Die Silvesternacht (fm:Gruppensex, 5247 Wörter) | ||
| Autor: Reisender | ||
| Veröffentlicht: Jan 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 4151 / 3409 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.55 (42 Stimmen) |
| Was ein wenig Hasch und ein kleines Aphrodisiakum nicht alles bewirkt. | ||
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Peter kam mit Franks Einladung zu mir. "Schau her, Dresscode Anzug und lange Kleider." Ich las noch Lotterie und Versteigerung, das hätte mich vorwarnen müssen, aber ich war zu naiv.
"Ok, sag zu, aber ich nehme an keiner Orgie teil und du auch nicht, sonst ziehe ich am 1. Januar zu meinem Vater."
Wir trafen gegen 20 Uhr bei Frank und Silke ein. Rebecca war mit ihrem neuen Freund Sebastian sdort. Ich hatte sie seit der Party vor drei Jahren nie wieder gesprochen, tat aber so, als wisse ich nicht, dass sie versucht hat, meinen betrunkenen Mann zu vernaschen. Es kam noch ein weiteres Paar, Dietmar und Anita. Sie waren aus Wien und Urlaubsbekannte der Gastgeber.
Wie immer, wenn wir bei Frank und Silke eingeladen sind, gibt es sehr gutes Essen. Wir trafen uns sonst regelmäßig. Wir sind vor acht Jahren sogar zusammen auf die Malediven geflogen. Auch dort war mir schon sehr früh bewusst, dass Silke nicht nur eine erheblich höhere Libido hat, sondern den Sex wesentlich intensiver betreibt und empfindet, als ich. Sie ist in ihrer gesamten Sexualität ungezwungener und hat auch nur ein relativ geringes Schamgefühl.
Unsere Wasserbungalows lagen nur ein paar Meter entfernt, sie war immer nackt und sprang so auch ins Wasser. Jede Nacht und auch häufig bei Tage hörten wir Silkes Stöhnen und ihre Orgasmen.
Natürlich hat uns das animiert und wir hatten noch nie in unserer gemeinsamen Zeit, soviel Sex wie in den zwei Wochen Urlaub.
Silke ist nach meinem Geschmack eine wunderschöne Frau. Ihr Gesichtszüge sind weich, ihre Haare blond und lang. Dazu sind ihre Brüste fest und gross. Peter meint, sie ist ihm zu klein.
Gut. Peter ist 1,96 m, ich selbst 1,75 m, da kommt Silke mit ihren 1,60 m nicht mit. Manchmal denke ich mir, dass er mich nur beruhigen möchte, da meine Brüste eher an Schwellungen nach einem Mückenstich erinnern.
Ich habe schon oft darüber nachgedacht, meine Brüste operativ vergrößern zu lassen. Habe es letztendlich nie gemacht, weil ich dann zumindest ein halbes Jahr keinen oder nur vermindert Sport machen kann. Auch Peter hat mir immer davon abgeraten, es sei unsinnig. Er liebt mich so wie ich bin.
Sport ist neben den Gesprächen mit Peter mein Ventil, wenn es beruflich hart wird. Ich bin Richterin für Strafrecht und Jugendstrafrecht und ich habe lange gebraucht, um die Schicksale der Opfer, aber auch Täter verarbeiten zu können.
Wenn wirklich psychisch stark belastende Prozesse mit mehreren Verhandlungstagen anstehen, laufe ich täglich und verbringe auch die eine oder andere Stunde an Peters Boxsack in der Gartenhütte.
Dietmar und Anita waren ein äußerst liebenswertes Paar. Wir haben beim Essen viel gelacht, denn Dieter war ein Charmeur der alten Schule und verstand es, zu jeder Zeit einen passendem Spruch loszulassen. Dabei fiel mir auf, dass Dietmar mich sehr interessant fand, insbesondere, als wir herausfanden, dass er Strafverteidiger ist. Da ich außerberuflich sehr ungern im Rampenlicht stehe, vertröstete ich ihn auf den folgenden Tag, dort konnte man beim Reste vertilgen gern berufliche Dinge austauschen
Nachdem Sebastian erfahren hatte, was ich mache, fragte er: "Verurteilst du deinen Peter denn auch mal zu Hieben mit dem Stock? Von dir würde ich mich gern mal bestrafen lassen."
