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Die Entscheidung - Erste Erfahrungen / Eine erotische Reise Teil 2 (fm:Dominanter Mann, 5740 Wörter) [2/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 01 2021 Gesehen / Gelesen: 6511 / 5682 [87%] Bewertung Teil: 9.49 (83 Stimmen)
Wir machen weitere erotische Erfahrungen, wobei meine Frau sich einem dominanten, fremden Mann ausliefert

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Die Entscheidung

Nach unserem ersten Erlebnis mit einem Zuschauer wurde unser Sexleben wieder intensiver. Wir stellten uns immer wieder vor, dass wir beobachtet würden. Ich fragte Jule nach ca. zwei Wochen, ob sie es sich vorstellen könne, dass wir noch einmal einen Fremden Beobachter hätten. Mein Ziel war es, ihre Hemmungen langsam so weit abzubauen, dass auch mehr passieren würde. Auch wenn es den ein oder anderen verwundern mag, machte mich der Gedanke nach wie vor sehr an, mir vorzustellen, meine süße Jule in den Händen eines dominanten Fremden zu sehen, der sie ausschließlich zu seinem eigenen Vergnügen benutzen würde.

Insgeheim rechnete ich nicht mit einer positiven Antwort von Julia. Umso überraschter war ich, als sie mir sagte: "Wenn Du es noch einmal möchtest, könnte ich es mir mit Reiner als Beobachter noch einmal vorstellen!" "Hey, das freut mich aber, danke mein Schatz!" antwortete ich und konnte mein Glück kaum fassen.

Ich textete Reiner am nächsten Tag an und freute mich, als er sehr schnell antwortete. Er würde sich gerne noch einmal mit uns treffen, schrieb er, würde sich das Treffen aber in einer etwas modifizierten Form wünschen. Details würde er gerne in einem persönlichen Gespräch mit uns klären und lud uns zu einem Treffen in der nächsten Woche in ein Restaurant in der gleichen Stadt ein, in der wir uns beim letzten Mal getroffen hatten. Ich zeigte Jule die Nachricht von Reiner und sie fragte mich, ob ich eine Ahnung habe, was er mit "modifizierter Form" meinen würde. Das verneinte ich, da ich genauso wenig Informationen hatte, wie sie. Trotzdem war sie bereit, an dem Abendessen teilzunehmen. Also sagten wir Reiner zu und organisierten für den Abend einen Babysitter.

Die Tage vergingen und schließlich brach der Tag an, an dem wir uns abends zu einem Austausch mit Reiner treffen wollten. Ich beobachtete, wie meine Frau sich noch mehr Mühe beim Zurechtmachen machte, als sonst, wenn wir ausgingen. Offenbar war es ihr sehr wichtig, einen guten Eindruck bei Reiner zu machen. Schließlich fuhren wir mit großer Spannung und auch Vorfreude auf den Abend los und trafen gute 45 Minuten später am Ziel, einem gehobenen italienischen Restaurant, ein.

Reiner erwartete uns schon und begrüßte uns wieder formvollendet. Er deutete bei Jule sogar einen Handkuss an und behandelte sie den ganzen Abend über mit größtem Respekt. Nach einem ungezwungenen und angenehmen Austausch kam Reiner dann nach dem Hauptgang zum eigentlichen Inhalt des Gesprächs.

"Wisst ihr, ihr beide seid mir echt sympathisch und - bitte nimm es mir nicht übel, Markus - besonders du, Julia, bist eine ganz umwerfende Person. Ich möchte euch gerne näher kennenlernen und euch auf eine erotische Reise mitnehmen, die eure Grenzen erweitern wird. Es werden auf euch beide, aber besonders auf dich, Julia, neue Erfahrungen zukommen, die euch einiges abverlangen werden. Ich bin sicher, dass ihr dabei aber auch Erfüllung und Reiz empfinden werdet. Seid ihr dazu grundsätzlich bereit?" Jule und ich sahen uns fragend und mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Wie meinst du das?" fragte Jule ihn und sah ihn dabei fest an.

"Nun, auch wenn ihr es nach unserem ersten Treffen, wo ich ja nur passiver Zuschauer war, der "Regieanweisungen" gab, vielleicht nicht vermutet, bin ich ein sehr dominanter Mann. Ich ziehe meine sexuelle Lust und Befriedigung daraus, mein Gegenüber zu dominieren, über die Grenzen zu führen und ja, darin, sie zu unterwerfen. Das gilt im Wesentlichen für Frauen, denn ich bin nicht bisexuell. Aber ich empfinde große Befriedigung darin, wenn der Partner meiner Gespielin dabei zusieht, oder eventuell involviert wird."

Puh, das war eine Neuigkeit. Ich konnte meinen Ohren kaum trauen, denn das überstieg meine kühnsten Vorstellungen und würde für mich die absolute Erfüllung bedeuten. Gleichzeitig war ich mir völlig sicher, dass Jule das Gespräch hier auf der Stelle beenden würde. Umso erstaunter war ich, von ihr zu hören: "Was genau meinst du mit "über Grenzen führen" und "unterwerfen"?". Sie hatte dabei meine Hand gefasst und ich spürte wieder, dass ihre Handfläche etwas feucht war, was von ihrer großen Aufregung sprach.

Reiner griff zu seinem Glas Rotwein, lehnte sich zurück, ließ den Wein

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