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Besuch bei meiner „Cousine“ oder ein Wochenende voller Überraschungen (fm:Gruppensex, 1108 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 14 2021 Gesehen / Gelesen: 2954 / 2133 [72%] Bewertung Teil: 8.90 (21 Stimmen)
Weckdienst mit Fingerspielen, Pissen unter der Dusche, Rasur mit anschließendem Testfick

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© Siggi Gross Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Teil 5

9.11. Montagmorgen

Es war schon hell, als ich aufwachte. Bea schlief noch tief und fest neben mir. Ich schlich mich ins Bad, besorgte frische Brötchen und Croissants und bereitet uns ein üppiges Frühstück. Mit einer Tasse dampfenden Kaffees kam ich zurück ins Schlafzimmer, sie lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und schlief noch. Es war warm im Zimmer, die Bettdecke war verrutscht, bedeckte lediglich ihre Beine bis knapp über die Knie und einen Zipfel hatte sie mit dem Arm über ihre rechte Brust geklemmt.

Dieser Anblick fesselte mich, aktivierte meine Lebensgeister und ich musste ihren Busch zwischen ihren Beinen kraulen. Sie wachte nicht auf. Meine Hände wurden mutiger, bezogen auch ihre freie linke Brust und deren Nippel mit ein. Sie schlief. Ich kniete mich neben das Bett, küsste ihren Nippel, lutschte und bespielte ihn mit meiner Zunge. Mein Mittelfinger glitt zwischen ihre Schamlippen, streichelte ihre Knospe, fand den Eingang zu ihrer Liebesgrotte und spielte. Ihr Atem wurde lauter, schneller und unregelmäßig. Sie lag nicht mehr ruhig, bewegte sich unter meinen Fingern, als wollte sie sie in sich aufsaugen. Ihr ganzer Körper begann zu zucken, sie stöhnte laut, sie hatte einen Orgasmus. "Das war geil." Sagte sie als sie die Augen aufschlug.

"Das Frühstück ist fertig. Ich mach dir schon mal einen frischen Kaffee," antwortete ich und zog mich zurück, bevor sie mich festhalten und ins Bett ziehen konnte. Gerade hatte ich den frischen Kaffee auf ihren Platz gestellt, als sie plötzlich splitternackt vor mir stand. Es war nicht einfach sie davon zu überzeugen, dass es jetzt zuerst mal Frühstück gäbe und dann richtig zur Sache. Sie zog dann eines ihrer Hautengen Minischlauchkleider über und wir genossen unser Frühstück.

Anschließend war uns nach Duschen, wir passten auch zusammen drunter, seiften uns gegenseitig ein, spielten mit unseren Körpern. Nach einer Weile, als ich neben ihr stehend mit meiner rechten Hand an ihrer Vagina und mit der linken in ihrer PO Spalte spielte, sage sie plötzlich: "So'n Mist, ich hätte doch vorher zur Toilette sollen. Gleich platzt meine Blase." Mit vielen guten Worten. Streicheleinheiten und Druck mit meiner rechten Hand, konnte ich sie dazu bringen. Es einfach laufen zu lassen. Dabei spielte ich so intensiv mit ihrer Klitoris und an ihrer Lustgrotte, dass sie kam.

Ich drehte sie mit dem Gesicht zur Wand, drückte sie mit ihrem Oberkörper fest dagegen und drang in sie ein. Es war kurz und heftig und wir hatten das Gefühl unter dem intensiven Wasserfluss der Regendusche ertrinken, aber unsere Orgasmen waren super.

"Du bist kratzig," beschwerte sie sich als ich sie in den Nacken küsste. "Ich werde dich rasieren", drohte sie mir. "Ich kann das!" Hüllte sich in ein Duschtuch und kam mit einem Hocker zurück. "Setzt dich, so wie du bist." Hängte ihr Handtuch auf und begann mich einzuschäumen. Sie konnte das. Ihre Titten und auch ihr Busch waren zwar immer in meiner Reichweite, aber ich hatte Angst sie abzulenken. Zur Kontrolle streichelte sie mit ihrer über meine Wange, sie war zufrieden, ich mutig und packte sie an ihrer Möse und zwei Finger gleich rein, in die geile, nasse Fotze.

Dann hatte ich eine bessere Idee: "Ich werde deine Möse von ihrem Gestrüpp befreien! Setz dich auf den Hocker!" "Und wenn du damit fertig bist, mache ich deinen Stängel nackig!" war ihre spontane Antwort und wir tauschten die Plätze. Breitbeinig saß sie auf dem Hocker und ich hatte mal wieder Probleme mich zu konzentrieren. Mein Kleiner hatte auch andere Pläne. Einseifen, rasieren ging recht zügig, das war schließlich nicht die erste Muschi, die ich von ihrer Wolle befreite. Um meine Finger zur Stoppelkontrolle frei zu bekommen, schob ich ihr den Griff des Rasierers immer wieder in ihre Grotte. Dort blieb er zwar nicht lange, aber die Zeit reichte aus und er war ganz schön glitschig. Die positive Endkontrolle erfolgte mit meinen Lippen und meiner Zunge.

Dann war ich dran. Auf's höchste gespannt beobachtet ich jede ihrer Bewegungen. Bea beherrschte den Job, gekonnt befreite sie mich von meinem Pelz und steckte mir den Griff des Rasierers während ihrer Kontrollen in den Arsch. Auch ihre positive Endkontrolle führte sie mit Lippen und Zunge durch.

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