Peter rettete mich in dem Moment. "Ich gebe ihr besser keinen Anlass und ich glaube, das würde dir gar nicht bekommen. Bei den Jugendlichen gilt sie als Richterin Gnadenlos."
"Ich glaube nicht, der steht da wirklich drauf." Barbara, seit der Feier vor drei Jahren mein rotes Tuch, kam zu ihrem Lieblingsthema. Das war typisch in der Runde. Barbara hatte zu nichts etwas dienlich es beizutragen, sobald es aber um Nacktheit und Sex ging, war sie die Wortführerin. "Normalerweise ist das ja anders herum, da stehen die Frauen auf eine harte männliche Hand, nicht wahr, Peter?"
Ich stutzte etwas bei den Worten, hatte aber keine Lust darauf zu reagieren. Ich wollte Rebecca nicht in die Karten spielen und mir wieder lange Sexgeschichten anhören. Rebecca war heute auch so eine einzige sexuelle Provokation. Für andere vielleicht eine Offenbarung. Nicht aber für mich.
Ich trug ein langes und enganliegendes dunkelblaues Kleid mit einem seitlichen Schlitz, der gut 10 cm über dem Knie endete. Zuhause diskutierten wir darüber, dass es für Strümpfe, die ich auf Bitten Peters anzog, zu weit geschlitzt ist.
Peter hingegen war begeistert, dass man den Strumpfansatz sehen konnte, wenn ich beim Sitzen nicht aufpasste. Auf einen BH habe ich wegen der Spaghettiträger verzichtet, ich besitze sowieso nur drei BHs, die ich auch nur trage, wenn ein Kleid oder ein Shirt es zwingend erforderlich macht.
Rebecca hingegen war alles vollkommen egal. Sie trug ein schwarzes Kleid, das sowohl rechts, als auch links bis zur Hüfte geschlitzt war und in der Mitte aus einem ca 25 cm breiten Steifen bestand. Bei jedem Schritt war ihr komplettes Bein frei. Dazu trug sie halterlose schwarze Netzstrümpfe. Und ich hatte mir Gedanken gemacht, es wäre unschicklich, die Strumpfspitze am Ansatz sehen zu lassen. Dass sie keinen BH trug, erkannte man deutlich, obwohl Ihre langen roten Haare den Nacken und Rücken ihres Neckholder Oberteils verdeckten. Ich war mir auch fast sicher, dass sie keinen Slip trug. Ihre helle Haut blitzte im Schambereich immer wieder auf.
Dietmar bemerkte meinen Unmut. "Wir Juristen brauchen es einfach subtiler, offen und provokant kann ein jeder, aber die richtige Dosis zu finden, ist nicht nur charmanter, sondern auch reizvoller. Man gibt Geschenke ja auch nicht unverpackt weiter."
Zum Ende des Menüs gab es ein Dessert, dass von Sebastian stammte. Ich half ihm in der Küche, weil wir nichts zum Menü beigetragen hatten. Er ließ mich seine selbstgemachten Eissorten testen. "Den musst du auch probieren, das ist mein Wunderwerk." Er hielt mir einen Keks vor den Mund, mit dem ich mich von ihm füttern ließ.
Ich half ihm, die Teller zu garnieren und fühlte mich leicht und beschwingt. Ich merkte, wie er mir immer wieder mal sehr nahe kam, aber es störte mich nicht, überhaupt nicht. Als er meinen Po berührte, lächelte ich. "Nicht so stürmisch junger Mann, der Abend ist noch früh." Er lachte mich ebenfalls an und wir trugen die Teller in das Esszimmer.
Rebecca saß nah bei Peter, ihre Brustwarzen waren versteift. Reizvolle Brustwarzen, ging mir durch den Kopf. Ich stellte sie mir soeben nackt vor und Peter sprang auf, als er mich sah. Er kam mir entgegen, nahm die Teller. "Es ist nicht passiert, nichts, was dich beunruhigen müsste"
Da er die Teller trug, griff ich ihm ungeniert in den Schritt. "Heiß hat sie dich gemacht, na ja, mit den Brustwarzen verständlich." Ich setzte mich auf meinen Platz, Peter schaute mich ungläubig an. "Was hast du gesagt?"
