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Cuckolds Fantasien (fm:Cuckold, 4114 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 26 2025 Gesehen / Gelesen: 5057 / 4258 [84%] Bewertung Teil: 9.39 (46 Stimmen)
Michael und Sarah unterhalten sich über ihre geheimen Sexfantasien

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© Chastity Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Bar setzen. Dort habe ich die Aufgabe, von anderen Männern mindestens 3 Drinks ausgegeben zu bekommen, mich betatschen zu lassen, die Männer oder den Mann dann aber abblitzen zu lassen. Danach holt er mich auf sein Zimmer. Habe ich keine 3 Drinks ausgegeben bekommen, gibt es je nach Anzahl der verpassten Drinks Schläge mit einer Gerte auf Po, Bauch oder Brüste. Habe ich alle Drinks bekommen, werde ich auf dem Bett gefesselt und er fickt mich den ganzen Abend durch. Dann lässt er mich gefesselt liegen, geht in die Bar und schickt den Mann, der mir die Drinks ausgegeben hat auf das Zimmer, damit er sich auch mit mir vergnügen kann. So in etwa ist meine Vorstellung." Ich war erstmal sprachlos. Und außerdem war ich so hart, dass mir fast die Hose platzte. Ich hätte ihr noch stundenlang zuhören können. Das war aufregender als jeder Porno, den man sich anschauen konnte. "Und macht ihr es dann mit Kondom?" "Nein, ich stelle mir immer vor, wie er in und auf mich spritzt. Der Kick ist einfach, dass ich mich dabei schmutzig und benutzt fühle. Über nichts nachdenken muss und es einfach animalischer Sex ist." "Und der Mann aus der Bar, was tut der?" "Der ist noch wilder als der andere. Er ist sauer, dass ich ihn so verarscht habe. Er beschimpft mich als kleine Dreckschlampe, schlägt mir ins Gesicht und fickt mich unglaublich brutal. Er bleibt dann auch die ganze Nacht und wenn er am Morgen geht, lässt er einfach die Zimmertür offen, damit ich gesehen werde, wie ich da liege." "Wow! Du hast dir aber schon sehr explizit Gedanken gemacht. Und ich komme in deinen Fantasien gar nicht vor?" Sarah lacht: "Normalerweise nicht. Aber wenn du möchtest, packe ich dich beim nächsten Traum ins Zimmer nebenan, dann kannst du mich morgens befreien." "Das wäre bestimmt ein so scharfer Anblick, dass wir das Zimmer verlängern müssten, weil ich dann auch noch meinen Teil an der Party bekommen wollte" lache ich. Sarah schaut mich ernst an und es klingt mehr wie eine Feststellung als eine Frage: "Dich geilt das auf, oder?" Ich musste kurz überlegen, ob ich das zugeben konnte, aber es war doch so. "Ja, das tut es wirklich. Ich habe nie an so etwas gedacht, aber der Gedanke, jemand würde so mit dir umgehen, macht mich unsagbar eifersüchtig und unsagbar geil. Das ist doch krank, oder nicht?" "Ich weiß nicht, ob das krank ist. Es gibt so viele Praktiken beim Sex, die manche Menschen als krank empfinden, andere aber als völlig in Ordnung. Wenn alle einverstanden sind und es gegen kein Gesetz verstößt, warum sollte es ein Problem sein. Vor einigen Jahren bezeichnete man Homosexualität noch als Krankheit, heute gilt es als völlig normal. Nur nicht für alle Menschen." Das war mir doch zu tiefschürfend und ich schlug vor, ins Bett zu gehen. Dort angekommen, fragte ich sie, ob sie noch weitere Fantasien hätte. "Da wäre noch die Motorradgang, die mir auf einer Raststätte bei einer Autopanne hilft und der ich mich in der Herrentoilette erkenntlich