Das ehrenwerte Haus (fm:Cuckold, 9618 Wörter) | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Dec 31 2025 | Gesehen / Gelesen: 4474 / 3691 [82%] | Bewertung Geschichte: 7.64 (36 Stimmen) |
| Jan erlebt den Betrug seiner Freundin hautnah mit und stellt fest, dass es ihn erregt | ||
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"Nein, natürlich nicht, aber ...", stammle ich weiter und weiß nicht genau, was ich sagen soll.
Da steht Emma auf. Sie trägt ein einfaches, kurzes Kleid mit schmalen Trägern und wie immer keinen BH. Ihre Brüste hängen ein gutes Stück herab.
"Jetzt hab dich nicht so. Die drei haben ihren Spaß, das ist alles", erklärt sie und kommt zu mir.
"Ja, bei uns hat sie wenigstens Spaß, nicht wahr?", erklärt Richard und greift nun ebenfalls an ihre Seite, um sie zu kitzeln. Erneut lacht Petra schallend los und zuckt zusammen, dabei hebt sie das linke Bein und Richards Hand rutscht weiter auf die Innenseite.
Ungläubig betrachte ich die Szenerie und bemerke kaum, dass Emma meine Hand nimmt.
"Das stimmt. Ich höre euch nie lachen oder ficken", ergänzt mein Pflegevater und beide Männer beginnen hämisch zu lachen.
"Hey, wir sind eben leise", erklärt Petra, was mich freut, da sie Partei für mich ergreift.
"Ach was. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du leise beim Sex bist. Zumindest nicht, wenn du richtig gefickt wirst."
Die Stimme des Hausmeisters ist richtig vulgär und eigentlich erwarte ich ein erschüttertes Aufbrausen meiner Freundin, die lacht aber nur und schüttelt den Kopf.
Jetzt kitzeln beide Petras Bauch und sie stößt einen spitzen Schrei aus, zuckt zusammen, sodass sich sogar ihr Oberkörper kurz vom Bett abhebt.
Dabei gleitet die Hand meines Pflegevaters über ihre Brust und deutlich kann ich sehen, wie die Finger kurz zudrücken.
Das stört meine Freundin gar nicht und schiebt nur die Hände weg, die sie kitzeln.
"Komm schon, mein Junge. Zeig uns mal deinen Schwanz, damit wir wissen, ob er die richtige Größe für deine Freundin hat."
Es folgt ein erneutes hämisches Lachen, während seine Hand kreisend die Innenseite des Oberschenkels höherwandert.
"W ... was?", stottere ich gelähmt vom Schreck der Situation.
"Na los, zeig ihn schon. Deine Freundin kennt ihn doch", sagt Emma und greift mir doch tatsächlich an meine Jeans. Bevor ich reagieren kann, hat sie den Knopf schon geöffnet.
"Na, das hoffen wir doch, oder? Du hast den Schwanz meines Jungens doch schon mal gesehen oder nicht?"
Jetzt klingt es erstaunt, mit einer Spur von Mitleid in der Stimme, meines Pflegevaters.
"Und ich kenne ihn auch. Immerhin habe ich dich früher gebadet", erklärt Emma und zieht mir den Reißverschluss herab.
Erst jetzt reagiere ich und halte ihre Hand fest. Aber mit der anderen gibt sie mir einen Klaps darauf, wie früher, als ich etwas Verbotenes anfassen wollte.
Richtig trainiert lasse ich sofort von ihr ab und sie öffnet komplett meine Hose.
"Dann bin ich mal gespannt, ob er von damals größer geworden ist", erklärt Richard, dessen Finger jetzt kurz vor Petras Rumpf streicheln.
Die Hand meines Pflegevaters liegt erneut auf der Brust und die Finger kneten genüsslich ihre Oberweite.
Sprachlos stehe ich da und weiß nicht wie mir geschieht, während die Frau des Hausmeisters mit einem Ruck meine Jeans samt meinem Slip herabzieht und mein Penis sichtbar wird.
"Ne, der ist keinen Millimeter seit damals gewachsen", ruft mein Pflegevater und alle drei auf dem Bett fangen schallend zu lachen an.
Selbst Emma neben mir kichert und nimmt ihn in die flache Hand, um ihn etwas anzuheben.
Die Hand ist kalt und ich starre jetzt die Frau neben mir verwundert an. Sie berührt meinen Penis!
"Ich verstehe das gar nicht. Immer wenn ich Petra sehe, bekomme ich einen Ständer", ruft der Hausmeister lachend und mein Pflegevater stimmt mit ein.
"Immer?", hakt meine Freundin nach und schaut jetzt in Richards Gesicht.
"Ja klar. Das weißt du doch. Als du vorgestern auf meinem Schoß gesessen bist, hast du ihn doch gespürt."
"Psst", macht meine Freundin und blickt kurz verlegen und entschuldigend zu mir.
Vorgestern kam ich auch etwas später, aber da waren die vier schon beim Abendessen. Und da saß sie bei Richard auf dem Schoß?
Fassungslos starre ich meine Freundin an und bemerke kaum, wie Emma meinen Penis weiter anhebt.
"Hey, die zwei haben nur Hoppe, Hoppe Reiter gespielt", erklärt mein Pflegevater mit einem lüsternen Grinsen.
"Oh ja", haucht Richard, noch lüsterner und in meinem Kopf erscheinen unanständige Bilder. Meine Freundin rittlings auf ihm. Ihre Hüfte bewegt sich vor und zurück, um seinen Ständer zu reiben und zu spüren.
Jetzt kommt der Stich in meinem Herz, gepaart mit einer Übelkeit, die sich in meinem gesamten Bauchraum ausbreitet.
Nach Luft schnappend spüre ich aber noch etwas anderes. Ein sanftes Kribbeln in meinem Penis sowie ein anregendes Ziehen in meiner Leistengegend, das sich bis zu meinen Hoden ausdehnt.
"Du hast doch kein Problem damit, dass wir uns mit deiner Freundin so gut verstehen, oder?", fragt mein Pflegevater mit einem gespielt zurückhaltenden Tonfall nach.
"Jetzt lenk nicht vom Thema ab. Wir waren gerade bei unseren Latten, die wir haben und dein Sohn nicht", ruft Richard lachend in Richtung meines Pflegevaters.
Auch meine Freundin lacht mit, während die Hand des Hausmeisters noch ein Stück höher rutscht.
"Ach ja, stimmt, Richard. Dazu kann ich nur sagen, dass ich auch kein Problem damit habe, einen Ständer bei Petra zu bekommen", antwortet er lachend.
"Aber vielleicht braucht mein Junge einfach nur einen stärkeren Anreiz. Komm Petra, mach mal für deinen Freund die Beine breit", ruft Richard lachend und greift dabei unter ihr Knie, um das linke Bein anzuheben.
"Gute Idee", bestätigt mein Pflegevater und folgt seinem Beispiel. Beide Männer packen jeweils ein Bein und legen es sich auf ihren Oberschenkel, sodass meine Freundin mit einem spitzen, lachenden Schrei, wirklich breitbeinig vor Emma und mir liegt.
"Deine Freundin trägt wirklich sexy Unterwäsche", kommentiert diese beim Anblick des roten Strings, der sich uns zeigt. Selbst der dünne Stoffstreifen am Hintern ist sichtbar, sowie die feine Spitze an der Vorderseite.
"Tatsächlich?", ruft mein Richard, streckt den Hals etwas und zieht frech das Kleid meiner Freundin höher, sodass ihre Unterhose für jeden sichtbar ist.
"Oh ja, das stimmt", bestätigt mein Pflegevater, der nun ebenfalls nach unten blickt, ohne seine Hand von Petras Brust zu nehmen.
Dafür landet die des Hausmeisters auf deren Slip und streichelt sanft darüber.
"Und er fühlt sich wunderbar weich an", erklärt er mit leichtem Beben in der Stimme. Gleichzeitig schieben sich die Finger tiefer und erreichen den Schritt.
"Und warm ...", haucht er erregt und bewegt langsam den Mittelfinger direkt über den Stoff, durch den sich die Schamlippen leicht durchdrücken.
"... und feucht", ergänzt er noch mit rauchiger Stimme.
"Das musst du unbedingt auch mal probieren, Stefan", sagt der Hausmeister zu meinem Pflegevater.
"Ach ja?", antwortet dieser und greift jetzt auch in Petras Schritt. Diese liegt nur breit grinsend da und schaut zwischen den beiden Männern hin und her, die ihre Finger von ihrem Höschen nicht lassen können.
"Du hast recht, Richard. Ich verstehe nicht, dass mein Pflegesohn da keinen Harten bekommt."