Irgendwie wusste ich es nicht mehr so richtig. Ich hatte schon das Gefühl, nicht ganz ich zu sein, Aber es gefiel mir. "Wenn ich ein Mann wäre, fände ich Rebecca auch geil."
Alles drehte sich zu mir um, Sebastian sagte nur: "Sie hatte schon einen Keks und etwas Eis." Ich bekam mit, wie Peter fragte: "Was ist mit den Keksen und mit dem Eis."
"Also wenn du in den nächsten Tagen in eine Kontrolle kommst, lass dir kein Haar abschneiden. Das Passionsfrucht- und das Mangoeis sind mit ein paar S-Drops versehen. Rein pflanzlich, heben nur ein wenig die Lust an, aber davon hat sie nur probiert."
Peter schaute mich an, dann Sebastian. "Bist du bescheuert, du gibst meiner Frau Haschkekse? Weißt du eigentlich..." Ich hatte meine Hand auf Peters Arm gelegt. "Mir geht es gut. Ich glaube kaum, dass einer von uns zur Polizei läuft und eine Selbstanzeige startet. Dietmar, ich weiß nicht, wie es bei euch in Österreich aussieht, aber bei der langen Fahrt würde ich drauf verzichten. Und jetzt lasst uns das leckere Eis essen. Das ist wirklich gut." Aus einem peinlichen Lächeln wurde ein befreites Lachen und bis auf Peter und Dietmar aßen alle ihren Keks.
Löffel für Löffel aß ich mein Eis und fühlte mich wohler. Dabei schaute ich mir die anderen aus einer für mich neuen Perspektive an.
Silke trug fast das gleiche Kleid wie ich, aber in schwarz und mit sichtbarem Dekolleté. Ich sah mir ihre Brüste sehr genau an und bemerkte, da sie auch keinen BH trug, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und spitz durch das Kleid drückten. Ich schaute in ihre Augen, die mich ebenfalls beobachteten. Sie lächelte lieb zu mir. War mein Starren auf ihre wunderschönen Brüste der Anlass, dass diese sich versteiften. Das konnte doch nicht sein, oder?
Ich dachte an den Maledivenurlaub, ihr Stöhnen, wieviel Spass sie beim Sex hatte. In Gedanken schaute ich dabei zu, wie sie Frank verwöhnte, wie sich mich zu sich winkte. Ich spürte ihre Hände an meinem Körper und wie sich mein Unterleib auf den Sex vorbereitete.
"Sylvia, geht es dir wirklich gut?" Peter hatte mich aus meinem Tagtraum zurückgeholt. Ich sah ihn und bekam sofort Lust auf seinen übergroßen Penis. Ich küsste ihn fordernd.
"Mir geht es sehr gut, aber ich habe Lust auf dich." Peter grinste mich an, strich mein freies Bein hoch. "Später, lass erst einmal Mitternacht sein."
Frank stand mit dem Glas in der Hand am Tisch. "Kommen wir zu unserer Tanzpartner Lotterie. Ihr kennt uns, also kommt etwas Würze ins Spiel. Ich gehe davon aus, dass alle Damen untenrum bekleidet sind?" Er schaute fragend in die Runde und selbst ich lächelte amüsiert und nickte. "Gut, dann bitte ich die Damen jetzt ihr Höschen oder das, was sie untenrum tragen, auszuziehen und auf den Tisch zu legen."
Peter musste es gewusst haben, bat er mich doch dringlich, einen String anzuziehen. Ich schaute ihn an und er lächelte verlegen. Silke war offensichtlich vorbereitet und zog blitzschnell einen weißen String aus und legte ihn mitten auf den Tisch.
Ich sah, wie Anita, die ein hautenges Stretchkleid trug, dieses umständlich herauf zog, darunter griff und eine Art roten Haarreif hervor holte, der an der breiten Seite dazu gedacht war, die Scham ein wenig abzudecken. "Das nenne ich mal praktisch, auch gut für einen Catsuits. Reißverschluss auf, rausziehen. Pieseln und wieder davor. Muss ich mir merken." Silke war regelrecht beeindruckt.
Rebecca startete auch hier wieder ihren typischen Showact. Sebastian hielt den mittleren Streifen ihres Kleides. Sie griff darunter und zog eine hautfarbende Gummimasse darunter hervor. "Bevor ihr fragt, selbstklebender Silikonsslip. Ähnlich wie der C String."
