Meine Spitze schob bereits ihre Lippen auseinander und meine Eichel verschwand. Doch dann zog ich ihn wieder raus und Sandra wurde richtig wild. Ich flüsterte ihr ins Ohr "Oh warte ich habe noch etwas vergessen" sie schnaufte "mach schnell!"

Was sie allerdings zu dem Zeitpunkt nicht wusste war, dass wir in dem Zimmer nicht alleine waren. Ich habe mir Jens, einen guten Kollegen aus meiner Fußballmannschaft eingeladen, da ich von Melanie wusste dass Sandra mal einen Dreier ausprobieren wollte. Ich stand also vom Bett auf und gab Jens das Zeichen zum Wechsel. Er stand die ganze Zeit nackt neben dem Bett und hat sich seinen Schwanz gewichst. Er nahm schnell einen Tropfen Massageöl auf seine Latte und verteilte es auf der ganzen Länge. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und ich fragte sie "Bereit?" Sie nickte. Jens setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an und drang vorsichtig in sie ein. Als er seine Latte vollständig versenkt hatte legte er mit rhythmischen Stößen los. Immer wieder bis zur Eichel raus und kräftig bis zum Anschlag wieder rein. Ihre Atmung wurde immer schneller und sie stöhnte immer erregter. Ich gönnte mir einen großen Schluck Sekt während ich den beiden beim ficken zuschaute. Sie sah so geil aus, wie sie so da lag auf dem Bett und ihre Möpse hüpften im Takt der Stöße. Sie begann sich allmählich zu verkrampfen und laut zu stöhnen. Da ich sie bereits schon des Öfteren zum Orgasmus gefickt habe erkannte ich sofort dass sie gleich wieder soweit sein würde und gab Jens das Zeichen noch schneller und härter zu stoßen. Er gab alles und rammte seinen Schwanz noch ein paar weitere Male hinein bis sie unter lautem stöhnen zum Orgasmus kam. Er ließ aber nicht von ihr ab, sondern stieß sie langsam weiter während sie es genoss. Ich sagte ihr "ich öffne jetzt die Handschellen und du legst dich auf alle Viere, aber die Augenbinde bleibt dran." Sie nickte, während sie immer noch sehr schnaufte. Ich öffnete die Handschellen und sie nahm die gewünschte Stellung ein. Ich gab Jens wieder das Zeichen zum Stellungswechsel. Er stand auf und nahm auch einen großen Schluck Sekt zu sich. Ich kniete mich hinter sie und steckte ohne Vorwarnung meinen Schwanz in ihre Fotze. Anscheinend merkte sie den Unterschied zwischen den Schwänzen nicht. Da sie schon sehr offen und nass war legte ich gleich in gesteigertem Tempo los. Ich lehnte mich etwas über sie drüber und massierte ihre Titten die herunter hingen und im Takt wippten. Schon bald merkte ich dass sie ihr Gesicht fest in die Matratze drückte und ein Hohlkreuz machte. Sie atmete immer schneller und lauter. Bis sie zitternd unter mir zusammenbrach und ihren nächsten Orgasmus durchlebte. Jens gefiel die Situation die wir ihm boten, denn er schaute mich an und zeigte mir einen Daumen hoch. Wir wechselten wieder. Jens kniete sich hinter sie, richtete sie vorsichtig wieder auf alle Viere auf und drang mit seinem harten Prügel in sie ein. Sie war nun völlig in Ekstase und genoss jeden einzelnen Stoß.

