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Familiengeschichten (1) Gewohnte und ungewohnte Ereignisse (fm:Romantisch, 15488 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 27 2021 Gesehen / Gelesen: 12894 / 9883 [77%] Bewertung Teil: 9.82 (335 Stimmen)
Forsetzung vom "Familienleben". Das zweite Kind ist da. Wie geht die Familienplanung weiter und was wird mit den Plänen erreicht?

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Sie war auch dieses Mal etwas schlapp und so ging Dennis einige Zeit später, damit sie schlafen konnte. Er überlegte kurz, rief dann zuhause an, kaufte in einem Supermarkt der bereits geöffnet hatte, erneut Söhnlein Brillant und fuhr damit in die Firma. Als Frau Müller kam und ihm einen guten Morgen wünschte, forderte er sie auf Sektgläser zu bringen, rief seine drei Prokuristen dazu und dann stießen sie zusammen auf das Wohl des kleinen Emil an. Heike Müller orderte im Auftrag des Chefs sofort "das Übliche" wie Dennis es bezeichnete und informierte die entsprechenden Personen, welche schon darauf gewartet hatten, dem Chef erneut gratulieren zu können. An die Zweigwerke ging analog eine Mitteilung die er einfach vom Vorjahr übernahm, lediglich ein paar Kleinigkeiten änderte.

Am späten Vormittag, nachdem er die Belegschaft von dem freudigen Ereignis in Kenntnis gesetzt hatte, fuhr er heim, in Vaterschaftsarbeit wie er es nannte, während im Betrieb bereits Wetten abgeschlossen wurden wie lange er es wohl dieses Mal zuhause aushalten würde.

Die Geburtstagsfete fiel aus, das würde vermutlich in einigen Jahren anders ausschauen. Zwei Kinder am gleichen Tag Geburtstag, mit verschiedenen Freunden aus dem Kindergarten. Da sollte man die Ruhe nochmals genießen. Trotzdem - ein klein wenig musste schon sein. Marianne zeigte dem Geburtstagskind, wie man das kleine Kerzchen auf dem Kuchen ausblies. Er lachte stolz nachdem es geschafft war. Nach dem Mittagessen ging Papa mit Felix die Mama besuchen. Der sah sich erstaunt im Krankenhaus um. Als sie das Zimmer betraten, stellte Dennis ihn auf dem Boden ab und er trug den Blumenstrauß zum Bett von Carola, wollte anschließend unbedingt zu ihr hineinklettern. Dennis zog ihm die Schuhe aus und legte ihn neben seine Frau, holte auch noch den kleinen Emil und machte ein Foto der dreien. Später kamen Opa und Oma hinzu. Der Name Emil gefiel ihnen genauso wie Felix.

"Wie hätte eigentlich ein Mädchen geheißen?", wollte Heiko wissen.

"Ein Mädchen wird nach der Oma benannt", bestimmte Carola.

"Neeeeiiiiiin, auf keinen Fall", protestierte diese sofort energisch. Sie wollte das absolut nicht.

"Dann warten wir mal ob es überhaupt Mädchen gibt, oder ob wir eine ganze Herde an Jungs in die Welt setzen. Der Anfang sieht jedenfalls ganz gut aus", lachte Dennis.

Eisern vermied er die Firma, kümmerte sich um seinen Sohn, obwohl der bei Marianne in den besten Händen war. Aber es gab auch zuhause genügend zu tun, Verwaltungskram wie er es immer bezeichnete. Dazu gingen Vater und Sohn öfters zum Schwimmen in ihr eigenes Bad, wobei Felix schnell sicherer wurde und Dennis die Schwimmweste durch kleine Armpuffer ersetzte die er immer weniger aufblies. Es machte so richtig Spaß mit dem Jungen und einmal dachte er an seinen Vater, der diese schönen Momente nicht hatte erleben wollen.

Ein paar Tage später holte er Frau und Kind ab. Vom Parkplatz weg, etwa 20 Meter vor ihm sah er Traugott Paltke Richtung Klinik laufen. Er wollte ihn schon anreden, bemerkte aber, dass der einen Zahn zulegte, beinahe vor ihm flüchtete, nachdem er ihn bemerkt hatte. Na dann eben nicht, dachte Dennis, sah wie Paltke ein paar Meter vor ihm eilig in den Aufzug stieg, der sich sofort schloss. Er lief die paar Treppen in den ersten Stock und sah dort erneut wieder den Rechtsanwalt vor sich in die Entbindungsstation abbiegen.

Danica? Wow, ist der gute Gottlob etwa gar Opa geworden? Respekt. Aber vermutlich handelte es sich dabei höchstens um einen "Betriebsunfall". Paltke lief den Flur entlang und betrat eines der letzten Zimmer vor dem großen Fenster am Ende des Flurs. Dennis fragte die ältere Schwester welche Carola hauptsächlich betreut hatte und auch jetzt half, ob es denn im Hause Paltke auch Nachwuchs gegeben habe.

"Nein, die hinteren Zimmer auf diesem Gang sind für stationäre gynäkologische Chirurgie", erhielt er zur Antwort.

"Frau Paltke senior?" fragte er erstaunt.

"Es ist die Tochter, aber ich kann ihnen darüber keine Auskunft geben", sagte die Schwester.

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