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Susa (fm:Romantisch, 6817 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 14 2021 Gesehen / Gelesen: 8046 / 6707 [83%] Bewertung Geschichte: 9.42 (122 Stimmen)
Ich habe mir immer geschworen, niemals etwas mit einer Kollegin anzufangen. Und schon gar nicht mit einer Kollegin, die einer anderen Berufsgruppe angehört. Aber lest selbst wie sich die Geschichte entwickelt...

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Susa

Ich habe mir immer geschworen, niemals etwas mit einer Kollegin anzufangen. Und schon gar nicht mit einer Kollegin, die einer anderen Berufsgruppe angehört. Zum Einen, weil es nicht gern vom Arbeitgeber gesehen wird, zum anderen, weil ein späteres Zusammenarbeiten deutlichst verkompliziert wird. Und weil es meist Gerede im Kreise der anderen Kollegen nach sich zieht.

Leider ( oder auch manchmal auch " Gottseidank") spielen diverse Hormone und Körpersäfte verrückt, besonders immer dann, wenn die Eroberung des Objektes der Begierde nahezu unmöglich scheint. Aber, am Besten fange ich ganz von vorne an und erzähle die Geschichte einer ganz besonderen "Psychotherapie"... allerdings brachte mich diese "Therapie" dem Wahnsinn nahe.

Es ist mein Job kranke Menschen bei ihrer Genesung zu helfen und Lösungsmöglichkeiten für Probleme aufzuzeigen, die diese Menschen durch ihre Erkrankung nicht selbst lösen können. Ich bin als Krankenpfleger in einem psychiatrischen Krankenhaus beschäftigt. Meine Geschichte beginnt an einem warmen Sommertag. Meine Stimmung war an diesem Tag nicht besonders gut, da ich am Tag zuvor meinen letzten Urlaubstag verbracht habe und zu allen Übel noch einen Anruf von meinem Pflegedienstleiter erhielt. Er teilte mir mit, dass ich mich auf einer neuen Station unseres Krankenhauses einzufinden habe, weil er mich für die Arbeit auf einer forensischen Station nicht mehr für geeignet hielt, da ich wegen einer komplizierten Knieoperation lange ausgefallen war und ich noch nicht wieder 100% fit war. Natürlich meinte er, wenn ich wieder komplett genesen wäre, könnte man über eine Rückversetzung reden.

Meine neue Wirkungsstätte stellte sich als eine offene akutpsychiatrische Station heraus, auf der Patienten behandelt werden, die aufgrund ihrer Erkrankung keine geschlossenen Türen brauchen. Aber das ist jetzt Nebensache. Voller Spannung betrat ich die Station, aus der Tür des Stationszimmers schlug mir Gelächter entgegen. Ich klopfte an den Türrahmen und sagte etwas schüchtern: "Hallo, ich soll mich hier melden." Die erste Frage, die mir gestellt wurde war: "Haben Sie eine Einweisung von ihrem behandelnden Facharzt dabei?" Dann entdeckten meine neuen Kollegen das Namenschild, das etwas von meiner Lederweste, die ich immer auf der Arbeit trage und die mittlerweile schon ein Markenzeichen von mir geworden ist, verdeckt wurde. Dieses Schild wies mich als Mitarbeiter des Pflegedienstes unseres Hauses aus. Nach einem kurzen Augenblick der Stille ertönte schallendes Gelächter. Die Kollegen entschuldigten sich für ihren Irrtum und boten mir gleich eine Tasse Kaffee an. Ein(e) Kolleg(in)e nach dem anderen stellte sich mir vor. Dann kam sie! Entschlossen griff eine ca. 1,65m große Frau mit rotbraunem, halblangem Haar meine Hand und schüttelte sie. "Ich bin Susa," sagte sie, " ich bin die Psychologin der Station." Aus einem runden, freundlichen, sonnengebräunten Gesicht blickten mich zwei spitzbübisch funkelnde, graugrüne Augen an, deren Ausstrahlung noch mit einer zarten Linie von Kajaalstift verstärkt wurde. Mir blieb die Spucke weg. Ich spürte wie mein Mund trocken wurde. Meine Knie wurden weich. Die Unterarmgehstütze, die ich wegen meines defekten Knies benutzen musste, fiel mir kurzerhand aus der selben. Wieder brach schallendes Gelächter los und meine Gesichtsfärbung muss die einer reifen Tomaten bei weitem in den Schatten gestellt haben. Susa grinste mich schelmisch an, ließ aber meine Hand nicht los. Wo ich denn vorher gearbeitet hätte und woher ich komme wollte sie wissen. Schnell fand ich meine Fassung wieder und antwortete ihr lächelnd. Mein Blick wanderte währenddessen an ihrem Körper entlang. Ein sonnengebräuntes Dekolltee ließ ihre Leidenschaft für Sonnenbaden erahnen. Die Fülle ihres großen fleischigen Busens konnte ihr dunkelbraunes weitgeschnittenes Baumwollhemd nicht verbergen. Ihr gesamter Körper betörte mich mit einer Fülle, die ich gern als walkürenartig bezeichnen möchte. Der Wunsch in ihr zu versinken wurde fast übermächtig. Und immer noch hielt sie meine Hand. Mit dem Wunsch auf gute Zusammenarbeit ließ sie meine Hand los. In meinem Kopf herrschte Chaos.

Die Frühstückspause, in die ich "hineingehumpelt" war, endete offensichtlich in diesem Augenblick. Die Stationsleitung führte mich auf der Station herum und beantwortete meine Fragen präzise. Im Großen und Ganzen gefiel mir mein neuer Arbeitsplatz sehr gut. Nur die Psychologin ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Ich musste unbedingt mehr über diese Frau erfahren. Selten hatte ich ein solches Kribbeln beim

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