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Die Paartherapie (fm:Cuckold, 1327 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 12 2021 Gesehen / Gelesen: 4285 / 3306 [77%] Bewertung Teil: 8.22 (18 Stimmen)
Die Ehe von Yvonne und Richard läuft alles andere als gut. Besonders im Bett herrscht eine große Kriese. Als letzten Ausweg hoffen die Beiden durch eine Paartherapie wieder zusammen zu finden, doch was Yvonne dabei zu beichten hat, das hat es i

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Wenn mich jemand im Vertrauen fragt, ob ich ein erfülltes Sexleben mit meiner Frau habe, dann lasse ich mir mit der Antwort immer etwas Zeit, fange dann an verschwörerisch zu schmunzeln und antworte wahrheitsgemäß und voller Überzeugung mit "Ja". Jedenfalls empfinde ich das, was meine Frau und ich unter unserem Sexleben verstehen als absolut erfüllend. Sie findet ihre sexuelle Erfüllung darin, die Freiheit zu haben mit jeder Person zu ficken, mit der sie möchte und ich erfahre meine sexuelle Erfüllung dadurch, für sie da zu sein, mir ihre Bettgeschichten anzuhören, sowie ihr ab und zu auch dabei zuzusehen. Auch wenn das auf der anderen Seite für mich bedeutet selber nicht zum Zuge zu kommen, weder bei meiner eigenen Ehefrau, noch bei anderen Frauen. Doch das ist der Deal, ohne das eine bekam ich auch das andere nicht.

Doch es war nicht immer so. Es gab eine Zeit in unserer Beziehung, da war unser gemeinsames Sexleben die Hölle auf Erden. Man kann sogar so weit gehen und sagen, dass wir definitiv keinen Sex mehr hatten und das für einige Jahre lang. Wie man sich nun denken kann hatten wir zu dieser Zeit auch ziemlich große Probleme in unserer Ehe, sodass wir irgendwann vor der Wahl standen, uns entweder scheiden zu lassen oder versuchen würden unsere Probleme mit professioneller Hilfe in den Griff zu bekommen.

Ich gebe zu, dass ich mich Anfangs doch sehr gegen dieses Psycho-Bla-Bla gesträubt hatte, doch unsere Therapeutin belehrte mich im Laufe der Zeit eines besseren. Nach etlichen Sitzungen, vielen beidseitigen Vorwürfen und noch mehr Wut und Tränen, begann meine Frau plötzlich damit während einer unserer wöchentlichen Gesprächsstunde ein Erlebnis zu erzählen, das bereits einige Monate zurück lag. Es stellte sich heraus, das dieser Moment der Wendepunkt in unserer Ehe sein sollte:

Regen, warum um alles in der Welt musste es jetzt ausgerechnet auch noch anfangen zu regnen? Seit einer halben Stunde wartete Yvonne mittlerweile schon vor dem kleinen italienischen Restaurant an der Ecke, bei dem sie für sich und ihren Mann zu Feier ihres zehnten Hochzeitstages einen Tisch reserviert hatte. Da ihr Mann vor einem Jahren eine eigene Firma gegründet hatte und seitdem an vielen wichtigen Projekt arbeitet, hatten sie schon seit Wochen kaum Zeit miteinander verbracht. Und nun stand sie hier...alleine im Regen. Bestimmt hatte Richard vor lauter Arbeit im Büro mal wieder die Zeit vergessen...wie so oft. Das redete Yvonne sich zumindest immer wieder ein.

Dabei war sie so voller Vorfreude auf den heutigen Abend gewesen. Schon als sie sich daheim zurechtgemacht und ihre neuen schwarzen, halterlosen Strümpfe angezogen und an den Spitzenstrapsen befestigt hatte, verspürte sie ein wohlig angenehmes Kribbeln in ihrem Unterleib. Ihre großen, saftigen Brüste, steckten heute prall in einem durchsichtigen schwarzen Spitzen-BH, der wunderbar zu dem leicht transparenten schwarzen Höschen passte, das ihren Po nur zur Hälfte bedeckte. Darüber hatte sie das neue, kurze, dunkelrote Kleid angezogen, das perfekt zu ihren roten Haaren passte und ihren Hintern wunderbar in Szene setzte. Sogar in die unbequemen High-Heels aus der hintersten Ecke des Schranks hatte sie sich gequetscht und jede erdenkliche Stelle ihres Körpers unterhalb des Kopfes von Haaren befreit. Doch wie es aussah war der ganze Aufwand nun umsonst gewesen.

Eigentlich hätte sie es sich auch denken können, denn es war auch schon vor der Firmengründung zur Gewohnheit geworden, dass Richard sie versetzte. Doch heute schwor sie sich, würde sie sich davon nicht runter ziehen lassen. Nein, heute würde sie trotzdem Spaß haben, wenn es sein musste sogar ganz allein!

Zögerlich betrat Yvonne alleine das Restaurant und bekamen einen Tisch in der hinteren Ecke des Raumes. Das Licht war hier sehr schummerig und eine Kellnerin entzündete eine einzelne Kerze.

Noch während sie neugierig die verschiedenen Spirituosen begutachtete und sich darüber Gedanken machte, welches Getränk in ihrer Situation wohl am angemessensten sein, trat ein junger Italiener an ihren Tisch.

"Guten Abend Signora, mein Name ist Marco und ich stehe Ihnen heute Abend als Kellner zu Diensten."

Ganz in Gedanken versunken zuckte Yvonne leicht zusammen, als der junge

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