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Marie bekommt ein verlockendes Angebot (fm:Ältere Mann/Frau, 1097 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2021 Gesehen / Gelesen: 8006 / 1 [0%] Bewertung Geschichte: 8.65 (107 Stimmen)
Bin ich eine Nutte, wenn ich das Angebot zum Sugargirl von Peter (45) annehme?

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© SecretMarie Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Schon seit drei Monaten wohne ich jetzt in einer kleinen Studentenbude. Ich wollte raus aus dem Elternhaus, aber so richtig das Geld habe ich nicht. Ich halte mich mit einem Kellnerjob im Cafe nebenan über Wasser. Es ist absolut stressig das Studium und den Job unter einen Hut zu bekommen. An einem sehr regnerischen Tag hatte Ich mal wieder Spätdienst. Das heißt für mich mindestens bis Mitternacht. Ich war gerade dabei die Tische draußen abzuwaschen und ärgerte mich, weil ich durch den regen nass wurde. Ich hatte eine weiße Bluse und eine schwarze Schürze an. "Na toll" nun war auch noch meine Bluse durch die Nässe durchsichtig geworden. Wer meine letzte Geschichte gelesen hat weiß, dass Ich oft im Stress bin und meistens meine Unterwäsche vergesse. So war es auch an diesem Tag. Also war meine Bluse nicht nur durchsichtig, sondern auch meine Nippel hart. Meine prallen Brüste waren also fast komplett sichtbar. Da ich eh gleich Feierabend habe, denk ich mir dass es halb so schlimm sei. Als ich nun fertig war mit den Tischen rannte Ich schnell rein, um nicht noch nasser zu werden. Ich bemerkte allerdings nicht diesen großen älteren Mann, der mich wohl schon die ganze Zeit beobachten musste. Er rannte mir hinterher und fragte freundlich, ob ich eventuell seine Hilfe brauche. Ich verneinte dies und machte ihn darauf aufmerksam, dass das Cafe schon geschlossen sei. "Ach Mädchen, das weiß Ich doch, ich habe dich doch die ganze Zeit schon gesehen, wie du die Tische abgeputzt hast" Ich errötete, mir war es unangenehm, dass er mir zugeschaut haben muss und irgendwie kommt er ziemlich creepy rüber. "Ich hole dir mal ein Handtuch für deine nassen Haaren, sonst erkältest du dich noch" Ich nickte und er holte ein Handtuch. Währenddessen spülte Ich die letzten Gläser damit ich gleich endlich Feierabend machen kann. Da kam der Mann mit dem Handtuch auch schon angelaufen. "Danke, mein Name ist Marie" streckte ich ihm die Hand aus. "Freut mich dich kennen zu lernen, Marie. Ich bin der Patrick. " Ich trocknete mir die Haare und setzte mich kurz auf die Sitzbank, um zu verschnaufen. Ich merkte im Augenwinkel schon seinen Blick auf meine rüste, aber das konnte ich ihm nicht verübeln, die waren nicht zu übersehen und schreiten förmlich danach begafft zu werden. Ich spürte nun seine große Hand auf meinem Schenkel. Die andere Hand bewegte sich zu meinen Brüsten, ich schaute beschämt weg und wusste nicht was da gerade passiert. Es erregte mich, aber es war mir auch unangenehm. Ich bin erst 19 und Patrick ist bestimmt schon 40 Jahre alt. Er knetete meine Brüste, meine Nippel waren so empfindlich, dass mir ein kleines Stöhnen entwischt. "Na offensichtlich gefällt dir das, kleine Schlampe" Ich war zunächst erschrocken, dass er mich Schlampe nennt, aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass meine Pussy nicht feucht wurde. Nun schaute ich ihm tief in die Augen er nahm mein Gesicht und steckte mir seine Zunge in den Hals. Er genoss es und umkreiste meine Zunge und steckte sie