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Die Macht der Demütigung 2 (etwas hardcore) (fm:Dominanter Mann, 3635 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 511 / 413 [81%] Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen)
Die nächste Einladung zu einem Treffen mit Heinz, meinem Dominator, ging von uns aus!

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© Hunter Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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katapultierte, drang sie ein und füllte mich sofort völlig aus. Es waren nur ein paar Stoßbewegungen, dann zog sich mein Unterleib in der Orgasmuswelle zusammen. "Du kleines Schwein!", er verspottete mich, weil ich so früh gekommen war. Es machte ihm sichtlich Spaß, mich in meine Kontraktionen hinein zu vögeln!

"Blas Deinem Mann einen!", der Befehl kam wie ein Schlag ins Gesicht! "Jetzt, hier? Während Du mich fickst?", er beschleunigte seine Bewegungen in mir, "Warum nicht, mal sehen, wie er im Schlaf reagiert! Was meinst Du, wird er einen Steifen bekommen? Streng Dich an!"

Es dauerte eine Weile, eh ich seine Hose aufgeknöpft und die Shorts abwärts geschoben hatte, der Schwanz meines Mannes schien zwischen seinen Beinen ebenfalls den Schlaf des Gerechten zu machen. Ich richtete den weichen Schaft auf und zog die Vorhaut von seiner Eichel. Mir wurde in diesem Augenblick bewusst, um wieviel kleiner sie als der Bolzen war, der mich gerade penetrierte!

Mein Mann reagierte mit einem Seufzer, als meine warmen Lippen die trockene Schleimhaut berührten und sich darüber stülpten. So gut es ging, wichste ich die weiche Schlange. "Na also, wird doch!", Heinz hatte auch mitbekommen, dass meine Bemühungen langsam aber sicher von Erfolg gekrönt wurden. Ich kraulte die Hoden, das liebte er besonders. Seine Eichel wurde nicht nur durch meinen Speichel nass glänzend, ich schmeckte seinen Vorsaft, einen Geschmack, den ich gut kannte!

Das Ergebnis meiner Bemühungen konnte sich sehen lassen, die Standarte stand aus seiner Hose! Mir wurde in diesem Augenblick klar, dass ich zum ersten Mal zwei Männer in mir hatte! Wie war ich so weit gekommen? "Mach weiter! Bis er spritzt!", Heinz fickte mich ruhig und stetig. Das Stöhnen meines Mannes nahm zu, und obwohl seine Augen geschlossen waren, war ich mir nicht sicher, ob er den Blow mitbekam. Seine Hand fuhr sogar in meine Haare und drückte meinen Kopf auf seinen Pinn, als der Samen in ihm aufstieg, er sein Becken aufbäumte, und in meinen Mund spritzte.

Heinz schien auf diesen Moment gewartet zu haben, denn in meinem Unterleib fühlte ich, wie die Wärme seines Ejakulats sich ausbreitete. Er hielt mich an den Hüften fest, bis auch der letzte Schub seinen Schwanz verlassen hatte, und ich das Familiensperma geschluckt hatte.

Unvermittelt haute Heinz mehrfach feste auf meinen Hintern, "Du kleine Zweiloch Stute! Das hast Du gut gemacht!" Sein Glied erschlaffte in mir und er zog sich zurück, "Pack ihn wieder ein, er wird sich morgen wundern, wieso seine Hose offen steht! Bis dahin musst Du Dir eine Ausrede ausdenken!"

"Wo ist Euer Schlafzimmer? Ich will Dich dort vögeln, damit Du jede Nacht, die Du mit Deinem Mann dort verbringst, daran denkst, dass Du hier Deine geilsten Stunden verbracht hast...aber nicht mit ihm!" Notdürftig verstaute ich das Fellatio Objekt in seinen Shorts, zog meinen vom fremden Sperma versauten Slip hoch und ging vor Heinz her zu unserem Schlafzimmer. Wollte ich ihn wieder geil machen? Ich wiegte mich in den Hüften wie ein Teenager und konnte seine Blicke auf meinen Hintern förmlich spüren!

Mit einer dreisten Selbstverständlichkeit setzte er sich auf die Kante unserer 2 X 2 Meter großen "Spielwiese". "Zieh Dich aus, Du Eheschlampe!", er schaute mir zu, sein Glied unverhohlend wichsend, wie ich mich aus der Kledage schälte. Ich stand völlig nackt vor ihm und suchte in seinem Blick nach einer Bewertung, er strahlte wie ein Lausbub bei der Bescherung an Weihnachten, der haarige Koloss!