zeige. Willst du die hören?" Sie schaute auf meinen Penis, der wie eine Eins stand, schubste mich rückwärts auf das Bett, setzte sich auf meinen Schwanz, der langsam in ihre Vagina glitt. Sie war wohl so nass, wie ich hart. Offensichtlich erregte das uns beide gleichermaßen. "Ich bin also in dieser Sommernacht mit dem Auto unterwegs, das immer ruckeliger fährt und merkwürdige Geräusche macht. Als der Motor aussetzt, schaffe ich es gerade noch auf einen Autobahnparkplatz. Licht gibt es hier wenig und am Rand stehen ungefähr 10 Motorräder. Leider bleibt die Karre mitten auf der Einfahrt stehen und ich mache den Warnblinker an, damit niemand hineinfährt. Schnell schicke ich dir eine Nachricht, damit du mich eventuell abholen kannst, dann steige ich aus und höre schon das Johlen der Männer in Lederjacken, die sich auf zwei Tische am Parkplatz verteilt haben. Ich versuche, das Auto wegzuschieben, aber es bewegt sich keinen Zentimeter. Also gehe ich mit einem flauen Gefühl im Magen zu der Gruppe und bitte um Hilfe. Alle dieser Männer sind muskelbepackt, manche haben Bärte, andere Glatze. Was ich als Gegenleistung für ihre Hilfe zu bieten hätte, fragen sie. Ich biete ihnen Geld an, aber das lehnen sie ab. Eine Umarmung und einen Kuss für jeden fordern sie und ich willige ein. Was ist schon dabei, frage ich mich. Innerhalb einer Minute ist das Auto auf einen Parkplatz geschoben und zwei der Männer machen sich im Motorraum zu schaffen. Zehn Minuten später läuft der Motor wieder und die Männer fordern ihre Belohnung ein. Als der erste auf mich zukommt, will ich ihm einen Kuss auf die Wange drücken, aber das ist ihm nicht genug. Also will ich ihm einen schnellen Kuss auf den Mund drücken, aber wieder drückt er mich weg. Und, gefällt dir das?" fragte Sarah mich und begann auf meinem Schwanz leicht auf- und abzuwippen. Ich musste mich sehr bremsen, nicht sofort zu kommen und stöhnte nur. "Hmmm, ja, erzähl weiter. Wo bin ich eigentlich in der Geschichte?" Ich musste es einfach fragen. "Langsam mein kleiner Hengst," lacht Sarah. "Der Mann sagt zu mir, den Kuss will ich auf meinen Schwanz. Ich erschrecke und will ablehnen, aber da stehen auch schon zehn Männer im Kreis um mich herum. Die Stimmung kippt ein wenig und ich gebe vor, dass es mir hier zu öffentlich sei und wir vielleicht im Toilettenhäuschen verschwinden sollten. Alle stimmen zu und wir verschwinden in der Herrentoilette. Was ich nicht bedacht hatte, war das diese Anlagen sehr klein sind. Zwei Kabinen und eine Pinkelrinne und der Geruch war auch atemberaubend. Das schien der Stimmung aber keinen Abbruch zu tun. Eigentlich wollte ich mich in einer der Kabinen auf die Toilette setzen, und dann jedem nacheinander seinen Kuss geben, aber die Jungs wollten alle zusehen, deshalb kniete ich zwischen der Pissrinne und der zweiten Kabine. Als der erste, ein Riese mit Vollbart seinen Schwanz aus der Hose holt und mir vor das Gesicht hält, kann ich seine Geilheit förmlich riechen. Es riecht ein wenig nach Schweiß, ein wenig nach Sperma und ein Lusttropfen löst sich von seiner Eichel. Los jetzt, küss ihn, fordert er mich auf. Ich gebe ihm einen schnellen Kuss auf die Spitze, wobei der Lusttropfen auf meinen Lippen bleibt und sich bis zum Kinn zieht. Alle johlen. Nur der Kerl vor mir nicht. "Was bist du," herrscht er mich an "eine Zweijährige? Hier wird mit Zunge geküsst." Warum