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Sturmfreier Samstag (fm:Fetisch, 1264 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 26 2021 Gesehen / Gelesen: 4349 / 3121 [72%] Bewertung Geschichte: 9.00 (28 Stimmen)
Meine Frau und ich probieren eine neue Variante unserer Fetische "Arsch" und "Pisse" aus...

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Ein "sturmfreier" Samstag Vielen Dank für die vielen positiven Reaktionen auf unseren Beitrag "Ein nasser Abend". Ihr habt uns damit wirklich angeregt, mehr aus unseren recht aktiven Eheall-tag zu schreiben...

Samstag war unsere Tochter bei den Großeltern, wir hatten den ganzen Tag und die ganze Nacht "sturmfreie Bude". Die Heizungen wurden aufgedreht und wir liefen völlig nackt herum. Andrea"s schwere hängende Brüste und ihr herrlicher Apfelarsch mit dem kleinen frivolen Tattoo darauf sind stets ein erregender Anblick für mich - auch noch nach 9 Jahren Beisammensein. Heute hat sie mir erlaubt, ihre recht festen Nippel mit ein wenig Schmuck zu verschönern. Leider lehnt sie ein Nippelpiercing ab, aber die im Sexshop erworbene Aufsteckrosette ist eine erregende Alternative. Der Vormittag verging schnell mit allerlei Nebensächlichkeiten wie z.B. dem Studium von einschlägigen Geschichten unserer zweiten Lieblingsseite "WS-Forum". Ich druckte eine aus, von der ich sicher war, dass Andrea auch darauf stehen würde. Nach dem fast nackt eingenommenen Mittagessen gönnten wir uns einen Prosecco und begaben uns auf die Couch, wo ich ihr die ziemlich heiße NS-Geschichte langsam und mit möglichst ausdrucksvoller Nuancierung vorlas. Mein Schwanz war bereits seit Stunden in einem Wechselzustand zwischen halbsteif und knüppelhart, Andrea ließ ihn nie ganz schlaff werden, meist indem sie mich mit ihrem Dirty Talking stets auf der Höhe hielt. Wir saßen nebeneinander, jeder mit offenen Beinen, um uns gegenseitig den "Zugang" zu unseren "Juwelen" zu erleichtern, als ich erschrak... ein heller Faden hing aus Andrea's Möse. "Verflixt, sturmfreie Bude und Periode" durchfuhr es mich - aber dann erinnerte ich mich, dass wir diese - im wahrsten Sinne - "Durststrecke" gerade erst hinter uns hatten. Also wurde ich neugierig und begab mich auf die Knie, zwischen Andrea's weit geöffnete Beine. Schon strömte mir ihr geiler Fotzensaftgeruch entgegen, als ich ihr linkes Bein hinter meinem Kopf spürte. Dominant drückte sie mich mit dem Gesicht fest gegen ihre bereits nasse Spalte...ich bin gerne ihr Leck- und Schluckdiener.

Andrea's Säfte schmecken köstlich und sie produziert eine ganze Menge davon, wenn sie geil ist. Mein Bart war innerhalb von Sekunden patschnass, meine Zunge leckte gierig durch ihre Spalte, verhielt gelegentlich am Kitzler, wobei sie mir ihren Unterleib entgegenreckte, verschwand tief in der Spalte und wanderte dann wieder über den Damm ganz langsam auf ihren Anus zu. Schon nahm der Druck des Fußes in meinem Nacken wieder zu und ich drückte ihr mit aller Zungenkraft die Rosette auseinander und drang ein bis zwei Zentimeter in ihren Anus ein. Dabei achte ich immer darauf, möglichst viel Fotzenschleim mitzunehmen, um auch diesen Eingang schön aufnahmebereit zu machen...Mittlerweile hatte ich gemerkt, welche Ursache der Faden hatte, der aus Andrea's Fotze hing: Sie hatte sich die schwarzen Liebeskugeln eingeführt, die seit gut einem Jahr unbenutzt in unserer "Spielzeugkiste" lagen.

Da meine Zunge nun schon ziemlich angestrengt war, befreite ich mich aus meiner feuchten Lage und küsste Andrea sanft auf den Bauch. Sie zog mich hoch und knutschte meinen Schleim verschmierten Mund, und leckte mir ihre eigenen Säfte aus dem Gesicht. "Du geiler Leckdiener, Du machst Deine Sache gut. Hier ist Deine Belohnung !". Mit diesen Worten hielt sie mit die Liebeskugeln vors Gesicht, die sie sich eben aus der Fotze gezogen hatte. Waren die nicht mal schwarz ? Im Moment waren sie milchig weiß, dicke Schlieren von herrlich geil duftendem Fotzensaft ließen die Originalfarbe nur erahnen. Ich hob den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund, woraufhin mir Andrea die erste Kugel ihrer "Liebesgabe" langsam in den Mund ab-senkte. Mit Lippen und Zunge reinigte ich die Kugel, nahm ihren Geilschleim auf. Andrea zog die erste, nunmehr wieder schwarze Kugel heraus und senkte die zweite in meinen Mund. Meine Hand wichste heftig meinen Schwanz, so erregend war dieser Vorgang für mich. Ich fühle mich wohl in meiner Rolle als Andrea's Leck- und Schluckdiener...

Als beide Kugeln wieder ordentlich von den Lustsäften befreit waren, kniete Andrea sich auf den Lederhocker, der auf Besucher wie eine ganz normale Ersatz-Sitzgelegenheit wirkte, tatsächlich aber unter der Klappe unsere "Spielzeugsammlung" beherbergte und gerne als "Fickmöbel" genutzt wurde.

- 2 Minuten Schreibpause. Andrea hat eben bemerkt, dass meine Hose spannte und meine Juwelen befreit. Bei der Gelegenheit hat sie mir die ersten Vorfreudetropfen abgesaugt. "Mehr gibt es später, wenn unsere

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