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Zauberfee in Not (fm:Romantisch, 24642 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 23 2021 Gesehen / Gelesen: 6133 / 5369 [88%] Bewertung Geschichte: 9.76 (205 Stimmen)
Die Geschichte wie ich meine Frau kennen und lieben gelernt habe. Mit allen Höhen und Tiefen sowie der ganzen Freuden und der tiefen Schmerzen die ein Mensch erleben kann.

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© Marukaner Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Einleitung Man, war das ein Traum gewesen heute Nacht. Fast real und sehr intensiv. Dieses blonde Traumwesen hatte sich in mein Gehirn gebrannt und während ich so auf der Autobahn 24 meinem heutigen Ziel entgegenfuhr kamen die Bilder der vergangenen Nacht wieder hoch. Zwischen meinen Beinen entstand wieder dieses kribbelnde Gefühl. Ich wanderte mit meiner Hand auf meiner Jeans zu meinem Schwanz, der hart wie Stein war und sich gegen den Reisverschluss drückte

Aber während der Fahrt war an eine genüssliche Morgenbefriedigung natürlich nicht zu denken. Außerdem meldete sich der Kaffee den ich vorher an der Raststätte in Hamburg getrunken hatte und wollte nun meinen Körper wieder verlassen.

Also gut. Ein Schild meldete in 5 km einen Parkplatz. Ich trat etwas mehr aufs Gas um schnell aus dieser unbequemen Lage heraus zu kommen und wer weiß, vielleicht war ja dort dann die Möglichkeit sich mit der Decke die hinten im Kofferraum lag, ein wenig abseits des Parkplatzes für eine halbe Stunde auszuruhen und den kleinen Mann wieder zu beruhigen. Der kleine Zeiger meiner Uhr zeigte auf die Acht, die Außentemperatur lag bei wohligen 25 C und aus dem Auto heraus sah man einen wunderschönen blauen Himmel.

Ah gut, da ist der Parkplatz. Oh Wunder, es ist mal kein LKW zu sehen. Die Autohaltebuchten liegen durch dichtes Grün von den LKW Stellplätzen und der Autobahn getrennt. Ich halte den Wagen am Ende der Stellplätze an, schalte den Motor aus und steige aus. Schnell noch den Rucksack mit dem 2. Frühstück geschnappt. Die Decke ebenfalls noch schnell hineingesteckt und schon begebe ich mich in Richtung des Stillen Örtchens.

Ich komme wieder raus und schaue mich um. Ah da ist ein Trampelpfad der vom Parkplatz in den Wald führt. Bei meinem Blick vorher auf das Navi habe ich gesehen, dass in der Nähe ein See oder Weiher sein muss. Also los.

Nach fünf Minuten gehen durchs Unterholz lichtet sich der Wald und ich stehe vor einem tollen See. Das Wasser ist spiegelglatt, und kein Lüftchen regte sich. Es gibt einen kleinen Strand der im Moment total leer ist, nur zwei Boote liegen an der anderen Seite in einer Bucht vor Anker.

Eine herrliche Stille. Man hörte nur am Rand des Strandes, wo der Wald begann, einige Vögel zwitschern. Mich wunderte es immer wieder, dass dies so wenige Menschen ausnutzten. Es war immerhin Sonnabend, also Wochenende, aber es war keine Menschenseele weit und breit zu sehen. Wahrscheinlich haben viele Großstädter dieses Gefühl für die Natur schon verloren.

Egal, ich habe dieses Gefühl jedenfalls noch und genieße die Natur um mich herum.

Ich schaute an mir herunter und sah, dass mein Teil immer noch halb steif war. Das konnte natürlich nicht so bleiben. Also breite ich die Decke aus und lege mich nieder. Schnell habe ich mir meine Sachen ausgezogen und starte durch um mich in das kühle Nass zu begeben.

Herrlich!

Das Wasser war angenehm warm und macht mich gleichzeitig richtig wach. Ich schwamm ein paar Meter, tauchte ein bisschen und kehrte nach ein paar Minuten wieder zum Ufer zurück.

Ich trockne mich ab, zog mir ein T-Shirt und eine halblange Shorts an. Dann schnappte ich mir meinen Rucksack und breitete meinen mitgebrachten Snack aus. Ich lasse es mir munden und lege mich auf die Decke und genieße die Zweisamkeit mit meinem kleinen.

Eine herrliche Ruhe! Das Zwitschern der Vögel war ungemein beruhigend. So sollte jeder Morgen beginnen!

Ahhrgg ... ein lauter Knall weckt mich. Was war das den, ich schaute auf meine Uhr, es war 9. Ich war wohl wieder im reich der Träume gewesen. Tja, so was passiert, wenn man so früh schon los fährt um Stressfrei ein wunderschönes langes Wochenende erleben will. Also packte ich meine Sachen ein und machte mich auf den Rückweg

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