Kopfschüttelnd sagt Stefan das in einer Weise sagt, als wüste ich nicht, was drei mal drei ergibt.
Erst jetzt bemerke ich die Beulen in den Jogginghosen der beiden Männer auf dem Bett, die absolut riesig sind. Und die Hände meiner Freundin, die weit unten auf den Bäuchen der Männer liegen, ganz in der Nähe dieser Erhebungen.
Auch Petras Hände bewegen sich langsam, zärtlich und liebevoll. Kreisend streicheln über die Unterleiber der beiden Männer.
Alles in meinem Verstand blockiert und immer wieder rede ich mir ein, dass dies hier nicht real ist. Es muss ein Traum sein, oder verarschen die vier mich nur?
Ätsch-bätsch, reingelegt. Alles nur Fake. Wir wollten dich nur verarschen!
Ja, darauf warte ich, aber stattdessen höre ich andere Worte aus Richards Mund.
"Hey Emma, vielleicht braucht dein Junge eine stärkere Stimulanz. Reib doch mal sein Schwänzchen."
Alle drei auf dem Bett lachen und kichern hämisch, während sie zu mir schauen. Der Blick meiner Freundin trifft mich am härtesten. Dieser drückt pure Belustigung aus, keine Spur von Mitgefühl oder dass sie sich auf meiner Seite befindet.
"Na, mal sehen, was ich noch drauf habe", ruft sie gackernd, packt dabei die Vorderseite meines Glieds mit Daumen und Zeigefinger und bewegt meine Vorhaut mit raschen Zügen vor und zurück.
Da er wie Gummi ist, zeigt sich die Eichel kaum, während sie ihn in rasch zusammenschiebt und auseinanderzieht.
Die drei auf dem Bett lachen bei diesem Anblick weiter.
"Na kommt schon mein Kleiner", flüstert Emma und schaut belustigt zwischen meinem Gesicht und meinem Penis hin und her.
"Sprichst du mit seinem Schwanz oder mit deinem Jungen?", ruft Richard und das Lachen alle drei lachen schallend.
"Such es dir aus", antwortet Emma und lacht ebenfalls, während sie meinen Penis weiterhin malträtiert und ihn noch schneller vor und zurückbewegt.
"Mmh, vielleicht braucht Jan doch noch mehr Anregung", wirft mein Pflegevater ein und öffnet sogleich von oben einen Knopf nach dem anderen am Kleid meiner Freundin, die es ohne Widerstand zulässt.
Lachend reibt sie die Bäuche und Unterleiber der Männer weiter.
Mit leisen Plopplauten öffnen sich die Druckknöpfe und geben immer mehr Haut des Oberkörpers frei.
"Ja, ich bin mal gespannt, ob sich die Süße an unsere Bitte gehalten hat", sagt jetzt Richard und löst bei mir die nächste Verwirrung aus.
Was für eine Bitte?
"Natürlich habe ich das", antwortet lachend meine Freundin und zwinkert meinem dem Hausmeister zur, dessen Finger weiterhin genüsslich über den Schritt reibt.
Jetzt glaube ich sogar einen dunklen Fleck zu erkennen.
Kaum ist mein Pflegevater auf Höhe des Bauchnabels mit den Knöpfen angekommen, von da an wird es schwieriger, denn der Stoff des Kleids ist bis dorthin zusammengerafft und hochgeschoben, öffnet er, wie mit einem Vorhang, die Sicht auf die Brüste meiner Freundin.
"Tatsächlich. Kein BH", ruft Richard begeistert aus, während mein Stefan sich langsam zu ihrem Gesicht beugt und ihre linke Brust erneut in die Hand nimmt.
Deutlich sind die harten, aufgestellten Nippel zu sehen.
Noch immer reibt Emma meinen Penis und bewegt ihn wie einen Gummischlauch hin und her.
"Du bist ein braves Kind", flüstert mein Pflegevater und küsst ihre Wange.
Ein zufriedenes Lächeln legt sich auf Petras Gesicht und sie zieht die Luft lüstern in die Lungen.
"Wir finden, so herrliche Titten, dürfen nicht eingesperrt werden", raunt der Hausmeister, beugt sich zu meiner Freundin rüber und saugt an dem nahegelegenen Nippel.
Ein leises Seufzen dringt aus Petras Kehle und sie verdreht die Augen. Gleichzeitig bewegt sich ihr Becken, hebt und senkt sich leicht im Takt des Fingers, der weiterhin über den feuchten Fleck ihres Slips reibt.
Schockiert starre ich auf das Bett, in dem Richard an der rechten Brust meiner Freundin saugt, während die andere von meinem Pflegevater massiert wird. Gleichzeitig küsst er jetzt ihren Hals, lässt sie noch lauter seufzen, die Augen verdrehen und ihre Muschi nach oben schieben, die vom Hausmeister gestreichelt wird.
Ich fasse es nicht.
Nach Luft ringend höre ich wie von weiter Ferne Emmas Stimme.
"Auch ich trage keinen BH, schau."
Wie in Trance drehe ich meinen Kopf und senke den Blick. Direkt in den Ausschnitt der Frau des Hausmeisters, die ihr Kleid ein Stück nach vorne zieht.
Weiter unten reiben ihre Finger unermüdlich meinen weichen Penis.
Die Brüste sind leicht runzlig, wirken dennoch fest, hängen nur leicht herab und zeigen mir ebenfalls harte, aufgestellte Nippel.
Ist hier jeder hochgradig erregt, nur ich nicht?
"Gefallen dir die Titten meiner Frau, Jungchen?"
Die Stimme Richards schneidet sich durch meinen Verstand, wie ein heißes Messer durch Butter und schlagartig schäme ich mich und laufe rot an.
"Das ist doch kein Jungchen mehr. Er ist schon ein richtiger Mann", wirft Emma sogleich ein, lacht aber krächzend.
"Wenn du sie lieb fragst, darfst du sie vielleicht sogar anfassen", ergänzt Richard lachend, ohne auf den Kommentar einzugehen.
Allein die Aussage schockiert mich und jetzt schaffe ich es mühsam, den Blick von den Brüsten zu lösen, und ich schaue wieder auf das Bett.
Dort massiert mein Pflegevater die eine Brust, kräftig und gierig. Gleichzeitig küsst er Petras Hals, in deren Gesicht voller Genuss und Wonne schwimmt.
An der anderen Brust leckt der Hausmeister an dem harten Nippel, während seine Finger hastig den Slip reiben, der jetzt einen noch größeren, dunklen Fleck aufweist.
Kurz schaffe ich es, aus dem Dunst des Schocks herauszutreten.
"Kümmere ... kümmere du dich doch um die Titten deiner Frau", stammle ich mit heißerer Stimme hervor.
"Ach was. Die kann ich die ganze Zeit haben. Aber die hier..."
Er lutscht noch mal intensiv an der Brust meiner Freundin.
"... habe ich nur, wenn sie hier zu Besuch ist", erklärt der Hausmeister lachend.
"Na, da hast du wenigstens mal was Gutes gemacht, als du deine Freundin hierhergebracht hast", setzt mein Pflegevater ein und grinst mich nickend an.
Als ob ich sonst nicht zustande bekomme, denke ich bei mir und versinke erneut in mein gängiges Trübsal. Ich weiß, dass ich den Anforderungen und Erwartungen meines Pflegevaters nie gerecht werde. Und der Hausmeister hatte mich schon als kleiner Bub auf dem Kieker. Das war schon immer so und gefühlt wird es immer so bleiben.
Wobei? Jetzt habe ich doch ein Lob bekommen, oder nicht? Immerhin habe ich eine tolle Frau hierher gebracht.
Kurz lächle ich und nicke sogar.
"Ja, da habe ich einen guten Geschmack bewiesen, nicht wahr?", sage ich und kann kaum glauben, was ich da von mir gebe.
Bin ich verrückt geworden, mich so zu erniedrigen?
"Oh ja, deine Freundin ist super süß, sexy und zu jedem Spaß zu haben", raunt mein Pflegevater und küsst ihren Hals erneut. Die Hand drückt die Brust fester und reibt darüber.
Lächelnd dreht Petra ihren Kopf zu meinem Pflegevater.
"Oh, danke schön für das Kompliment", sagt sie zuckersüß und strahlt Richard an.
Dieser hebt den Kopf und mir bleibt fast das Herz stehen, als die beiden ihre Lippen aufeinanderlegen.
Sie küssen sich! Mein Pflegevater küsst meine Freundin! Meine Freundin küsst meinen Pflegevater!