"Du bist wunderschön, eine reife Frau, die nicht herum zickt, sondern weiß, was und wie sie es will!" Unwillkürlich drehte ich mich verführerisch vor ihm. Seine Bewunderung für mich ließ sich inzwischen in Zentimetern messen! Er stand auf, zog sich mit einer Behändigkeit aus, die ich ihm nicht zugetraut hätte, und nahm mich kleine Person zärtlich in den Arm. Ich drückte mich, von seinem Kompliment beflügelt, gegen sein hartes Glied, das unbeholfen in meinem Bauch herum stocherte!

"Komm endlich!", diesmal hatte ich die Initiative übernommen. Ich legte mich, auf die Seite gestützt, neben diesen Fleischberg und bewunderte seinen wie ein Säbel wieder aufrecht stehenden Schwanz. Er war mit dicken Adern überzogen, ein roter Pilz krönte sein stumpfes Ende! Meine Finger versuchten, ihn zu umfassen, es gelang nicht, aber sie streiften die Vorhaut auf und ab, was er mit einem Stöhnen begrüßte.

Heinz hatte seine Arme hinter dem Kopf verschränkt und ließ sich mit geschlossenen Augen verwöhnen. "Das machst Du gut, Prinzessin! Du machst es gerne, auch weil Du weißt, dass ein Mann dabei den Verstand verliert!" Wie zur Bestätigung suchten meine Lippen den Kontakt zu dem rot pulsierenden Pilz, meine Zähne knabberten an seinem Schirm, meine Finger hoben den prallen Hautsack empor und spielten mit seinen Hoden.

"Willst Du, dass ich auch in Deinem Mund komme? Wenn Du so weitermachst, kann ich nicht anders, als meiner Bewunderung für Dich auf diese Art Ausdruck zu verleihen!" Ich hätte ihm nie zugetraut, dass er seine Geilheit so gewählt zugeben würde! "Und wenn schon!", ich presste seine Eier, "Da ist noch genug Musik drin!" Diesmal war ich es, die vulgär wurde!

Es war ihm zu viel, Heinz drehte mich auf den Rücken und bestieg mich auf die traditionelle Missionars Methode. Bei mir war nicht wirklich etwas zu missionieren, ich empfing den Seelenretter mit offenen Armen und Beinen und Fotze! Die Bekehrung ließ nicht lange auf sich warten, von den anstachelnder Rufen des Missionars begleitet, bejubelte ich die Taufe mit dem weißlich schimmernden Weihwasser!

"Wann sehe ich Dich bei mir zu den Aufnahmen?", wir standen wieder im Wohnzimmer, mein Mann schnarchte vor sich hin und verlieh damit der Zufriedenheit von uns allen Dreien akustischen Ausdruck. "Er findet die Idee, mich von Dir ablichten zu lassen, wunderbar, deshalb schätze ich, dass ich schon nächste Woche bei Dir auf der Matte stehe!" Er lachte wieder auf seine überlegene Art, "Ich werde mein ganzes Magazin leerschießen!" Als er gegangen war, duschte ich kurz und ordnete die Hose meines Mannes, ich wollte ihn nicht am nächsten Morgen mit der Frage konfrontieren, was mit ihm geschehen sei!

"Ich hatte einen wunderbaren Traum, Yvonne! Du beugtest Dich über mich und warst ganz versessen darauf, mich mit Deinem süßen Mund zu verwöhnen! Du hast es sogar diesmal geschluckt!" Ich wendete mich ab, er sollte nicht sehen, dass ich rot wurde, "Vielleicht wird Dein Traum heute Abend Wirklichkeit!"

3

"Willst Du morgen Vormittag zu Heinz mitkommen, wenn er die Bewerbungsfotos von mir macht?" Ich wusste ganz genau, dass er sich um diese Zeit, wie jeden Dienstag, wahrscheinlich mit seinen Kumpels zum Tennis verabredet hatte. "Nein, ich hab ja mein Tennis, und außerdem bist Du vielleicht gelöster, wenn ich nicht dabei bin!" Meine Erleichterung wollte ich mir nicht ansehen lassen, deshalb kam meine Antwort der Zustimmung aus der Küche.