Sie stöhnte flüsternd "darf ich bitte die Augenbinde abnehmen?" Jens und ich sahen uns an und nickten zustimmend. Ich antwortete ihr "einen Moment noch... ich habe noch eine Überraschung für dich..." Sie fragte verwundert "was denn für eine Überraschung?" Während Jens sie wieder etwas fester fickte, kniete ich mich neben ihren Kopf. Jens nahm ihre Hand und führte diese zu meinem Schwanz. Sie packte fest zu und ich merkte an ihrem Mund wie erschrocken sie war. "Was soll das...? Wer ist da noch...?" stammelte sie. Sie ließ meinen Schwanz los und riss sich die Augenbinde runter. Sie schaute mich schockiert an. "Was zur..." stotterte sie wieder. Jens fickte sie unbeeindruckt weiter. Sie drehte ihren Kopf zu Jens "Wer bist du...? Ich glaube ihr spinnt...! Jens lachte und antwortete "Hi, ich bin Jens. Schön dich kennenzulernen." Sie drückte vor Scham ihren Kopf wieder fest auf die Matratze und schrie hinein. Ich fragte sie "willst du dass wir aufhören?" Sie hob ihren Kopf, sah mich mit einem endlos geilen Blick an und antwortete "Gott... NEIN!" Sie packte meinen Schwanz und begann ihn zu blasen, während Jens sie wieder fester fickte. Es dauerte nicht mehr lange bis Jens' Penis zuckte und schon zog er seine Latte aus ihr heraus. Er stellte sich auf und spritzte ihr auf die Arschbacken. Ich wusste dass ich nicht mehr lange brauchen würde, also legte ich mich schnell vor sie, packte ihren Kopf und drückte ihn auf meinen Ständer. Sie merkte dass ich es jetzt fester wollte. Deshalb packte sie meinen Schwanz fester und wichste ihn immer schneller. Plötzlich nahm sie die Hand weg, stülpte ihren Mund über die Eichel und mit einem Mal nahm sie meinen ganzen Schwanz bis Anschlag in den Mund und hielt so an. So etwas hat noch keine Frau bei mir gemacht und ich konnte mich nun nicht mehr halten. Ich spritzte meine Ladung tief in ihre Kehle rein das sie kräftig würgen musste, aber sie behielt das Sperma drin und schluckte alles runter. Sie grinste mich an, hatte dabei Freudentränen in den Augen und begann meinen Schwanz sauber zu lecken. Jens kam zu uns ans Bett und auch ihm leckte sie den Prügel sauber. Wir klatschten ihr beide belohnend auf den Hintern und sie sank erschöpft zusammen. Sie blieb in der Mitte des Bettes erschöpft liegen. Jens und ich setzten uns jeweils rechts und links neben sie und musterten ihren geilen Körper.