War alles bisher schon schockierend genug, so gibt mir das den Rest.
Allerdings passiert noch etwas anders. In meinem Unterleib kribbelt es wie verrückt und mein Schwanz schwillt an.
"Na also, es geht doch", ruft Emma lachend und wichst meinen Penis schneller.
"Hurra, der Junge hat endlich einen Ständer", jubelt der Hausmeister und schwingt die freie Faust, während die andere weiterhin über Petras Slip reibt.
Gleichzeitig umschließen Emmas Finger meinen Penis und bewegen die Vorhaut mit raschem Tempo vor und zurück.
Wenigstens endet bei dem Ausruf der Kuss zwischen Petra und meinem Pflegevater. Beide schauen neugierig zu mir und meiner Tante, die mir meinen Schwanz wichst.
Dafür stehe ich nur wie ein begossener Pudel da und weiß nicht, wie mir geschieht.
"Das ist doch kein Ständer! Wohl eher ein Röhrchen", tönt Stefan und greift an den Bund seiner Jogginghose.
"Das ist ein richtiger Ständer", grölt er und streift sich die Jogginghose samt Boxershorts bis zu den Knien herab.
Wie erstarrt schaue ich auf seinen prallen Penis, der schräg zur Decke zeigt. Oh ja, der ist ein gutes Stück dicker, länger und insgesamt mächtiger als mein erregter Penis.
"Oder das hier", ruft der Hausmeister und zerrt sich ebenfalls die Hosen runter. Auch er präsentiert einen ordentlichen Steifen, der dem meines Pflegevaters in nichts nachsteht.
Meiner wirkt wirklich mickrig dagegen.
"Oh, wow", kreischt Petra begeistert und lacht vor Aufregung. Ihre glänzenden Augen huschen zwischen den beiden Ständern hin und her.
"Tja, nur deinetwegen. Du bist einfach super süß und absolut heiß", raunt mein Pflegevater und schaut zu ihr.
"Oh, danke schön", zwitschert Petra und dreht ebenfalls den Kopf.
Die Gesichter sind ganz nah und im nächsten Augenblick küssen sie sich erneut. Die Zungen spielen miteinander und er wirkt unbeschreiblich zärtlich, sinnlich und leidenschaftlich.
Mir bleibt mein Herz stehen, der Atem stockt und mein Schwanz schwillt schlagartig weiter an und pulsiert wie verrückt.
"Ah, na also", ruft Emma lachend neben mir und erhöht nicht nur das Tempo, sondern auch den Druck beim Wichsen.
In meinem Unterleib brennt es. Gleichzeitig sind das Ziehen und Kribbeln unbeschreiblich und nehmen weiter zu.
Wie ein zügelloses Feuer scheint es alles in mir zu verzehren und einen unbändigen Druck aufzubauen.
Rasch huschen meine Augen über die Szenerie hin und her.
Über die beiden Münder, die sich küssen. Die Zungen, die miteinander spielen. Die Hand meines Pflegevaters auf der nackten Brust. Die Finger Hausmeisters im Schritt meiner Freundin, die breitbeinig und vulgär auf dem Bett liegt.
Dazu kommen noch diese Beckenbewegungen, die mehr als obszön sind. Die sind eindeutig sexueller Natur.
Dann wieder der Kuss. Der Zungenkuss, der so leidenschaftlich, liebevoll und fordernd zugleich stattfindet.
Das ist zu viel. Mein Bauch bebt und meine Muskeln spannen sich an. Alles verkrampft sich und mit einem dumpfen Stöhnen spritzt die erste Ladung Sperma aus mir heraus.
"Hu, ja! Spritz ab! Ja! Spritz! Spritz!", feuert mich Emma an, reibt mit kräftigen Schüben, zieht förmlich das Sperma aus meinem Schwanz heraus, um ihn im nächsten Moment abzuwichsen.
Erleichtert atme ich tief durch und freue mich darüber, dass der Kuss zwischen Petra und meinem Pflegevater endet. Alle drei auf dem Bett schauen jetzt amüsiert zu mir.
"Das nenne ich mal einen Schnellspritzer", kommentiert Richard den Erguss und sofort schäme ich mich vor meiner Freundin.
Mein Penis schrumpft, obwohl er weiterhin von Emma rasch bewegt wird. Aber jetzt ist es eher wieder ein Gummischlauch als ein stabiles Rohr.
"Sag mal Petra..."
Mein Pflegevater wendet sich wieder meiner Freundin zu.
"... findest du es eigentlich in Ordnung, dass eine andere Frau deinem Freund einen runterholt und ihn abspritzen lässt?"
Eine knappe Pause entsteht in dem Raum, bevor Petra kurz mit dem Kopf schüttelt.
"Nein, das gefällt mir gar nicht", sagt sie leicht erbost, wobei es sich für mich gespielt anhört.
"Wie wäre es dann, wenn du dich dafür revanchierst. Du weißt schon. Gleichberechtigung und so. Wie du mir, so ich dir", wirft Richard ein, packt Petras Hand und führt sie zu seinem Ständer.
Sofort umschließen ihre Finger die Stange und rasch bewegen sie sich auf und ab.
Kaum sieht das Stefan, packt auch er ihre Hand und sein Penis wird ebenfalls von meiner Freundin gewichst.
Fassungslos stehe ich da und starre auf das Bett. Ein Kloß bildet sich in meinem Hals und gleichzeitig ist das wieder dieses verlangende Ziehen in meiner Leistengegend.
Und Emma bearbeitet noch immer meinen Penis.
Wuchtig, schnell und hart wichst meine Freundin die beiden Schwänze und das auf eine Art, wie sie es bei mir noch nie gemacht hat.
Schwer atmend und lächelnd liegt sie breitbeinig da und jauchzt vor Freude. Da zieht Richard den String beiseite und ich kann ihre glänzende Muschi sehen. Seine Finger reiben flink darüber und lösen ein Stöhnen bei Petra aus.
Gleichzeitig schwingt ihr Becken schneller und passt sich dem Tempo ihrer Hände an. Sie atmet schwerer, tiefer und stößt lüsterne Laute aus.
Die Knie flattern, die Schenkel fliegen hin und her und sie wird hektischer.
Die Gesichtszüge verändern sich im Sekundentakt. Mal lachend, mal verzerrt, wie unter Schmerzen. Dann wieder ein Ausdruck des Erstaunens.
Angestrengt zieht sie hastig die Luft ein. Der Oberkörper bäumt sich auf, Petras Hände wichsen unkontrolliert und die Schenkel schnappen zusammen.
Sie kommt, denke ich fassungslos und erstaunt zugleich. Mein Schwanz pulsiert und nimmt wieder an Volumen zu.
Ein unterdrücktes Gurgeln, ein Aufbäumen des Oberkörpers, gefolgt von mehreren kurzen Zuckungen, die den gesamten Leib erschüttern scheinen.
Wie unter Schmerzen zieht sie mit verzerrtem Gesichtsausdruck die Luft ein und hält sie an. Die Hände halten die Schwänze fest gepackt, als wären es Haltestangen, die ihr Sicherheit geben.
Noch ein Ruck und ein leises Stöhnen, dann entweicht der Atem aus ihren Lungen.
Die zusammengepressten Oberschenkel zittern, und langsam senkt sich Petras Oberkörper auf die Matratze zurück. Schwer und zufrieden atmet sie durch.
Ich kann mich nicht erinnern, sie so befriedigt gesehen zu haben, schießt es mir durch den Kopf.
Das Pulsieren in meinem Schwanz, lässt etwas nach, da greift Richard an Petras rechten Oberschenkel und zieht ihn wieder nach außen.
"Hey, du sollst doch die Beine breitmachen, damit Jan alles gut sehen kann", ruft er lachend und mahnend zugleich.
"Genau", bestätigt Stefan mit einem kurzen Ausruf und zieht ihr linkes Bein ebenfalls weit zu sich herüber, sodass Petra ihre Beine noch weiter spreizt als zuvor.
Kurz sehe ich die geschwollenen, feuchten Schamlippen meiner Freundin glänzend im Zentrum des Geschehens.
Dann gleiten Richards Finger von ihrem Kitzler kommend tiefer und der Zeige-, Mittel- und Ringfinger dehnen die Schamlippen nach außen, während sie sich den Weg in ihren Unterleib bahnen.
Es erklingt ein lang gezogener, dumpfer, tief aus Petras Kehle stammender Laut, der mich erschauern lässt.
Pure Lust liegt darin und absolutes Verlangen nach mehr.