Mein "Bär" hatte Recht, ich hatte seit unserem Tete a Tete in unserem Schlafzimmer jeden Abend an ihn denken müssen, und mich mit den Fingern gerieben, bis ich beim Orgasmus in das Kissen beißen musst! Ich lutschte den Penis meines Mannes und dachte dabei an unseren Nachbarn, verglich die Schwänze miteinander! Er brachte mich auch zum Orgasmus, aber dieser war nicht so ekstatische wie bei Heinz!

Ich hatte mich seriös heraus geputzt, jedenfalls nach außen hin! "Schön, dass Du gekommen bist! Bevor Du etwas derangiert aussehen wirst, machen wir erst die Fotos, komm dazu mit in mein kleines Studio!" Als ich vor ihm zu dem Zimmer ging, kniff er mir feste in den Hintern, "Einen geilen Arsch hast Du! Heute werde ich ihn näher in Augenschein nehmen!" Ich war vor Aufregung sowieso schon feucht, aber in dem Moment schoss eine zusätzliche Welle der Erregung durch meinen Körper, und wackelte besonders einladend mit den Hüften!.

Das Zimmer wurde neben dem nötigen, fotografischen Equipment von einer Couch dominiert, die ich schon auf den Aktaufnahmen gesehen hatte. Daneben stand eine durchlöcherte, hölzerne Liege, deren Kopfteil verstellbar war. Das Zubehör, das für seine heutigen Spiele mit mir nötig war, war schon an den vier Pfosten dieser Liege befestigt. Es waren grobe Hanfstricke, an deren Ende sich jeweils eine mit weichem Stoff gepolsterte Manschette befand!

An er Wand hingen Bilder, auf denen sich frühere Modelle nackt auf dem Möbelstück räkelten, die Paare hatten auf ihm in der Hündchen Stellung posiert, alle Personen waren unkenntlich gemacht! "Das ist also Dein "Arbeitsplatz"! Wo soll ich mich hinsetzen?" Noch bekleidet nahm ich auf dem Hocker vor der weißen Leinwand Platz, und es entstanden unter seiner Anleitung wirklich gute Bilder, die sich in einer Bewerbung um einen Job sicherlich gut ausmachen würden.

Mich irritierten nur die Aktfotos an den Wänden, Heinz verstand meinen Blick sofort, "Ja, vielleicht wirst Du auch einmal dort hängen, ich meine natürlich Dein Foto! Zeig mir schon mal, was Du drauf hast, ich mache ein paar Probeaufnahmen, aber das eigentliche Shooting kommt erst noch!"

Ich posierte nicht nackt, sondern in meiner etwas aufreizenden roten Unterwäsche, die ich vorsorglich an diesem Morgen angezogen hatte. Meine Brüste präsentierten sich in den kleinen Schalen, die meine steifen Nippel nicht bedeckten, halterlose, schwarze Strümpfe und ein sündhaft kleiner, durchbrochener Slip rundeten das Bild ab! Über seine breiten Schultern sah ich zu, wie er die Bilder entwickelte, meine Gestalt nahm langsam Formen an, und ich war stolz, denn ich konnte mich mit meinen 52 Jahren wirklich noch sehen lassen!

Aber statt mit seinen Spielen zu beginnen, dirigierte er mich zur Eingangstür seiner Wohnung. Ich zauderte einen Moment zu lange, Heinz haute mir voll rechts und links auf die Arschbacken, so dass der Schmerz mir durch den ganzen Körper fuhr. Dann öffnete er sie, und drängte mich in meiner sexy Wäsche auf den Flur.

"Wenn jetzt einer vorbei kommt, lasse ich Dich von ihm ficken!" Trotz seiner vulgären Ausdrucksweise geilte mich die Situation auf, eine Mischung aus Erniedrigung und Demütigung und dem Wissen, dass er mit mir machen konnte, was er wollte! "Ich werde Dich ficken, so wie es mir passt, Du Schlampe! Du hast keine Wünsche anzumelden!" Seine derbe Hand legte sich von hinten über meinen rot betuchten Venushügel, der Mittelfinger fuhr von oben unter den Slip und öffnete meine in der Vorfreude nassen Schamlippen. Er hakte sich ein, und begann sofort, mich zu fingern. Wieder erregte es mich sofort, so erniedrigt und wie eine Nutte behandelt zu werden, doch gleichzeitig war es mir peinlich, denn wir standen noch in der offenen Tür, und jeder, der zufällig vorbei käme, hätte sofort gesehen, was wir miteinander trieben!