Ich hatte die Flasche Sekt ans Bett geholt, die wir uns zu dritt teilten. Ich erklärte ihr diesmal ausführlich wer Jens ist und wie wir alles geplant hatten. Beziehungsweise wer mich auf die Idee brachte. Nach einer Weile fragte Sandra in die Runde "Ja war´s das für heute oder habt ihr noch Lust auf eine Runde?" Wir grinsten sie vorfreudig an. Wir sollten uns beide nebeneinander auf den Rücken legen. Sie kniete sich zwischen uns und packte beide (noch) schlaffen Schwänze. "Na, so wird das aber nichts" sagte sie und begann sogleich uns simultan zu wichsen. Sie beugte sich runter und gab uns abwechseln einen Blowjob, während sie den anderen Ständer weiter wichste. Jens packte ihre Titte und zwirbelte an ihren Nippeln. Wenig später standen beide Nippel wie Antennen vorwitzig ab. "Ich will euch jetzt reiten" flüsterte sie erregt. Sie stand auf und stellte sich über Jens' Schoß. Sie fummelte noch ein wenig an ihrer Fotze und setzte sich auf Jens' Schwanz. Er drang komplett in sie ein und sie hielten kurz inne. Sie begann ihn zu reiten und ich lag daneben und schaute erregt zu und wichste meinen Schwanz ein wenig. Dann kam mir eine Idee! Ohne nachzufragen stand ich auf und hockte mich hinter Sandra. Ich stoppte die beiden mittels Handzeichen und zog Sandras Arschbacken weit auseinander. Sie ahnte was kommen würde und so legte sie sich mit ihrer Brust auf Jens seine Brust. Ich zog ihren Anal-Plug raus, befeuchtete ihre Rosette mit meinem Speichel und setzte meine Eichel an. Vorsichtig drang ich in ihren Darm ein bis mein Prügel komplett versenkt war. Sie riss immer wieder die Augen weit auf und stöhnte ihre Erregung raus. Wir steckten nun beide vollständig bis zum Anschlag in ihr drin, da fing sie wieder an Jens zu reiten und ich passte meine Stöße in ihren Arsch ihrem Rhythmus an. Ihre Löcher dehnten und befeuchteten sich immer mehr sodass wir das Tempo steigern konnten. Alle drei stöhnten nun lustvoll und schnauften angestrengt. Ich merkte wie Sandra unterdessen immer unruhiger zwischen uns wurde und ihr Rhythmus gelegentlich stockte, da sie zitterte. Ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Plötzlich schrie sie so laut sie konnte und krallte ihre Fingernägel in Jens' Schultern. Es tat ihm wohl auch weh, denn er verzog sein Gesicht komplett, unterdrückte aber einen Schrei. Der Fotzensaft schoss aus ihr wie ein Vulkan und sie zitterte und zuckte wild und unkontrolliert. Wir ließen aber nicht von ihr ab, sondern fickten sie weiter bis sie ein paar Stöße später erneut kam. Wieder sprudelte ihr Fotzensaft auf ihr raus. Alles war klatschnass. Wir gönnten ihr eine kurze Pause indem wir einen Positionswechsel vornahmen. Ich legte mich jetzt auf den Rücken, Sandra setzte sich rücklings auf mich drauf und Jens kniete sich vor Sandra. Ich drang wieder in ihren Arsch ein und Jens übernahm ihre Fotze. Wieder drückten wir unser hartes Glied vollständig in sie rein. Jens beugte sich zu ihr vor, nagte an ihren harten Nippeln um dann ihren Mund mit seiner Zunge zu verwöhnen. Sie erwiderte seinen Kuss stürmisch. Wir steigerten das Tempo immer weiter bis sie erneut unter lautem Stöhnen ihren nächsten Orgasmus erlebte. Sie war sichtlich erschöpft. Sie atmete schnell, sie zuckte, sie zitterte, sie ließ ihren Kopf nach hinten hängen um ihn dann schnell wieder hoch zu reißen. "Eine Pause... Ich brauche eine Pause Jungs..." stotterte sie. "Endspurt Baby" antwortete Jens und legte im wahrsten Sinne des Wortes einen Endspurt vom allerfeinsten hin. Ich stoppte meine Aktivität in ihrem Darm und blieb einfach in ihr stecken, während Jens sie fickte wie ein Karnickel. Er hielt das Tempo bestimmt 2 Minuten Vollgas durch, während ein heftiger Orgasmus ihren Körper durchzog. Dann schrie er extrem laut "JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!" zog seinen Prügel aus ihrer Fotze und wichste seine gesamte Ladung auf ihren Bauch und ihre Titten. Sie zuckte und zitterte. Sie hatte sich absolut nicht mehr unter Kontrolle. Jens ließ von ihr ab und stieg vom Bett runter um sich einen großen Schluck Sekt direkt aus der Flasche zu gönnen. Ich legte Sandra rücklings auf das Bett und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Ihre Muschi und ihr Rosette waren weit geöffnet und schon leicht gerötet. Ich schob meinen Schwanz in ihre Fotze und legte wieder los. Ich wollte jetzt mit ihr kommen. Ich wurde schneller und schneller. Härter und Härter. Sie wusste nicht mehr wohin mit den Gefühlen, krallte sich fest ins Laken und riss es schier in Fetzen, während sie ihre Augen schloss und lauthals stöhnte und ihre Geilheit heraus schrie. Wir waren im zweiten Stockwerk und ich bin mir sicher 100%ig sicher dass die Hotelangestellten diesen Schrei in der Hotellobby im Erdgeschoss gehört hatten. Ich stieß noch ein paar Male kräftig zu um dann in ihrer Fotze zu kommen. Sie lag zitternd und zuckend unter mir. Ich gab ihr noch einen leidenschaftlichen Kuss den sie stürmisch erwiderte, denn sie packte meinen Kopf und drückte ihn fest auf ihre Lippen. Ich zog meinen erschlafften Penis aus ihr heraus. Die Suppe floss auf ihrer Scheide raus auf das zerrissene Bettlaken. Sie ließ von mir ab und legte sich völlig erschöpft hin. Ich stand auf, ging auf Jens zu und gönnte mir auch einen großen Schluck aus der Sektflasche. Sandra lag regungslos auf dem Bett. Immerhin beruhigte sich ihre Atmung allmählich. Ich fragte Sandra "Willst du auch ein Schluck Sekt?" Ich bekam keine Antwort, Sandra schlief ein.

Jens und ich setzen uns hin und tranken die restliche Flasche leer. Ich schaute auf die Uhr, es war bereits Mitternacht. "Alles Gute zum Geburtstag mein Schatz" rief ich der schlafenden Sandra zu. Jens zog den letzten Schluck aus der Flasche, stellte sie auf den Nachttisch und stand auf. Er musterte nochmal Sandrs genau, während sie nackt schlief. "Also ich packe es dann mal. War schön mit euch. Wenn es deine Freundin nochmal braucht kannst dich gerne wieder melden" Er ging ins Bad und unter die Dusche. Währenddessen öffnete ich eine weitere Flasche Sekt die ich in mich rein leerte. Jens kam wenig später aus dem Bad, zog sich an, klatschte mit mir ab und verabschiedete sich mit einem Gute Nacht ihr zwei. Dann ging er.

