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Hilfe in Wanderschuhen (fm:Romantisch, 11956 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 19 2021 Gesehen / Gelesen: 11623 / 10335 [89%] Bewertung Geschichte: 9.70 (342 Stimmen)
Eine Frau, ein Mann, ein Hund, und ein tragischer Unfall, und was daraus werden kann, wenn das Schicksal zuschlägt.

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Hilfe in Wanderschuhen

Schon viel zu lange friste ich nun mein Singledasein. Genaugenommen sind es nun 3 Jahre, 4 Monate und 21 Tage. Ich heiße Frank, bin 34 Jahre alt und genauso lange geschieden, wie ich Single bin. Meine Ex hatte sich während unserer Ehe noch auf ein Verhältnis mit einem jungen Mann aus ihrem Kollegenkreis eingelassen. Der Klassiker sozusagen. Nachdem sie sich über die Zeit merklich veränderte, sprach ich sie direkt darauf an. Sie machte gar nicht erst den Versuch sich rauszureden oder es zu leugnen. Ich denke immer, wenn in einer Beziehung, oder in einer Ehe alles perfekt ist, kommt man erst gar nicht auf die Idee den Partner zu betrügen. Ich kann mit damit schlecht umgehen, sowas geht gar nicht. Ich reichte die Scheidung ein, sie zog zu ihrem Lover, und ich war allein.

Ich flüchtete mich in die Arbeit, und meine wenige Freizeit widmete ich dem Haushalt und dem Fitnessstudio. Dort gabelte ich dann auch den einen oder anderen One Night Stand auf, oder es ergab sich ein schneller Quickie auf der Toilette. Daneben wurden meine sexuellen Aktivitäten durch meine rechte Hand unterstützt, wenn der Druck nicht von selbst verschwinden wollte. Ich stand in der Blüte meines Lebens, da war es nicht schwer, das nötige Kopfkino zu produzieren

Und dann kam die Geschichte, die in dieser Form wohl nur das Leben schreiben konnte...

Es war an einem Samstag, das Wetter war herrlich. Ich entschloss mich, einen längeren Spaziergang zu unternehmen. Einfach mal den Kopf frei bekommen und Vitamin D tanken. Ich zog mir meine Wanderschuhe an und setzte mich in meinen Kombi, einen Sepangblauen Audi S4 Quattro. Mein Weg führte mich in ein nahe gelegenes Waldstück, das ich durch meine früheren Wanderungen schon in und auswendig kannte.

Die Bose Kopfhörer hämmerten mir etwas Symphonic Metal auf die Trommelfelle. Nach vielleicht 700m Fußmarsch kam mir ein Geländewagen mit hoher Geschwindigkeit entgegen. Ich dachte noch: will der denn gar nicht ausweichen? Nur mit einem Satz zur Seite konnte ich mich einem Zusammenprall entziehen.

"So ein Arsch!" sagte ich laut zu mir selbst, und setzte meinen Weg mit sicherem Schritt auf dem sandigen Waldboden fort. Um eine Biegung herum sah ich etwas entfernt eine Frau auf er Erde knieen. Irgendwas schwarz/weißes lag auf ihren Oberschenkeln. Jetzt war es zu erkennen, es war der Kopf eines Hundes, den sie streichelte. Als ich noch 2 Schritte von ihr entfernt war sah ich die große Wunde am linken hinteren Lauf, der zudem seltsam winklig vom Hundekörper abstand. "Nein bitte nicht, bitte nicht." weinte sie.

Sie versuchte den Hund zu trösten, der immense Scherzen zu ertragen hatte. Ich nahm die Kopfhörer von den Ohren, und sprach die Frau an: "Entschuldigung, was ist passiert?"

"Waren Sie das Schwein, dass mit diesem Affenzahn meinen Hund angefahren hat? Sie rücksichtsloses Arschloch." warf sie mir einem mehr als wütenden Blick zu.

"Nein, aber ich kenne den Typen. Aber dazu später. Ihr Hund muss dringend zum Arzt."

"Mein Auto ist viel zu weit weg, und ich kann ihn nicht die ganze Strecke tragen, dazu ist sie mir zu schwer." "Mein Auto steht da vorne. Ich hole es schnell. Selbstverständlich fahre ich sie, in ihrer Verfassung würde ich Sie auch ungern selbst fahren lassen." Ohne eine Antwort abzuwarten lief ich die wenigen hundert Meter zu meinem Auto zurück. Dabei riss ich mein Handy aus der Jackentasche und wählte schnell eine der eingespeicherten Nummern. Nach dem kurzen Gespräch stand ich schon wenige Minuten später mit offener Heckklappe bereit, um das schwer verletzte Tier einzuladen. Die Schmerzen konnte ich dieser bildhübschen Dalmatinerdame leider nicht ersparen. Die Hälfte der Rücksitzlehne klappe ich um, so dass die Frau während der Fahrt neben ihr sitzen konnte, und die Wunde mit einer Kompresse aus dem Verbandkasten abdecken konnte. Mein Ziel war eine Tierklinik im Nachbarort, die von meinem Freund, den ich schon aus der gemeinsamen Schulzeit kannte, geleitet wurde.

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