musste das so ausarten? Ein Kuss auf den Mund und eine Umarmung wären doch in Ordnung gewesen. "Los jetzt, Mund auf und die Zunge raus!" Ich öffne den Mund und noch bevor meine Zunge herauskommen kann, ist sein Schwanz zwischen meinen Lippen. Instinktiv öffne ich meinen Mund und er dringt sofort in mich ein." "Bitte nicht mehr bewegen, sonst spritze ich sofort ab," flehe ich. Zum Glück hört sie auf mich und ich kann mir ein "Und wo bin ich?" nicht verkneifen. "Die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende, vielleicht gefällt dir deine Rolle aber auch gar nicht. Darf ich jetzt weitererzählen?" "Ja sicher. Tut mir leid." "Ich knie also auf dem Toilettenboden, zwischen Pinkelrinne und Toilettenkabine mit diesem Schwanz in meinem Mund. Mit der Zunge imitiere ich einen Zungenkuss und will den Schwanz dann ausspucken als der Kerl meinen Kopf mit beiden Händen schnappt und mich an sich zieht. "Das ist die versprochene Umarmung, die halten wir jetzt durch, bis ich gekommen bin. Also gib dir Mühe. Hier warten auch noch neun andere auf ihre Belohnung." Ich fühle mich komplett ausgeliefert und gebe ihm einen Blowjob. Immer wilder zieht er meinen Kopf mit seinen Händen über seinen Schwanz. Immer wieder verschwindet meine Nase in seinen Schamhaaren, immer mehr kämpfe ich gegen den Drang mich zu übergeben. Und dann kommt er. Gewaltig. Er spritzt mir die erste Ladung direkt in die Kehle, zieh seinen Schwanz dann Stück für Stück zurück, spritzt mir auf die Zunge und auch noch eine gute Ladung ins Gesicht. "Das nenne ich einen Kuss:" Er lacht und dreht sich weg. In diesem Moment geht die Tür auf und es kommt jemand von draußen in die Toilette. Ich schaue auf und es bist du. Du siehst mich an, siehst das Sperma auf meinem Gesicht und siehst, wie ein junger breitschultriger Kerl gerade seinen Schwanz aus der Hose holt und mir vor das Gesicht hält. Du setzt an, etwas zu sagen, aber da hat der erste dich schon geschnappt, dir eine Ohrfeige geben, das Handy abgenommen und in die Kabine neben mir gesperrt. "Der wird uns schon keinen Ärger machen. Wer zur Hölle hält denn hier nachts an, um zu pissen? Wenn er Lärm macht, drück seinen Kopf in die Schüssel." Das sagt er so laut, dass du es auf jeden Fall hören musst. Jetzt habe ich nur Angst, dass dir etwas passieren könnte, deshalb nehme ich den nächsten Schwanz in den Mund, ohne mich zu wehren. "Sieh dir die kleine Schlampe an. Jetzt wird sie richtig gierig. Los blas ihn mir." Und ich blase auch ihn, bis er mir eine dicke Ladung ins Gesicht spritzt. Sofort steht der nächste vor mir. Als ich den Mund öffne, knurrt er nur: "Zieh dich zuerst aus. Ich will auf deine Titten spritzen." Alle johlen und ich ziehe die Bluse und meinen BH aus. Die Bluse ist sowieso hin. Sie hat schon einiges an Sperma abgefangen. "Den Rock auch. Und das Höschen, falls du überhaupt eins drunter hast." Ich protestiere zaghaft. Argumentiere, dass es doch nur um einen Kuss gegangen sei. Er behauptet, dass er mich nicht ficken wolle, aber wenn sein Sperma trotzdem auf meine Fotze käme, dann hätte ich vielleicht bald ein kleines Rockerkind. Mich schaudert, aber irgendwie erregt es mich inzwischen auch. Und dich nebenan zu wissen, macht es noch erregender. Also ziehe ich den Rock und meinen Tanga aus, den sich einer der Jungs sofort schnappt und in seiner Tasche verschwinden lässt. Die restlichen Klamotten