Und jetzt schaute alles zu mir. Vor drei Jahren, eigentlich auch gestern noch, wäre ich an dieser Stelle nach Hause gefahren, aber sowohl der Keks, als auch das Eis, trugen dazu bei, dass ich bedenkenlos mein Kleid hob, um meinen Slip auszuziehen.
Es ist ja nicht so, als wäre ich noch nie ohne Slip unterm Kleid unterwegs gewesen. Ich tat das eigentlich sehr gern, aber nur, wenn es keiner wusste. Jetzt aber sollte ich meinen String ausziehen und für alle sichtbar auf den Tisch legen.
Was soll's. Ich stand auf, hob meine Kleid an der geschlitzten Seite soweit an, dass ich das Seitenteil erreichte. Natürlich waren meine Spitzenabschlüsse der Strümpfe und auch meine nackte Haut darüber zu sehen, aber mir war es fast egal. Ich sah, dass Peters Hose sich wieder stärker ausbeulte.
Erregte es ihn, wenn man intimes von mir sah, wenn ich gezwungen bin, mich mehr zu präsentieren, als ich es eigentlich will? Ich ließ mir bewusst Zeit, ich wollte es wissen. Und tatsächlich schaute er genauso begeistert zu mir herüber, wie die anderen.
Ich zog an meinem schwarzen Slip und spürte, dass er regelrecht zwischen meinen Schamlippen gefangen war und in dem Moment, als er sich langsam löste, waren mir zwei Dinge bewusst. Alle konnten meine glattrasierten Schamlippen bewundern und mich erregte alles so sehr, dass mein Höschen im Steg feucht war.
Waren es meine nackten Lippen oder der feuchte Fleck, den alle anstarren. Peters Hose sah aus wie ein Tipi, so steif war er. Ich beeilte mich jetzt, das Höschen in meine Hand zu bekommen, um es vor den Blicken der anderen zu schützen und vergaß dabei, mein Kleid herabzuziehen. Peter kam mir dabei zu Hilfe und küsste mich fordernd. Es hatte ihn wirklich stark erregt, dass ich mich hier ausgezogen habe. Mich aber ebenso. Ich warf meinen String zusammengerollt neben die anderen drei.
Frank legte einen kleinen Würfel auf den Tisch, der 6 verschiedenfarbige Seiten hatte. "Jetzt losen wir die Tanzpartnerinnen aus. Nichts anderes, damit wir uns klar verstehen. Wer seine eigene Partnerin lost, hat die Auswahl aller noch freien Frauen. Und es fängt der an, der zuerst grün oder blau würfelt, die Farben sind ja nicht vertreten."
Peter würfelte im ersten Wurf sofort blau, danach gelb. Was für die Hautfarbe stand. Rebecca war nicht unbedingt meine Favoritin in dieser Tanzrunde für meinen Mann.
Sebastian würfelte rot. Frank nahm den Würfel und es fiel weiss. Theatralisch nahm er Sikes weißes Höschen und mein Schwarzes in je eine Faust. Er hielt sich beide unter die Nase und sog den Duft tief ein. Ich wäre am liebsten unterm Tisch verschwunden, so peinlich war es mir. Dann hielt er beide Fäuste seiner Frau hin, sie machte das Gleiche. "Wenn du da nicht schwarz wählst, verstehe ich die Welt nicht mehr."
Wäre das nicht schon peinlich genug gewesen, roch auch Dietmar an beiden Höschen und schaute zu Silke. "Du weißt, ich liebe deinen Duft, aber dagegen kommst du nicht an."
Frank hielt mir die Hand hin und verbeugte sich: "Oh Königin der Düfte, gewähret mir diesen Tanz." Auch wenn es mir immer noch peinlich war, nahm ich seine Hand und lachte amüsiert.
Innerlich hoffte ich, mit Frank mittanzen zu können. Er war mit Silke über Jahre in einer Formationstanzgruppe. Die Musik setzte ein und startete ein Walzer. Frank der nur ein Stück größer als ich ist, griff unter meiner Achsel hindurch, hob mich mit seinem Oberarm etwas an, so dass ich auf meinen Fußballen schwebte. Gleichzeitig hatte er seine Hand nur ein paar Zentimeter über meinen Po an meiner Wirbelsäule und drückte mich mit meinem Unterleib fest an seinen.
