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Familienleben (1) Sorgen und seltsame Zusammentreffen (fm:Romantisch, 17147 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 17 2021 Gesehen / Gelesen: 15321 / 11252 [73%] Bewertung Teil: 9.86 (312 Stimmen)
Fortsetzung von ´Carola´. Sie und Dennis erleben den Alltag mit allen Freuden, Problemen und gelegentlichen Überraschungen.

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Unsere Probleme sind Luxusprobleme, heißen Arbeit, Urlaub und Kinder. Heute aber gibt es noch ein anderes Problem."

Er grinste leicht.

"Welches denn?"

"Ich weiß nicht, wie ich dich vernaschen soll. Von vorne, von hinten, du oben, oder lieber unten. Soll ich dich mit dem Mund, oder du mich, willst du es hart oder sanft?

Das ist ein großes Problem," seufzte er.

"Das kann schnell gelöst werden," kicherte sie und zog an seiner Hose. Sie selber trug wieder eines ihrer weiten und kurzen Bigshirts, das er ihr schnell nach oben abgestreift hatte.

Aha - Frau Wezer hatte offensichtlich denselben Gedanken über den Fortgang des Abends gehabt, denn sie trug kein Höschen, genauso wenig wie er. Carola beugte sich über ihn, nahm die harte Latte in den Mund, begann daran zu saugen, suchte mit der Zunge die Öffnung und strich vorsichtig darüber. Es kitzelte angenehm und sorgte sofort für eine straffe Erektion. Dennis griff zwischen ihre Schenkel, spielte ein wenig an der Pforte und drang vorsichtig in ihre Muschel ein. Es dauerte nicht lange bis ein schmatzendes Geräusch zu hören war, denn üppig begannen ihre Säfte zu laufen. Er bearbeitete sie mit zwei Fingern, fühlte gleichzeitig aber, wie sie ihn mit ihrem Mund langsam aber stetig an den Punkt brachte, an dem seine Wurzel anfing zu zucken und sein Sperma ins Freie pumpte. Dennis begann zu stöhnen und unterbrach seine Arbeit in ihr. Auch Carola stoppte, wollte lieber seinen Höhepunkt woanders erleben als im Mund.

Deshalb richtete sie sich auf und saß schon im nächsten Moment auf seinem Becken, beugte sich hinab und küsste ihn, verwöhnte seine Zunge mit der ihren genauso wie soeben sein Glied.

Er griff nach ihren Pobacken, mochte es, diesen kleinen festen Knackarsch zu packen, sie liebte es ebenfalls wenn er dort kräftig zugriff. Dennis schob sie etwas zurecht um seinen harten Schweif in Position zu bringen, damit er eindringen konnte. Carola neckte ihn, hinderte ihren Mann daran, klemmte das harte Teil so ein, dass er zwar zwischen ihren Schamlippen lag, war allerdings so flach auf seinem Bauch positioniert, dass er ihn nicht einführen konnte. Spöttisch grinste sie.

Das ging schon gar nicht. Er hob sie einfach an den Hüften ein Stück hoch, seine Latte stellte sich auf und suchte dann den Weg ins Glück. Kaum spürte er, dass die Eichel umschlossen war und an der richtigen Stelle, zog er sie mit einem Ruck auf sich herab, pfählte sie mit großer Wucht. Ein überraschter leiser Aufschrei, und im nächsten Moment wurde sie hochgehoben fühlte sich wie aufgespießt und zog instinktiv ihre Vaginalmuskulatur zusammen, denn die ersten Bewegungen waren nicht gerade sanft. Aber dann merkte sie plötzlich das Wohlbehagen aufkommen, seine Bewegungen und die Stöße versetzten ihren Unterleib schnell in einen Rausch. Ja - das war so schön, sie hatte es so gewollt, vorausgeahnt was geschah, wenn sie ihn so provozierte. Diese wunderbaren Gefühle in ihrem Körper, hervorgerufen durch sein Glied und verstärkt durch seine Hände, die mittlerweile erneut ihre Pobacken massierten und ihr Becken gegen ihn drückten, dabei seine Kraft verstärkten. Carola begann permanent zu japsen wenn er sie so tief pfählte und gegen ihren Muttermund stieß. Lange war das nicht zum Aushalten, der ganze Körper begann zu zittern, sie fühlte wie auch Dennis gleichzeitig mit ihr den Höhepunkt erlebte, sein heißes Sperma in sie verströmte.

Auch danach blieb er in ihr, als sie erschöpft auf ihm lag. Carola wusste, sie würde ihm nicht zu schwer werden, auch er liebte diese Position, umarmte sie dabei und spielte, für sie angenehm mit seinen Händen, auf ihrem Rücken und am Po. Es war schon wunderbar, so mit ihm im Bett zu liegen und sich mit "Luxusproblemen" zu beschäftigen, wie er es vorhin nannte.

"Woran denkst du denn jetzt schon wieder", unterbrach er ihre Gedanken.

Sie lächelte, blickte ihn dann an. "Wohin wir noch in Urlaub fahren

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