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Auszug aus dem Leben eines Junggesellen - Teil 3 (fm:Anal, 1009 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 22 2021 Gesehen / Gelesen: 4600 / 3223 [70%] Bewertung Teil: 9.05 (19 Stimmen)
Unter der Dusche geht es heiß her..

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© Seamus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Im großen Badezimmer stand Christina bereits unter der Dusche und seifte sich ein. Es war eine frei zugängliche Dusche hinter einer großen Glaswand. Christina drückte ihren Arsch gegen die Glaswand und fuhr mit einer Hand zwischen ihr Beine, sie massierte sich ihre Perle und stöhnte dabei lautstark. Sie blickte über die Schulter und gab mir zu verstehen, dass ich ihr Gesellschaft leisten sollte.

Ich ging in die Dusche, stellte mich hinter Christina und küsste sie am Rücken. Ich wanderte immer tiefer und grub meine Zunge zwischen ihre Arschbacken. Ich konnte ihren geilen Saft schon schmecken, sie floss förmlich aus, so feucht war sie schon. Währenddessen ich von hinten meine Zunge zwischen ihre Schamlippen schob, massierte ich ihre Klitoris mit der anderen Hand. Ich genoss es, ihre feuchte Spalte zu lecken, ihr Saft floss mir dabei ins Gesicht. Ich liebe es, wenn ich Mösensaft im Gesicht habe! Christina war schon nach kurzer Zeit nahe des Höhepunkts, sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, so zitterte sie. Sie musste auf alle Viere gehen, weil sie es nicht mehr aushielt, zu stehen. Besser für mich, so konnte ich ihre Möse noch besser bearbeiten. Ich leckte sie voller Genuss, ich leckte auch ihre kleine Rosette in der Hoffnung, meinen Prügel in ihren Arsch zu schieben.

Das Lecken machte Christina irre geil, sie stöhnte: "Bitte fick meinen Arsch, ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren!" Sofort setzte ich meinen Ständer an ihrem kleinen Arschloch an und übte sanften Druck aus, sodass meine Eichelspitze in ihr verschwand. "Ach du scheiße!", Christina schrie auf. Mit den Händen krallte sie sich an Fliesen des Bodens fest. Ich stieß etwas tiefer und Christina wimmerte nur noch. "Ich hatte noch nie so einen dicken Schwanz in meinem Arsch! Einfach nur geil, bitte fick mich, Seamus!", stöhnte sie. Langsam fing ich sie an zu ficken, ihr Arsch war echt saumäßig eng, der Anblick war jedoch nicht zu toppen!

Ich war übrigens selbst überrascht, dass ich noch immer so geil war. Normalerweise wichste ich mir 1-2 Mal am Tag den Schwanz, aber an diesem Tag übertraf ich alle meine bisher erbrachten Leistungen.

Behutsam fickte ich sie in den Arsch, wir beide genossen den Sex. "Du geiles Luder liebst es, wenn ich dir meinen Schwanz in den Arsch schiebe, nicht wahr?", rief ich ihr zu, als ich Christinas Haare packte und daran zog. "Oh ja, ich liebe es, wenn ich in den Arsch gefickt werde! Zieh fester und stoß mich so hart du nur kannst!", sagte sie unter lautem Stöhnen. Gesagt getan, ich erhöhte meine Stoßzahl und vögelte sie ohne Erbarmen. Ich stieß ihr meinen Hammer bis zum Anschlag in ihr Hintertürchen. Meine Eier klatschten heftig an ihre Fotze, wir beiden befanden uns in einem ekstatischen Zustand, es war unglaublich erotisch. Sie stöhnte vor Geilheit, sie war kurz vorm Orgasmus, ihre Knie zitterten wieder und schnell rieb sie zur Unterstützung an ihrer Lustperle. Keine 30 Sekunden später war es um sie geschehen. Sie wurde von einem unglaublichen Orgasmus überrollt, ihr Keuchen wurde immer lauter, sie drehte sich zu mir um und sagte: "Spritz mir deinen Saft in den Arsch! Ich will spüren, wie du in mir kommst!"

Auch ich spürte, dass ich nicht mehr lange konnte, ich merkte, wie mein Sperma sich in meinen Eiern sammelte und nur mehr darauf wartete, in Christinas geilen Arsch gespritzt zu werden. Als Christina erneut aufstöhnte, konnte ich es nicht mehr halten. Mit tiefen Schüben entlud ich mich in ihrem Arsch, noch nie zuvor kam ich so geil in einer Frau. Ich pumpte meinen letzten Tropfen in sie, mein Schwanz zuckte wie wild.

Langsam zog ich meinen Prügel aus ihr. Sie fuhr mit einer Hand zu ihrem Arsch und fing meinen Saft mit ihren Händen auf. Es sah unglaublich geil aus, als mein Sperma aus ihrem Arschloch quoll und in ihre Hand floss. "Geil, dieser Saft! Da stehe ich total drauf, gib mir nochmal deinen Schwanz!" Christinas Zunge leckte über meinen nassen Schwanz, sie wollte noch den letzten Rest für sich haben. Nachdem sie damit fertig war, küsste ich sie. Ich wollte unbedingt den Mix aus Sperma, Mösensaft und ihrem Arsch schmecken. Es war einfach nur göttlich!

Wir rieben uns noch gegenseitig mit Seife ein und wuschen uns ausgiebig. Nach dem Duschen zogen wir uns in wieder an. "Ich hätte nie gedacht, dass du mich in deinen Arsch lässt.", sagte ich ihr. "Ich hatte schon wirklich lange keinen Analsex mehr, du hast mich vorhin so geil geleckt, da konnte ich nicht anders! Ich bin schon lange nicht mehr so heftigst gekommen!", sagte sie verschmitzt und drückte mir ein Küsschen

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