bis zum Anschlag in meinen Mund. Seine Hand wanderte immer weiter meinen Oberschenkel hoch bis er an meiner Klit an ankam, er übte etwas Druck aus und bewegte seine Hand in kreisenden Bewegungen. Ich genoss es, ich merkte wie sein Glied immer erregter wird. Er beißt mir in meine unter Lippe hebt mich plötzlich hoch und setzt mich auf den Tisch. "Du versautes kleines Luder, in dem Alter hast du schon so geile Gedanken" Er riss meine Bluse auf und fing an meinen Nippel mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er leckte ihn ab umkreiste ihn und knabberte an ihm. Er genoss meine Gefügigkeit und meine Erregung so sehr. Er schubste meinen Oberkörper nach hinten, spreizte meine Beine und zog meine Hose samt Unterhose runter. "So jetzt schau ich mir mal dein kleines Fötzchen an." Genau das tat er, er schob meine Lippen auseinander, sodass er meine Lustperle sehen könnte. "Wow, deine Fickspalte ist ja nass. Du kleine Schlampe hast ja wirklich gefallen daran" Er bewegte nun seine Hände über meine Klit, mein Becken bebt und "ohhh ist das geil". Er brachte nur ein erregtes Schmunzeln hervor. "ich werde dich heute so heftig durchficken, dass du dir wünschst, ich würde jeden Tag hierherkommen" Er begann nun meine Perle mit seiner Zunge zu liebkosen. Ich liebe es wie er mich erregt. Es kommt mir vor, als habe seine Zunge so viel Erfahrung, dass er ganz genau weiß, wie er sie benutzen muss, um mich so zu erregen, dass Ich alles tun würde was er möchte, Hauptsache er macht weiter. Nun hörte ich seine Gürtelschnalle, ich guckte hoch und sah wie er seinen geilen alten Schwanz rausholte. Er begann ihn zu wichsen während er nochmal kurz meine Klit kreiste. Er reibt seine Eichel an meine Spalte. "Bitte steck ihn mir endlich rein" stöhnte ich. Ich kann es kaum noch erwarten seinen Schwanz in meiner jungen Muschi zu fühlen. Ich hatte den Satz nicht einmal ausgesprochen schon spürte ich wie sein Schwanz mein kleines Loch füllte. Ich genoss es und stöhnte auf. Ich sah wieder seinen gierigen und erregten Blick, gab mich ihm vollkommen hin. "Du kleine Drecksau lässt dich einfach von einem fremden alten Mann ficken. Du bist so geil " Er fickte mich hart und mit jedem stoß, konnte Ich merken wie nah ich einem Orgasmus kam. Ich stöhnte, es fühlte so geil an. Der Anblick war und der Gedanke, dass er sich gleich in mir entleeren würde. Seine Bewegungen werden schneller und sein stöhnen lauter. Der Anblick macht mich so geil. Ich merkte, wie meine Pussy begann zu zucken und ich seinen Namen stöhnte. "Du geile Ficksau, ich spritz dir meinen Saft jetzt in deine süße Fotze" Er stöhnte sein Schwanz zuckte und genoss es. "Zieh dich wieder an und setzt dich an den Tisch, wir müssen jetzt reden" Ehm Okay, was meint er? Habe Ich was falsch gemacht? Ich tat was er sagt und er legte 120 auf den Tisch. "Hier das ist für dich, hast du dir verdient" "Aber nein, das kannst du behalten, ich bin doch keine Nutte" entgegnete ich. "Nein eine Nutte bist du nicht, aber weißt du, du bist Studentin, ich weiß du brauchst Geld, du bist geil und hast echt was drauf, wieso möchtest du nicht einfach mein Sugargirl werden? Dafür, dass ich dich immer benutzen darf wann ich will, bekommst du ein gutes Gehalt, Geschenke und Shoppinggeld" Ich fand das Angebot verlockend und ja auch irgendwie erregend, aber wäre Ich dann nicht eine Nutte? Danke fürs Lesen, der nächste Teil kommt in den nächsten Tagen



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