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Lexies sexuelle Erweckung! - Teil 4 (fm:Romantisch, 7189 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 21 2020 Gesehen / Gelesen: 6766 / 5564 [82%] Bewertung Teil: 9.35 (46 Stimmen)
In unserem ersten gemeinsamen Campingurlaub an der französischen Atlantikküste sollte ich Lexie endlich entjungfern!

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© MichaL Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wenngleich der Tag, da ich Lexie endlich entjungfern würde, noch in einiger Ferne lag, sollte unser erster gemeinsamer Sex unsere Beziehung auf eine völlig neue Ebene heben. Waren es zuvor noch unsere endlosen romantischen Spaziergänge, die uns aneinander schmiedeten, waren es nun die ungezählten Stunden, die wir nackt miteinander im Bett verbrachten, um uns gegenseitig in immer neuen Variationen mit einem Orgasmus nach dem anderen zu beglücken. Bis heute weiß ich nicht, ob es ein Fehler war, Lexie zu schnell an meine Zunge zu gewöhnen. Tatsächlich schien es so, als hätte sie sich durch unsere erste gemeinsame Liebesnacht derartig auf meine Zunge fixiert, dass sie auf keine andere Weise mehr zum Orgasmus zu bringen war. Brachte ich meine Zunge ins Spiel, ging sie jedes Mal ab wie eine Rakete und lies sich von mir beinahe beliebig oft über die Schwelle zum Höhepunkt treiben. Mir machte dies überhaupt nichts aus, denn ich liebte es, sie zu lecken, ihren Geschmack mit meiner Zunge zu kosten und ihren betörenden Duft einzuatmen.

Lexie und ich waren uns beide einig, dass die Rahmenbedingungen perfekt sein müssten, wenn wir das erste Mal miteinander schlafen würden. Voraussetzung war also, dass wir entweder bei mir oder bei ihr völlig ungestört und allein wären. Waren wir bei ihr zu Hause, war mindestens immer auch ihre Mutter in der Wohnung. Bei mir zu Hause war es nicht besser, denn auch ich wohnte noch im elterlichen Haus. Meine Mutter war als Hausfrau eine echte Stubenhockerin und ließ uns nie die Gelegenheit zu trauter Zweisamkeit. Noch schlimmer war es, wenn auch mein Vater zu Hause war, denn der hatte die unangenehme Angewohnheit, in schöner Regelmäßigkeit an meine Tür zu klopfen und zu fragen, ob wir etwas zu Essen oder zu Trinken oder sonst etwas brauchten. So zog es mich immer wieder zu Lexie, denn bei ihr waren wir wenigstens halbwegs ungestört. Da Lexie zu ihren Eltern überdies ein viel offeneres Verhältnis hatte, als ich zu meinen, störte sie sich irgendwann auch nicht mehr an dem Gedanken, dass ihre Eltern etwas von ihren stets zahlreichen Orgasmen mitbekommen könnten. Sie wussten ohnehin Bescheid und so ließ Lexie ihrer Lust mehr und mehr freien Lauf.

Es sollte noch einige Wochen dauern, bis sich endlich eine Gelegenheit für uns bot, unsere Liebe ungestört ausleben zu können. Mein Vater bekam ein berufliches Engagement nach England, welches ihn dort für mindestens zwei Monate beschäftigt halten würde. Das Beste hieran war, dass meine Mutter ihn begleiten würde! Zwei Monate sturmfreie Bude ohne störende Eltern und gleich im Anschluss hieran unser erster gemeinsamer Urlaub, der uns an die französische Atlantikküste führen sollte!

Lexie und ich zählten die Tage bis zur Abreise meiner Eltern geradezu und konnten es kaum erwarten, das ganze Haus für uns allein zu haben. In der Zwischenzeit hatte ich mein Zimmer mit selbstgebauten Möbeln völlig neu eingerichtet und die Wände in terracotta gestrichen. Dies wollte ich eigentlich schon tun, seit mich auf einer Klassenfahrt nach Florenz die faszinierende Vielfalt verschiedener Braun- und Rottöne in und an den verschiedenen florentinischen Gebäuden in ihren Bann gezogen hatte. Das alte Jugendbett wurde über den Sperrmüll entsorgt und durch eine Matratze ersetzt, welche mit einem Lattenrost direkt auf dem Fußboden lag. Futon für Arme! Inspiriert durch Lexie habe auch ich mir ein Aquarium angeschafft und gemeinsam mit Lexie eingerichtet. Eigens für das Aquarium baute ich einen Schrank, der direkt am Kopfende des Bettes stand. So sollte uns das Aquarium noch lange als romantische Beleuchtung in meinem ansonsten romantisch abgedunkelten Zimmer dienen.

Der Tag der Abreise meiner Eltern war endlich gekommen und durch einen glücklichen Umstand sollte dieser Tag gleich in mehrfacher Hinsicht perfekt werden, denn ich hatte Karten für die "White Winds" Tour von Andreas Vollenweider in der Alten Oper in Frankfurt ergattern können. Es war unser erstes gemeinsames Konzert und in jeder Hinsicht ein absoluter Traum! Schon allein die Musik war perfekt für Frischverliebte. Romantisch, fröhlich, Mystisch und von sphärischen Klangteppichen durchzogen. Ganz vorn hatten wir unsere Sitzplätze auf der Empore, also beste Sicht und beste Akustik! Wobei uns die Sicht eigentlich nicht wichtig war, denn wir hielten uns die ganze Zeit in den Armen und hatten die Augen die meiste Zeit über geschlossen, um uns ganz allein der Musik hingeben zu können. Auf der Rückfahrt im Auto war Lexie noch immer völlig ergriffen vom Zauber, den die Klänge von Andreas Vollenweider auf uns ausgeübt hatten.

Zu Hause angekommen, stürzte Lexie als allererstes in Bad, wo sie für eine halbe Ewigkeit verschwand. Nach gefühlten Stunden kam sie

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