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noch ist der geile Samstag nicht zu Ende (fm:Dominanter Mann, 6352 Wörter) [4/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 03 2021 Gesehen / Gelesen: 3524 / 2935 [83%] Bewertung Teil: 9.08 (36 Stimmen)
Weitere Einkäufe und Tests für seine am Anfang ihrer Ausbildung steckenden Sklavin sind auch für den Nachmittag und Abend geplant. Lasst euch überraschen und viel Spass beim Lesen.

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Fortsetzung, von Das neue Leben einer Frau die ihre Passion als Sexgespielin (Sklavin) fand.

Teil IV

Bitte an alle Leserinnen und Leser meiner Geschichten: Bin dankbar für alle Bewertungen, Kommentare und Anregungen für weitere Folgen. Besten Dank und nun wünsche ich euch allen viele geile Momente beim lesen meiner Geschichten.

Der geile Sattler

Die Sattlerei befindet sich ca. 30 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt. Auf der Fahrt muss Sonja ihre Bluse komplett öffnen, damit ihre Titten für alle die in den Wage schauen sichtbar sind. Auch befiehlt er ihr, sich selber ein wenig zu stimulieren und ihe Geilsäfte fliessen zu lassen. Ein Orgasmus ist ihr aber verboten. Da ihr Ziel sie auf Nebenstrassen führt, haben nur wenige das Vergnügen O mit entblössten Brüsten zu sehen. Sie bemerkt dies jedoch kaum, da sie mit geschlossenen Augen an ihrer Möse fingert und sich den Gefühlen hingibt. Der Meister weiss ungefähr wo die adresse ist und findet sie auf Anhieb. Auf dem dazugehörenden noch leeren Parkplatz stellt er sein Auto ab. Das Gebäude selber ist ein altes, aber neu renoviertes Haus. Da es keinen eigentlichen Laden gibt, geht Stefan mit seiner Sklavin in die Werkstatt hinein. Die Bluse durfte sie wieder mit zwei Knöpfen schliessen. Bei gehen wippen und schaukeln ihre beiden wohlgeformten Brüste mit ihrem federnden Gang mit, ihr Mösensaft bildet zwischen ihren Fotzenlippen kleine Lusttropfen. Sie ist hochgradig erregt.

Die letzten 20 Minuten andauernernde, pausenlose Stimulation haben das ihre dazu beigtragen. Obwohl sie nicht genau weiss, was sie hier erwartet, hofft sie doch, dass sie bald einen harten Schwanz in einem ihrer gierigen Löcher spüren und einen Orgasmus erleben darf. Voller Neugier aber auch ein wenig Angst geht sie, mit steinharten Nippeln und zuckender Muschi, neben ihrem Meister zu dem Haus.

Die Sattlerei ist nur ein Einmannbetrieb. Der Besitzer arbeitet wie fast jeden Tag auch an diesem sonnigen Nachmittag in seiner Bude.. Er ist ein kleiner Mann, ca. 50 Jahre alt. Auf seinem Kopf hat er kurze, schwarze Haare. Seine Haut ist bereits braungebrannt und für seine Grösse von etwa 165 ist er sehr muskulös. Nach einer kurzen Begrüssung gibt Stefan ihm seine Wünsche bekannt; Ledermannschetten für Hände und Füsse. Falls möglich sollte gleich ein Ring eingearbeiteten sein, damit er seine Sklavin schnell und problemlos fesseln kann. Des weiteren ein weiches Paddel und eventuell Lederkleidung, falls er so etwas überhaupt im Sortiment hat. Der Sattler nickt beim Anhören immer wieder leicht mit seinem Kopf. Schliesslich geht er näher zu Sonja hin um sie besser betrachten zu können und um ihre Masse abzuschätzen. Was er da zu sehen kriegt ist nicht wenig und gefällt ihm sehr gut. In seinen Augen sieht man das gierige Aufleuchten. Verständlich, denn wann kriegt er schon eine Frau mit nahezu perfekten Body zu sehen. Ganz sicher nicht alle Tage. Nicht in diesem Dorf, geschweige denn in seiner Werkstatt. Dazu noch als Sahnehäubchen in dieser Art von Kleidung. Ohne Mühe kann er ihre herrlichen Titten betrachten. Auch das was er unter dem Mini zu sehen meint, hilft ihm seine schmutzige Phantasie noch anzukurbeln. Während er sie noch anglotzt wie ein goldenes Kalb, sagt er zum schweigend wartenden Kunden:

"Das erfüllen ihrer Wünsche sollte kein Problem sein. Vielleicht kann ich sie zusätzlich mit anderen interessanten Sachen überraschen. Dinge, von denen sie keine Ahnung hatten dass es sie überhaupt gibt und mit Garantie nicht wussten, dass sie diese bei mir herstellen lassen und kaufen können. Direkt vom Hersteller sozusagen. Dazu müssen sie wissen, dass ich seit geraumer Zeit Aufträgen aus der SM - Szene nachkomme. Das meiste per Internet. Dass Kunden den Weg auf sich nehmen und mich gleich, mit ihrem Lustobjekt, besuchen, kommt doch eher selten vor. Die Aufträge haben mittlerweile ein solches Ausmass angenommen, dass sie bereits mehr als ein zweites Standbein sind. Ich bin froh, dass ich mich auf Drängen eines Bekannten hin, entschlossen habe, mich in diese Richtung zu spezialisieren. Es hat sich wirklich gelohnt. In der Szene ist nun bekannt, dass man bei mir fast alles, an ledernen Dingen, sprich Hilfsmittel, kriegen kann. Die Grösse meines Geschäftes, ist dabei ein Vorteil. Sie erlaubt es mir auf alle Kundenwünsche einzugehen. Iich bin nicht für 08/15 Massenanfertigung ausgelegt. Das alles hat natürlich seinen Preis, aber ich glaube, gemessen an der

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