In dieser Position schwebten wir über die Tanzfläche, bis ich deutlich spürte, dass seine Männlichkeit stark anschwoll und da ich in ständigem Kontakt mit seinem Unterleib war, erregte es mich sehr. Die Steigerung erfolgte, als er mich etwas anders positionierte und seine Schwellung direkt an meiner Vulva anstieß. Er traf exakt meine Perle.
Wie ein Blitz durchschlug ein Stromschlag meinen Körper, meine Erregung stieg sofort weiter an. Und bei jeder neuen Drehung rieb seine Männlichkeit über meine Perle. Mir wurde heiß, ich stürmte förmlich auf meinen Orgasmus zu. Noch ein oder zwei Drehungen, dann bin ich soweit. Ich presste mich fester an ihn, da endete der Tanz.
Ich schaute Frank fast entsetzt an, ich wollte ihn auffordern, weiter zu tanzen, aber die Musik wechselte. Ich brauchte einen klaren Kopf und entschuldigte mich, um ins Bad zu gehen.
Ich saß auf dem WC und war versucht, mich selbst zum Orgasmus zu streicheln. Ich hatte unbändiges Verlangen nach meinem Mann. Ich konnte ihn hierher holen und...
Ich verließ das Bad und suchte Peter. Ich fand ihn im Arbeitszimmer. Rebecca kniete vor ihm und hatte seinen großen Penis im Mund. Peter ist wirklich extrem gut bestückt, nicht nur, dass er sehr lang ist, nein, auch der Umfang ist gewaltig. Wenn ich versuchte, ihn oral zu verwöhnen, passte kaum mehr als seine Eichel in meinen Mund.
Unter normalen Voraussetzungen wäre ich zu ihm gegangen, hätte ihn geohrfeigt und wäre gefahren. Aber in diesem Moment, unter Einfluss von Drogen und Aphrodisiaka, hoch erregt durch einen traumhaften Walzer und fasziniert durch die Tatsache, dass Rebecca Peters Riesen bis zur Wurzel in sich aufnahm, ließ mich stumm im Türrahmen stehen bleiben. Ich starrte auf das Geschehen, wie Rebecca dieses dicke, große Stück Fleisch aus ihrem Schlund entließ und es wieder und wieder tief in sich aufnahm.
Wie in Trance öffnete ich meine Beine und meine Hand wanderte unter meinen Rock. Ich streichelte mich selbst und stöhnte erstmals leise, als Peter mich bemerkte. Die anfängliche Panik in seinen Augen wich schnell purer Lust. Er griff Rebecca Kopf.
Hatte Rebecca bis zu diesem Zeitpunkt die Kontrolle über ihr Handeln, so änderte sich dies. Peter penetrierte ihren Mund und Rachen, als würde er mich von hinten langsam und tief stossen.
Plötzlich zuckte ich zusammen. Jemand berührte meinen Nacken, küsste meinen Hals und zwirbelte meine extrem steifen Brustwarzen. Ich bemerkte, ohne Peters Blick zu verlieren, dass es zwei Personen waren.
Eine Hand legte sich auf meine und drückte sie fest auf meine Scham. Die fremden Finger suchten zwischen meinen nach dem Eingang zum Lustzentrum. Ich spürte, wie sie in mich eindringen und stöhnte laut auf.
Peter, der mich die ganze Zeit ansah, erhöhte sein Tempo und sowohl er, als auch Rebecca stöhnten lustvoll.
Meine Hand wurde von meiner Scham weggezogen und die andere schob sich dorthin, um ein Feuerwerk auf meiner Perle zu entfachen. Jedesmal, wenn ich kurz davor war, stoppte sie mit ihren Reizungen. Ich stöhnte jeweils enttäuscht auf.
Ich wollte wissen, wer meine Wohltäter ist, konnte meinen Blick aber nicht von Peter lösen, der immer lauter stöhnte. Ich kannte seine Reaktionen und wusste, dass er kurz vor seinem Orgasmus stand. Ich ließ beide Hand neben mir suchen und erschrak fast, als ich eine nackte feuchte Vulva erreichte.
