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Teenager-Reiterferien einmal ganz anders! (Eine wahre Geschichte) (fm:Das Erste Mal, 22917 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 05 2021 Gesehen / Gelesen: 10464 / 9518 [91%] Bewertung Geschichte: 9.61 (106 Stimmen)
In der Blüte meiner Jugend hatte ich das große Glück, von einer deutlich älteren Frau in die Geheimnisse der körperlichen Liebe eingeweiht zu werden!

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© MichaL Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Liebe Leserinnen und Leser,

die Geschichte meiner Reiterferien habe ich hier schon vor einigen Jahren als Mehrteiler veröffentlicht. Gerade bei dieser Geschichte habe ich mich über die vielen positiven Zuschriften gefreut, denn es ist die wahre Geschichte meiner eigenen Sexualität, die mit meinem Urlaub auf dem Reiterhof Bast in Malente im Jahr 1980 begann.

Eigentlich dachte ich damals, ich täte meinen Leserinnen und Lesern einen Gefallen, wenn ich meine Geschichte als Mehrteiler anlegte. Tatsächlich bekam ich ungewöhnlich viele Hinweise, dass es doch viel schöner wäre, die Geschichte in einem Flow lesen zu können, ohne immer wieder neu klicken zu müssen. Auch könnte man so meine Geschichten einfacher mit Copy & Paste in ein anderes Medium übertragen, um sie auch im Offline-Modus lesen zu können. Letztlich hat mich überzeugt, dass gerade die Geschichichten der erfolgreichsten Autoren (gemessen an den Bewertungspunkten) regelmäßig überlänge haben und sich hierdurch von den Kurzgeschichten unterscheiden, die von manchem Leser nur als kostenlose Vorlage angeklickt werden, mit der man sich mal eben schnell "entspannen" kann.

Um mir die Zeit in meiner vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne (Scheiß-Corona sei Dank!) mit etwas aus meiner Sicht Sinnvollem zu vertreiben, habe ich mich jetzt also nochmals meiner Geschichte angenommen, sie von etlichen Schreibfehlern befreit, überflüssige Formulierungen gelöscht und einige Details ergänzt, die ich erst jetzt wieder aus meiner Erinnerung hervorgeholt habe. Nach zwei intensiven Tagen der Lektüre, Korrektur und Überarbeitung gefällt mir die Geschichte jetzt viel besser und ich hoffe, Euch ebenfalls.

Ich freue mich sehr über Lob und Kritik, denn letztlich sind sie das Honorar, für dass wir Autoren (wow, was für ein hochtrabendes Wort!) hier schreiben und veröffentlichen.

So, und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß an meiner Geschichte sowie ein glücklches und im positivsten Sinn ereignisreiches neues Jahr. Bleibt gesund und habt Euch lieb!

TEENAGER-REITERFERIEN EINMAL GANZ ANDERS!

Es ereignete sich im Jahr 1980, einem für mich in jeder Beziehung heißen Sommer. Ich ging damals auf die Oberstufe des Gymnasiums und ich stand in der Blüte meiner Jugend. Meine Eltern hatten mich in den Sommerferien allein auf einen Reiterhof nach Malente geschickt, einem kleinen Ort an der Holsteinischen Seenplatte, hoch oben im Norden. Sie wollten die Zeit nutzen, einige Arbeiten an unserem Haus durchzuführen und mich hierbei aus den Füßen haben. Zusammen mit meinem Bruder und meinen Eltern hatte ich bereits die Sommerferien des vergangenen Jahres auf diesem Reiterhof verbracht. Da sich mein Bruder überhaupt nichts aus Reiterferien machte, ja sogar Angst vor Pferden hatte, langweilte er sich damals zu Tode. Ganz im Gegensatz zu ihm hatte ich hingegen sehr viel Spaß, denn es bestand für mich jeden Tag die Gelegenheit, mit einer Gruppe gleichaltriger Jugendlicher ausgedehnte Ausritte zu unternehmen und die Abende am Lagerfeuer abzuhängen. Entsprechend freute ich mich auf die Ferien, doch dieses Jahr sollten diese einen ganz anderen Verlauf nehmen!

Der alte Reitlehrer, der noch im letzten Jahr viele Ausritte mit uns unternommen hatte, war unerwartet einige Wochen vor meiner Anreise verstorben. Aus versicherungstechnischen Gründen waren Ausritte daher diesmal nicht mehr möglich, denn der kurzfristig verpflichtete Vertretungslehrer besaß hierzu nicht die erforderliche Qualifikation. So beschränkte sich das Reiten auf eine einzige Reitstunde täglich, in der ich in einer Gruppe von überwiegend kleinen Kindern nichts weiter tun konnte, als in der öden Reithalle im Kreis herum zu reiten. Mit Ausnahme eines zwar eigentlich ganz süßen aber etwas spröden und unnahbaren Mädchens Namens Ulrike, verbrachten diesen Sommer nur kleinere Kinder den Urlaub mit ihren Eltern auf dem Reiterhof. Ulrike lag den ganzen Tag über mit ihren Eltern im Streit, weswegen sie mir von Anfang an nicht besonders sympathisch war. Es schienen mir also besonders langweilige Reiterferien bevorzustehen!

Mein Zimmer lag im Dachgeschoss des Hofes und war zwar klein aber dennoch gemütlich eingerichtet. Neben meinem Zimmer lag auf der einen Seite ein Duschraum, der der Allgemeinheit zur Verfügung stand. Auf der

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