Er fickte mich inzwischen mit drei seiner dicken Fingern so, dass ich fast erneut gekommen wäre, wenn er weiter gemacht hätte! Es entstand eine Pause, in der ich mich umdrehte und an seinem halb erigierten Glied vorbeidrücken wollte, um zurück in seine Wohnung zu gelangen! "Hey, begrüßt man so einen alten Freund?" Er nahm einfach meine Hand und führte sie über seinen nackten Bauch in seine Hose zu seinem Schwanz. Er war halbsteif und glitschig von seiner Vorfreude! Heiß und schön pulsierend lag er in meinen Fingern, die sich wie von selbst wichsend auf und ab bewegten! So etwas wie Stolz erfüllte mich, dass sein Glied unter meiner Hand schon wieder dicker und härter wurde!

"Du Nutte kannst es kaum erwarten, von ihm wieder gefickt zu werden, stimmt's? Aber Andere sollen auch ihren Spaß an Dir haben!" Er zerrte mich, so wie ich war, in meiner Reizwäsche, vor die Tür von Karl, seinem Wohnungsnachbarn, den ich schon bei dem Treffen kennengelernt hatte. Während wir warteten, fingerte er mich, "Klingel schon! Der fette Karl will dich sicher ficken wollen!" Ich konnte nur noch "Bitte nicht!" stöhnen, dann schafften mich die Situation und seine Fingerakrobatik, und ich kam heftig, am ganzen Leib zitternd!

Heinz grinste, denn Karl machte genau in diesem Augenblick die Türe auf. Seine Klamotten waren ganz auf Feierabend eingestimmt, ein viel zu großes, ärmelloses Shirt hinge über einer zu weiten Trainingshose. "Hallo Karl, sieh Dir unsere geile Yvonne an, der kommt es schon hier im Hausflur!" Ich wollte vor Scham in der Erde verschwinden, aber Heinz fasste mich an den Oberarmen und zwang mich, sich ihm zu zeigen und zu posieren. "Hol Deinen Schwanz raus, die Hure wird Dir gratis einen blasen!" Er drückte meinen Oberkörper vor Karl runter, der zwischenzeitlich seinen Schwanz aus der Hose nahm, und danach einfach in meinen Mund schob.

Heinz bewegte meinen Kopf vor und zog ihn wieder zurück, so fickte er mit meinem Mund den Schwanz von Karl! Es klingt vielleicht nicht glaubhaft, aber ich hatte bald den Ehrgeiz, diesen großen, dicken Fremden oral zu befriedigen. Ich wichste und saugte seinen Penis wie von Sinnen! Es dauert nicht lange, und dieser Übererregte spritzt mir seine volle Ladung in den Hals. Ich hustete und schluckte, nahm den immer noch harten Schwanz aus meinem Mund. Ein Spermafaden zog sich von der weißlich überzogenen Eichel zu meinen Lippen. "Na siehst Du, ging doch! Leck ihn sauber, dann gehen wir zu mir ficken!" sagte Heinz. Er zog mich einfach hinter sich her in seine Wohnung, und Karl folgte uns.

Karl hatte seine Hose nur notdürftig geschlossen, die Beule zeigte, dass er immer noch erregt war. "Zieh den Fummel aus!", ich tat, wie er befohlen hatte, völlig willenlos! Heinz kannte mich ja schon nackt, aber Karl lief förmlich das Wasser im Mund zusammen, er packte sich in den Schritt und begann sein Glied durch die Hose zu wichsen.

Heinz setzte mich nackt auf die hölzerne Liege, die zahlreiche Perforierungen hatte, deren Bedeutung ich zunächst nicht durchschaute. Das Kopfteil war hochgestellt, so dass ich zuschauen konnte, was mit mir geschah. Sie banden meine Hände mit einem grobfaserigen Seil zusammen und befestigten sie über meinem Kopf. Um meine Oberschenkel legten sie jeweils eine Schlaufe und zogen sie daran nach oben und seitlich. Meine Beine waren angewinkelt und gespreizt!

Ich war ihnen hilflos ausgeliefert. Der Gedanke, dass sie nun alles mit mir machen könnten, erregte mich total! Heinz bemerkte das sofort, als er an meine Muschi griff. "Du geile Sau bist schon wieder total nass!", er griff sofort nach meinem Kitzler. "Besorgen wir es der Kleinen mal richtig!"