Ich zuckte kurz zurück, doch die Vulva drängte sich mir entgegen. Ich fasste zu und drang umgehend mir zwei Finger in sie ein. "Oh, ja", ertönte es an meine Ohr. Das Stöhnen ließ mich fast über die Klippen springen, hätte meine Wohltäterin nicht erneut aufgehört.
"Bitte nicht schon wieder", entrang es es mir. Genau in diesem Moment kam Peter. Er stöhnte laut, presste die Luft zwischen seinen Zähnen hindurch und drückte Rebecca tief in sein Schambein. Ich sah, wie sie sich wild zwischen den Beinen rieb. Peter steckte tief in ihrem Rachen und verströmte sich Schub für Schub in ihr. Nur ein wenig lief aus ihren Mundwinkel hinaus.
Peter war einmal unverhofft in meinem Mund gekommen. Schon der erste Strahl brachte einen starken Hustenreiz in mir hervor, der nächste landete schwer auf meinem Gesicht und den Haaren, bevor ich den Rest auf den Hals und Brust bekam. Ich wusste, welche Mengen Rebecca soeben geschluckt hatte. Diese unbändige Lust, die sie ausstrahlte, zog mich regelrecht in ihren Bann.
Die dünnen Träger meines Kleides wurden über meine Schultern geschoben. Ich schloss meine Augen und wollte alles nur noch genießen. Das Kleid sank auf meine Hüfte, wurde darüber hinweg geschoben und glitt zu Boden. Jemand forderte mich auf, aus dem Kleid zu steigen, was ich tat.
Meine Füße wurden mit sanftem Druck weiter auseinandergeschoben. Mein Unterleib war somit frei erreichbar. Eine Hand streichelte über meinen Po, entdeckte die Spalte und glitt in ihr über meine Hintertür hinab zu meiner Vagina. Als die Hand bemerkte, dass dort schon jemand war, schob sie sich zurück zu meiner hinteren Öffnung, drückte leicht dagegen und drang problemlos ein.
Ich würde nun von vorn und hinten durch fremde Finger verwöhnt. Das Knabbern an meinen Brustwarzen ließ nach und Lippen pressten sich auf meine. Eine Zunge bat um Einlass, ich öffnete meine Augen und Mund zur gleichen Zeit.
Ich schaute in Silkes Augen, die pure Lust zeigten. Ihre Zunge strich dabei über meine Lippen, langsam und zögernd, als warte sie trotz meines leicht geöffneten Mundes auf eine Reaktion. Ich kannte diese vorsichtige Annäherung von Tanja, meiner damaligen Freundin, mit der ich so manchen Kuss und auch Streicheleinheiten ausgetauscht habe. Wir waren damals beide 16.
Ich erwiderte Silkes Kuss, da mein Lustpegel die höchste Stufe erreicht hatte. Ja, ich hatte in diesem Moment Lust, all die Dinge mit ihr anzustellen, die ich mit Tanja getan hatte und noch viel mehr. Meine Hände wanderten zu ihren wunderschönen Brüsten. Diese wurden mir aber entzogen, als sich Silke wieder meinen Brüsten zuwendet. Aber auch dort verblieb sie nur kurz, küsste sich an meinen Bauchnabels entlang in Richtung meiner Scham.
In Erwartung ihrer Zunge setzte meine Atmung aus. Die Finger verschwanden aus beiden Lustbereichen und ich drückte meinen Unterleib nach vorn, als ich Silkes Lippen küssend an meiner Scham spürte. Dann tauchte ihre Zunge in meine Vulva ein und fand sofort meine Perle.
Ich atmete endlich wieder tief ein und noch stärker aus. In meinem Kopf baute sich ein immenser Druck auf. Ich griff, wie zuvor mein Mann, in die Haare meiner Wohltäterin und presste sie fest auf meine Vulva.
Von hinten drängte sich ein Penis zwischen meine Beine, der versuchte, in meine Vagina einzudringen, was er aber aufgrund meines nach vorn gedrückten Unterleibs nicht schaffte. Ich schaute zur Seite, es war Frank. Ich suchte den Blick meines Mannes, der hinter Rebecca stand. Beide schauten uns zu und streichelten sich dabei.
Ich schaute Peter lange an, es war wie eine Bitte um Zustimmung. Er lächelte mich an und nickte langsam. Ich tat gleiches und signalisierte ihm so, dass er das Gleiche tun durfte.