Die Finger gleiten bis sie am Anschlag tiefer. Dort bewegt Richard sie rasch, fast schon hektisch und meine Freundin reißt die Augen weit auf. Der Ton wird lauter, kurz schnappt sie nach Luft, um ihn sogleich als Schrei fortzusetzen.
"Mein Gott, bis du nass. Du triefst regelrecht und läufst richtig aus", sagt Richard mit erstaunter, zugleich bewundernder Stimme.
Ein tiefes Stöhnen aus Petras Kehle ist die Antwort. Die Augen verdrehen sich, aber ein dezentes Lächeln zeigt sich auf ihrem geöffneten Mund.
"Oh ja, unsere Petra ist eine richtig geile Sau", bestätig mein Pflegevater, knetet weiter die Brust und küsst abwechselnd den Nippel und ihren Hals.
Unsere Petra? Geile Sau? Was passiert hier gerade?
Wenn ich so etwas zu meiner Freundin gesagt hätte, wäre ein Donnerwetter über mich hereingebrochen. Aber bei meinem Pflegevater scheint es eher ein Kompliment zu sein, denn aus ihrem Lächeln wird ein zustimmendes Grinsen. Ihre Hände wichsen mit raschem Tempo beide Schwänze.
Noch immer wichst Emma meinen, nur leicht erregten, Penis, der noch erneut wie ein Schlauch wirkt.
Richard zieht die Finger aus meiner Freundin heraus und klatscht mehrere Male in rascher Folge auf ihre Vagina. Jauchzend zuckt Petra zusammen und stößt spitze Schreie aus. Gleichzeitig ruckt ihr Becken mehrmals nach vorne.
"Oh ja, du bist eine richtig geile Sau", raunt Richard in Petras Ohr. Diese stöhnt lauter auf und nickt.
Gleichzeitig schieben sich wieder die Finger in ihre Möse und stoßen in rascher Folge zu. Es schmatzt und klatscht deutlich hörbar, trotzt dem Stöhnen und Seufzen meiner Freundin, das intensiver wird.
Ihre Hände wichsen schneller und unkontrollierter.
"Wenn Richard so gut zu dir ist, dann gib ihm doch zum Dank einen Kuss", höre ich Emma neben mir sagen und kann es nicht glauben.
Eine Gänsehaut bildet sich dabei in meinem Genick und ein kalter Schauder läuft mir den Rücken runter.
Die Hand, die meinen Schwanz reibt, drückt etwas fester zu und das Ziehen in meiner Leistengegend wird stärker.
Von den Worten schockiert, drehe ich den Kopf und blicke ins Profil von Richards Ehefrau.
Es ist leicht gerötet. Die Augen auf die Szenerie gerichtet und der Mund leicht geöffnet. Die Zunge gleitet langsam über die Lippen und erst jetzt bemerke ich, dass auch Emma stark erregt ist.
Ein kurzer Blick weiter nach unten zeigt ihre andere Hand, die ihre linke Brust streichelt und drückt. Der Nippel stanzt eine kleine Erhebung in den Stoff ihres Kleids.
Die Frau ist über fünfzig, sage ich mir und versuche mich, in die Realität zurück zu kämpfen.
Es ist nicht eine Fremde. Auch nicht die Ehefrau des Hausmeisters. Auch nicht eine ältere Frau, die mir einen runterholt. Es ist Emma. Einfach nur Emma, die mich wichst.
So versuche ich nicht dem Wahnsinn zu verfallen, der mich hier heimsuchen möchte.
Mein Verstand läuft wie im Nebel. Wie in einer dicken Suppe. Kaum zu bewegen und wie in Zeitlupe.
Langsam drehe ich den Kopf zum Bett, von dem Stöhnen, Schmatzen, Klatschen und das Knarzen der Matratze ertönt.
Dort wechseln sich Richards Finger mit zustechen und draufschlagen ab. Die Muschi ist schon knallrot und wirkt noch feuchter als zuvor.
Mein Pflegevater knetet die Brust, leckt am Nippel oder küsst meine Freundin am Hals. Die andere Hand hält den Oberschenkel fest, der quer über seine Beine liegt.
In raschem Tempo wichst meine Freundin die beiden Schwänze.
Das ist alles Beiwerk, Hintergrundrauschen oder einfach das Umfeld in einem Wimmelbild. Was meine gesamte Aufmerksamkeit fordert, ist der Kuss zwischen dem alten Richard und meiner Freundin.
Er ist heiß, leidenschaftlich und die Zungen spielen rasch miteinander.
Sie lecken, necken und fordern sich. Die Lippen berühren einander immer wieder und dazwischen kommen unsagbar geile Laute heraus.
Mein Schwanz schwillt schlagartig an und neben mir höre ich Emma rauchig kichern.
"Dachte ich mir doch", raunt sie und packt meinen Ständer härter. Das Tempo nimmt zu, mit dem sie meine Vorhaut bewegt.
Noch immer starre ich auf das Bett, auf dem Petra, breitbeinig, aufreizend und vulgär zwischen zwei Männern liegt.
Der gesamte Körper meiner Freundin ist in Bewegung. Sie zuckt, wippt, bäumt sich auf und das alles im Einklang ihrer Laute, die sie ausstößt.
Ein Singsang aus Stöhnen, spitze Schreie, fordernden Rufen und undeutlichen Worten, die sie stammelt.
Erst jetzt löst sie den Kuss, hebt den Kopf an und schaut nach unten, genau dorthin, wo die Hand gerade wieder in schneller Folge auf ihre nasse Möse klatscht.
Das Gesicht meiner Freundin verzerrt sich zu einer Lustfratze, voller Gier und Anspannung.
Die Finger stechen in ihre Muschi und sie schreit auf. Die Augen quellen fast aus den Höhlen und der Mund ist weit aufgerissen.
Hart rammt sie ihren Unterleib nach vorne, direkt gegen Richards Hand.
In meinem Unterleib brennt ein Feuer. Der Druck nimmt zu, baut sich unglaublich schnell auf, getrieben durch das Ziehen und Kribbeln in meiner Leistengegend und den Hoden.
"Oh ja! Ja! Ja!", kreischt Petra auf dem Bett und ist kaum noch zu bändigen. Die Beiden Männer auf dem Bett halten sie mit den freien Händen fest.
In mir tobt ein Sturm und, ohne dass es mir bewusstwird, schwingt auch mein Becken vor und zurück, während Emma mir einen runterholt.
Alles in mir zieht sich zusammen und meine Freundin stößt einen kraftvollen Schrei aus. Gerade klatschen wieder die Finger auf ihre Möse, da spritzte ich ab.
Nur eine Sekunde später ruckt Petras gesamter Körper und eine Fontäne klarer Flüssigkeit spritzt aus ihrer Muschi heraus.
Ungläubig starre ich auf dieses Bild. Mehrmals schießt es aus ihrer Möse, fast so, wie aus meinem Schwanz.
Und gleichzeitig hört es auf.
Während Emma meinen wieder schrumpfenden Schwanz langsam abmelkt und genüsslich reibt, lachen die Männer zufrieden auf.
"Wow, Jan und seine Freundin hatten gleichzeitig einen Orgasmus", sagt Richard grinsend.
"Das schon, aber nicht miteinander", ruft Stefan, knetet genüsslich die Brust meiner Freundin und beide fangen schallend zum Lachen an.
"Was ... was war das eben?", stammle ich verdattert. Zunächst glaube ich, dass es Urin war, was da aus meiner Freundin herausgeschossen kam, aber ich kann den üblichen Geruch nicht feststellen.
Es ist vielmehr ein ganz eigener Geruch, der ein bisschen Sauer oder fleischig riecht. Ich kann es nicht genau definieren.
"Ja, wie? Du weißt nicht, was squirten ist? Hast du das bei deiner Freundin noch nie erlebt?"
Lachend schüttelt Stefan den Kopf, und das wieder in dieser Art, als sei ich der letzte Mensch, oder zumindest der größte Versager aller Zeiten.
Zudem klingt es so, als hätte mein Pflegevater das schon öfters bei meiner Freundin erlebt. Ich schiebe den Gedanken beiseite und erkläre es mir so, dass er es bei anderen Frauen schon oft gesehen hat.
"Ja, auch Frauen können abspritzen", erklärt mir plötzlich Emma, die noch immer ihre Brust massiert und meinen kleinen Penis reibt.
"W ... was?"
"Ja. Frauen haben auch Flüssigkeit in ihrer Pussy. In einem separaten Bereich und bei einem ganz intensiven Orgasmus, kann das herausspritzen", sagt sie in einem sachlichen Tonfall, als würde sie mir den Fahrplan unserer Bahnlinie erklären.
