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Verantwortung (fm:Romantisch, 17112 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 04 2021 Gesehen / Gelesen: 6859 / 5389 [79%] Bewertung Geschichte: 9.57 (159 Stimmen)
Marc geht seinen Weg.

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© badefreund Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hallo, dies ist seit längerer Zeit eine Geschichte von mir. Sie wird nur hier und bei einer anderen Seite unter meinem Namen veröffentlicht. Es handelt sich hier um Romantik. Die Geschichte ist mein Eigentum und darf so nicht von anderen genutzt und kopiert werden.

So viel Spaß

badefreund. ........................................................................ ...........................................

Verantwortung?

Ich wachte nach der gestrigen Stufenparty mit einem leichten Kater in meinem Bett auf. Nur ganz vage konnte ich mich noch an den Abend erinnern. Das Einzige woran ich mich noch erinnern konnte war, dass ich mit Katrin zusammen saß und ein intensives Gespräch geführt hatte. Sie war dabei genauso angetrunken wie ich und so war es echt lustig mit uns beiden. Alle sahen zwischendurch immer zu uns rüber und lästerten über uns. Ich weiß nur noch, dass ich mit Katrin kurz vor die Tür gegangen war, damit dieses dämliche Geläster aufhörte und vor allem war die Luft draußen erheblich besser. Die späte Frühlingsnacht war noch warm und in der Ferne war das Rauschen der Nordsee zu hören. Ich stand ganz nah an Katrin und nahm sie vorsichtig in den Arm und wir sahen beide träumend in die Wellen und hörten der Musik der Wellen zu. Und ab diesem Zeitpunkt verschwindet meine Wahrnehmung und ich kann gerade nicht unterscheiden, was Traum und was Realität gewesen war. Meine Erinnerung ist wie durch einen Schleier, einem Dunst, vor meinen Gedanken blockiert. Ich träumte die Nacht sie bei mir zu haben, dabei meinte ich ihre Präsenz, in der Nacht bei mir gespürt zu haben,..... oder war das nur wieder eine von vielen meiner geträumten Hoffnungen von Katrin und mir. Deprimiert dachte ich daran, wie ich sie damals kennengelernt hatte. Katrin ist schon seit Jahren mein Traum, ich bin total vernarrt in sie und vermisse sie sobald ich sie nach der Schule nicht mehr sehe. Sie ist mein Wunschbild, meine Sehnsucht, seit dem ich in der 8. Klasse sitzengeblieben bin und so in ihre Klasse kam. Vorher fiel sie mir schon auf dem Schulhof auf und immer wieder sah ich verstohlen zu ihr rüber. Nicht selten passierte es, dass meine Freunde mich ansprachen, aber ich in meinen Gedanken neben oder hinter ihr stand, meine Arme um sie gelegt und sie einfach nur kuschelnd hielt. Dann fühlte ich mich wohl und glücklich, geflüchtet in meine Gedanken. Katrin war ein auffallend hübsches Mädchen, nicht wie ein Modell aber das Gesamtbild, es passte einfach alles zusammen und ich konnte mich an ihren Augen und ihrem Gesicht mit Grübchen und den leuchtenden grauen Augen nicht sattsehen. Sie war ca. 170cm groß, schlank, blond und sehr sportlich. Aber trotz alledem, dass sie immer so unvorteilhaft gekleidet war, besaß sie eine Ausstrahlung durch ihr Lächeln, ihrem Lachen, dem sich nur wenige entziehen konnten. Und ihr Lachen oder ihre Freundlichkeit war ehrlich und nicht gespielt. Es war einfach ihre Natur, ihr Wesen. Sie brauchte nicht halb oder sexy bekleidet zu sein um einfach ein Mädchen zu sein, dem man hinterher sah. Durch ihr Lächeln schaffte sie es einen dunklem Raum Licht zu geben.

So saß ich in der Klasse schräg hinter ihr und konnte sie immer ansehen. Ihre Tischnachbarin Mellanie bemerkte es oft und mit einem Grinsen stupste sie Katrin an, die sich dann zu mir umdrehte. Ich wurde sofort verlegen und mein Gesicht lief rot an. Andere hätten jetzt finster geschaut, aber von ihr bekam ich immer ein warmes Lächeln und dieses macht mich dann so glücklich. Es schien sie nicht zu stören, dass ich sie verstohlen ansah, ich hatte eher das Gefühl, dass sie es bei mir mochte. Wenn wir Jungs zusammen mit den Mädchen Sport machten, was selten vorkam, war sie eigentlich von allen Schülern die Schnellste und Flinkste in der Klasse. Und das, obwohl sie beim Sport immer etwas in ihrer Bewegungsfreiheit behindert war, weil sie neben dem T-Shirt noch eine weite Jacke oder Pulli tragen musste.

So konnte man nicht sagen, wie sie eigentlich Figürlich aussah und man dieses nur erahnen konnte, wie schlank sie war oder beim Sport spürte man schon mal bei diversem Mannschaftssportarten , dass sie wohl auch größere Brüste haben müsste. Nur hat man diese nie gesehen, denn sie durfte auch nicht ins Schwimmbad bzw. an gemeinsamen Treffen am Strand teilnehmen. Eigentlich sah man sie nie außerhalb der Schule und wenn doch, schaute sie sofort weg, wenn man sie grüßen wollte. Sie war dann auch nie alleine unterwegs. Immer begleitete sie ihr Vater. Der schaute

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