Das tat er dann auch, er fingerte mich, zuerst langsam, und mit den mittleren Fingern der einen Hand tief in mir, während die andere meine Klit stimulierte. Ich saftete hörbar, so dass sie sich über meine zunehmende Geilheit amüsierten, "Wir haben sie gleich soweit!" Ich wurde sehr laut und dann kam es mir tatsächlich sehr heftig!

In meinen Orgasmus hinein nahm Heinz einen Krug mit kaltem Wasser und begoss meine Spalte und meine Brüste. Er nahm ein Lineal und gab es Karl. "Mach ihr die Fotze richtig rot, bevor du sie fickst!" Karl grinste und schon schlug er heftig auf meine Schamlippen. Er setzte die Schläge sehr genau, traf abwechselnd meinen Kitzler und dann wieder die gesamte Fotze. Es geilte mich wieder auf, so als "Fickfleisch" behandelt zu werden. "Ich will sie rot, bevor ich sie ficke!" Ich stöhnte unter den Schlägen, Schmerz und Lust vereinten sich zu einem für mich bis dahin unbekannten Empfinden! Karl grinste nur, er legte sich auf meine angezogen Beine, ich war in dieser Position völlig offen für ihn. Er fickte mich wie ein wildes Tier, ich sah seinen dicken, langen Schwanz in wildem Rhythmus in mir verschwinden und kam aus dem Stöhnen nicht mehr raus!

Heinz, der zwischenzeitlich meine Brüste knetend bearbeitete, band meine Hände los, das Oberteil der Liege wurde nach hinten weggekippt, so dass seine Lanze und seine Eier über meinem Gesicht schwebten! "Na los, Du weißt doch was wir wollen!" Ich überstreckte meinen Kopf nach hinten und begann, an seinem haarlosen Glied zu lutschen. Meine Finger verkrallten sich in seinem nackten Hintern und zogen ihn so nah wie möglich zu mir heran. Ich konnte die Eindringtiefe seines Penis selbst bestimmen und ging an die Grenze des Würgens.

Sie schienen eingespielt zu sein, denn sie lachten und wechselten sich beim Vordringen ab. "Schau wie es ihr gefällt, so von zwei Kerlen genommen zu werden!" Karl bearbeitete zusätzlich meine Arschbacken mit Schlägen, .....und es törnte mich an! Auch Heinz nahm keine Rücksicht auf mich und mein Empfinden, es war für ihn nur eine willkommene Zugabe, dass ich immer geiler wurde! Für ihn wie für Karl war ich einfach ein Objekt, das nur für ihre Lust da war!

Es waren nur wenige Stöße, dann füllte Heinz sehr schnell meinen Mund mit seinem Saft! Fast gleichzeitig spritzte Karl in mich, und dieses Gefühl brachte mich über den Gipfel. Ich saugte an dem Penis in meinem Mund, während meine Vagina Karls Schwanz in Wellen melkte! "Hab ich Dir zuviel versprochen, Karl? Wir werden noch viel Spaß mit ihr haben, vielleicht kommst Du mit Deiner bisexuellen Ader noch bei ihrem Mann auf Deine Kosten!"

Während ich ziemlich fertig da lag, band Heinz meine Schenkel los, so dass meine Beine seitlich an der Liege herab hingen. Heinz hielt mir seinen erschlaffenden Schwanz hin, "Leck ihn sauber, und dann geh duschen, Du geile Hure!" Nachdem ich ihn bedient hatte, stand ich mit wackeligen Beinen auf, raffte meine Reizwäsche vom Boden zusammen und ging unter seine Dusche.

Mein Mann Klaus hatte auf der Suche nach mir auch bei Heinz geschellt, er stand in der Diele, als ich, wieder in meine seriösen Klamotten gehüllt, aus dem Bad kam. "Was machst Du hier?" Ich druckste herum, so dass Heinz antwortete, "Deiner Schlampe haben wir es richtig besorgt. Schicke sie öfters, die geile Sau steht drauf!"

Zuhause musste ich Klaus in allen Einzelheiten erzählen, wie die Zwei mich genommen hatten. Es schien ihn mehr und mehr zu erregen, denn er legte mich über die Armlehne des Sofas, schlug meinen Rock nach oben und wunderte sich, dass meine frisch gesäuberte Pussy frei lag. Während er zuhörte, fickte er mich sehr hart, nein, besser gesagt, er rammelte mich! Es dauerte nicht lange, dann kam er, und während ich ihn mit meiner Zunge säuberte, sagte er schon, dass er beim nächsten Mal mit dabei ist und mich vorführen will!!



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