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Julia, die junge Lehrerin. (fm:Schlampen, 10509 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 07 2021 Gesehen / Gelesen: 11922 / 10260 [86%] Bewertung Geschichte: 9.45 (110 Stimmen)
Die Geschichte handelt von einer übermotivierten Lehrerin, die eine heimliche Leidenschaft für sich entdeckt und beginnt diese in vollen Zügen auszuleben.

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"Es ist schon fast Mitternacht, willst du nicht langsam mal ins Bett gehen?" fragte mich mein Verlobter Mark total verschlafen und leicht genervt. "Ja doch, natürlich. Ich will aber nur noch kurz diese beiden Klassenarbeiten kontrollieren, dann bin ich auch fertig..." antwortete ich ihm, ohne dabei meine Arbeit zu unterbrechen. Kopfschüttelnd ging Mark wieder zurück ins Bett. Die letzte Klassenarbeit die ich zu kontrollieren hatte, war ausgerechnet von Alexander, einem meiner schwächeren Schülern. Ich bekam vor kurzem zufällig im Lehrerzimmer mit, dass er zuhause große Probleme hatte, da seine Mutter vor einer Weile gestorben war und sein Vater sich nur um seine "Geschäfte" kümmerte. Geschwister waren uns keine bekannt. In der Schule fiel er ausschließlich durch unentschuldigte Fehlzeiten, schlechtes Benehmen den Mädchen gegenüber und ungenügenden schulischen Leistungen auf. Der Direktor drohte ihm bereits weitreichende Konsequenzen an - es war 5 vor 12. Auch diese Klassenarbeit hatte er in den Sand gesetzt. Nach Auswertung der Ergebnisse und obwohl ich wirklich nachsichtig mit ihm war, reichte es wieder einmal nur für eine fünf. Obwohl ich mittlerweile todmüde war, machte ich mir in jener Nacht noch eine ganze Weile lang Gedanken und beschloss Alexander noch nicht bei seinem Klassenlehrer und dem Direktor zu verpetzen, sondern erstmal seinen Vater direkt zu kontaktieren und das Gespräch mit ihm zu suchen - Quasi auf dem kleinen Dienstweg. Ich schrieb seinem Vater einen kurzen Zweizeiler, mit der Bitte sich telefonisch bei mir zu melden. Diesen Brief legte ich Alexander in sein Heft. Es war erst mein zweites Schuljahr als Lehrerin an dieser Realschule. Ich unterrichtete die Fächer Erdkunde, Mathematik und Geschichte. Die Klasse 8b, in welcher Alexander untergebracht war, unterrichtete ich erst seit einem knappen halben Jahr. Grundsätzlich war es eine motivierte Klasse, in der Alexander etwas hinterher hinkte und somit das Schlusslicht bildete. Kurz vor den Halbjahreszeugnissen war er meines Wissens nach der einzige Versetzungsgefährdete der ganzen Klasse.

Mein Verlobter Mark konnte mein ausgeprägtes Engagement den Schülern gegenüber nicht immer nachvollziehen. Vor allem wenn ich die ganze Nacht lang oder am Wochenende arbeitete, fehlte ihm oftmals das Verständnis dafür. "Es sind doch nicht deine eigenen Kinder" sagte er mir immer wieder. Mark war Entwickler bei einem weltweit agierenden Werkzeughersteller. Er arbeitet täglich 10 Stunden, doch wenn er Feierabend oder Wochenende hatte, blendete er seine Arbeit aus. Ich konnte das nicht. Für mich war mein Beruf auch Berufung. Mark und ich waren etwa gleich alt, seit fast 10 Jahren ein glückliches Paar und davon bereits 2 Jahre verlobt. Aus beruflichen Gründen hatten wir uns noch nicht für Kinder entschieden und auch die Hochzeit musste noch ein wenig warten. Wir lebten in einer sehr geräumigen Eigentums- Maisonetten Wohnung am Stadtrand. In meiner wenigen Freizeit, ging ich joggen oder machte Yoga. Während des Studiums machte mich meine beste Freundin Tamara, die ebenfalls Lehramt studierte, auf Pole-Fitness aufmerksam. Es kombinierte meine Leidenschaft vom Tanzen mit intensivem Ganzkörpertraining. Außerdem konnte ich auf diese Weise meinen Verlobten das eine oder andere Mal in unserem Schlafzimmer verführen.

Zwei Wochen später.

"Alexander, dein Vater hat mich immer noch nicht angerufen. Hast du ihm den Brief überhaupt gegeben?" fragte ich ihn nach der Schulstunde. "Ähm, ja..." antwortete er zögerlich, ohne mich dabei anzuschauen. "Hat dein Vater wenigstens die Noten zur Kenntnis genommen und unterschrieben? Zeig mir bitte mal dein Heft." hakte ich nach. Widerwillig händigte er mir sein Heft aus. Ich konnte darin wie erwartet keine einzige Unterschrift seines Vaters finden. "Kannst du mir das bitte mal erklären?" fragte ich Alexander verärgert. Er wich meinen Blicken aus und schwieg. Schnaufend gab ich ihm sein Heft wieder und entließ ihn in die Pause. Was sollte ich jetzt bloß tun? Kurzerhand ergriff ich die Initiative und recherchierte umgehend im Internet. Dort fand ich recht schnell heraus, dass Alexanders Vater Vitali einen Stripclub führte, welcher bereits des Öfteren negativ in der Presse erwähnt worden war. Nichtsdestotrotz nahm ich mir vor, Herrn Petrov bereits am nächsten Tag zu besuchen.

Am späten Freitagnachmittag fuhr ich also gleich nach Schulschluss mit meinem alten Kleinwagen zu der Adresse, die ich im Internet herausgefunden hatte. Es war ein kleines, spärlich beleuchtetes, heruntergekommeneres Haus am Rande des weitläufigen Industriegebietes. Nur ein dicker Mercedes parkte direkt vor der Tür. Es herrschte gespenstische Stille. Ich stellte mein Auto am Straßenrand ab und

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