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Meine Geschichte Teil 13 Alleine auf der Party (fm:Cuckold, 2223 Wörter) [13/14] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 23 2021 Gesehen / Gelesen: 4964 / 3418 [69%] Bewertung Teil: 8.83 (48 Stimmen)
hier ist die Fortsetzung meiner Geschichte. danke euch für euer Feedback, es animiert mich doch zum größten Teil weiterzuschreiben. Über weiteres Feedback per mail würde ich mich sehr freuen.

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© Marie Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Nachdem ich die Haustür geschlossen hatten, ging ich wieder ein Stockwerk höher. Ich suchte zwischen den ganzen Gästen Steffen, und fand ihn in einer kleinen Runde stehen und sich unterhaltend. Ich ging zu ihm, er sah mich an und unterbrach seine Unterhaltung und flüsterte mir ins Ohr: "ist er weg?" "ja" antwortete ich. Er grinste. "Habt ihr beiden die Verträge unterschrieben?" fragte er. "hat er seinen Käfig dagelassen?" auch das bejahte ich. "perfekt, dann kann ich ja mit der "Ausbildung" beginnen!" sagte er. Ausbildung? Was meinte er damit? Ich wollte ihn direkt darauf ansprechen, aber er drehte sich direkt wieder zu den anderen Gästen und beteiligte sich direkt wieder an dem Gespräch. Ich stand zunächst nur neben ihm, für mein Empfinden dumm, und hörte den anderen bei ihrem Gespräch zu. Es ging um alles Mögliche aber aufgrund der schon etwas vorgerückten Zeit, waren es schon etwas schlüpfrige Themen die da so gesprochen wurden. Einer erzählte dann in diesem Zusammenhang, dass schon ewig versuchen würden seine Frau, die direkt neben ihm stand, zu überzeugen mit ihm mal Analverkehr zu machen, sie sich aber weigern würde, weil sie denke das würde einfach nur weh tun. "Wow" dachte ich, so ne Aussage in so einer Runde und mit der Frau auch noch direkt neben ihr, das ist schon starker Tobak. Die anderen lachten alle, mehr oder minder zustimmend und seine Frau schaute etwas verschämt zu Boden. Steffen lachte auch, nahm mich in den Arm und sagte in die Runde: "Analverkehr ist sehr sehr auch geil, auch für die Frau." Dann drehte er sich zu mir rum, sah mich an und sagte: "stimmts Marie?" Der Fußboden schien sich für mich zu öffnen und ich fiel rein. Ich wusste gar nicht wo ich hinschauen sollte, alle Augen waren auf einmal auf mich gerichtet und ich wurde auch sicherlich rot im Gesicht. Es wurde aber schlagartig direkt still in der Gruppe und alle warteten auf meine Reaktion. "wenn du es sagst, wird es wohl so sein" druckste ich mehr raus statt es zu sprechen. Steffen gab mir sichtbar für alle einen Klapps auf meinen Po und grinste in die Gruppe: "Marie ist etwas schüchtern, aber ich sage euch, sie hat es faustdick hinter den Ohren!" ich glaube ich wurde noch röter im Gesicht und wusste jetzt gar nicht mehr was ich tun oder sagen sollte. Die anderen Gäste grinsten aber keine sagte was, nur der Mann der von seinem "Problem" mit seiner Frau berichtete, grinste und meinte:" Das kann ich mir gut vorstellen. Würde ich ja gerne mal sehen!" Was hat der Typ eben gesagt? Er kann sich das vorstellen und wolle es auch gerne mal sehen? Hat der sie noch alle? Was meint der wer er ist? In so einer Runde sowas zu sagen! Echt eine bodenlose Frechheit dachte ich. Steffen dreht sich zu mir zu und flüsterte mir ins Ohr: "denke an unseren Vertrag den du eben unterschrieben hast!" Was meinte damit jetzt schon wieder, dachte ich Dann drehte er sich wieder in die Gruppe, zwinkerte dem Typen zu und nickte kurz, was ich als eine Art Aufforderung sah. "Marie und ich sind gleich wieder da" sagte er in die Runde, dann nahm er meine Hand, drehte sich rum und zog mich aus der Runde. Ich folgte ihm die Treppe wieder runter und wir betraten wieder sein Büro. Er stellte sich an seinen Schreibtisch, sah sich kurz die dort liegenden Verträge an, grinste und verstaute sie zusammen mit dem Käfig meines Mannes in einer Schublage. Beim Anblick des Käfigs musste ich natürlich sofort wieder an meinen Mann denken. Bei der schlüpfrigen Unterhaltung eben gerade und der Frechheit des anderen Typen war ich so abgelenkt, dass ich, zu meiner eigenen Schande, gestehen muss, nicht an meinen Mann gedacht haben. Wie geht es Ihm jetzt? fragte ich mich, was macht er? Ich hoffte sehr natürlich es geht ihm gut und auch hoffte ich, dass er die Verträge vorhin wirklich aus freien Stücken unterschrieben hat und es auch verinnerlicht hatte, dass es gar keine andere Wahl für uns gab. So in meinen eigenen Gedanken gefangen, nahm ich um mich herum nichts mehr mit. Bis mich Steffens Stimme quasi wieder zurückholte: "Marie, hast du verstanden was ich eben gesagt habe?" Nein, sagte ich ehrlich, ich war gerade in Gedanken, entschuldige bitte. Alles gut, meinte Steffen, dann hast du wohl auch noch keine Notiz von Emilia und Frank genommen. Darf ich sie dir vorstellen? Dabei nahm er meine Hand und drehte mich rum. Da standen doch wahrhaftig der freche Typ und seine Frau vor mir. Steffen sagte: "ich habe die beiden eben in der Runde aufgefordert uns nachzugehen. Wir werden den beiden jetzt zeigen, wie toll und geil Analverkehr sein kann! "Was machen wir jetzt?" fragte ich Steffen, seine Worte schon verstanden zu haben aber den Glauben daran nicht "na, die beiden dürfen uns jetzt zusehen, wie ich deinen geilen Arsch ficke, damit sie mal sehen wie geil es auch für eine Frau ist" antwortete Steffen. Und ohne lange auf eine Reaktion von mir zu warten, nahm er mich wieder am Arm und drehte mich wieder Richtung Schreibtisch. Er drückte meinen Oberkörper nach vorne auf den Schreibtisch und schob mir den Rock hoch. Mit seinem Fuß trat er mir rechts und links an meine Knöchel, damit wollte er mir wohl zu verstehen geben, ich solle mich breitbeiniger hinstellen. "das sieht ja

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