Was ein geiler Abend. Es wurde besser wie ich es erwartet hatte. Ich trank die halbe Flasche aus und legte mich neben Sandra. Ich deckte uns beide zu uns ich schlief ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach und hatte irre Kopfschmerzen von dem blöden Sekt. Sandra schlief noch ruhig. "Ob sie schon mal durch lecken geweckt worden ist?" fragte ich mich. Wie sie so dalag. Ihr nackter Traumkörper sah himmlisch aus. Ich kroch in Richtung ihrer Beine und zog sie leicht auseinander. Dann musterte ich ihre Muschi und begann sie zu lecken. Nach wenigen Momenten wurde sie wach und blickte mit einem breitem Grinsen zu mir herab. "So wurde ich auch noch nie geweckt" sagte sie grinsend. Sie blieb auf dem Rücken liegen und schloss ihre Augen wider. Sie ließ mich gewähren und streichelte währenddessen ihre Titten. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrer Muschi und ließ vorsichtig einen Finger hinein gleiten. Mein Zungenspiel schien ihr ganz gut zu gefallen, denn sie begann zu stöhnen. "Leg dich auf mich, damit ich dir einen blasen kann während du mich leckst" befahl sie mir. Ich stockte kurz, denn ich verstand nicht sofort was sie von mir wollte. Dann wurde es mir klar. Sie wollte in die 69er Stellung mit mir oben. Alles klar, ich bewegte mich in die gewünschte Position. Ich schaute an mir herunter und sah meinen noch etwas schlaffen Schwanz vor ihrem Gesicht baumeln. Mit ihren Händen kraulte sie meinen Sack und wichste mein Penis, der sich allmählich regte. Ich fand die Stellung super geil und mir kam sofort eine tolle Idee. Als sie gerade mit ihrer Zunge meine Eichel stimulieren wollte, begann ich mit Fickbewegungen in ihren Mund. Bei den ersten drei, vier Stößen versuchte sie mich daran zu hindern, doch dann schien es ihr doch zu gefallen und sie ließ mich machen. Ich glaube sie wollte in dem Moment irgendetwas sagen, aber mit vollem Mund spricht man nicht. Sie wurde eben gut erzogen worden. HAHA. Als ich merkte dass wir startklar waren stieg ich von ihr runter und stellte sie neben das Bett. Ich beugte sie nach vorne und stellte mich hinter sie. Mit einem Ruck steckte ich meinen Schwanz in ihre Fotze und fickte los. Schon bald stöhnte sie und krallte sich ins Bettlaken. Ich spielte mit ihren Nippeln während ich mein Tempo erhöhte. Ich stellte fest dass wir beide kurz davor waren und stieß noch ein paar Mal fest zu, ehe wir gleichzeitig kamen. Ich spritzte meine Ladung in ihre Möse. Ihre Knie wurden weich und sie klappte aufs Bett. Sie zuckte und schnaufte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und mein Sperma floss ihre Oberschenkel hinunter.

"Also ich könnte jetzt eine Dusche vertragen, was meinst du?" meinte ich, dann gab ich ihr einen zärtlichen Klaps auf den Hintern und ging ins Bad. Sie kam kurz nach mir in die Dusche. Sie sah ganz schön durchgenudelt aus. Wir seiften uns gegenseitig ein und knutschten ein wenig herum. Zum Sex unter der Dusche kam es diesmal nicht mehr, obwohl sie mein kleiner Freund bereits wieder regte. Wir trockneten uns ab und verließen das Bad. Sie stand im Raum und schaute sich um "Mist, ich habe meine Klamotten im Auto liegen lassen" ärgerte sie sich. "Ja dann gehst du halt im Mantel zum Frühstück" schlug ich grinsend vor. "Du kleiner Lustmolch bekommst wohl nie genug..." antwortete sie. Sie zog tatsächlich nur ihren Mantel und ihre Schuhe an und hetzte "Na los. Auf zum Frühstück."

Nach dem Frühstück fuhren wir zu ihr nach Hause. Dort angekommen setzten wir uns zu ihren Eltern und Melanie ins Wohnzimmer und Sandra erzählte ihnen alles über die letzte Nacht. Gespannt hörten sie zu. Was für eine verrückte Familie! Wie selbstverständlich sagte Sandra dann vor allen anwesenden zu mir "meine Löcher sind jetzt aber ganz schön wund. Ich denke du wirst die nächsten paar Tage mit meiner Mutter oder Melanie vorlieb nehmen müssen..." Oh ja. Das tat ich...



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