Peter handelte direkt und drückte Rebeccas Oberkörper herunter. Unser Blick blieb konstant verbunden. Er hielt seinen Penis so, dass er in Rebecca eindringen konnte und schaute mich nochmals an. Ich nickte erneut lächelnd.
Ja, ich war in der Stimmung, sehen zu wollen, wie Peter eine andere Frau nahm und wollte ebenso jemand fremdes in mir spüren. Frank versuchte immer noch in mich einzudringen. Seine Spitze rutschte wieder und wieder vorbei. Ich schaute ihn lustvoll an. "Nimm den hinteren Eingang, ich liebe es."
Ich war vor Peter schon immer ein Fan von Analsex, ich war regelrecht süchtig danach. Der verbotene Eingang, so galt es in meiner Jugend, brachte mir wahnsinnige Lust. Seit ich mit Peter zusammen bin, ist dies vorbei. Der Analsex mit ihm brachte mir nur Schmerzen und darauf stehe ich überhaupt nicht.
Frank ist erheblich schmaler gebaut, er feuchte mein Poloch nochmals an und schob seinen dünnen langen Penis in mich. Genau in diesem Moment war mein erster Orgasmus da. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf zerspringt. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus.
Bei Peter bin ich es gewohnt, dass er mir nach meinem Orgasmus eine kleine Pause gönnt, darauf hatten die beiden anscheinend überhaupt keine Lust.
Ich brauchte aber zumindest eine Pause für meine Beine. Frank hob mich, obwohl sein Penis in mir steckte, ein Stück an und trug mich langsam rückwärts zum Sessel. Er ließ sich mit mir nieder.
Jetzt hatte ich plötzlich die Kontrolle und ritt auf ihm. Genau das gefiel mir. Silke küsste mich dabei wild. Jemand legte seine Hände auf meine Beine. Um sie weiter zu spritzen. Es war Peter.
Sein langer und dicker Penis ragte immer noch steil in die Luft. Peter rutschte zwischen meine Beine und als ich erkannte, was er vor hat, bekam ich Panik. "Nein, auf keinen Fall, du weißt, wie eng ich bin. Sorry, ein Sandwich mit dir gibt es nicht. Sei bitte nicht sauer."
Er schaute mich etwas enttäuscht an. Ich küsste ihn zärtlich, ohne meinen Ritt auf Frank zu unterbrechen. Aber er wusste, dass ich Recht habe. Es würde mir nur Schmerzen bereiten.
Ich vergesse nie unser erstes Mal. Natürlich hatten wir spontanen Sex und ich war vom Umfang überwältigt und regelrecht heiß darauf, ihn zu spüren. Es dauerte fast 3 Minuten, bis er komplett in mir war. Natürlich schmerzte es ein wenig, aber die Dehnung war so anregend, dass ich meinen ersten Orgasmus bekam, ohne dass er sich in mir bewegte.
Ich habe immer gedacht, ich würde weiter werden, aber dem ist so nicht. Spontansex gibt es bei uns nicht mehr. Das ging nur am Anfang, als der Reiz des Neuen dazu kam. Heute brauche ich ein langes Vorspiel.
Wäre Frank nicht in mir, hätte ich Peter gern gehabt, aber so nicht. "Falls du nachher noch Lust hast, heute darfst du dich richtig gehen lassen. Ich liebe dich." Wir küssten uns noch einige Male.
Silke hatte die Chance genutzt und Peters Riesen mit beiden Händen massiert. Peter stand auf, hob sie an und ließ sie vor meinen Augen auf seinen Steifen nieder. Ich sah, wie er Stück für Stück in ihr verschwand. "Oh, mein Gott, stop, erst mal nicht bewegen."
Ihr ging es dabei nicht viel anders als mir. Sie war viel kleiner als ich, dass bedeutete, dass er noch tiefer in ihr war, als bei mir. Peter begann sich in ihr zu bewegen. Es dauerte nicht lange und Silke erreichte ihren lautstarken Orgasmus.
Das Ganze hatte mich Frank vergessen lassen, nicht, dass ich ihn nicht spürte, aber ich war zu sehr von Peters Eindringen in Silke abgelenkt, dass ich kaum mitbekam, wie weit Frank schon war. Sein Tempo unter mir hatte sich erheblich erhöht. Seine starken Arme hatten mich nach hinten zu ihm herangezogen und ich verlor die Kontrolle über Tiefe und Tempo.