Ungläubig starre ich zu meiner Freundin, die erschöpft zwischen den beiden Männern liegt, die sie noch immer streicheln. Auch sie wichst die Schwänze genüsslich und intensiv.
"Na, die Frage hast du dir sparen können, Stefan. Wir haben doch beide Jans erschrockene Gesicht gesehen, als Petra abgespritzt hat. Das war für ihn das erste Mal", resümiert Richard und lacht dreckig.
Dabei kreist seine Hand langsam, gefühlvoll und unbeirrbar über Petras Muschi.
Derweilen nickt mein Pflegevater, als hätte er verstanden. Seine Hand knetet noch immer die Brust meiner Freundin.
"Also Jan, Petra ist schon ein super Weib und ich freue mich darüber, dass du sie hier ins Haus gebracht hast", erklärt erneut mein Pflegevater und es klingt sehr zufrieden. Vielleicht sogar mit etwas Stolz in der Stimme.
Aber es hört sich auch so an, als hätte ich meine Freundin für sie nach Hause gebracht. Als wäre sie ein Geschenk oder etwas Ähnliches.
"Das stimmt. Ich hätte niemals gedacht, dass der Junge so eine geile Sau mitbringt", ergänzt Richard und erneut höre ich den Sarkasmus in seiner Stimme, die zum Ausdruck bringt, was er von mir hält.
Meine Augen wandern über das Bett und erst jetzt registriere ich die feuchten Flecken auf dem Laken. Die am Fußende stammen von mir. Mein Sperma. Aber alles, was zwischen Petras Beinen funkelt, kommt von ihr. Ihrem Orgasmus, ausgelöst vom Hausmeister.
Mir wird schlecht, aber zugleich spüre ich die Erregung in meinem Unterleib. Es ist zum Verrücktwerden.
"Und was ist mit euch beiden? Wollt ihr nicht auch endlich abspritzen?", fragt meine Freundin, die sich etwas von der Anstrengung erholt zu haben scheint. Ihre Haut glänzt zwar vom Schweiß, aber ihre Augen funkeln vor Freude und der Mund lächelt begeistert.
Auch sind ihre Handbewegungen wieder schneller. Genüsslich, aber rasch wichst sie die beiden Schwänze.
Noch eine Entdeckung erscheint mir. Die beiden Schwänze sind so dick, dass meine Freundin es nicht schafft, sie komplett mit ihren Fingern zu umschließen.
Meiner dagegen ist viel dünner.
"Ach weißt du Petra, mit der Hand dauert das bei mir immer ewig. Wenn du es beschleunigen willst, solltest du die Lippen verwenden", erklärt Richard in einem sehr anzüglichen Tonfall. Dabei streicht er ihr zärtlich über das Haar.
In diesem Moment richtet sich Petra auf und lässt die Schwänze los. Sofort keimt in mir die Hoffnung auf, dass jetzt dieses Spiel zu Ende ist. Sie wird sich beschweren, sie wird zaudern und ihnen erklären, dass es zu weit ginge und dass sie so etwas nicht macht.
Aber die Realität holt mich schnell ein.
"Welche willst du? Oben ... oder unten?", raunt sie unglaublich lasziv, öffnet dabei die restlichen Knöpfe und zieht sich langsam und mit geschmeidigen Bewegungen das Kleid aus. Ohne mich zu beachten, wirft sie es mir aus dem Handgelenk vor die Füße.
Der Hausmeisterwartet so lange, bis sie nur noch mit dem Slip bekleidet neben ihm kniet und mit einem unglaublich verführerischen Blick erwartungsfroh anschaut.
Er hebt die linke Hand und streicht ihr sanft über die Lippen. Dann schiebt er die Finger, die eben noch in der Muschi meiner Freundin steckte, tief in ihren Mund. Sie lässt es zu und lutscht augenblicklich daran, ohne den Blickkontakt mit ihm zu verlieren.
Dieses Bild ist unbeschreiblich erotisch und mein Herz bleibt für einen Moment stehen. Es scheint, die zwei sind so innig miteinander verbunden, dass sie nichts aufhalten könnte.
Und, dass es nicht das erste Mal ist, dass die zwei Intim sind.
"Dein Mund ist unbeschreiblich schön. Ich wähle die oberen", flüstert er und ich kann sehen, wie sein Schwanz zuckt.
"Gute Wahl", antwortet Petra noch verführerischer, wie zuvor und bewegt sich etwas nach hinten.
Mein Pflegevater weicht zurück und steigt vom Bett. Dort zieht er sich rasch die Jogginghose aus, während meine Freundin quer im Bett auf alle viere geht.
Ihr Kopf schwebt über dem Schwanz, der erneut zuckt. Ihre Haare fallen herab und verbergen den Ständer zum Teil.
"Tja, dann wähle ich die unteren", höre ich Stefan sagen und starre ihn entsetzt an. Dieser grinst nur, steigt auf das Bett und platziert sich direkt hinter meiner Freundin.
"Auch eine gute Wahl", flüstert sie und senkt den Kopf. Ein leises Schmatzen ertönt. Gleichzeitig zieht mein Pflegevater den roten, dünnen Streifen des Strings beiseite. Kurz sehe ich noch seinen harten Prügel, der schräg nach oben zeigt, bevor er ihn etwas herabdrückt und in meine Freundin hineinschiebt.
Ein Hohlkreuz entsteht und sie kippt das Becken weit nach hinten, sodass mein Pflegevater maximal tief in sie eindringen kann.
Ein lüsternes Röhren erklingt, während ihr Kopf schneller auf und ab schwingt.
Die großen Hände meines Pflegevaters packen ihre Hüfte und schon vögelt er sie mit ausladenden, aber heftigen Stößen.
Mein Schwanz pulsiert stärker und schwillt weiter an.
"Komm, lass uns darüber gehen, da sehen wir es besser", sagt Emma und führt mich am Schwanz zu der kleinen Bank vor dem Fenster.
Kurz darauf sitzen wir direkt neben unserem Hausmeister und schauen in das Gesicht meiner Freundin. In deren Mund verschwindet in rascher Folge der dicke Schwanz und sie stöhnt dabei sinnlich.
Aber auch Richard seufzt und atme schwer. Genauso wie Stefan, der hinter meiner Freundin wie ein Berg erscheint und sie mit angestrengter Mine fickt.
"Oh Jan, deine Freundin ist eine wunderbare Schwanzlutscherin", krächzt der Hausmeister und mein Herz setzt erneut kurz aus. Dafür zuckt erneut mein Glied in Emmas Hand.
"Das gefällt dir, nicht wahr?", raunt sie neben mir und ich drehe den Kopf.
"Was?", frage ich, ohne ihr folgen zu können.
"Na, wenn deine Freundin von anderen Männern gefickt wird. Ich spüre es doch", raunt sie und wichst meinen anschwellenden Penis noch stärker.
Am liebsten würde ich widersprechen. Ich möchte ganz laut Nein rufen. Oder einfach nur schreien. Aber ich kann es nicht. Stumm starre ich sie an und spüre, dass sie recht hat.
Oh mein Gott, wie ich mich schäme. Ich finde es geil, wenn meine Freundin mich betrügt. Das ist doch nicht normal.
Vor Scham senke ich den Blick und schaue direkt in Emmas Ausschnitt.
"Die sind geil, nicht wahr, Jan. Schau dir ruhig die alten Titten an, während ich die jungen deiner Freundin habe", sagt er kichernd und aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er an Petras Brüste greift, die senkrecht herabhängen.
Die Stimme des Hausmeisters trieft vor Erregung und mein erster Instinkt ist, ihn böse anzuschauen. Aber der Anblick, der mich dort erwartet, schreckt mich ab.
Ein lüsternes Grinsen, während meine Freundin im einen bläst.
Ich höre das schwere Atmen, das Stöhnen und Seufzen der drei. Aber auch das Schmatzen und die schnellen, dumpfen Schläge, wenn die Leisten meines Pflegevaters auf den Po meiner Freundin prallen.
Also starre ich weiter auf den Ausschnitt und meinen Ständer. Er ist nicht mehr so groß wie zuvor, aber dennoch hart genug, dass Emma ihn gut wichsen kann.
"Na los, hol sie raus und zeige sie deinem Jungen", fordert Richard und zu meinem Schrecken, greift Emma tatsächlich an ihr Kleid und schiebt es abwärts. Dann holt sie die rechte Brust heraus und hält sie mir hin.
Noch immer starre ich ungläubig darauf.
"Leck sie, darauf steht meine Ehefotze."
In seiner Stimme klingt ein unmissverständlicher Befehlston mit, dem ich mich nicht entziehen kann. Dennoch zögere ich.
