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Mein Freund, unsere Frauen und ich (fm:Partnertausch, 3152 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 13 2021 Gesehen / Gelesen: 5965 / 5081 [85%] Bewertung Geschichte: 9.10 (61 Stimmen)
Ein Vierer besteht aus vier Beteiligten, sonst wäre es kein Vierer. Mit einem gut befreundeten Paar haben wir es ausprobiert. Es wurde zum Usus.

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Mein Freund, unsere Frauen und ich

Es ist sicher kein alltägliches Geschehen. Es ist aber vielleicht auch nicht so außerhalb der Realität, wie manch einer denken mag. Wir sind ein Vierer-Gespann.

Mein Freund Simon und ich kennen uns schon seit unserem Studium. Seine Frau Carlotta und er, sie wird immer nur Caro gerufen, hatten sich ebenfalls auf der Uni kennengelernt. Ich hatte meine Frau Simone erst später kennengelernt.

Simon und Simone, das ist so ein Wortspiel, das wir vier immer mal wieder scherzhaft betreiben. Ich heiße übrigens Timm. Alle vier sind wir jetzt Mitte bis Ende dreißig. Näheres dazu verrate ich nicht mit Rücksicht auf die Damen.

Also Simon, Caro, Simone und ich, wir sind jetzt insgesamt sechzehn Jahre verheiratet. Insgesamt heißt, beide Paare waren inzwischen jeweils seit acht Jahren verheiratet. Wir vier kannten uns auch schon vor der jeweiligen Hochzeit und sind seitdem befreundet. Häufig verbrachten wir unsere Urlaube gemeinsam. Für uns Männer war das immer sehr spannend, denn beide Frauen sind Ausnahmeerscheinungen. Von anderen Männern wurden wir immer beneidet. Man konnte es an den Blicken erkennen. Manch einer versuchte auch mal einen Flirt mit einer unserer Frauen. Die beiden sind da keineswegs abweisend. Sie genießen immer die Aufmerksamkeit der Männerwelt.

Im Sommerurlaub war das immer besonders auffällig, denn wir vier gehen immer nur unbetucht an einen Strand, also wir waren immer nackt. Natürlich reizte das andere Männer zum Hingucken. Aber auch ich sah mir Caro gerne an. Und ich bin sicher, auch Simon konnte seine Blicke nicht immer von Simone lassen.

Abends gehen wir dann zu viert schön essen, und anschließend gehen wir tanzen. In Urlaubsorten gibt es jeden Abend Musik live. Es gab tolle Bands mit Rock und Blues. Alle Leute waren natürlich in Urlaubsstimmung und entsprechend gut war die Stimmung in den Clubs, Discos und anderen Lokalen. Wir vier tanzten abwechselnd miteinander, aber es kam auch vor, daß unseren Frauen von anderen Männern aufgefordert wurden. Die beiden fühlten sich dann immer geschmeichelt. Und beide ließen auch immer mal wieder einen kleinen Flirt zu.

Simone hatte da so einen an der Angel, der sie nun schon zum dritten Mal abschleppte, und sie ließ sich abschleppen. Ich sah, wie er sie auf der kleinen Tanzfläche immer enger umarmte. Sie ließ es sich gefallen. Simone war noch nie einem Flirt abgeneigt, ich kannte sie doch. Caro raunte mir zu: "Da ist die Konkurrenz auf dem Vormarsch." Ich griff mir Caro und verschleppte sie auf die Tanzfläche.

Jetzt konnte ich sehen, wie der Typ Simone auch noch an den Hintern griff. "Siehst Du", hauchte Caro mir ins Ohr. Ich kniff ihr in ihren Hintern. "Meinst Du es ernst, oder willst Du Dich nur abreagieren", hänselte sie mich. Ich zog sie zu mir ran und küsste sie. Das war das erste Mal, daß wir beide uns küssten, also so richtig. Neben uns hatte Simone es beobachtet, und jetzt küsste sie ihren Partner. Ich war doch etwas überrascht.

Die Band kündigte eine kurze Pause an. Wer nicht erschien, war Simone. Ich ging kurz raus, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Es war schließlich Sommer und auch spät abends immer noch warm. Caro und Simon folgten mir. Auf dem Parkplatz zwischen den Autos entdeckte ich Simone mit dem Kerl von eben knutschender Weise. "Schade", sagte Caro, "daß der nicht mich aufgefordert hat." Simon klatschte ihr eine auf den Hintern. Sie lachte auf.

Also der Typ da vorne knutschte nicht nur, er war auch mit seinen Händen an Simone eifrig beschäftigt. "Komm", sagte Caro, drehte sich zu mir um, "ich lenke Dich mal ein bisschen ab. Küss mich nochmal und zeig mal, was Deine Hände so können." Simon stand völlig verdattert neben uns, als Caro und ich uns umarmten und küssten. Die Band fing an, wieder zu spielen. Wir drei gingen wieder rein, und auch Simone kam zurück. Sie zerrte mich auf die Tanzfläche. "Ich hab wohl gesehen, daß Du Caro geküsst hast", kriegte ich zu hören. Angriff ist die beste Verteidigung.

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