Plötzlich stand Dietmar vor mir, grinste mich an und fragte mit seinem Wiener Charme und Dialekt: "Dürfte ich dazustoßen?" Ich schaute auf seine Körpermitte und nickte. Ja, das wollte ich jetzt. Mein erstes Sandwich, erstmals zwei Männer gleichzeitig in mir.
"Bitte Frank, wenn es irgendwie geht, halte dich noch ein wenig zurück, ich möchte es endlich mal erleben." Er begriff sehr schnell, verlangsamte das Tempo und spreizte meine Beine mit seinen Knien etwas weiter. Dietmar kniete sich dazwischen, setzte seinen mittelgroßen Penis an meiner Vagina an und schob ihn langsam, aber stetig hinein.
Mir blieb die Luft weg, das Gefühl war unbeschreiblich. Die Männer fingen an, sich langsam zu bewegen. Die Reibung in beiden Öffnungen war derartig erregend, dass ich nach maximal zwei Minuten zum Orgasmus kam. Und dieser war extrem heftig.
Peter und Silke standen auf einmal neben mir. Silke streichelte meine Brustwarzen. Frank und Dietmar bewegten sich nach einer kleinen Pause, die sie mir gewährt hatten, wieder im Takt. Meine Lust stieg sofort wieder an.
Ich sah Peters teils erschlafft hängenden Penis, der noch nass vom letzten Akt mit Silke glänzte und spürte das unbedingte Verlangen, ihn jetzt in den Mund zu nehmen. Ich fasste zu, zog ihn zu mir und nahm, da er nicht vollständig steif war, so viel wie ich konnte in meinem Mund auf.
Von diesem Moment an, fühlte ich mich nur noch als ein Stück pure Lust, dass sich liebend gern in alle drei Körperöffnungen benutzen lässt. Ich weiss nicht mehr, wer mich wann und in welche Öffnung gestoßen hat. Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen ich hatte, es war wie im Rausch.
Um Mitternacht standen wir alle nur mit Mänteln bekleidet auf der Terrasse, wo Frank ein vorgefertigtes Feuerwerk abschoss
Als alle wieder im Raum waren, zog Peter mir meinen Mantel aus, setzte sich auf einen Stuhl und zog mich auf sich. Langsam drang er in mich ein. Ich war durch den vielen Sex gut gedehnt.
"Frohes neues Jahr, mein Engel", sagte Peter zu mir und küsste mich zärtlich. "Da haben wir es mal ordentlich knallen lassen." Mir wurde bewusst, was ich an diesem Abend alles getan hatte. Nach vielen Jahren Sex hatte ich wieder einmal Sex mit einer Frau, dazu Sex mit drei fremden Männern, zum Teil mit allen gleichzeitig. Ich habe Orgasmen erlebt, die so stark wie die waren, die ich anfänglich mit Peter erlebte, als noch alles unverfänglich und ohne Routine stattfand.
"Was ein bisschen Hasch und Aphrodisiaka aus einem Menschen macht." Ich lächelte etwas beschämt. Warum eigentlich, es hat mir doch sehr gut gefallen.
Peter schaute mir tief in die Augen. "Glaubst du wirklich, ich wäre so ruhig geblieben, wenn man dir tatsächlich Hasch gegeben hätte? Sebastian ist Apotheker und hat mich vorab gefragt, ob es nicht ratsam wäre, für dich einen kleinen homöopathischen Stimmungsaufheller mitzubringen, der die Libido etwas anregt und Hemmungen abbaut, damit du dich leichter fallen lassen kannst. Der Rest kam von dir." Ich war im ersten Moment etwas geschockt, küsste ihn aber zärtlich. "Du hast mir nichts aus deinem Vorleben verschwiegen und wir haben es in den ersten beiden Jahren auch ordentlich knallen lassen, also musste nur der Panzer durchbrochen werden, damit das Wilde wieder ausbrechen kann. Und deine wilde Seite hat mir immer schon sehr gut gefallen. Sperre sie bitte nicht wieder ein."
Ich lachte laut, küsste ihn erneut und startete einen wilden Ritt auf ihm.
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