landen in der Pissrinne. Das ist mir inzwischen auch egal. Inzwischen weiß ich nicht mehr, ob ich lieber sofort nach Hause oder den nächsten Schwanz blasen will. Die Entscheidung treffe aber nicht ich. "Maul auf!" höre ich und gehorche sofort. Dieser Schwanz ist wenigstens nicht so groß, richtig begutachten konnte ich ihn nicht. Dafür kann der Eigentümer gut damit umgehen. Er fickt meinen Mund mal langsam, mal schnell, mal tief, mal nur Lippen und Zungenspitze. Dieses Gefühl völliger Nacktheit, Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins, machen mich völlig verrückt. Ich fange an die Situation zu genießen und dies bemerken auch die Männer um mich herum. "Seht euch an, wie ihre Fotze tropft. Die Schlampe ist richtig läufig." Der Schwanz in meinem Mund beginnt zu zucken, wird aus mir herausgezogen und spritzt, wie vorhergesagt, über meine Titten. Und, auch wie vorhergesagt, läuft der weiße Schleim in gerader Linie über meinen Nabel zwischen meine Beine. Mir ist es egal. Ich warte auf Nummer vier, aber es tut sich nichts. "Willst du den nächsten blasen, du Dreckstück?" Warum fragt er, sie werden ja nicht plötzlich zum Essen müssen. Und ja, ich will, aber ich will auch meine Befriedigung, ich will gefickt werden. Also antworte ich leise: "Ja, will ich." "Deine Fotze sagt aber, dass du noch mehr willst, oder?" "Nein," antworte ich wieder leise. Ich weiß dich in der Kabine nebenan und ich will nicht, dass du denkst, ich mache das freiwillig, auch wenn es so ist. "Du behauptest du willst nicht gefickt werden und deine Möse trieft wie ein Wasserfall." Dabei zieht er seine Stiefelspitze zwischen meinen Schenkeln über meine Schamlippen und auf der m Stiefel vermischt sich Sperma mit meinem Lustsaft. "Los leck es sauber." Er stellt den Stiefel vor mir auf den Boden und ohne zu zögern, gehe ich auf alle viere und beginne, den Stiefel zu lecken. Jetzt haben alle hinter mir freien Blick auf meinen Hintern und meine Muschi. Der Gedanke macht mich noch wilder. "Ich frage dich nochmal: willst du gefickt werden?" Ich nicke nur. "Sag es!" "Ja," flüstere ich. "Lauter!" Er schreit mich geradezu an. "Ja ja ja, ich will gefickt werden," bricht es aus mir heraus. Jetzt setzt sich einer mit heruntergelassener Hose in die noch freie Kabine auf die Schüssel und ich werde vor ihn geschoben, dass ich ihn blasen kann. "Und wer fickt mich jetzt?" Ich bin jetzt wirklich so weit, dass ich einen Schwanz in mir brauche. Und nicht nur in meinem Mund. In der Gruppe macht sich ein Murren laut. Keiner will sich auf diesen dreckigen Boden knien, um mich von hinten zu ficken. Da hat einer eine Idee. "Kommt wir nehmen die Klamotten von dem Typen nebenan und legen sie auf den Boden." Begeistertes Johlen und ich höre, wie deine Kabinentür geöffnet wird und du mit Gewalt ausgezogen wirst. "He Leute seht mal, der kleine Spanner hat ja einen Ständer!" "Dann lasst ihn ein wenig zuschauen. Er soll ja einen Ausgleich haben, für den Verlust der Klamotten." Ich höre, wie hinter mir etwas auf den Boden geworfen wird und habe Sekunden später einen Schwanz in mir. Der Kerl hält mich an den Hüften und fickt so hart, dass es sich anfühlt, als wolle er mich erstechen. Gleichzeitig habe ich einen Schwanz im Mund und innerhalb von Sekunden habe ich einen Orgasmus. Inzwischen hat sich ein Kampf um meinen Kopf entfacht. Währen der Kerl vor mir, meinen Kopf