"Sei ein lieber Junge", flüstert Emma, lässt ihre Brust los und legt die Hand sanft auf meinen Kopf. Während die andere meinen Schwanz weiter wichst, drückt sie meinen Schädel abwärts.
Wie in Zeitlupe öffne ich den Mund und während um mich herum alle stöhnen, weil sie ficken und blasen, umschließen meine Lippen liebevoll Emmas Brustwarze.
Mit der Zunge lecke ich daran und sauge gleichzeitig die Luft aus meinem Mund. Die Haut ist nicht mehr so glatt, wie die einer jungen Frau, aber dennoch ist die Brust fest.
Ein brunftartiges Seufzen erklingt über mir und Emmas Hand streichelt dankbar und liebevoll über meinen Kopf. Gleichzeitig massiert die andere langsamer, dafür intensiver und druckvoller, meinen Penis.
"Oh geil. Ja saug! Saug!", ruft der Hausmeister neben mir und ich weiß nicht, ob er mich oder meine Freundin meint.
Das ist mir in diesem Moment auch egal. Ich versinke in diesem Wahnsinn aus Erotik, Sex und purer Lust, die das Schlafzimmer meines Pflegevaters bis zum letzten Rand ausfüllt.
Die Matratze knarzt und quietscht. Jeder um mich herum stöhnt, seufzt oder stößt lüsterne Laute aus. Untermalt wird das vom Klatschen auf Petras Arsch, während mein Pflegevater sie von hinten fickt.
Dann ertönen spitze Schreie von Petra, Laut, erregt und voller Gier.
"Ja! Ja! Oh, ich komme! Ich komme!", brüllt sie wie in Panik, bevor die Stimme in ein Gurgeln mündet, das von kurzen, dumpfen, abgehackten Lauten unterbrochen wird.
"Ich muss schon sagen, Jan, deine Freundin ist eine Wucht!", presst mein Pflegevater angestrengt heraus, nachdem sie ihren dritten Höhepunkt an diesem Abend besorgt bekommen hat.
In diesem Moment höre ich wieder das Schmatzen und Schlürfen von Petras Mund.
"Und sie ist eine fantastische Bläserin. Hast du gewusst, dass sie früher die Trompete geblasen hat?", fragt Richard angestrengt lachend.
"Da hat sie das wahrscheinlich gelernt", setzt Stefan noch einen drauf und lacht ebenfalls.
Die Worte dringen von ganz weit weg an meine Ohren. Es ist mir egal, denn ich befinde mich in einer Art Rauschzustand, indem ich mich auf wundersame Weise sehr wohl fühle.
Zudem scheint es mich tiefer zu ziehen. Ein Sog hat mich erfasst, aus dem ich mich nicht mehr befreien kann. Ein Sog aus Erotik, Sex und purer Sehnsucht.
Mit der rechten Hand packe ich Emmas Brust, hebe sie etwa an und platziere meine Lippen auf dem Warzenhof. Meine Zunge umspielt ihren harten Nippel und ein lüsternes Seufzen dringt aus Emmas Kehle.
Neben mir stöhnt zuerst einer und kurz darauf ein anderer Mann, ohne dass ich die Laute jemandem zuordnen kann. Ich weiß nur, dass sie ebenfalls ihren Orgasmus haben und meine Freundin mit ihrem Sperma vollpumpen.
Noch fester sauge ich mich an der Brust fest. Kurz streichelt Emma über meine Haare, dann öffnet sie ihre Beine, nimmt die Hand von meinem Kopf und schiebt sie unter ihr Kleid.
Sogleich sehe ich den Arm auf und abschwingen und mir ist klar, dass sie masturbiert. Sie reibt ihre Muschi, während ihr Mann Sex mit meiner Freundin hat.
Aber darüber mache ich mir keine Gedanken. Es scheint mir, als wäre das, dass Normalste auf der Welt. Standard. Gewöhnlich. Etwas, dass alle machen.
Dass dies Quatsch ist, sagt mir eine Stimme ganz weit hinten in meinem Verstand, aber ich höre nicht auf die Stimme, sondern spiele mit meiner Zungenspitze an ihrer Brustwarze.
Auf dem Bett höre ich ein Rascheln und vermute, dass sich die drei umpositionieren. Kurz darauf erklingt wieder das gleichmäßig schnelle Knarzen und Quietschen der Matratze.
Und natürlich das schwere, lüsterne Atmen aller drei, untermalt von Seufzen und Stöhnen.
Ohne einen Blick darauf zu werfen, verweile ich bei Emma, deren Brust, an der ich sauge und ihren Arm, der sich noch rascher bewegt.
So, wie ihr gesamter Körper. Er bebt und schwingt vor und zurück. Das Becken schiebt sich auf der Bank hin und her und die Schenkel schwingen auf und zu.
Schwerer atmend ändert sie die Handbewegung von einem auf und ab zu einem vor und zurück.
Leises Schmatzen ertönt, wenn ihre Finger in die feuchte Muschi eindringen.
Ganz plötzlich verspüre ich den Wunsch, das Fingern zu sehen. Ich will teilhaben an diesem Anblick, wie Emma sich streichelt, reibt und fingert.
"Ja! Ja! Ja!", schießen mehrere Salven der Wörter aus Petras Mund, ohne dass ich weiß, was dort geschieht. Es klingt jedoch lüstern, fordernd und hoch erregt.
Mein Penis schwillt in Emmas Hand noch ein Stück weiter an.
Sie stöhnt über mir und schwingt ihr Becken stärker als zuvor.
Auch die Männer stoßen Lustlaute aus, stöhnen, keuchen, ächzen vor Anstrengung und purer Geilheit.
Dumpf schlagen die Körper aufeinander.
In diesem Moment verkrampft sich Emma. Die Obereschenkel schließen sich ruckartig und klemmen die Hand ein. Zuckend sitzt sie neben mir, während stoßweise die Luft aus ihren Lungen gepresst wird.
Instinktiv halte ich sie fest, sauge, lutsche und lecke weiter an ihrer Brust und genieße das Gefühl ihres zuckenden Körpers.
Auf dem Bett geht der Sex weiter, ohne dass sich jemand um Emma kümmert.
Diese entspannt sich keuchend, zieht ihre Hand unter dem Kleid hervor und hebt sie an.
Die Finger glänzen feucht und nähern sich meinem Mund. Im gleichen Tempo löse ich mich von ihrer Brust und betrachte die sich nähernden Finger, die feucht glänzen und jetzt den Duft ihrer Muschi in die Nase bringt.
Automatisch gehen meine Lippen auf und lassen die Finger hinein. Wie in Trance lutsche ich den Saft ab, der betörend und verzaubernd auf mich wirkt.
"Magst du meinen Fotzensaft?"
Die Stimme ist leise in meinem Ohr, während sich die Finger langsam vor und zurück bewegen. Meine Zunge ergattert jeden Tropfen des süßherben Safts.
Mein Bauch bebt, in meinem Unterleib wird das Kribbeln und Ziehen stärker, und mein Penis zuckt vor Freude.
Unbewusst nicke ich und bestätige die Frage.
"Willst du mehr davon kosten?", fragt Emma in einem süßen, verführerischen Ton und ich nicke erneut, während neben uns das Stöhnen an Intensität zunimmt.
Deutlich höre ich das wilde Ficken auf dem Bett, ohne genau zu wissen, was dort passiert.
In meinem Kopf ist momentan nur Platz für Bilder, dass Emma ihre Finger erneut in ihre Möse schiebt, sie mit dem Saft tränkt und mich noch mal daran lutschen lässt.
Aber zu meiner Überraschung packt sie meinen Kopf und zieht mich an den Haaren und meinem Ständer ohne Widerstand von der Bank runter, bis ich vor ihr auf die Knie gehe.
Langsam öffnet sie ihre Schenkel und ich erblicke ihre Muschi. Feucht glänzend, komplett rasiert und unbeschreiblich einladend, scheint sie mich anzulächeln.
Gleichzeitig zieht sie meinen Kopf wie in Zeitlupe näher heran.
Ein dumpfes Röhren erklingt aus Petras Kehle, gefolgt von hastigen Ausrufen.
"Oh mein Gott! Oh mein Gott! Das ist so geil! So geil!"
Die Beine vor mir öffnen sich weiter. Das Kleid rutscht zurück und das einfallende Licht beleuchtet die verführerische Grotte deutlicher.
Jetzt nehme ich ihren Duft intensiv wahr und ziehe die Luft durch die Nase ein.
Nur noch wenige Millimeter trennen mich von ihren Lippen und wieder öffne ich meinen Mund.
