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Die Flugbegleiterin (fm:Romantisch, 9407 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 18 2021 Gesehen / Gelesen: 15076 / 13477 [89%] Bewertung Teil: 9.60 (359 Stimmen)
Ein Fluggast rettet den Urlaub der Flugbegleiterin Kathi, und hilft ihr aus einer verkorksten Situation. Ob daraus mehr wird?

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© Plautzi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Ein Fluggast rettet den Urlaub der Flugbegleiterin Kathi, und hilft ihr in aus einer verkorksten Situation. Ob daraus mehr wird?

Die Flugbegleiterin

"Raus du miese Schlampe. Lass dich weiter von deinen Sugardaddys aushalten. Verschwinde aus meinem Leben!" rufe ich ihr hinterher, als ich mit einem lauten Knall, und einem Haufen Wut die Wohnungstür ins Schloss werfe.

Der Stachel in meinem Herzen sitzt tief nachdem ich herausgefunden habe, dass meine langjährige Freundin so etwas wie ein Doppelleben führt. Durch Zufall. Ein Handy liegt im Flur. Meines ist es nicht, und das von Carola, meiner jetzigen Ex, konnte es auch nicht sein. Ihres kannte ich genau. Wie ich es ansehe poppt eine WhatsApp auf dem Sperrbildschirm auf. Von einem Wilfried. "Du warst so geil, wann kann ich dich wiedersehen..." war der Teil, den ich auf dem Sperrbildschirm lesen konnte. Abends lege ich das Handy vor ihr auf den Tisch und sehe sie an. Ihre Gesichtsfarbe wechselt von Aschfahl auf Knallrot. Sie stottert irgendwas von: das ist nicht meines... gehört einer Freundin... "Willst du mich eigentlich verarschen?" fauche ich sie wütend an. Dann bricht sie in Tränen aus und gesteht mir, dass sie sich für Geld und teuren Geschenke von jungen und alten Männern ficken lässt, und das schon fast ein Jahr lang. Aussehen ist ihr egal, Hauptsache sie haben Geld und sie kann es ihnen aus der Tasche ziehen. Ich schlafe auf der Couch ohne wirklich ein Auge zuzumachen. Ihre Nähe kann ich nicht ertragen. Jedes Gefühl für sie ist in Sekundenbruchteilen zerstört. Ich empfinde nur noch Hass und Ekel für sie, wie für eine Nutte, und im gewissen Sinne ist sie das ja auch.

Am nächsten Tag, als sie auf der Arbeit ist (oder wo /bei wem auch immer), verpacke ich ihre Sachen in Umzugskartons und stelle sie auf den Hausflur. Na klar endet diese Aktion in einen heftigen Streit an dessen Ende ich sie rauswerfe.

Und nun sitze ich in meinem Wohnzimmer, den Kopf in meinen Händen vergraben, und versuche meine Gedanken zu sortieren. In einer Woche wollten wir zusammen in den Urlaub fliegen. An einem der traumhaften Strände, die uns im Reiseprospekt offeriert wurden, wollte ich ihr einen Antrag machen. Und nun? Nur noch Scherben einer Beziehung, die aus ihrer Sicht wohl nie wirklich eine war. Doch für mich war sie DIE Frau. Klug, hübsch, redegewandt, offen, liebevoll und ein Bündel der Erotik. Alles aus und vorbei.

Ich stehe am Checkin des "neuen" BER, der ja im Grunde schon wieder alt ist. Dennoch riecht alles neu und unbenutzt. Auch der Tresen, an dem eine nette junge Dame gerade mein Ticket abarbeitet und mein Gepäck wiegt, weist noch keinerlei Schrammen oder sonstige Beschädigungen auf.

2Stunden später sitze ich am Fenster einer Boing, die Kurs Süden nimmt, nachdem sie den Beton der Landebahn unter ihr verlassen hat. Mit Kopfhörern in den Ohren und meinem Tablett in der Hand, lasse ich mich mit leiser Musik berieseln und lese dabei auf einem einschlägigen Portal erotische Geschichten. Nicht die kurzen, in denen man sich trifft, sofort hart fickt, und sich danach nie wieder sieht. Nein, mein Genre sind die romantischen mit einer Geschichte, in der es zwar auch zur Sache geht, aber trotzdem nicht unnötig vulgär aufgemotzt sind. Aus den Augenwinkeln nehme ich einen blauen Rock und schlanke Waden wahr, die neben einem der üblichen Transportwagen für Getränke stehen. Ich ziehe die Stöpsel aus den Ohren und blicke nach oben. In dem Augenblick als ich in ihr Gesicht sehe bringe ich kein Wort heraus. Dabei wäre es eigentlich so einfach gewesen. "Für mich ein Wasser bitte." So oder ähnlich würde es normalerweise gehen können. Und ich? Ich bringe nur ein: "Äähhmm... also ... Wasser..." "Mit oder ohne Kohlensäure?" Ihre Stimme ist so zart und lieblich, und schafft den Weg über mein Ohr direkt in mein Herz. Ich bin sofort fasziniert von ihr, obwohl ich bisher nur ihr Gesicht und ihre Waden gesehen habe.

"Ohne" mehr bekomme ich nicht raus. Die Hitze in meinem Gesicht verrät mir, dass ich knallrot sein muss.

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