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Schutz vor dem Sturm (fm:Ältere Mann/Frau, 3397 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 07 2021 Gesehen / Gelesen: 9723 / 8964 [92%] Bewertung Teil: 9.25 (168 Stimmen)
Markus, Anfang 40 und auf Wanderswegen, findet Schutz vor einem Wolkenbruch in einem einsam gelegenen Haus am Wegesrand und genießt die Verführung durch die über 60 jährige Hausbewohnerin Marion.

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Es regnete seit einer halben Stunde wie aus Kübeln und nirgendwo konnte er eine Möglichkeit zum Unterstellen entdecken. Markus hatte sich auf diese Über-Land-Wanderung gemacht, nachdem seine Scheidung mit Tamara durch war. Auch wenn es irgendwie längst abgehakt war und sie sich im Wesentlichen gütlich getrennt hatten, so nahm ihn dieser Moment emotional doch noch einmal ordentlich mit und er hatte sich diese "Pilger"-Tour durch die heimatlichen Gefilde verordnet. In dieser Gegend regnete es in den letzten Jahren immer weniger, aber der liebe Gott hatte wohl für heute eine Ausnahme beschlossen. Sein dritter Tag auf den Wegen durch das schöne Rheinland hatte es in sich. Erst war es kalt, dann spürte er seine Füße, die nach den vorangegangenen zwei Tagen eigentlich eine Pause brauchten und mit dem Regen kam es dann ganz dicke.

Wozu tat er sich diesen Scheiß an. In seinem Alter mit Anfang vierzig war er eigentlich gut situiert, seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Job in einer kleinen Softwarebude, er hätte sich einen teuren Urlaub irgendwo auf dieser Welt leisten können, stattdessen ging er mit seinem Rucksack und einem Mini-Zelt beladen auf so eine bescheuerte Tour. Gefühlt war er gerade komplett durchnässt und kalt war es zudem. Er bewegte sich gerade auf einem dieser geteerten Feldwege als rechts eine schmale Hauszufahrt abging. Markus schaute hinüber und ja, tatsächlich, da war ein einzelnes verdammtes kleines Haus hier in der Pampa. Er würde schauen, ob er sich dort irgendwo unterstellen konnte und bog ab in einen durch den Regen äußerst aufgeweichten und matschigen Weg.

Je näher er dem Haus kam, desto klarer wurde ihm, dass es bewohnt war. Er ging um das Haus herum und sah einen großen Unterstand mit Gerätschaften. Dort würde er sich unterstellen und gegebenenfalls später trocknen und umziehen. Sollte er klingeln? Sollte er sich einfach unterstellen? Würde er weggeschickt werden? Würden die Besitzer vielleicht die Hunde auf ihn hetzen?

Mitten in diese Überlegungen hinein hörte er eine Frauenstimme: "Junger Mann, wollen Sie nicht reinkommen? Sie müssen ja vollkommen durchnässt sein."

Überrascht drehte Markus sich in die Richtung, aus der die Stimme kam. Es war eine nicht mehr ganz junge Stimme, aber sie hörte sich äußerst freundlich an. Er muss etwas fragend geschaut haben, als die Stimme rief: "Kommen Sie an die Seite des Hauses zum großen Tor, ich mach Ihnen auf." Er ließ es sich nicht zweimal sagen. Oh ja, zum Himmel, es gibt Menschen, die helfen. Eilig begab sich Markus in Richtung Dielentor und wartete dann vor diesem wunderbar großen Tor mit zwei Flügeln, während der Regen hier an dieser Stelle nochmal alles gab. Es prasselte in Strömen auf ihn herunter und dann hörte er innen jemanden hantieren und der eine von den beiden Flügeln öffnete sich. Ein älteres und freundliches Gesicht blinzelte ihn an: "Na, komm rein. Ich bin Marion und ich beiße nicht."

Markus stammelte sich irgendetwas zurecht wie: "Wenn ich Ihnen wirklich nicht zur Last falle?" Und dann betrat er die Diele, froh darüber, dass ihm jemand so etwas anbot. Marion schloss das Tor hinter ihm und wandte sich zu ihm, um ihn erstmal anzuschauen. Das Regenwasser tropfte von seiner Stirn und seiner Kleidung auf den Steinfußboden der Diele. "Wie war noch dein Name?" fragte sie mit einem Grinsen im Gesicht, hatte er es doch eben glatt vergessen, sich vorzustellen. "Markus", entgegnete er.

Tausend Gedanken flogen durch Marions Kopf. Wie lange war es her, dass ein so junger Mann bei ihr zu Besuch war. Dazu noch ein recht gut aussehender. Wie lange vermisste sie schon die Gegenwart eines Mannes? Und schnell hinterher beschimpfte sie sich innerlich für diesen Gedanken: "Du blöde Kuh, an was denkst du gerade?" Es war furchtbar, ihre Geilheit wuchs je älter sie wurde und ihr Ehemann hatte immer weniger Gefallen an ihr.

"Hey Markus, so kann ich dich leider nicht in die Wohnung lassen. Am besten ziehst du dich hier aus und ich hole dir ein Handtuch. Dann kannst du duschen gehen, wenn du magst." Und schon verschwand sie durch die Verbindungstür in die Wohnung. Markus schaute sich in der Diele um. Von oben war es angenehm warm, sie hatte dort einen Heizstrahler angestellt, der sein rotes Licht und seine Wärme auf ihn warf. Rechter Hand sah er einen Verschlag, in dem die Frau ihr Brennholz stapelte, links stand jede Menge Gerümpel, das vermutlich niemand mehr benötigte,

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