"Fester! Fester! Oh ja, fester! Ramm ihn mir tiefer rein! Los! Fester und tiefer", kreischt meine Freundin hinter mir und instinktiv will ich mich umdrehen, aber das ist Emmas Hand an meinem Kopf, die mich näher drückt.
Schon berühren meine Lippen ihre und ich spüre die warme, feuchte Grotte an meinem Mund.
Hinter mir stößt Petra wilde Laute aus und ich interpretiere darin ihren nächsten Höhepunkt.
Mit meiner Zunge ertaste ich vorsichtig die feuchten Lippen vor mir, spiele mit ihnen, lecke darüber und suche das obere Ende, genau dort, wo sich die Klitoris befindet.
Kaum berühre ich sie, zuckt Emma zusammen und gibt ein zufriedenes Seufzen vorn sich.
Rasch wiederhole ich das Ganze, lecke nun intensiver, schneller und wilder an ihrer Möse. Die Feuchtigkeit nimmt im gleichen Maße zu, wie sie stöhnend ihr Becken gegen meinen Mund schiebt.
"Oh Gott, seid ihr geile Ficker. Ihr fickt mich so geil mit euren geilen Schwänzen", höre ich meine Freundin erschöpft sagen.
Ohne mich darüber zu wundern, wie oft sie das Wörtchen geil verwendet hat, lecke ich Emma weiter, die immer lauter stöhnt. Auch ihre Bewegungen werden intensiver, schneller und fordernder.
Das Becken stößt gegen meinen Mund. Ihre Muschi prallt gegen meine Zunge, die rasch quer oder längs entlang leckt.
"Wir sind noch nicht mit dir fertig", grollt mein Pflegevater mit bebender Stimme, was mir einen Schauder den Rücken runterlaufen lässt.
"Ja dann. Na los, gebt mir eure geilen Schwänze. Oh ja! Ja! Fickt mich! Fickt mich! Ja! Ja!", ruft meine Freundin und ihre Stimme wird dabei immer lauter und überschlägt sich am Ende, sodass nur noch ein Gurgeln herauskommt.
Gleichzeitig höre ich die raschen Schläge, wenn die Körper aufeinanderprallen. Wuchtig, rasch und hart.
"Oh ja! Das ist gut. Das machst du so gut", raunt über mir Emma und stößt ihren Unterleib härter gegen mein Gesicht. Ihre Hand presst meinen Kopf fest an sie heran.
Anstand, Moral und gesellschaftliche Normen spielen für mich in dieser Situation schon lange keine Rolle mehr, sodass ich das Kompliment einfach entgegennehme und noch intensiver die Möse vor mir mit der Zunge ablecke.
Das Stöhnen bei Emma wird lauter und sie verspannt sich zunehmend.
"Hey Stefan. Mir scheint, dein Sohn ist ein richtig begabter Fotzenlecker", ruft Richard lachend.
"Ja, wenigstens etwas, was er kann", antwortet schwer atmend mein Pflegevater. Jedes Wort folgt dem Klatschen der Körper beim Aufprall.
"Noch ein bisschen. Ja, gleich ... gleich", stöhnt Emma über mir und ich lecke noch schneller über den Kitzler.
"Aber so gut wie seine Freundin ... oh mein Gott ... ist er ... er ... bestimmt ... oh Scheiße, ich komme. Ich komme", brüllt plötzlich Richard.
"Ja! Spritz ihr alles in den Rachen. Sie soll es schlucken, die geile Sau", ruft Stefan angestrengt und im nächsten Moment erklingt ein dumpfes Stöhnen.
Auch Emma stöhnt über mir lauter und presst meinen Kopf fest in ihren Schoß hinein. Die Sehenkel drücken sich gegen meinen Kopf und ihr gesamter Körper bebt.
"Ich komme auch gleich und spritzte in sie rein. Oh ja! Ja!", höre ich Stefan schreien.
In diesem Moment verkrampft sich Emma und zuckt heftig. Ein dröhnender Laut erklingt. Ihre Finger verkrallen sich in meinen Haaren, sodass es schmerzt, aber die Freude über den Orgasmus bei ihr, übertüncht alles.
Noch ein Ruck und ein tiefes Durchatmen. Dann entspannt sie sich und streichelt sanft meinen Kopf.
Hinter mir erklingt ein Getöse aus mehreren Stimmen. Rufe, Seufzen, Ächzen und kurze Schreie. Dann nur noch schweres Atmen.
Selbst das rhythmische Knarzen des Betts hat aufgehört. Nach dem Tumult wirkt es wie ein lähmendes Schweigen.
Oder erholsam?
An meinen Haaren zieht mich Emma behutsam unter ihrem Kleid hervor und unsere Blicke treffen sich.
"Guter Junge. Das nächste Mal, fingerst du mich dabei noch, ja?"
Die Augen über mir strahlen mich an und sie lächelt, als hätte sie eine Erleuchtung gehabt oder wäre Jesus begegnet.
Das nächste Mal?
Ungläubig starre ich sie an und lasse diesen Gedanken durch meinen Kopf rasen.
Dieses Chaos? Diese Orgie? Zusehen, wie meine Freundin mich betrügt? Wie sie von meinem Pflegevater und dem Hausmeister gefickt wird? Diese Erniedrigung? Niemals!
Doch da ist ein anderer Gedanke.
Du hast noch einen Ständer. Dich hat das geil gemacht, zu sehen, wie deine Freundin die anderen Männer geküsst hat. Wie sie sich verwöhnen lies und wie sie gefickt wurde. Vor allem, wie sie gestöhnt und das alles genossen hat.
"Ja", flüstere ich nickend, ohne es zu wollen.
"Braver Junge", lobt mich Emma und streichelt mir über den Kopf, als sei ich ein kleines, artiges Hündchen. Mein Glied zuckt und stellt sich weiter auf.
Hinter mir erklingt Gelächter und zufriedenes Seufzen. Zusätzlich nehme ich Bewegungen wahr. Es raschelt, die Matratze quietscht und im nächsten Moment spüre ich eine Hand auf meiner Schulter.
"Hat er es dir gut gemacht, Emma?", erklingt die Frage meiner Freundin hinter mir.
"Oh ja, er hat mich mit der Zunge abgehen lassen", erwidert Emma lächelnd und noch immer mit diesem Leuchten in den Augen.
"Tatsächlich?"
Jetzt klingt meine Freundin überrascht.
"Hast du es nicht mitbekommen?"
"Sorry, aber ich war anderweitig beschäftigt", antwortet Petra und lacht lüstern.
"Du hast einen begabten Fotzenlecker als Freund. Mit ein bisschen Übung wird er richtig gut", bestätigt Emma nickend.
"Ach was? Wer hätte das gedacht?"
Während Petra das ironisch sagt, nimmt sie meinen Kopf und zieht mich hoch. Dabei drehe ich mich zu ihr und sehe, dass sie jetzt auch keinen Slip mehr trägt. Auch die beiden Männer hinter ihr, die gerade vom Bett steigen, sind komplett nackt.
Ihre gut trainierten Oberkörper glänzen vom Schweiß der Anstrengung, aber das Lächeln in ihren Gesichtern zeigt, wie gut die letzten Minuten waren.
Da meine Freundin einen halben Kopf kleiner ist als ich, blicke ich von schräg oben auf sie herab.
An ihrer Wange, am Mundwinkel und am Kinn kleben Spermaspuren und mein Penis zuckt ungebändigt vor sich hin.
"So, du hast also eine geile Zunge", raunt sie und zieht mich zu ihr runter. Dabei öffnen sich ihre Lippen und küsst mich auf den Mund.
Kurz denke ich an das Sperma, mein Schwanz pulsiert dabei und als Petra ihre Zunge in meinen Rachen schiebt, drückt sie ihren Unterleib gegen meinen Ständer. Mit dem Becken kreisend gibt sie lüsterne Laute von sich, die ihr Wohlgefallen ausdrücken.
Sogleich erwidere ich den Kuss. Unsere Zungen spielen leidenschaftlich, schnell und wild miteinander. Dabei umarme ich sie, drücke ihren Körper fester gegen meinen, spüre den erhitzen Leib und streichle über die verschwitzte Haut.
Mit den Händen packe ich ihren Arsch, knete ihn und spüre klebriges Sperma an meinen Fingern.
Wieder erscheinen die Bilder von den weißen Spuren in ihrem Gesicht und während sie immer wieder ihre Zunge in meinen Rachen schiebt, stelle ich mir vor, dass sie damit auch Sperma in meinen Mund transportiert.
