Strafe muss sein (fm:Cuckold, 3791 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chastity | ||
Veröffentlicht: Aug 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 2151 / 1895 [88%] | Bewertung Teil: 8.95 (38 Stimmen) |
Sarah erhält ihre angekündigte Strafe, Michaels Belohnung ist ein zweischneidiges Schwert |
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Der Tag verlief in recht angespannter Atmosphäre. Sarah war richtig sauer. Aber nicht wegen der bevorstehenden Strafe, wie auch immer diese aussehen mochte, sondern weil sie befürchtete, dieses Abenteuer könnte enden, bevor es richtig begonnen hatte.
Sie verließ das Haus früher als gewöhnlich und ich hörte nur die krachende Wohnungstür, als sie ging. Kein "bis nachher", "Tschüss" oder das übliche "Ich hab dich lieb". Ich machte mir den ganzen Tag Gedanken, ob sie mich wirklich noch liebte oder ob Küppers es ihr so angetan hatte, dass ich ihr egal war. Andererseits war Sarah doch nicht die Frau, die durch diese zwei Stunden ihr ganzes bisheriges Leben und auch mich in Frage stellte, oder?
Essen konnte ich überhaupt nichts, aber am liebsten hätte ich mich schon am Morgen mit einem Glas Wein beruhigt. Der Tag zog sich dahin und als Sarah am Nachmittag nach Hause kam, war ihre Laune noch keinen Deut besser. Das Erste, was sie nach gut einer Stunde sagte, war:
"Wir müssen reden!"
Jetzt rutschte mir das Herz komplett in die Hose. "Ja, über was denn?" fragte ich zögerlich. "Über das, was heute passieren könnte." "Aber Schatz, was soll passieren? Im schlimmsten Fall sagen wir das Codewort und die Sache ist beendet."
Sarah sah mir in die Augen und erwiderte mit sehr scharfer Stimme: "Genau das tust du nicht!" "Wie meinst du das?" "So wie ich es sage. Egal was nachher passiert. Wenn jemand es stoppt, dann ich. Du hast es gestern versaut, also halte dich heute zurück." "Aber wenn er dich verletzt?" "Auch dann entscheide ich, wie weit es gehen darf, verstanden? Du sagst es auf keinen Fall!"
Ich war nicht überzeugt, aber ich wollte die Situation auch nicht weiter verschärfen. "Gut, deine Entscheidung. Das muss dir sehr wichtig sein." "Ja, ist es auch. Ich habe mich noch nie so gut gefühlt. Aber es ist nicht nur wegen ihm. Auch, und vor allem wegen dir. Wir haben eine wundervolle Beziehung und mit diesem zusätzlichen Reiz habe ich das Gefühl, ist es einfach vollkommen. Ich möchte den Rest meines Lebens mit dir verbringen, weil du das mitmachst, mir diese Freiheit gibst und doch auch Teil davon bist. Lass uns diesen Weg weitergehen und sehen, wie es sich entwickelt. Wenn wir merken, dass es uns auseinandertreibt, dann stoppe ich es sofort. Das verspreche ich dir."
Mir standen die Tränen in den Augen, so erleichtert war ich in diesem Moment. "Gut, lass es uns tun."
Wir hatten nicht mehr viel Zeit, machten uns schnell fertig. Sarah zog ein helles, geblümtes, knöchellanges Frühlingskleid an, das ihr einfach wundervoll stand. Ihre langen braunen Haare fielen ihr über den Rücken und ich hatte die Ehre, diese zu bürsten, während sie Makeup auflegte. Ich selbst sah keine Veranlassung, andere Klamotten anzuziehen und blieb in Jeans und T-Shirt.
Während Sarah vor mir her zum Auto ging, sah ich, dass sie immer noch unter dem Barfußlauf vom Vorabend litt. Meine Knie waren auch abgeschürft, aber das merkte ich nur, wenn die Hose darüber rieb.
Wieder waren wir pünktlich am Parkplatz. Küppers erwartete uns schon in einer für uns etwas befremdlichen Aufmachung. Mit grüner Hose, weißem Hemd, grüner Krawatte und Jackett, sowie einem grünen Hut sah er aus, als käme er gerade von einem Schützenfest. Die Hände hatte er hinter dem Rücken verschränkt und er schaute nicht sehr freundlich, als wir auf ihn zugingen.
"Da seid ihr ja. An diesen Tag werdet ihr euch noch eine Zeit lang erinnern, das kann ich euch versichern. Los, steigt da hinten ein."
Er deutete auf einen weißen Transporter, dessen hintere Schiebetür geöffnet war. "Setzt euch auf die Decken und haltet euch fest."
Kaum, dass wir eingestiegen waren, zog er die Tür zu und wir waren im Finsteren. Keine Fenster oder sonst etwas, um nach draußen zu sehen. Wir hörten vorne die Tür zuschlagen und dann wurde der Motor gestartet und die Fahrt ging los. Bei jeder Kurve mussten wir uns festhalten, um nicht durch den Laderaum zu rutschen, aber zum Glück ging alles gut.
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