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"Pointie" oder das Reizen des Frenulums (fm:Nylonsex, 2665 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 05 2021 Gesehen / Gelesen: 2129 / 1300 [61%] Bewertung Geschichte: 9.24 (21 Stimmen)
Pointie. So nenne ich den Punkt, an dessen Nervenenden die tausend erogenen Zonen des Mannes zusammenlaufen. Das Frenulum. Lasst Euch verwöhnen.

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Er hatte seine Frau im Arm, ihr blondes Haar kitzelte seine Wange, während sie heiß und geschmeidig neben ihm lag. Zärtlich strich er mit seiner Hand über ihren Rücken, über das schwarze Spitzenmuster eines feingesponnenen Stringbodys, der ihren attraktiven Leib umspannte. Seine andere Hand lag auf ihrem Oberschenkel über seinem Schoß, der damit das hauchdünne Garn der schwarzen, halterlosen Strümpfe ihrer langen Beine in die empfindlichsten Nervenenden seines steifen Gliedes massierte. Lasziv rotierend reizten die feinen Strukturen das gespannte Bändchens an der Unterseite seiner prallen Eichel, eine süße, von ihm so geliebte Tortur, die kleine, juckende Blitze hindurch jagte. Er drückte ihren Schenkel fester auf sein eingequetschtes Fleisch und beide beobachteten die manchmal sichtbare, dunkelrosa Spitze mit der Öffnung, aus der jetzt ein erster Lusttropfen rann. Sofort stoppte sie die Bewegung, hob ihr Bein etwas an, um den Reiz zu beenden, nur um kurz darauf erneut mit der seidigen Liebkosung fortzufahren.

Das alles geschah, während seine Frau ihren eigenen Schoß um sein Bein klammerte. An der Außenseite seines Schenkel spürte er ihre heiße, krampfende Vulva, die sich ruckend an ihn presste und von zunehmender Geilheit aufgewühlt wurde! Es war ein liebevolles, eingespieltes Ritual, bei dem sich zwar seine Frau leise stöhnend und zuckend ihrer Wonne hingab, aber sehr gezielt auch ihre Stimulationen auf dem harten Riesen ausübte, deren Vorhaut sie weit bis zur Wurzel heruntergezogen hatte. Jetzt schaute ihr Mann ächzend vor Lust in die Höhe und bemerkte ein junges Paar, das vor Kurzem erst angekommen war und nun beim ersten Rundgang vor der Tür des kleinen Raums stehenblieb und ihnen neugierig zuschaute.

Er lächelte den beiden zu, forderte sie praktisch auf, einzutreten und auch auf die kleine Spielwiese zu krabbeln, die sich 3x3 als Matratzenlager am Boden ausbreitete. Es war ein Raum, geeignet für zwei Paare, es gab davon einige in unterschiedlichen Größen bis hin zu einem mit einer richtigen Spielwiesenlandschaft. In dieser hier lag das aktive Paar in der Mitte, rechts und links war noch Platz für jeweils eine Person. Und das war eigentlich immer der Plan von den beiden!

Die junge, gutaussehende Frau in der Tür zierte sich noch etwas, küsste den jungen Mann neben sich und schob ihn vor sich her. Tatsächlich ging er auf die Knie und kroch hinter den Rücken der reifen Dame am Boden, die bestimmt zwanzig Jahre älter war als er selbst. Seine schüchterne Begleiterin schien noch zu überlegen, was sie tun sollte. Sie sah weiterhin in der Tür stehend zu und beobachtete erst einmal fasziniert das raffinierte Prozedere. Wie ein seidiger Mühlstein kreiste der schwarzschimmerde Oberschenkel der leise stöhnenden, attraktiven Frau. Auch sah sie die Lust in den Augen des verwöhnten Mannes, der sie unverhohlen musterte von seiner Position aus. Sie selbst trug ebenfalls halterlose Strümpfe, hautfarben und dazu weiße Pumps mit hohen, spitzen Hacken und einen roten Kimono, der ihren Oberkörper einhüllte und nur erahnen ließ, wie ihre Brüste wohl aussehen würden. Wundervoll geformt spannten sie sich sinnlich unter dem dünnen Stoff.

Jetzt wurde der Ehemann noch geiler, als er die Hand des Neuen bemerkte, der sich langgelegt hatte und von hinten den Oberkörper seiner Frau umfasste und ihren herrlich großen Busen ertastete, der sich unter dem umspannenden Spitzenbody aus dem Ausschnitt drängte in die forschende Handfläche hinein.

Es folgte ein lustvolles Aufstöhnen ihrerseits, sie hob ihrem Gatten das Gesicht entgegen, dieser küsste ihren roten Mund zärtlich. Aber bald fühlte er, wie es kalt wurde an seinem juckenden Schwanz, denn sie befreite sich aus seinem Arm. Er ahnte was sie vorhatte, entließ ihren sich herumrollenden Körper und blickte im nächsten Moment in das überraschte, fast eingeisterte Antlitz des jungen Mannes, der jetzt realisierte, wie sich eine Hand und ein Mund gleichzeitig um sein steifes Glied schlossen!

Laut stöhnte er auf, schloss für einen kurzen Moment vor Wonne die Augen, blickte verzweifelt hoch zu seiner jungen Partnerin, die wie versteinert zusehen musste, wie ihr Freund den Blow Job seines Lebens bekam, aber auch den zu ihr hinauflächelnden Mann hinter der blasenden Frau beobachten konnte. Wie dieser genüßlich deren seidige Schenkel dabei streichelte und seinen wirklich großen Penis zwischen ihre Pobacken drückte und sachte hinein fuhr in die nasse, wartende Pforte

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