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Ein Wochenende mit der Lustsklavin Bea (fm:Fetisch, 4013 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 31 2025 Gesehen / Gelesen: 1204 / 837 [70%] Bewertung Teil: 9.50 (8 Stimmen)
BDSM-Party im Catonium


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ein Wochenende mit der Lustsklavin Bea - BDSM-Party im Catonium

Nach unserer unvergesslichen Nacht im Mövenpick wollten Mia und ich mehr. Viel mehr. Wir kontaktierten Monique und Daniel und baten darum, ihre Lustsklavin Bea für ein ganzes Wochenende auszuleihen. "Freitag bis Sonntag", schlug ich vor. "Wir nehmen sie mit auf eine richtig geile BDSM-Party." Sie willigten ein - Bea war sowieso schon ganz heiß auf uns.

Freitagabend holten wir Bea ab. Sie trug ein unauffälliges Kleid über ihrem Outfit, die Augen gesenkt, als Monique uns die Leine reichte. "Viel Spaß im Catonium", sagte Monique mit einem Augenzwinkern. "Die Master & Mistress Party ist perfekt für euch."

Bea stieg bei uns ins Auto, und Mia, meine treue Schlampe, zog sie sofort auf den Rücksitz. Während ich fuhr, fingerte Mia Bea schon unter dem Rock. "Du bist schon nass, Lustsklavin", flüsterte Mia. Bea stöhnte leise: "Ja, Frau... ich freue mich so auf das Wochenende mit euch."

Das Catonium liegt etwas außerhalb in Hamburg-Stellingen, in einem unscheinbaren Gebäude am Försterweg. Drinnen war die Atmosphäre elektrisierend: gedämpftes Licht, tiefe Bässe aus dem Soundsystem, der Duft von Leder und Latex. Die Party war eine Master & Mistress Night - thematisch für dominante Paare und ihre Subs/Sklaven. Viele Herren und Damen mit Leinen, nackten oder minimal bekleideten Sklaven, strenge Dresscodes: Leder, Latex, Harness - alles schwarz und elegant, keine Streetwear erlaubt.

Wir hatten uns vorbereitet: Ich in schwarzem Lederhemd und Hose, mit Harness, Mia in einem engen Latex-Corset, das ihre prallen Titten betonte, und hohen Stiefeln. Bea als unsere Lustsklavin: Nur ein Lederhalsband mit Leine, ein Harness, das ihre Titten frei ließ, Nippelklemmern mit Kettchen, ein String, der ihre blanke Fotze kaum bedeckte, und dazu ein Plug in ihrem Arsch, den ich vorher eingesetzt hatte. Sie lief barfuß oder in Ballerina-Heels, die Augen gesenkt, perfekt devot.

Am Eingang zahlten wir den Eintritt (um die 30€ pro Person, inklusive Garderobe), checkten ein und bekamen eine kurze Einweisung: Consent ist alles - Safeword "Rot" für Stopp, Awareness-Team mit leuchtenden Cat-Haarbändern überall, keine Fotos ohne Erlaubnis, Hygiene streng (Kondome, Lube, Desinfektionsmittel überall verfügbar).

Wir zogen durch die Areas: Zuerst die Bar in der Red Hall - zentral, mit Sitzgelegenheiten, wo man trinken und quatschen konnte, aber kein Sex oder Heavy Play. Wir holten uns Drinks (inklusive im Eintritt oft Snacks wie Waffeln oder Pizza), und ich führte Bea an der Leine herum. Viele Blicke auf sie - ihre harten Nippel, der Plug-Schwanz, der aus ihrem Arsch ragte. Mia zog ab und zu an den Nippelklemmen, ließ Bea leise wimmern.

Nach dem Warm-up gingen wir in die Romanik-Area - intim, mit Bondage-Möglichkeiten, St.-Andreas-Kreuzen und Bänken. Es war couples-orientiert, perfekt für uns. Ich befahl Bea, sich an ein Kreuz stellen zu lassen. Mia und ich fixierten sie: Arme hoch, Beine gespreizt. Bea stand da, exponiert, ihre Fotze schon glänzend vor Nässe.

Ich holte meinen Flogger aus der Tasche (eigene Toys mitbringen, da der Club keine leiht). Zuerst streichelte ich sie, dann leichte Schläge auf Titten und Arsch. Bea stöhnte, drückte sich entgegen. Mia kniete sich hin und leckte ihre Fotze, während ich fester zuschlug - rote Striemen auf ihrer Haut. Umstehende schauten zu, respektierten aber den Abstand.

Dann wechselten wir: Ich zog den Plug raus und drang anal in sie ein, während sie am Kreuz hing. Bea keuchte laut, als ich sie hart fickte, tief in ihren trainierten Arsch. Mia hielt ihren Kopf und küsste sie, dann setzte sie sich vor Bea und ließ sich lecken. "Leck meine Fotze, Lustsklavin, während dein Herr dich in den Arsch fickt." Bea gehorchte, ihre Zunge tief in Mia, während ich stieß und stieß, bis ich in ihrem Arsch abspritzte.

Wir lösten sie, Bea zitterte vor Orgasmus - sie war schon zweimal gekommen, squirting auf den Boden (schnell weggewischt, Hygiene first).

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