Eigentlich hätte ich jetzt Ekel oder einen Übelkeitsanfall erwartet. Stattdessen pulsiert mein Schwanz stärker und mein Becken schiebt sich fordernd nach vorne und wieder zurück.
Der Kuss wird noch intensiver. Sie hält meinen Kopf und ich knete ihren süßen, geilen Arsch, während ich meinen Ständer an ihrem Bauch reibe.
"Das sieht wie Trockenschwimmen aus", kommentiert plötzlich lachend Richard von der Seite.
"Oder wie ein Betrunkener, der in absoluter Dunkelheit das Schlüsselloch sucht."
Auch mein Pflegevater beginnt zu lachen und Petra löst den Kuss.
Lächelnd schiebt sie sich von mir weg und mustert kurz meinen Schwanz.
"Du willst mich jetzt auch ficken, nicht wahr?", fragt sie lasziv und verführerisch.
Tief durchatmend stehe ich nur da und starre sie an. In meinem Kopf kreischt es wie verrückt und das Wörtchen ja hallt in meinem Gehirn hin und her.
"Sorry, mein Süßer. Aber meine Fotze brennt jetzt, wie verrückt. Ich kann nicht mehr", sagt sie mit entschuldigendem Tonfall und macht noch ein Schritt zurück, bis sie an der Bettkante angelangt.
"Ach komm schon Petra. Den dünnen Stab spürst du doch kaum", wirft der Hausmeister lachend ein und meine Freundin wirft einen kurzen Blick darauf.
"Willst du uns also sagen, dass wir es dir so richtig besorgt haben?", hakt mein Pflegevater ein und in diesem Fall bin ich sogar froh, über den Themenwechsel.
Meine Freundin dreht den Kopf zu den beiden Männern, die sich gerade die Hosen wieder anziehen.
"Oh ja, das habt ihr", raunt sie in einem Tonfall, der ausdrückt, dass es der beste Fick ihres Lebens war.
"Tja, Jan, du weißt ja: Wer zu spät kommt, bestraft das Leben. Deine Freundin kann nicht mehr", ruft mein Pflegevater mit einem hämischen Grinsen zu uns rüber.
"Aber Emma sagte, du musst noch ein bisschen üben", erklärt Petra, die jetzt mich wieder anschaut.
Graziös setzt sie sich auf die Matratze, krabbelt etwas nach hinten und stellt die Beine an.
"Na los, übe bei mir", haucht sie, öffnet die Beine und zeigt mit dem rechten Zeigefinger auf ihre Muschi.
Wie unter Hypnose trete ich ans Bett, knie mich davor hin und schiebe mein Kopf zwischen ihre Schenkel.
Sperma quillt aus der Ritze heraus und weiteres klebt links und rechts am Rumpf. Ein dünner, schleimiger Faden läuft an der Innenseite des linken Oberschenkels abwärts.
"Komm Schatz, mach es wie bei Emma vorhin", flüstert Petra, legt ihre Hand auf meinen Kopf und zieht ihn näher heran.
Sanft küsse ich die Schamlippen. Sie sind heiß, feucht und geschwollen. Meine Zunge gleitet darüber, längs, quer und im Zickzack.
Stöhnend drückt mir Petra ihre Möse entgegen und ich lecke sie intensiver. Spiele mit dem Kitzler, lecke an der Außen- und Innenseite der Schamlippen, drücke meine Zungenspitze in ihre Grotte hinein und packe ihre Klitoris mit den Lippen und sauge daran.
Eine Hand legt sich auf meine Schulter und ich höre Emmas Stimme an meinem Ohr.
"Hol dir einen runter", flüstert sie und ohne nachzudenken, greife ich mit der Rechten meinen Ständer und wichse ihn so schnell und hart, wie ich kann.
Gleichzeitig lecke ich ihre Muschi und probiere dabei einige Varianten aus. Mal langsam und gefühlvoll oder schnell und wild. Dann sauge ich mit dem kompletten Mund an ihrer Möse oder ziehe mit den Lippen an Kitzler und Schamlippen.
Das Atmen von Petra geht tief und fest, die Augen sind geschlossen und sie genießt es offensichtlich.
Immer wieder gibt sie leise Laute von sich, die Freude und Wohlgefallen zeigen.
"Finger sie, während du sie leckst", empfiehlt Emma und ich schiebe augenblicklich den linken Zeige- und Mittelfinger zwischen die Schamlippen hinein.
Das Becken hebt sich leicht an und ich sehe das Beben in ihrem Bauch.
"Mmh, das ist gut", haucht Petra und lächelt zufrieden.
"Das sagst du auch, wenn ich dir die Tür aufhalten, nicht wahr?", ruft Richard dazwischen und lacht gehässig.
Davon lasse ich mich nicht beirren, fingere und lecke meine Freundin weiter, während ich wichse. Der Druck steigt und das Ziehen wird wilder.
Die Hand an meiner Schulter wandert abwärts, erreicht meinen Hintern, drückt ihn kurz um anschließend bis zu meinen Hoden zu gleiten.
Fremde Finger packen meine Eier und spielen damit. Es kitzelt und erregt mich noch mehr.
"Was machst du da Emma?", fragt Richard lachend.
"Ich kraule den Sack des Bürschchens", antwortet sie und alle drei lachen. Selbst Petra prustet kurz los und schaut zu uns.
Das ist alles zu viel. Das Kribbeln und der Druck in meinen Hoden sind nicht mehr auszuhalten. Das Ziehen in der Leistengegend ist unerträglich und schon im nächsten Moment spritzte ich ab.
Mit einem dumpfen Stöhnen fliegen wenige Tropfen aus meinem Schwanz heraus. Die zweite Ladung besteht bloß noch aus einem Rinnsal und danach folgt nur noch herausquellende, weiße Masse.
Schwer atmend reibe ich ihn ab. Mein Penis schmilzt und wird augenblicklich kleiner.
"Ich denke, das reicht jetzt", ruft Petra und rutscht von mir weg.
"Hat jemand Hunger", höre ich Emma freudig rufen und die beiden Männer bestätigen es klatschend.
"Oh ja, ich glaube, ich könnte jetzt eine ganze Sau verdrücken", sagt Petra, die sich gerade den String anzieht.
Mich beachtet keiner mehr, während ich mich aufrichte und meine Hose hochziehe.
Dann zeigt mein Pflegevater mit dem Finger auf mich.
"Und du Jan, machst hier sauber. Du hast eine ganz schöne Sauerei gemacht."
Er deutet auf die Spermaflecken vor und neben dem Bett. Dazu ein paar auf dem Lacken. Die anderen Spuren, die von ihnen stammen, auf die zeigt er nicht.
"Bitte das komplette Bett neu beziehen und wisch hier raus. Das wäre sowieso am Wochenende fällig gewesen, dann kannst du das auch jetzt machen", fasst er meinen Auftrag zusammen.
Ja, wir teilen uns die Hausarbeit und dieses Wochenende wäre ich mit Rauswischen und Betten machen dran.
Meine Freundin schließt gerade die letzten beiden Knöpfe ihres Kleids, da gehen die vier lachend und gut gelaunt aus dem Schlafzimmer in Richtung Küche hinaus.
Dagegen hole ich das Putzzeug, wische den Laminatboden um das Bett herum sauber und wechsle die Bettwäsche.
Meine Gedanken kreisen bei dieser stupiden Arbeit und ich bin hin und hergerissen zwischen Faszination, Erregung und kompletter Fassungslosigkeit.
Was war das heute? Warum habe ich dabei mitgemacht? Warum habe ich nichts dagegen unternommen? Warum habe ich das hingenommen? Und warum hat mir das im tiefsten Inneren gefallen?
Die letzte Frage macht mir Angst. Viel mehr Angst als die möglichen Antworten der anderen Fragen.
Kopfschüttelnd wische ich sie weg, wie das Sperma am Boden und räume am Ende alles wieder auf.
Als ich in die Küche komme, sitzen die vier gut gelaunt am Esstisch, jeder eine Flasche Bier vor sich und leere Teller.
Mir bleibt gerade noch eine Scheibe Brot und ein bisschen Wurst.
"Damit du nicht zu fett wirst", sagt mein Stefan belustigt und die anderen Lachen mit, während sie mit den Bierflaschen anstoßen.
Und zwischendrin meine Freundin, die lachend und zufrieden die Gesellschaft genießt.
Irgendwann packt sie mein Kinn und zieht mich nahe an sich heran.
"Du bist ein echter Schatz", sagt sie leise und gibt mir einen liebevollen Kuss.
Und irgendwie ist die Welt nun doch in Ordnung. So scheint es zumindest.
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