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Lexies sexuelle Erweckung! - Teil 5 (fm:Das Erste Mal, 3655 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 12 2021 Gesehen / Gelesen: 2493 / 1877 [75%] Bewertung Teil: 9.15 (20 Stimmen)
Es sollte nicht mehr lange dauern, nachdem ich den versteckten Ort in den Dünen fand. Lexie wollte meinen Penis aber am liebsten sofort in sich spüren...

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© MichaL Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Verspielt ließ sie ihre Zunge um mein Ohrläppchen streichen, ehe sie dieses zwischen ihre Lippen zog und es ganz behutsam mit ihren Zähnen einfing um mich vorsichtig aber doch nachdrücklich zu beißen. Eine ganze Weile hielt sie mein Ohrläppchen zwischen ihren Zähnen gefangen, ehe sie es langsam wieder freigab. Mit vor Erregung zitternder Stimme flüsterte sie mir ins Ohr "Ich möchte jetzt mit Dir schlafen, Michael!"

Auch wenn ich Lexies Wunsch am liebsten sofort erfüllt hätte, wollte ich sie unbedingt noch bis zum Abend hinhalten. Die drückende Mittagshitze in unserem engen Zelt machte uns beiden überhaupt nichts aus, denn wir waren so geil aufeinander, dass uns in diesem Moment nichts und niemand daran hätte hindern können, sofort übereinander herzufallen und uns endlich miteinander zu vereinigen. Dennoch hatte ich mir in den Kopf gesetzt, Lexies Jungfräulichkeit auf dem romantischen Plateau in den Dünen zu beenden, und an diesem Vorhaben wollte ich um jeden Preis festhalten, denn einen besseren Ort konnte ich mir für unser erstes Mal nicht vorstellen.

Natürlich bedeutete dies nicht, dass ich mir bis zum Abend sexuelle Enthaltsamkeit auferlegen musste. Warum auch? Schließlich war Lexie genau in diesem Augenblick so scharf auf mich, wie kaum jemals zuvor. In dieser Situation wäre es unfair von mir gewesen, sie leiden zu lassen und so drückte ich sie mit sanfter Gewalt herab auf die Luftmattratze, schob ihr ein Handtuch unter den Po und spreizte erst ihren einen und dann den anderen Schenkel sanft auseinander. Wie auf dem Präsentierteller lag sie vor mir, bereit, meinem steil aufragenden Penis den Zutritt zu dem ihm noch gänzlich unberührten Paradies zu gewähren.

Lexies Brüste hoben und senkten sich im Takt ihrer schweren Atmung, die ihr die augenscheinliche Erregung aufzwang. Die Sonne hatte keine Chance, durch das dunkle Gewebe des Zeltdaches auf ihren atemberaubend schönen Körper herab zu scheinen. Die schwache Helligkeit jedoch, welche durch das etwas hellere Nylon des Sockels in Bodenhöhe hindurchtrat, tauchte die Szene in ein erotisches Zwielicht, das zumindest das feuchte Schimmern ihrer hervorgetretenen inneren Schamlippen und die an ihren Pobacken herabrinnenden Lustsäfte erkennen ließ. Zurückblickend kann ich nicht mehr sagen, ob es die Mittagshitze in unserem Zelt oder der Anblick ihres offensichtlichen Verlangens war, welches mir die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Ich denke aber, es war Letzteres. Auf jeden Fall trage ich den Anblick, den Lexie mir in diesem Augenblick bot, noch heute in meinem Herzen und ich spüre, wie mir die Erinnerung auch jetzt noch das Blut in meine Körpermitte treibt, während ich diese Zeilen schreibe!

Zwischen Lexies gespreizten Schenkeln kniend, legte ich meine Hände auf ihre Knöchel und fuhr langsam an den Innenseiten ihrer Beine herauf. Ihre Atmung ging immer flacher, je näher ich dem Zentrum ihres Verlangens kam. An den Rundungen ihres schönen Pos angekommen, strich ich über die von ihrer Feuchtigkeit benetzte Haut, die äußeren Schamlippen auf meinem Weg nur leicht berührend. Weiter führte ich meine Hände aufwärts und legte sie flach über Lexies Brüste und ließ die Wärme und die erotische Macht des festen Gewebes auf mich wirken. Mit spitzem Druck stimulierten die harten Nippel meine Handinnenflächen, als wollten sie mir einen weiteren Beweis für Lexies Bereitschaft zu einer Vereinigung mit mir erbringen.

Aus glasigen Augen blickte mich Lexie unverwandt an, als ich meine Hände rechts und links neben ihr abstützte und meinen Körper langsam auf den ihren absenkte. Als sie meine harte Eichel an ihrem Scheideneingang spürte, zog sie wie im Reflex die Beine heran und verschränkte sie über meinem Hintern, als wolle sie sicherstellen, dass ich ihr nun nicht mehr entfliehen kann. Oh Gott, war Lexie bereit! Ich spürte ein leichtes Zittern ihrer Unterschenkel auf meinem Hintern, ein Zittern, dass langsam von ihrem ganzen Körper Besitz ergriff und mich ihre Erregung mit allen Sensoren spüren ließ.

Wie schön sie doch war, selbst mit vor Lust und geilem Verlangen entstellten Gesichtszügen! Es bereitete mir fast körperliche Schmerzen, sie in genau diesem Augenblick enttäuschen zu müssen und mit meinem vor Erregung fast explodierenden Penis nicht ihre einladend für mich geöffneten Schamlippen zu spalten und sie endlich ihrer Jungfräulichkeit zu berauben. Ich fühlte die Feuchtigkeit, nein die Nässe ihres natürlichen Gleitmittels an meiner Eichel und es wäre in

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