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Claires Erfahrungen mit Werner einem C3 Cuckold (fm:Cuckold, 2120 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 12 2021 Gesehen / Gelesen: 7078 / 4215 [60%] Bewertung Geschichte: 8.67 (52 Stimmen)
Cuckoldress Claire berichtet über ihre Erfahrungen mit dem C3, Werner.

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Mit Werner hatte ich eine wundervolle C3 Affäre, die über mehrere Monate ging. Ich war damals Anfang 30 und Werner Ende 60. Der Altersunterschied bildete einen zusätzlichen Reiz für mich. Dieser ältere Mann, charmant, hingebungsvoll, liebevoll und vor allem so geduldig. Es war für mich einfach eine Möglichkeit, meine sexuellen Neigungen auszuprobieren und er war ein dankbares "Opfer".

Das besondere an dieser Affäre war, er hat kein einziges Mal mit mir geschlafen, er war über die gesamte Zeit unserer Beziehung "Never Inside". Heute bedauere ich es fast ein wenig, dass ich nie die Erfahrung machen konnte, seinen Penis in mir zu spüren, zu spüren, wie es ihn erregt, mit mir schlafen zu dürfen, in mich eindringen zu dürfen, ihn zucken und spritzen zu spüren...

Andererseits war das für mich und wohl auch für ihn der ganz besondere Reiz unserer ansonsten sehr leidenschaftlichen Begegnungen. So um die 30 herum begann ich damit, diese besondere Spielart sexueller Lust für mich zu entdecken. Ich hatte schon vorher immer mal wieder unterschiedliche Erfahrungen in Richtung Machtspielchen gemacht, konnte mich aber nicht so leicht dazu bekennen, weder zu meinen dominanten noch zu meinen devoten Neigungen. Als emanzipierte und selbstbewusste junge Frau war dieser Form von Sexualität eigentlich ein NoGo.

Er war gut gebaut, sein Schwanz lag gut in meiner Hand, fühlte sich gut an und es machte mir einen höllischen Spaß, ihn schön aufzugeilen, ihn steif und geil zu halten, ihn hinzuhalten.... Ja, und natürlich auch nach meiner Lust und Laune zum Spritzen zu bringen. Und vor allem war Werner ein geduldiger Zuhörer und in gewissem Sinne auch Lehrmeister, denn mit ihm konnte ich mich auf die Entdeckungsreise bislang nur geahnter aber nicht so recht zugelassener Lüste begeben.

Werner hatte im Bereich Femdom, FLR und Cuckolding schon viel Erfahrungen gesammelt, oder besser: sammeln dürfen. Von ihm habe ich viel gelernt, vor allem, mich immer offener zu meinen sexuellen Neigungen und Fetischen zu bekennen. Er hatte ein paar Beziehungen gehabt und seine devoten Neigungen in verschiedener Hinsicht auch ausgelebt und es immer wieder genossen, weibliche Dominanz zu erfahren und als Cuckold behandelt oder gar gehalten zu werden.

Seine Erfahrungen ließen es auch zu, sich auf diese C3 Affäre einzulassen. Kaum ein Mann akzeptiert das oder hält das aus, von Anfang an auf diese Art und Weise hingehalten zu werden. Obwohl es ja eigentlich kein Hinhalten ist, im Grunde wird er ja vor vollendete Tatsachen gestellt. Aber es war schön, dass Werner das von Anfang an akzeptierte, so hatte ich alle Möglichkeiten. Ab und zu war ich fast so weit, ihm Einlass zu gewähren, schließlich war ich neugierig, wie sich sein gut gebauter Cuckoldschwanz in meiner gierigen Spalte machen würde. Da er sich sehr gut im Griff hatte und nicht so einen jämmerlichen Schnellspritzer abgab, wie so mancher VersagerCucky, war er bestimmt kein schlechter Liebhaber und wird wohl in der Lage gewesen sein, auf mal richtig intensiv und hart ficken zu können. Aber es kam nicht dazu, zumal ich ja in dieser Zeit auch den ein oder anderen Liebhaber hatte, der mir genau das geben konnte, nachdem es mich immer wieder verlangte: geile und intensive Ficks! Welch herrliches Gefühl, welche intensiven Orgasmen, wenn mich ein Mann so richtig benutzt, mich ganz und gar zur Fotze macht, zu seiner Stute, zu seinem Nutzstück.

Wir lernten uns zufällig in einer Hotelbar kennen. Ich war auf einem Seminar und gönnte mir am Abend noch einen Gin Tonic. Als der Kellner zu mir kam, um das leere Glas wegzuräumen, frug er mich, ob ich dem Herrn dort an der Bar das Vergnügen bereiten wolle, mich zu einem Drink einladen zu dürfen. Bringen sie der reizenden jungen Damen, nach was auch immer sie verlangt, sagte der Kellner mit einem leisen Lächeln. Ich sah kurz zu dem älteren Mann an der Bar, der für sein Alter noch ganz passabel aussah, und sah ihn mit einem gespielt strengen, leicht ablehnenden Blick an. Ich nehme noch einen Gin Tonic. Was bildet sich der Kerl ein, dachte ich, aber irgendwie fühlte ich mich auch geschmeichelt. Eben das alte Spiel, als Frau möchte ich natürlich, dass mir die Männer mein Attraktivität durch Blicke und Gesten bestätigen, und wenn es dann passiert kommt oft der Gedanke, was erlaubt sich dieser geile Wichsbock denn, ich bin doch kein Lustobjekt, keine Wichsvorlage.

Dann prostete ich dem Herren dezent zu; als Dankeschön sollte das reichen, dachte ich und lehnte mich entspannt in dem bequemen Sessel

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