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Tagebuch eines Cuckolds - Das Feierabendbier (fm:Cuckold, 989 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 28 2020 Gesehen / Gelesen: 7850 / 5585 [71%] Bewertung Teil: 8.10 (49 Stimmen)
Als Richard von der Arbeit nach Hause kommt, hört er bereits beim Öffnen der Haustür seltsam vertraute Geräusche aus dem Wohnzimmer. Was seine Frau Yvonne wohl heute wieder angestellt hatte?

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Bereits beim Aufschließen der Haustür konnte ich die lustvoll gestöhnten Geräusche meiner Frau wahrnehmen.

Nachdem ich meine Jacke an der Garderobe aufgehangen und meine Schuhe ordentlich in den Schuhschrank gestellt hatte, ging ich vorsichtig zur Wohnzimmertür und lauschten den herrlich erregenden Geräuschen, die meine Frau auf der andern Seite von sich gab.

Als ich neugierig durch die Glastür schaute, sah ich sie direkt, wie sie auf allen Vieren auf dem Teppich vor dem Kamin kniete und die Augen voller Genuss geschlossen, den Mund jedoch vor Lust und Verlangen weit aufgerissen hatte. Anders als ich erwartet hatte, kniete jedoch nicht Tyler hinter ihr, sondern ein mir völlig unbekannter, ebenfalls schwarzer, junger, sehr muskulöser Mann.

Die ganze Szene hatte etwas zutiefst natürliches und in meinem Kopf erschien direkt das Bild eines preisgekrönten Zuchtbullens, der wild und entschlossen war, eine dralle Mastsau hemmungslos zu besamen.

Yvonne lächelte mich an, als sie mich sah: "Halloooo mein Schatz" presste sie zwischen den mächtigen Stößen ihres Hengstes gepresst hervor, "das Aaaahhhbendessen habe ich leider noooooooch nicht fertig. Im Küüüüühlschrank ist aber noch kaaaaltes Bier. Schnapp dir eins und schaaaaaau uns doch etwas zuuuuuuu."

Nachdem ich das versprochene Bier gefunden hatte schlurfte ich ruhig und gelassen zu meinem Lieblingssessel hinüber und machte es mir bequem, um das erregenden Schauspiel aus nächster Nähe zu genießen. Ich spürte, wie mein Penis in seinem metallenen Käfig versuchte, sich aufzurichten, doch es war aufgrund der Enge absolut vergebens.

Die Beine meiner Frau waren weit gespreizt und ihr Oberkörper auf ihren Unterarmen abgestützt, während sie ihre Hände wie beim Gebet zusammenpresste.

Ihr neuer Zuchtbulle kniete hinter ihr, sein junger, dicker Prachtschwanz war in der verheirateten Pussy meiner Frau versenkt. Ich konnte genau erkennen, wie durchnässt ihre Möse war, wie ihre Lippen vor Geilheit heraus ragten und ihre Klitoris sich versteift hatte. Es war eindeutig, dass ihre Pussy nach seinem Schwanz bettelte und buchstäblich danach sabberte.

Immer tiefer fickte der Unbekannte meine Frau Yvonne, während sie nur lustvoll an ihrer Unterlippe saugte.

Als sein riesiger Schwanz bis zum Anschlag in ihr versunken war, gab er ihr einen letzten kurzen Stoß, woraufhin ihre Muschi ein furzendes Geräusch machte und ihre Säfte um seinen Schaft herum heraussprudelten.

Ich konnte von meinem Platz aus sehen, wie meine Frau die Augen wieder schloss, unter ihren Körper und zwischen ihre Beine griff , um mit den Fingern ihre Pussy noch weiter für ihn zu öffnen.

"Ja!" stöhnte sie, "dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an. Du bist so tief!"

Die Wucht seines massiven Schwanzes hatte Yvonne auf ihren Bauch gedrückt, ihre großen Brüste pressten sich gegen den Boden und sie stöhnte vor Vergnügen.

Der schwarze Stecher packte nun ihre ausladenden Hüften und zog ihre feuchte Pussy zurück auf seinen Schwanz, während er sie hart mit der Hälfte seines Schaftes fickte, nur um dann wieder mit einem kräftigen Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi zu vergraben.

"Oh! Du bist so tief! Aaaahhh!" schrie meine rothaarige Schönnheit, als seine dunkle Eichel wohl durch ihren Gebärmutterhals in ihre Gebärmutter eindrang.

Plötzlich rollten er sich mit ihr zusammen auf die Seite, hielt ihr Bein hoch und fing an, mit seinem Schwanz hart in ihrer verheirateten Ehemöse zu arbeiten. Meine Frau hob taumelig ihren Kopf und sah ihn mit glasigen Augen an. Ihre Gesichter waren nun nur wenige Zentimeter voneinander entfernt, was Yvonne nutze um ihm einen leidenschaftlichen

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