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Der LKW Fahrer (fm:Romantisch, 16841 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 10 2022 Gesehen / Gelesen: 12439 / 10891 [88%] Bewertung Geschichte: 9.58 (154 Stimmen)
Lisa folgt ihrem vermeintlichen Liebhaber nach Spanien und erlebt dort die Hölle auf Erden. Wird sie entkommen können?

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© Jessi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der LKW-Fahrer

Wenn es so etwas wie die Hölle auf Erden gibt, dürfte ich sie erlebt haben. Es begann zu meinem Studium zur Krankenschwester als ein wunderschöner Traum, der jedoch bald in einen fast dreijährigen Alptraum endete.

Während des Studiums lernte ich Pedro, einen heißblütigen Spanier kennen. Er arbeitete in Deutschland und war ein Hombre Honesto, ein liebenswürdiger und ehrlicher Mann, wie es im spanischen heißt. Er war meine große Liebe und für mich war klar, dass ich ihn überall hin folgen wollte. Wir schmiedeten Pläne für die Zukunft und für mich stand fest, Pedro wird der Mann meines Lebens.

Da meine Eltern strickt gegen dieses Verhältnis waren, wurde mein Leben daheim auch immer schwerer. Ich fühlte mich gepeinigt und brach letztendlich den Kontakt zu meinen Eltern ab. In einer Nacht und Nebelaktion brachen wir beide nach Spanien auf. Dort wollten wir heiraten und eine Familie gründen. Doch dort entpuppte sich Pedro als ein sehr böser, narzisstischer Mensch.

Pedro war bereits in Spanien verheiratet und wollte mich zu seiner Zweitfrau machen. Gott habe ihm dazu den Auftrag gegeben, sagte er mir. Nachts wurde ich ans Bett gefesselt, wachte auf, mit einem Messer an der Kehle auf und wurde gegen meinen Willen zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Ich wohnte eingesperrt in einer kleinen Hütte unweit des Dorfes. Diesen Platz nutzten Pedro und seine Kumpanen als illegales Drogendepot. Von hier aus organisierten sie ihre Verbrechen.

Eine Nacht brachte mich ein obdachloser Bettler in die Berge. Dort wartete ein Standesbeamter auf mich und Pedro. Man hatte alles für eine "Hochzeit" vorbereitet. Ich kann noch heute die Luft dieser Nacht riechen, habe immer noch das dreckige Zelt vor meinen Augen, die vielen Spinnen und Mäuse. Und ich fühle immer noch den Draht um meine Fußgelenke, mit dem mich Pedro angekettet hatte.

Diese Hochzeit war nicht nur ein gespenstisches Zeremoniell, nein ich wurde auch an seinen Kumpanen weitergereicht. Immer wieder drohte man mir mit einem Messer und zwang mich Alkohol zu trinken. Er bezeichnete es als Abendmahl-Zeremoniell. Mittlerweile wurde ich als Drogenkurier eingesetzt und musste für die Bande Ladendiebstähle durchführen. Eines Tages wurde ich geschnappt und musste für sieben Tage eine Haftstrafe verbüßen. Hier entschied ich mich weiter zu leben und plante meine Flucht.

Pedro ging mit mir nun auch in die Stadt, wollte dass ich abhaue, damit er mich hinterher wieder schlagen und misshandeln kann, doch ich hatte seine Absichten durchschaut. So blieb ich noch mehrere Wochen und Monate bei ihm und organisierte meine Flucht. Eines nachts war es soweit. Die Bande hatte einen riesengroßen Deal gemacht, Drogen im Wert von mehreren Millionen Euro verklickt. Jetzt lagen sie besoffen und zugedröhnt herum. Keiner merkte mehr war vor sich geht. In der Annahme, dass ich sowieso nicht zurechnungsfähig war, starteten sie eine Party. Antino wollte sich noch an mich vergehen, doch er war nicht mehr Herr seiner Sinne. So blieb es Gott sei Dank nur bei einem Faustschlag ins Gesicht.

Es war nur noch ein dahinsiechen der Männer zu beobachten. Meine Füße hatte ich schon von den Fesseln befreit. In Lumpen gehüllt machte ich mich auf, in der Hoffnung Deutschland wieder zu erreichen. Die Handys der Vier warf ich ins Feuer, bis auf eines, welches ich zur Flucht benötigte. Ebenfalls stand noch eine Tasche herum. In der Hoffnung, dass sich darin etwas essbares befindet, nahm ich sie an mich. Dann ging es in die Spur, doch wohin?

Erst einmal weg vom Ort des Geschehens. Ganz weit entfernt hörte ich Geräusche von Autos. Vielleicht habe ich Glück, dass mich jemand mitnimmt. Doch die Hoffnung zerschlug sich schnell. Ich befand mich beim Aufgehen der Sonne an der Autobahn nach Madrid. Hier hielt bestimmt niemand an, zumal ich wie ein Landstreicher aussah. So kam ich morgens gegen 7.00 Uhr auf einem Lkw-Parkplatz an, wo ich versuchte auf einen deutschen Laster zu kriechen, um wieder in die Heimat zu kommen. Doch weit gefehlt.

In dem Moment, wo ich auf die Ladefläche krabbeln wollte, kam der Fahrer

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