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Die Kellerbar amTresen (fm:Exhibitionismus, 1179 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 21 2021 Gesehen / Gelesen: 3660 / 2813 [77%] Bewertung Teil: 8.76 (29 Stimmen)
Nach dem Kino geht es in eine Bar.

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Vielen Dank für die - durch die Bank positiven und unterstützenden - Rückmeldungen zu meinem Erstlingswerk "Das Kino". Daher habe ich mich nun entschlossen, weiter zu berichten, aufgrund der Komplexität (zumindest für mich selbst) werde ich es in zwei Teile splitten. Auch die dafür aufzuwendende Zeit spielt eine Rolle, denn es gibt nebenbei noch andere Dinge zu erledigen ;-) Mein Traum wäre ein Lektorat, Wiederholungen, Zeiten, Satzverschachtelungen usw. sind für mich ungeübten Schreiber nicht immer einfach zu überblicken. Lob, Anregungen und konstruktive Kritik sind natürlich auch hier herzlich willkommen.

Die Kellerbar - amTresen

Wir hatten das Kino durch die Hintertür verlassen und standen nun in einer kleinen, wenig beleuchteten Seitenstrasse. Die Lichter des belebten Zentrums waren nur wenige Meter entfernt, doch John führte uns durch einige verwinkelte Gassen - nicht ohne Maria hin und wieder an Brust oder Pol zu fassen. Bald standen wir vor einem halb verwitterten Schild "Keller Bar", zum Eingang mussten wir einige Stufen weiter nach unten. Als wir die schwere Holztür passiert hatten, betraten wir eine Atmosphäre von Rauch und dämmrigen Licht, doch offensichtlich war es gut besucht. John schien hier sehr bekannt zu sein, eine üppige Blondine begrüßte ihn gleich mit Namen und Küsschen. Er fragte nach einem Tisch für uns drei, doch sie bat uns, an der Theke zu warten, wir bekämen inzwischen ein Getränk aufs Haus.

Wir begaben uns also an die Bar, es gab leider keine Hocker, also standen wir am Tresen, John rechts, ich links und Maria dazwischen, mit kurzem Rock, schwarzer Netzstrumpfhose ohne Slip, wie wir wussten und roten Pumps. John orderte Cocktails und stellte uns dem Barkeeper vor, den er wohl sehr gut kannte: "Das sind Maria und Jean, meine neuen Freunde. Wir haben uns gerade im Kino kennengelernt." "Im Kino?"antwortete er, während er die Gläser hinstellte, "im welchem Kino?" Er hatte wohl einen kleinen Verdacht. "In genau diesem Kino", antwortete John und der Barkeeper wandte sich an Maria: "Dann müsst ihr euch inzwischen schon sehr, sehr gut kennen, oder?" Maria errötete, so direkt auf das zuvor Erlebte angesprochen zu werden und entgegnete nur: "Ein kleines bisschen."

Wir tranken uns zu, das Getränk war undefinierbar, leicht fruchtig, doch sehr alkoholhaltig, da sollte ich wohl ein Auge auf Maria haben, sie vertrug nicht allzuviel davon. Zu Recht, denn der Barmann machte Maria ein Angebot: "Wenn ich die Farbe deines Büstenhalters nicht erraten kann, bekommt ihr noch ein Freigetränk. Aber dann musst du den Beweis liefern, machst du mit?" Sie schaute mich fragend an, ich packte sie ganz fest am Po, was sie folglich als Einladung sah, sich in dieses Spiel einzubringen. Sie wandte den Kopf zurück zum Barkeeper, schluckte und nickte für ein Ja. John, auf ihrer anderen Seite grinste breit, sagte aber kein Wort. "Nun, dann gilt es", war ihr Kommentar. Er sah sie an - nein, richtigerweise starrte er auf ihre Bluse unter der die Brust deutlich abzeichnete - und kam nach kurzer Zeit zu dem Schluss: "Weiss, du hast einen weissen BH an, richtig?" John lachte laut auf: "Nein, das hat sie ganz bestimmt nicht, Maria, bitte beweise es ihm!"

Ich kannte sie genau und wusste, dass sie ziemlich erregt war, was alleine schon durch die harten Brustwarzen deutlich wurde. Schwer atmend knöpfte Maria ihre Bluse auf, aber ohne sie weiter zu öffnen, denn die Bar war gut besucht, und sie war doch ein wenig scheu, denn die Situation war doch eine deutlich andere als zuvor im dunklen Kino. John und ich sahen uns kurz an, tranken aus und gleichzeitig griffen wir jeweils eine Seite der Bluse und öffneten Sie in Richtung des Barmanns. Er pfiff anerkennend und sagte: "Atemberaubend, einfach toll, Kompliment für diesen Anblick, die Getränke habt ihr euch verdient!" Wir ließen den Stoff los, Maria beeilte sich, sie wieder zuzuknöpfen und leerte ihr Glas in einem Zug.

"Das war mutig," sprach John, und hinter dem Tresen wurde genickt, "und das war es auch wert!" Er stellte eine neue Runde auf den Tresen und sprach zu Maria: "Willst du noch eine weitere Freirunde erspielen? Oder hat dich bereits der Mut verlassen?" "Ich weiß nicht so recht," entgegnete sie, "das käme darauf an, was ich tun soll ..." Er gab nicht so einfach auf: "Du musst nichts tun, lediglich den Nachweis für richtig oder falsch erbringen. Welche Farbe hat dein Höschen, wäre in diesem Fall meine einfache Frage?"

Nun ritt sie langsam der Teufel, "Aber sicher, warum auch nicht?" war

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