über seinen Schwanz ziehen will, hält der Kerl hinter mir sich an meinen Haaren fest. Und ich blase, spanne meine Beckenmuskulatur an, ich will Sperma oben und unten. Es dauert auch nur einen Moment und die erste Ladung entleert sich in meinen Mund, während hinter mir das Stöhnen lauter wird und ich merke, wie der Schwanz in mir sich nochmals verdickt und dann seine Ladung geradezu in mich hineinrotzt. Unterbewusst höre ich dein kurzes Jammern als die Ladung in mich hineinschießt. An Verhütung denkt hier gerade niemand. Es ist einfach ein Exzess an Geilheit, wie er nur in diesen Sommernächten stattfinden kann, in denen sich die Köpfe der Menschen mit Fantasien füllen, die durch leicht bekleidete Mitmenschen genährt werden, welche man tagsüber gesehen hat, dazu den leichten, warmen Wind, der durch die Dunkelheit bläst und der auf die eigene nackte Haut trifft. Beide Schwänze werden aus mir herausgezogen und während ich die eine Ladung schlucke, läuft mir die andere die Schenkel herab. Mein Kopf hängt über der metallenen Toilettenschüssel und für eine Sekunde holt mich das in die Wirklichkeit zurück. Was tue ich hier? Aber in der nächsten Sekunde hat sich wieder einer an mir vorbeigezwängt, den Toilettensitz eingenommen und hält mir seinen Schwanz vor den Mund. War es eben noch ein kurzes Gefühl von Ekel vor der Toilettenschüssel, ignoriere ich jetzt völlig, dass dieser Schwanz wohl länger kein Wasser gesehen hat. Der Geschmack ist, ich nenne es mal, würzig. Aber ich sehe es auch als meine Aufgabe, ihn zu säubern. Ich will, dass der Mann zufrieden mit mir ist, wenn er geht. Von hinten dringt der nächste in mich ein. Dieser fühlt sich gewaltig an und ich verspüre einen Moment den Schmerz, als er sich seinen Weg bahnt. Zum Glück ist durch seinen Vorgänger noch weiter gut geschmiert worden, sodass ich ihn ohne größere Probleme aufnehmen kann. Zwischendurch höre ich Michael immer wieder einmal aufstöhnen und ich frage mich, ob das wohl das Ende unserer Beziehung ist. Aber jetzt ist es sowieso zu spät, um sich Gedanken zu machen. Ich blase, lasse mich ficken und treibe durch Höhen, die ich noch nie erlebt habe. Ob es mit Drogen ähnlich ist? Als ich meinen nächsten Orgasmus habe, fange ich mir eine schallende Ohrfeige ein, weil ich den Schwanz im Mund vernachlässigt habe. Aber der Schmerz tut gut. Er holt mich zurück und ich stehe darauf, wenn Männer wissen, was sie wollen. Der Schwanz zwischen meinen Beinen stößt fester und ich fühle, wie er kommt. Ich schreie los: "Ja, spritz mich voll, spritz alles in mich rein. Dein Schwanz ist so geil!" Damit klatscht die nächste Ohrfeige und ja, genau das wollte ich. Jetzt wird mein Kopf zur Seite gezogen und mein Peiniger spritzt mir seine Ladung ins Gesicht. In die Haare, die Nase, über die Augen, einfach überall hin. Ich glaube, er mag Ohrfeigen auch. Jetzt will plötzlich niemand mehr einen Blowjob und ich lehne wieder über der Toilettenschüssel. Dafür kommt der nächste Schwanz von hinten. Allerdings ist der so klein und meine Muschi so gedehnt und nass, dass ich überhaupt nichts spüre. Er anscheinend auch nicht. Wütend zieht er ihn heraus, nennt mich eine ausgeleierte Drecksfotze und schlägt mir mit der flachen Hand auf den Hintern. Ich schreie kurz auf, woraufhin er mir zwischen die Backen spuckt und mit einem Ruck seinen Riemen durch meinen Hintereingang schiebt. Das