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Als Lisa plötzlich kamů (fm:Ehebruch, 2757 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 29 2021 Gesehen / Gelesen: 12718 / 10756 [85%] Bewertung Geschichte: 9.02 (109 Stimmen)
Unerwarteter Besuch einer ebenfalls verheirateten Freundin entpuppt sich als Beginn einer aufregenden Affaire.

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Als Lisa plötzlich kam...

Was passierte fing ganz harmlos an. Wir waren mit einem ungleichen Paar, sehr gut befreundet. Wir verbrachten viel Zeit miteinander, fuhren gemeinsam in den Urlaub und waren miteinander sehr offen und vertraut. Lisa war mit ihren 36 Jahren die Jüngste von uns. Fast 20 Jahre jünger als Ihr Pantoffelheld Peter, 2 Jahre jünger als meine Frau Marie und 5 Jahre jünger als ich. Lisa hatte Ihrem Peter schon als Jugendliche bereits den Kopf verdreht. Und als sie volljährig wurde hat er seine Frau für sie verlassen. Gerne prahlten die beiden von dieser Zeit, wie aufregend doch alles war, als sie es verbotener weise gemeinsam trieben.

Besonders Lisa packte gern alte Geschichten aus und beobachtete immer genau meine Reaktion auf diese Anspielungen. Marie, die viele dieser Geschichten bis ins kleinste Detail genau kannte, weil sich Frauen eben alles erzählen, gefiel es nicht so gut, wie sich Lisa mir gegenüber verhielt. Eine kleine Eifersüchtelei, die mir gefiel. Und oft lösten die Andeutungen von Lisa bei mir Fantasien aus und ich stellte mir vor, wie Lisa wohl abgehen würde, wenn sie so richtig verwöhnt werden würde. Und natürlich war auch ich in diesen Fantasien mit Hauptdarsteller.

Lisa hatte sich über die Jahre an Peter angepasst, war zum Mauerblümchen geworden. Die süße graue Maus, obwohl sie sich auch auftakeln konnte und dies gelegentlich auch tat. Besonders dann, wenn die beiden mit uns zusammen waren. Lisa wollte immer sein wie Marie, genauso sexy elegant. Meine Frau war immer auf ein gepflegtes Äußeres bedacht, Lisa hingegen schnell auch mal im Kleidungstiel billig, ja sogar auch mal ein bisschen nuttig. Und so kam es oft vor, dass Lisa bei gemeinsamen Treffen overdressed war. High Heels und enge Kleider, die im Sitzen viel Bein zeigten. Meistens trug Lisa dann Nylon. Und manchmal rutschte im Sitzen das Kleid sogar so weit hoch, dass man sogar das Spitzenband der Halterlosen Strümpfe sehen konnte. Ich gebe zu, ich mochte das. Und so versuchte ich immer einen Platz mit guter Aussicht zu erwischen. Aber wir blieben alle artig, bis auf ein einziges Mal.

Meine Frau Marie holte gerate neue Getränke aus der Küche und Peter war auf dem WC, als Lisa mich dabei ertappte, wie ich ihr auf die Beide glotzte. Fast wie in Zeitlupe schlug sie die Beine übereinander und warf mir dabei einen richtigen Schlafzimmerblick zu. Mir wurde richtig heiß und wahrscheinlich konnte man auch die Beule in meiner Stoffhose sehen. Zu dünn war der Stoff um meine plötzliche Erregung zu kaschieren. Dieser Blick traf mich von da an immer wieder, immer, wenn wir beide allein waren. Manchmal kam von Lisa noch eine "zufällige" Berührung dazu. Langsam gewöhnte ich mich an diese neue Situation und lernte es, Ihrem Blick standzuhalten.

Im letzten Herbst veränderte sich plötzlich alles. Meine Frau war für ein paar Tage zu Ihren Eltern nach Süddeutschland gefahren. Ich blieb zu Hause, allein. Es war ein Samstag und ich beschloss mir einen Solo Herrenabend auszurichten. Tagsüber hatte ich im Garten gewerkelt und alles für den Winter klar gemacht. Leicht verschwitzt öffnete ich mir, als es dunkel wurde, das erste Weizen und machte Feierabend. Es war ein Alkoholfreies, weil ich noch in die Sauna gehen wollte. Und während ich darauf wartete, dass die Sauna die gewünschte Temperatur erreicht, zappte ich durchs TV-Programm. Es war kurz vor 18.00 Uhr. Sportschau fängt gleich an, dachte ich mir. Und ich überlegte, ob ich den ersten Saunagang auf später verlegen sollte.

Da klingelte es plötzlich an der Tür. Als ich öffnete traf mich der Schlag. Vor mir stand Lisa in ihrem schwarzen Mantel. Da nichts aus dem Mantel lugte war mir sofort klar, dass Lisa ein sehr kurzes Kleid anhaben musste. Ich schaute sie sprachlos an. "Lässt du mich nicht rein?" fragte sie mit einem entwaffnenden Lächeln und schob mich sanft ins Haus. Der Duft Ihrer Haut, Ihrer Haare errichte meine Sinne und mir wurden die Knie weich. Langsam ging sie vor mir her direkt ins Wohnzimmer und zog dabei den Mantel aus. Ich sagte: "Marie ist nicht da." Sie drehte schwungvoll den Kopf, so dass Ihre langen blonden Haare durch den Raum fegten. Sie lächelte mich wieder an und sagte im ruhigen Ton: "Ich weiß, Peter auch nicht. Er guckt bei einem Kollegen Fußball und geht dann zur Nachtschicht." Er hatte also wieder Wochenenddienst. Mich verwirrte diese Situation sehr. Warum war sie hier, was wollte sie? Ich schaute ihr hinterher und war fasziniert.

Sie trug ein hellgraues Kleid, welches sehr figurbetont anlag. Ihr

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