macht mich noch wilder. Ich komme ihm entgegen, presse meine Backen zusammen und er kommt innerhalb wenig er Sekunden. Das war wohl der Junior der Gang. Allerdings will jetzt plötzlich jeder meinen Arsch ficken. Es dauert gefühlt ewig, bis endlich alle sich in mir ausgetobt haben. Ich hatte noch mehrere Orgasmen und bin jetzt auch mehr als befriedigt. "So, Sarah Lehmann, jetzt darfst du dich wieder umdrehen." Einer hält meinen Personalausweis in der Hand. "Neusser Straße 5, das ist gut zu wissen. Wenn mal wieder Bedarf besteht, werden wir uns bei dir melden." Ich erschrecke zuerst, denke dann aber, dass man das durchaus wiederholen könnte. "Was machen wir mit dem Typen hier?" fragt ein anderer und nickt mit dem Kopf in deine Richtung, Michael. Du stehst an der Wand, völlig nackt und immer noch mit einer heftigen Erektion. "Er soll sie auch ficken. Dann kann er nichts sagen." Die Menge johlt. "Mann, was für ein Glück für dich, dass du heute hier vorbeigekommen bist. Los fick sie ordentlic!." Du kommst langsam auf mich zu, betrachtest meinen Körper, mein Gesicht. Überall ist das Sperma dieser Kerle. Und dann geht ein Ruck durch deinen Körper und du rammst mir deinen Schwanz in die Fotze und fickst wie wild. Dabei wird eine Menge des Spermas in mir nach draußen gedrückt und läuft an meinen Schenkeln herunter." Während Sarah das sagte, bewegte sie kurz ihr Becken, was für mich völlig ausreichte, um den Orgasmus meines Lebens zu haben. Ich brüllte, zuckte und muss wie ein Epileptiker im Anfall ausgesehen haben. Sarah beobachtete mich die ganze Zeit mit einem süffisanten Grinsen, bis ich wieder zur Ruhe kam. Dann fuhr sie völlig ungerührt fort: "Dann spritzt du in mich hinein und dein Sperma vermischt sich mit dem der anderen. Die Menge klatscht höhnisch Beifall. Wieder meldet sich einer aus der Runde. "Hattest du Spaß? Hat sie es dir gut besorgt?" "Ja," antwortest du. "es war großartig." Man sieht dir an, dass du es jetzt zu Ende gebracht haben möchtest, aber die Kerle haben noch nicht genug. "Sie hatte aber nichts davon, oder?" "Nein, aber wieso?" "Das ist egoistisch, dass du einen Orgasmus hast, sie aber nicht, oder?" Die Frage klingt gefährlich und du willst ihm auch nicht widersprechen. "Ja, das ist wohl ungerecht." "Braver Junge. Dann legst du dich jetzt schön unter sie und leckst sie, bis sie auch kommt." Ohne Widerworte, die auch nicht geholfen hätten, legst du dich unter mich..." Mit diesen Worten stand Sarah von mir auf, rutsche ein wenig vorwärts und platzierte ihre eben noch von mir vollgespritzte Muschi über meinem Mund. Ich war zu erschrocken, um mich irgendwie zu wehren, während sie ungerührt fortfuhr: "und du leckst meinen Kitzler. Deine Zunge umspielt meine Muschi, aus welcher der Saft in Deinen Mund tropft und die Menge der Biker johlt und klatscht, während sie uns allein lässt. Du leckst immer weiter, obwohl wir schon lange allein sind und ich zögere meinen Orgasmus immer weiter hinaus, weil ich das Gefühl habe, dir gefällt das hier auch sehr." In der Realität war es so, dass ich wirklich leckte und dabei mein eigenes Sperma schluckte. Das war nun etwas, was wir bisher wirklich noch nicht getan hatten. Aber die Art, wie Sarah mich fast dazu gezwungen hatte, gepaart mit der Geilheit ihrer Erzählung, hatten mich alle Vorbehalte vergessen lassen.



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